Die Tiersex-Farm: Ficken mit Esel, Stute, Hengst, Ziegen, Kühen, Schweinen und Hunden
Als die Nachricht kam, war ich alles andere als begeistert: Die Internatsferien sollte ich nicht, wie üblich, in der Großstadt bei meinem Vater, sondern auf dem Gestüt meines Onkels verbringen. Keine heißen Disconächte, sondern sechs Wochen in einem langweiligen Kaff, in dem die Jungs mehr auf Kühe und Trecker als auf Mädchen stehen.
Pferde haben mich zudem nie sonderlich interessiert, der einzige Lichtblick war meine Cousine Nicole, mit der ich schon so manches nettes Spiel gespielt habe – die meisten davon unbemerkt auf dem Heuboden des Stalls.
Sie war es auch, die mich vom Zug abholte.
Ihre Begrüßung war eindeutig: “Unser Onkel ist heute Nachmittag nicht da. Vielleicht hast Du ja Lust, dich mit mir den Stall anzusehen!”
Genau so kam es dann auch - nachdem ich meine Sachen in meinem Zimmer gebracht hatte, zogen wir uns auf dem Heuboden zurück und entledigten uns unserer Kleidung.
Ihre Brüste hatten sich im letzten Jahr wirklich entwickelt und an ihrem Fötzchen waren die ersten Haare zu erkennen; na ja, sie war ja auch schon 14 Jahre alt..
Die Reiterei hatte ihre Schenkel hart und straff werden lassen - es war eine Freude, sie anzusehen. Wir waren gerade bei einer heißen 69er-Nummer, als Erik, der Stalljunge hereinkam.
Unser Onkel hatte ihn eingestellt, obwohl er etwas zurückgeblieben schien, man munkelte, dass er das Produkt einer seiner Affären mit einer seiner Begleiterinnen war.
Erik schien uns nicht bemerkt zu haben - nach einigen vorsichtigen Blicken ging er zur Box einer der Ponystuten, nahm Strick und Halfter von einem Haken an der gegenüberliegenden Wand und öffnete die Tür.
Die Stute schnaubte irritiert, als er ihr das Halfter anlegte und sie an ihrer Futterkrippe festband.
Nachdem er sie so in ihrer Box gesichert hatte, ließ er die Tür offen und ging zum Stall des Ponyhengstes.
Die Decktrense lag bereits bereit - als er sie anlegte, wieherte das geile Tier schon erregt, wissend, welche Freude ihm bevor standen.
Schon vor der Box war er kaum noch zu halten.
Die Stute machte, als sie ihn kommen hörte, sofort die Beine breit, hob den Schweif und setzte Brunstschleim ab.
Der Geruch des Sexualsekrets raubte dem rassigen Rappen den letzten Nerv.
Seine eben noch halb steife, glänzend schwarze Rute war jetzt voll erigiert und hing fast bis zum Boden.
Aus der immer größer werdenden Eichel hingen bereits erste Lusttropfen, als er genüsslich den Schleim der Stute aus ihrer Fotze leckte.
Nach zwei erregten Bissen in ihre Flanke erhob er sich auf die Hinterhufe und ließ sich auf die gefesselte Stute fallen, die jedoch nichts dagegen zu haben schien und ihn nach Kräften unterstützte.
Trotzdem hatte der Hengst Schwierigkeiten.
Sein harter Schwanz setzte zu hoch an und fand sein Ziel nicht.
Erik packte die armdicke Rute und dirigierte sie mit der einen Hand in Richtung der geöffneten, feuchten Lippen, während er mit der anderen seinen Hosenschlitz öffnete.
Mit einem einzigen Ruck verschwand das schwarze Rohr des Hengstes in der Stute, die mit einem Aufstöhnen und gewölbten Rücken der Gewalt des männlichen Tiers zu widerstehen versuchte. Nach wenigen Stößen ging ein Zittern durch die Flanken des Hengstes und die Muskeln in seinen kräftigen, mittlerweile vor Schweiß glänzenden Hinterbeinen begannen rhythmisch zu pumpen. Noch immer fuhr Erik mit der einen Hand an der Rute des Hengstes entlang, massierte sie abwechselnd mit seinen eigenen, mittlerweile steif aus der Hose regenden Schwanz.
Der Hengst war jedoch schneller: Nach einem letzten Aufbäumen und Grunzen spritze er ab, danach fiel sein Penis aus der heißen, roten Grotte - doppelt so dick wie am Anfang, aber mittlerweile schlaff.
Sofort lief der Samen des Hengstes, vermischt mit den Säften der Stute wie ein Wasserfall zwischen ihren immer noch gespreizten Beinen hervor.
Ohne seine Hose zu schließen, führte Erik den Hengst in seine Box zurück, um darauf gleich zu der noch angebundenen Stute zurückzukehren.
Diese stand immer noch breitbeinig mit gewölbten Rücken und gehobenen Schweif.
Ein irritiertes Wiehern entfuhr ihr, als Erik seinen immer noch steinharten Schwanz in ihre Fotze streckte und sich an ihren Flanken festklammerte.
Nach der Anregung des Deckaktes brauchte auch er nur wenige Stöße, um selber zum Höhepunkt zu kommen.
Mit einem Aufstöhnen entlud er sich in die zitternde Stute und blieb erschöpft einen Moment mit dem Oberkörper auf der kleinen Stute liegen.
Fast gleichgültig stopfte er danach seinen schleimbedeckten Schwanz in die Arbeitshose zurück und befreite das Tier vom Halfter.
Nachdem er sich noch einmal umgesehen hatte, verließ er die Scheune, glücklicherweise ohne uns auf dem Heuboden zu bemerken.
Auch wenn das ganze Geschehen nur wenige Minuten dauerte, hatte es einen elektrisierenden Effekt auf mich und meine Cousine.
Nackt wie wir waren, stiegen wir die Leiter herunter und näherten uns, ohne uns abgesprochen zu haben, der Box des Hengstes.
“Den Schwanz muss ich haben” meinte Nicole und öffnete vorsichtig die Tür.
Der Hengst wieherte erstaunt, als sie unter seinen Bauch langte und seine Vorhaut, in die sich seine Rute zurückgezogen hatte, streichelte.
Der erwünschte Effekt blieb jedoch aus - das Tier versuchte sogar, sich der ungewöhnlichen Stimulation zu entziehen.
“Warte, ich habe eine Idee”, sagte ich zu ihr, verließ die Box und lief zu der Stute.
Unter ihrem Schweif tropfte immer noch ihr Brunstschleim, mit dem ich Hände, Gesicht, Brüste und meine Grotte einrieb.
Der Effekt, den ich dadurch beim Hengst erzielte, war beeindruckend: Schon bevor ich die Box betreten konnte, begann er zu schnauben und grunzen, als ich eintrat, steckte er seine weichen Nüstern sofort zwischen meine Beine.
Nicoles Bemühungen zwischen seinen Beinen waren jetzt von Erfolg gekrönt.
Sein noch vom Deckakt feuchter Schwanz vergrößerte sich sofort unter ihren Liebkosungen. Während der Hengst mit seiner Zunge immer tiefer in meine Fotze drang und neben denen der Stute anscheinend auch meine eigenen Säfte zu genießen schien, legte sie sich unter seinen Bauch und leckte vorsichtig seine pulsierende Eichel, um sie dann plötzlich in den Mund zu nehmen.
Sofort begann der irritierte Hengst mit vorsichtigen Beckenstößen.
“Warte”, sagte ich, “wir sollten seinen Samen nicht verschwenden. Bringe mir die Decktrense und leg’ sie ihm an!”
Ich holte einen Strohballen aus dem Lager und legte mich bäuchlings darauf.
“Führe ihn zu mir!” befahl ich.
Der Anblick meines Hinterteils und die ihm mittlerweile bekannten Düfte meiner heißen Grotte weckten in dem Tierchen die richtigen Gefühle - und zwar mehr als mir lieb waren.
Mit einem geilen Schrei stürzte er sich auf mich, nur Sekunden später spürte ich sein hartes Werkzeug zwischen meinen Beinen.
Die Gewalt, mit der er meine Schamlippen auseinander zwang, nahm mir den Atem.
Mit jedem seiner Stöße drang er weiter ein, bis ich glaubte zerrissen zu werden.
Ich biss mir auf die Lippen, um nicht vor Geilheit zu schreien - wären wir von jemandem erwischt worden, hätte es eine Katastrophe gegeben.
Nach einigen Sekunden ging es leichter - das Gefühl, so ausgefüllt zu sein, war unbeschreiblich. Der Hengst hörte jetzt auf zu stoßen - dafür schien er seinen heißen Samen gleich literweise abzuspritzen.
Auch für mich war es zu weit: Ein Orgasmus nie gekannter Intensität durchschüttelte mich.
Nur Sekunden später fiel sein erschlaffter Schwanz aus meiner Fotze, verschwitzt und erschöpft wandte sich mein tierischer Liebhaber von mir ab.
Ich blieb noch einen Moment liegen und genoss den Geruch des Hengstes, während sein Saft zwischen seinen Beinen hervor lief.
Nicole drängte mich plötzlich, wir hatten die Zeit vollkommen vergessen, mein Onkel konnte jeden Moment zurückkommen.
Schnell zogen wir uns an und räumten die Utensilien weg.
Als wir fertig waren, schweifte mein Blick über die anderen, noch leeren Boxen.
In wenigen Tagen würden hier die verschiedensten Hengste stehen, die den ganzen Sommer auf Deckstation bleiben werden.
Schon jetzt wusste ich, dass diese Ferien noch viele schöne Überraschungen bieten werden…
Eskapaden von Nicole und mir mit unserem tierischen Liebhaber wurden schnell zur Gewohnheit.
Mittlerweile hatten wir gelernt, mit dem mächtigen Werkzeug von Zorro - so war der Name des Ponyhengstes – richtig umzugehen, so dass auch er immer mehr Freude an unseren Spielchen hatte.
Inzwischen begrüßte er uns mit einem geilen Wiehern, seine Rute hing schon satt zwischen seinen Hinterbeinen, sobald wir nur in seine Nähe kamen.
Unsere immer häufigeren Stallbesuche erklärten wir meinem Onkel mit meinem plötzlichen Interesse am Pferdesport, das ihn eben sosehr zu überraschen wie erfreuen schien. Zu meinem Entsetzen ließ er es sich nicht nehmen, mir höchstpersönlich die Grundbegriffe der Reiterei zu erklären – ausgiebigen Körperkontakt bei den praktischen Übungen eingeschlossen. Nach einer Woche sollte es jedoch anders kommen: Mein Onkel musste mit Nicole zu einer Züchterveranstaltung und beauftragte ausgerechnet Erik damit, meine Ausbildung fortzusetzen. Ich war relativ sicher, dass er nicht mitbekommen hatte, wie wir ihn beim “decken” der Ponystute beobachtet hatten, trotzdem erwartete ich unsere Reitstunde mit gemischten Gefühlen. Fast beiläufig sprach er mich an, als er den Sattel auf mein Pferd legte: “Ich weiß, was ihr mit Zorro macht.” Zeitgleich schossen mehrere Gedanken durch meinen Kopf. Ich brauchte alle Beherrschung, um nicht in Panik zu geraten: Was wusste er wirklich? Was hatte er vor ? Hatte er bereits mit meinem Onkel gesprochen? Im Geiste sah ich mich schon in ein Kloster-Internat eingewiesen. “Wenn du nicht willst, dass ich mit deinem Onkel rede, musst du mir schon einen Gefallen tun.” Plötzlich sah ich meine Chance: “Das wäre wohl dein letzter Tag hier - ich habe dich nämlich auch beobachtet, wie du es mit dem Pony getrieben hast!” zischte ich. Zu meinem Erstaunen und Entsetzen lachte er laut auf. “Glaubst du, das weiß er nicht - dieses ‘Zureiten’ der Stuten gehört sogar zu meiner Arbeit. Nein, damit kommst du nicht durch. Nun aber zu uns: Was du für Zorro tust, kannst du auch für mich machen. Zuerst will ich aber sehen, wie du es mit Hugo treibst.” Hugo war ein Steinesel, dir so genannte “Probierhengst” des Gestüts. Seine Aufgabe war es, den Brunstzustand der Stuten zu prüfen. Spreizten sie für ihn die Beine, hoben den Schweif und setzen Brunstschleim ab, wenn er sich an sie heranmachte, wurde er abgezogen und die Stute dem richtigen Deckhengst zugeführt, waren sie noch nicht bereit, bekam er ihre Hufe zu spüren und die wertvollen Besamungshengste wurden geschont. Damit er bei dieser Arbeit nicht durchdrehte, durfte er sich auf einer alten Haflingerstute erleichtern, die unfruchtbar war, mit Hormonen aber in Dauerbrunst gehalten wurde. Ihre eigentliche Aufgabe war es, den jungen Deckhengsten als Test- und Übungsobjekt zu dienen, außerdem durften sich die Hengste an ihr aufgeilen, die in der künstlichen Besamung eingesetzt wurden. Hin und wieder gelang es ihnen, ihre Scheide zu treffen, bevor der Techniker seine Rute zur künstlichen Scheide abbog. Da diese Hengste danach am künstlichen Modell nicht mehr soviel Gefallen fanden, wurde sie jedoch immer weniger als “Matratze” für die Besamer eingesetzt. Nun aber zurück zu Hugo: Auch wenn er kleiner als die Pferdehengste war, konnte der Esel von der Größe seines Werkzeugs durchaus mit ihnen mithalten. Ich hatte schon mehrfach daran gedacht, ihn zu verführen, aufgrund seiner riesigen Rute aber immer wieder davon Abstand genommen. Andererseits hatte ich durch meine Spiele mit Zorro gelernt, mit diesen Dimensionen zurechtzukommen. Trotz der Erpressung war mir der Gedanke, von ihm gedeckt zu werden, gar nicht so unsympathisch. “Na gut - und wie hast du dir das vorgestellt?” fragte ich den geilen Stallknecht. Erik war anscheinend bestens vorbereitet: “Nicole ist mit deinem Onkel weg, der andere Pferdepfleger hat frei - wir sind also ungestört. Drüben beim Deckstand steht alles bereit!” Tatsächlich hatte er an jedes Detail gedacht. Neben einigen mit einer Pferdedecke bedeckten Strohballen, meinem “Liebesbett” mit Zorro nicht unähnlich, stand ein Topf mit Vaseline. Dahinter war eine brünstige Stute angebunden, die an dem Tag bereits gedeckt worden war. “Zieh dich aus und leg dich auf den Rücken” befahl er mir. Nachdem ich seiner Anordnung gefolgt war, ergriff er die Vaseline, überlegte es sich jedoch anders. Mit der Hand fuhr er unter den Schweif der überraschten Stute, die sofort Brunstschleim auszupressen begann. Diesen rieb er bei mir auf Bauch, die Brüste und tief in mein mittlerweile schon ziemlich feuchtes Loch. Direkt danach holte er Hugo, der sich sofort an die Stute machte. Wie beim Probieren hatte er kein Halfter, sondern eine Trense mit scharfem Mundstück an, so dass Erik ihn problemlos wegreißen konnte, als er mit blitzschnell erigierter Rute auf die Stute springen wollte. So geil wie Hugo war, verstand er sofort, als er meine Fotze sah. Mit einem Schrei stürzte er sich auf mich. Zuerst hatte ich Angst, von ihm erdrückt zu werden, Erik hatte jedoch einige Strohballen so geschickt platziert, dass der Esel sich darauf abstützen konnte. Ich hatte gedacht, dass die Gefühle, die Zorro mit seiner Ponyrute in meinem Körper erzeugt hatte, nicht zu überbieten gewesen wären, Hugo setzte aber noch eins drauf: Sein steinhartes Werkzeug war nicht nur größer, sondern auch rauer, außerdem schien er noch fester und rücksichtsloser zu stoßen, so dass mir fast schwarz vor Augen wurde. Leider war mein neuer tierischer Liebhaber nicht nur besser, sondern auch schneller als mein bisheriger. Trotzdem schaffte er es, mit seinen wenigen Stößen bis zum Abspritzen auch mich zum einem totalen Orgasmus zu bringen. Als der Eselshengst seine schlaffe Rute aus meinem Loch zog, schien er meine Eingeweide mitzureißen. Das war das Signal für Erik: Er hatte sich inzwischen ebenfalls ausgezogen und stieß jetzt seinen Schwanz in meine brennende Fotze, aus der das Eselssperma immer noch in Strömen floss. Auch wenn seine Strange nicht mit denen von Zorro oder Hugo zu vergleichen war, gelang es ihm, mich innerhalb von Sekunden zum nächsten Höhepunkt zu bringen: Was ihm an Größe fehlte, machte er durch Technik wieder wett. “Wenn ich eine Stute zum schreien kriege, schaffe ich das auch bei dir!” presste er zwischen den Zähnen hervor - und hatte damit recht. Wieder durchschüttelte mich ein Orgasmus, der es in sich hatte, fast zeitgleich in dem Moment, in dem auch er kam. Erschöpft, sackte er dann zusammen, blieb aber noch auf mir liegen, so dass ich seinen Duft, eine geile Mischung aus Mist, Schweiß und Sperma - jeweils von Mensch und Pferd - genießen konnte. Wir beide waren derart beschäftigt gewesen, dass wir gar nicht bemerkt hatten, wie Hugo mittlerweile die Gelegenheit nutzte, um sich an die unbeaufsichtigte Stute heranzumachen. “Scheiße” schrie Erik, konnte das Unvermeidbare nicht verhindern: Die Stute, ein edles, reinrassiges Zuchttier, versuchte, den ebenso geilen wie rohen Esel abzuwehren, hatte aber keinen großen Erfolg - ihren Schlägen wich der erfahrene Hengst geschickt aus, um sie kurz darauf gnadenlos zu vergewaltigen. Nur wenige Stöße brauchte er, um sich zu entladen - als er abstieg, stöhnte die Stute, Blut und Schleim flossen unter ihrem Schweif hervor. “Mist”, sagte Erik, “Hoffentlich ist sie schon heute Vormittag beim Decken trächtig geworden - sonst gibt es nächstes Jahr richtig Ärger.” Plötzlich musste ich loslachen - der Gedanke, mein Onkel müsste dem Besitzer der Stute erklären, warum seineedles Muttertier einen Maulesel statt eines Prämienfohlens geboren hatte, war einfach zu komisch. Auch Erik schien von meiner Fröhlichkeit angesteckt zu werden und prustete los. Meine anfängliche Wut über die Erpressung war verflogen - die Erlebnisse der letzten Stunde hatten sie wettgemacht, dafür war mein Interesse an dem Pferdeknecht geweckt: “Was meintest du vorhin eigentlich damit, als du sagtest, das Ficken der Stuten gehört zu deiner Arbeit?” fragte ich Erik. Er grinste breit - “Dein lieber Onkel hat außer seiner Pferdezucht noch einen netten Nebenverdienst: Er bietet zahlenden Gästen die Möglichkeit, sich mit seinen Tieren zu vergnügen. Was glaubst du wohl, warum er noch Ziegen, Kühe, Schweine und Hunde hält, obwohl sich das mit den paar Tieren nicht lohnt?” Ich hatte bis dahin die Menagerie meines Onkels immer für eine Liebhaberei gehalten (was sie, wie ich jetzt wusste, in einem ganz anderen Sinne tatsächlich war). Plötzlich ging mir jedoch ein Licht auf. Tatsächlich: Keines seiner männlichen Tiere war, wie sonst oft üblich, kastriert, wovon ich mich persönlich überzeugt hatte. Und da war noch dieser abgeteilte Bereich des Stalls, der immer abgeschlossen war…
Erik unterbrach mich in meinen Gedanken: “Morgen Abend ist wieder so eine
Party. Wenn du willst, kann ich dafür sorgen, dass du heimlich zusehen kannst”. das heißt, wenn ich wieder eine entsprechende Gegenleistung erwarten kann.” Die Vorstellung elektrisierte mich total: Schon morgen würde
ich lernen, was man noch alles mit Tieren anstellen kann - und sie mit mir.
“Was du willst!” flüsterte ich. Die Stunden bis zum nächsten Abend kamen wir wie eine Ewigkeit vor…
Die darauf folgende Nacht habe ich nicht viel geschlafen. Fast pausenlos hatte ich wilde Träume, ausnahmslos mit - meist männlichen Tieren, aber auch mit Erik, der mir einmal sogar als Zentaur erschien. Schon beim Frühstück erwartete mich eine Überraschung, die weniger mich als meine Cousine Nicole in Erstaunen versetzte, uns aber beide, wenn auch aus verschiedenen Gründen, entsetzte: Mein Onkel - ihr Vater -, ansonsten für seinen Geiz bekannt, überreichte uns einen Hunderter und zwei Karten für eine Kinopremiere in der nächsten Großstadt. “Seit über fünf Wochen hockt ihr hier auf dem Hof - ich dachte, ihr könnt ein wenig Abwechslung gebrauchen. Nehmt meinen Wagen nehmen und geht danach noch ein bisschen in die Disco, wenn ihr wollt.” Der Zweck dieses “großzügigen” Angebots war mir klar: Er wollte eine sturmfreie Bude für seine Spezial-Party haben, die ich keinesfalls versäumen wollte. Aber auch bei Nicole las ich eine gewisse Enttäuschung in den Augen. Nachdem wir uns eine Spur zu überschwänglich bedankt hatten, zogen wir uns in ihr Zimmer zurück, wo sie mir offenbarte, dass auch sie andere Pläne hatte: “Ich wollte mich eigentlich mit meinem Freund Nils treffen, mein Vater darf es nur nicht wissen!” Ein Stein fiel mir vom Herzen: So sehr ich unsere gemeinsamen Spiele mit dem Ponyhengst genossen hatte, ich hatte ihr nichts von meinem Erlebnis mit Erik und Hugo erzählt - natürlich auch nicht von seinem Angebot. Einerseits hatte ich Angst, ihr die Wahrheit über ihren Vater sagen zu müssen, andererseits wollte ich das anstehende Ereignis mit Niemanden teilen. Ich fürchtete auch, dass Erik einen Rückzieher gemacht hätte, wenn ich die Tochter seines Chefs mitgebracht hätte. “Kein Problem!”, sagte ich deshalb zu Nicole, “Fahr du doch mit Nils ins Kino - oder sonst wohin – ich schleiche mich einfach heimlich zurück. Dein Vater wird schon nichts merken.” Nicole war mir fast so dankbar wie ich mir selbst für diesen Vorschlag. Nachdem wir uns am Abend lautstark verabschiedet hatten, ließ sie mich an der Scheune heraus, wo ich mit Erik einen Treffpunkt abgemacht hatte. Zuerst musste ich grinsen, als ich ihn sah: Er trug eine Art Dieneruniform, allerdings mit einer Reithose und Reitstiefeln. “Lach nicht, dein Onkel meint, seine zahlenden Gäste wollen das so. Wir müssen uns jetzt beeilen, in einer Stunde kommen die reichen Knacker!” herrschte er mich an.
Wir schlichen zu einer Tür in dem Abschnitt des Stalls, der mir bisher verschlossen blieb. Erik zog einen Schlüssel heraus und “öffnete sie leise. Hinter ihr lag ein kleines Zimmer, das wie eine Art Regieraum aussah. Durch
eine große Glasscheibe konnte man in einen kleinen Saal sehen, dessen Ausstattung irgendwie an eine Zirkus, aber auch an einen Puff, ein Stall und ein Krankenhaus erinnerte: In der Mitte war eine Art Boxring aufgebaut. Neben eigenartigen, gepolsterten Stahlrohrgestellen lagen unzählige Kissen
und einige abstruse medizinische Geräte herum, der Boden war vollkommen mit frischen Stroh bedeckt. Die Decke war mit zahlreichen Beleuchtungskörper versehen, die jetzt aber noch zum größten Teil ausgeschaltet waren. An der gegenüberliegenden Wand war ein großes Tor, das zum Pferdestall führen musste, die anderen Mauern waren zum großen Teil mit Spiegeln versehen. Auf meiner Seite der Scheibe standen diverse Stative mit teuren Videokameras, Monitoren und Videorecorder. Ein Regal hinter mir war mit zahlreichen Kassetten vollgestellt, auf einem anderen standen Medizinflaschen sowie ein Karton mit großen Einwegspritzen und Kanülen. “Das ist kein Fenster, sondern ein halbdurchlässiger Spiegel. Auf der anderen Seite kann man nicht sehen was wir hier machen, solange kein Licht an ist.” sagte Erik, auf die Scheibe zeigend. “In dem Raum hinter der Scheibe ist so ziemlich alles passiert, was man sich sexuell mit Tieren vorstellen kann - und einiges mehr. Normalerweise sitzt dein Onkel hier und macht Aufnahmen, diesmal haben wir aber Glück: Er will heute seine Gäste mal wieder selber begrüßen. Er meint, dass sei er seiner Kundschaft schuldig, sie wären dann weniger misstrauisch.”
Erik, sonst eher wortkarg, schien heute in Erzähllaune zu sein - wahrscheinlich war ich die Erste, mit der er seien Erlebnisse teilen konnte. “Hier ist auch so manches schiefgegangen”, sagte er, “Vorletztes Jahr wollte
er z.B. mal etwas ganz Besonderes Bieten. Er hatte eine polnische Prostituierte gefunden, die es mit einem Bullen machen wollte. Zweitausend
Mark Eintritt für Jeden hat er verlangt - und die Frau ist fast gestorben:
Rippenbrüche und innere Blutungen. Sie haben sie dann zu irgend so einem
Kurpfuscher gebracht und mit ein paar Hundertern abgespeist, seitdem ist er
aber vorsichtiger geworden: Nach ein paar anderen unschönen Verletzungen, die dem Frauenarzt bestimmt schwer zu erklären waren, muss jede Kundin mit einem Dildo beweisen, dass sie unseren Tieren gewachsen ist. Anfängerinnen dürfen es dann erst einmal mit Harras, unserem Schäferhund machen. Sein Teil sieht zwar ziemlich klein aus, es schwillt aber nach dem Einführen unwahrscheinlich an, so dass er manchmal wie bei einer Hündin eine halbe Stunde lang drin bleibt und immer wieder abspritzt. Ich habe Frauen gesehen, die sind in der Zeit vor Geilheit ohnmächtig geworden. Die wollen dann oft gar keine Hengste mehr, die zwar mehr zwischen den Beinen bieten, dafür aber nach ein paar Sekunden schon fertig sind. Manche Männer haben das übrigens auch ganz gern.” Während er die Kameras einstellte, fuhr er fort: „Ziegenböcke bieten wir auch nicht mehr an - sie sind zwar unwahrscheinlich geil und ziemlich leicht auf Frauen und auch Männer abzurichten, ihren Gestank bekommt man aber kaum wieder herunter. Ich glaube, nach der letzten Bocknummer haben sich ein paar unser Gäste erst einmal Krankschreiben lassen, bis sie wieder erträglichere Gerüche absonderten.” Dann deutete er auf die Regale hinter uns: “Die Filme hier sind die Kapitalanlage seines Onkels: Was er mit Nutten gedreht hat, verkauft er an seine Kunden, die bei Ponyfilmen an was anderes als an Immenhof denken. Die Bänder, wo seine zahlenden Gäste drauf sind, bunkert er aber: Das soll mal seine Altersversorgung werden. Wer ein paar Tausender für einen Abend zahlen kann, wird auch ein bisschen mehr für seinen Ruf abdrücken können. In den Flaschen sind alle möglichen Hormone und Medikamente, mit denen die Tiere – und manchmal auch ihre menschlichen Partner - in die richtige Stimmung gebracht werden. Der Tierarzt und irgend so ein Pharma-Fuzzi besorgen sie deinem Onkel aus Holland, nachdem er ihnen einmal eine Videokopie mit ihren Spielchen bei ihm geschenkt hatte und andeutete, wem man die alles zeigen könnte. Unser lieber Pferdedoktor sorgt auch dafür, dass sich keiner unserer Gäste eine böse Krankheit holt. Ein paar von denen haben sich an unseren Tieren so aufgegeilt, das sie ihren Liebling gleich gekauft haben. Seitdem trainiert dein Onkel auch Tiere auf die speziellen Wünsche seiner Kunden und verkauft sie dann für ein Schweinegeld.” Grinsend fügte er hinzu: “Für Stuten und Ziegen bin ich dabei zuständig.” “Wie bist du dazu gekommen?” fragte ich ihn. Erik lachte: “Als meine Mutter hier noch als Bereiter - und seine Geliebte - arbeitete, hat er mich eines Tages mit einem Pony erwischt. Er stellte mich vor der Alternative, angezeigt zu werden oder für ihn zu arbeiten. Na ja, der Job ist mies bezahlt, dafür macht er mir umso mehr Spaß. Ich kann es hier mit Tieren jeglicher Art treiben, demnächst will dein Onkel sogar irgendwelche Exoten anschaffen. Trotzdem habe ich, wie du weist, den Spaß an Mädchen nicht ganz verloren …” Er drehte an einem der Schalter, und das Licht im Kontrollraum wurde dunkler. “Für heute hat sich mein Chef etwas besonders ausgedacht: Deine beiden Lieblinge Zorro und Hugo - zwei unserer Stars - werden darum kämpfen dürfen, eine Frau vergewaltigen zu dürfen. Das ist eine Nutte, die gefesselt wird und alles nur spielt - die Gäste wird es aber auf jeden Fall satt aufgeilen.” Bei mir vermischten sich verletzter Stolz mit Sorge: Ich hatte tatsächlich geglaubt, die beiden Hengste nur mit meinem Können auf menschlich-weibliche Reize abgerichtet zu haben und war jetzt enttäuscht, dass sie bereits vorher Sex mit Frauen kennen und schätzen gelernt hatten. Andererseits hatte ich Angst, dass Zorro und Hugo sich beidem Kampf ernsthaft verletzen würden - auch wenn mir allein die Vorstellung, dass se um mich streiten würden, den Saft zwischen die Beine trieb. Eine schöne, aber verlebt aussehende Frau in Jeans und Pullover betrat jetzt das Tierbordell durch die gegenüberliegende Tür. Gleichgültig “öffnete sie ihre Tasche, holte Strapse, Lackstiefel und
ähnliche Utensilien heraus, zog ihre anderen Sachen aus und legte ihre “Arbeitsutensilien” an. Sie schien uns nicht bemerkt zu haben und legte sie sich prüfend auf eine der gepolsterten Bänke, über die ein eigenartiges Gestell angebracht war. Das ist Lena, unser bestes Stück.”, erklärte Erik “Sie ist die einzige, die das Teil von Shakir, unserem größten Araberhengst rein bekommt von deinem lieben Zorro lässt sie sich sogar in den Arsch ficken. Dafür ist sie so ausgeleiert, dass sie als normale Nutte nicht mehr anschaffen kann.” Plötzlich sah er mich an: “Ich muss jetzt gehen und alles vorbereiten. Schalte die Videorecorder an, sobald alles losgeht. Und was du auch tust - verhalte dich leise und mach um Himmels willen kein Licht an. Wegen der ‘Bezahlung’ für dieses Erlebnis werden wir später sprechen.” Seine letzte Bemerkung versetze mich ein wenig in Sorgen, meine Gedanken wurden jedoch bald abgelenkt: Schon wenige Minuten, nachdem er den Raum verlassen hatte, hörte ich die ersten Autos auf dem Hof - dem Geräusch nach große Wagen. Wenig später kamen die Gäste: Zwei einzelne Frauen, vier Pärchen, ein halbes Dutzend Männer. Unter ihnen erkannte ich einen bekannten Springreiter und einen Tierschutzfunktionär, den ich aus dem Fernsehen kannte.
Unwillkürlich musste ich über dieses Zusammentreffen, dass auch den beidem Männern peinlich zu sein schien, grinsen. Bald darauf trat mein Onkel in einer Art Zirkusdirektor-Montur mit Peitsche, Frack und Zylinder auf. Mit großer Gebärde begrüßte er seine Kunden: “Willkommen, liebe Tierfreunde! Gleich zwei Sensationen erwarten sie heute. Außer unserer beliebten Spitzennummer aus 1001 Nacht - Lena und ihr Hengst Sheikar, Höhepunkt jedes Abends - erleben wir heute eine Premiere: Erstmals sehen sie zwei Hengste im edlen Wettstreit um eine wehrlose Frau. Danach wieder wie immer freie Partnerwahl zwischen den Darstellern und ihren anderen Lieblingen. Nur nicht drängeln - es ist für jeden etwas dabei. Zunächst darf ich sie um ihren geschätzten Obolus bitten.” In seinem Zylinder sammelte er von jedem Teilnehmer ein Bündel größerer Scheine ein, Schecks waren - wen wundert’s - nicht darunter. Ich war derartig von der grotesken Situation gefesselt, dass ich fast vergessen hätte, die Videorecorder, wie aufgetragen, anzuschalten.
Was ich jetzt zu sehen bekam, sollte den Rahmen aller meiner Phantasien sprengen…
Die Orgie Die Gäste dieser ganz besonderen Party nahmen rund um den erhöhten “Boxring” Platz, in dessen Mitte, gut beleuchtet, eines der eigenartigen Gestelle aufgebaut war: Über einer schmalen, gepolsterten Bank war ein mit Leder bezogenes Brett angebracht -es schien sich um eine Art Deckstand zu handeln. Kurz darauf führte Erik die Frau herein, von der er erzählt hatte. Sie war gefesselt und bis auf einen schwarzen Hüfthalter mit Strapsen nackt, Über dem Kopf trug sie eine Kapuze. Sie spielte die Rolle des verängstigten Opfers gut - wenn ich nicht von Erik wüsste, dass sie dafür bezahlt wird, hätte ich ihr die Rolle der Entführten abgenommen. Erik stieß sie roh auf dem Deckstand und fesselte die schluchzende Frau brutal mit Handschellen. Dann verließ er den Raum und kam mit Zorro und Hugo wieder, die schon jetzt kaum zu halten waren. Einmal losgelassen, stürzten sie sich aufeinander und traktierten sich mit Schlägen und Bissen. Der Kampf war ungleich: Schon nach ein, zwei Minuten versuchte der Ponyhengst zu flüchten, während Hugo immer weiter auf ihn einhieb. Die schaumbedeckten Flanken des Rappen zitterten, aus einer Wunde am Hals lief Blut. Erik trennte die Rivalen mit einer Peitsche und führte Zorro weg, worauf Hugo sich gleich der Frau zuwandte. Zorro flüchtete mittlerweile zu einer der Frauen, die zu Gast waren. Was sie mit den Händen und mit dem Mund unter seinem Bauch anstellte, schien ihn schnell über Schmerz und Schmach hinwegzutrösten. Hugo ging währenddessen in bewährter, mir ja schon bekannter Weise zur Sache: Nach wenigen Sekunden stand seine Rute. Während er, immer noch in aggressiver Stimmung, der schreienden Frau in die Beine biss, spritzten aus seiner Eichel die ersten Spermaladungen. Er verlor daraufhin keine Zeit, erhob sich auf die Hinterbeine und ließ sich auf den Deckstand fallen. Zuerst sah es so aus, als ob er die mittlerweile noch weiter geschwollene Eichel nicht in die Frau hineinbekommen - ich musste an die blutende Stute denken der Esel vergewaltigt hatte. Dann gelang es ihn doch - viel weiter kam er jedoch nicht. Nach einigen Stößen zog er seine Stange zu heftig heraus und fand sein Ziel nicht mehr. In diesem Moment spritzte er jedoch ab und bedeckte die Frau mit einem weiten Spermaregen.
Die Gäste johlten, als auch sie etwas von dem Schauer abbekamen. Der dicke Schwanz des Esels lag jetzt auf dem Bauch der Frau. Scheinbar unbefriedigt ließ er sich vom Deckstand heruntergleiten und schlug noch einmal in Richtung seiner enttäuschenden Partnerin aus, bevor er von Erik in den Stall zurückgetrieben wurde. Danach löste sich die Runde auf, jeder wandte sich seinen spezifischen Interessen zu: Einer der Männer, der mit seiner Frau gekommen war, flüsterte meinem Onkel etwas ins Ohr, worauf er nickte und Erik einige Anweisungen gab. Der kam nach wenigen Minuten mit einem Eber wieder, der an einem grotesk geschmückten Halsband mit Leine geführt wurde.
Das riesige Tier war so sauber gewaschen, dass es fast künstlich aussah. Um sein Maul herum troff weißer Schaum, ein Sekret, das Säue gefügig macht, wie ich von Erik wusste - er selbst besorgte es sich aus dem Eberstall, wenn er sich an die Schweine heranmachte. Das Pärchen hatte sich inzwischen ausgezogen. Die Frau lag bäuchlings auf einem der flachen gepolsterten Bänke, der Mann übernahm von Erik die Leine und führte das Schwein zu seiner Partnerin. Sofort steckte der Eber seinen Rüssel zwischen die Beine der Frau, unter seinem Bauch kam sein dünner Penis mit der korkenzieherartigen Eichel zum Vorschein. Gemessen an den Werkzeugen der Hengste, mit denen ich es zu tun hatte, war das Ding ein Witz, dachte ich. Da sprang der Eber mit einem Grunzen auf und stieß sein Organ in den Arsch seiner Partnerin. Nach ein einigen ein wenig lächerlich wirkenden Stößen blieb er schwer atmend auf dem Rücken der Frau liegen. Immer mehr Sekret troff aus dem Maul auf ihr Haar, während sie sich unter dem mächtigen Körper des Ebers wand. Von Erik wusste ich, dass der Akt bei Schweinen bis zu einer halben Stunde dauern kann und dass dabei schon mal ein halber Liter Samen abgespritzt wird. Der Mann wichste sich, immer noch die Leine des Ebers in der anderen Hand, einen ab, während seine Frau lustvoll stöhnte. Für Erik gab es genug zu tun: Zwei ältere, inzwischen ebenfalls Männer ließen sich eine Mutterkuh mit Kalb bringen. Die Kuh wurde in ein Gestell geführt, das ich als Klauenpflegestand identifizieren konnte, das verängstigte Kälbchen stand daneben. Erik band den Schwanz der Kuh mit gekonnten Griffen nach oben, ihre Hinterbeine fesselte er an das Gestell. Er wollte gerade eine Tube Gleitmittel greifen, als einer der Männer, ein ekliger Typ mit Halbglatze, sie ihm abnahm und sich selbst an der Fotze der Kuh zu schaffen machte. Wenige Augenblicke, nachdem er seine Hand eingeführt hatte, machte das Tier den Rücken krumm, und ein Schwall Pisse lief unter ihrem Schwanz hervor. Der Glatzkopf ließ es sich genüsslich über Kopf und Zunge laufen, bevor er einen Hocker holte, sich hinter die Kuh stellte und seinen gar nicht mal so kleinen Schwanz in die jetzt feuchte Fotze stieß. Sein Freund hatte sich mittlerweile am Euter der Kuh zu schaffen gemacht, konzentrierte sich aber jetzt ganz auf das Stierkälbchen: Er setze sich breitbeinig auf einen Hocker und schmierte seinen steifen Schwanz dick mit Honig ein. Wie an der Zitze begann das Jungtier daraufhin, an seinem Organ zu saugen und zu lecken. Die geilen Gefühle, die der Typ dabei empfand, konnten an seinem Gesicht abgelesen werden. Als nächstes kam die kleine Ponystute dran, die Erik bei unserem ersten Zusammentreffen beglückt hatte. Irgendwie war es ihm gelungen, eine Art Hüfthalter und Netzstrümpfe über ihre Hinterbeine zu ziehen. Dabei waren sie ihm jedoch mehrfach eingerissen, was dem Tier ein nuttiges Aussehen verlieh. Schon in der Tür blieb sie stehen und setzte Brunstschleim ab, den sie mit ihren geschwollenen, rosa Kitzler herausdrückte. So geil hatte ich noch keine Stute gesehen - Erik musste ihr eine Extraportion Hormone gegeben haben. Anscheinend benötigte sie keine weitere Fixierung durch einen Deckstand, da der Pferdeknecht sie einfach an einem Ring in der Wand festband, an dem ihr “Hengst”, der Springreiter, bereits wartete. Er hatte sich gar nicht erst ausgezogen, sein steifes Organ ragte aber steil aus der geöffneten Hose hervor. Ich erwartete schon dass es zwischen den rosa Schamlippen der kleinen Schimmelstute zu verschwinden würde, als er mit den Fingern etwas von dem Brunstschleim abwischte, ihn auf seiner Eichel verrieb und auch den Arsch der Stute damit bedachte. Danach bog er den Schweif des Tierchens hoch und zwang seine Rosette mit seiner Nille auseinander. Nach einer guten halben Stunde waren alle Beteiligten - Zuschauer wie Aktive -befriedigt. Erik führte die Tiere in ihre Ställe zurück, die Gäste versammelten sich für den Höhepunkt des Abends wieder um den Ring. Auf die Nummer mit Sheikar war ich wirklich gespannt: Ich hatte den Araberhengst in Aktion auf einer Stute gesehen und konnte mir nicht vorstellen, wie eine Frau dieser Gewalt gewachsen sein sollte. Die Nutte, eine Blondine, kaum älter als ich, kam herein und legte sich auf den Deckstand. Ihr folgte Erik mit Sheikar, dem eindrucksvollsten Pferd des Gestüts: Der mächtige Schimmel hatte schon viele Zuchtpreise gewonnen, sein Bild prangte in den Anzeigen, Prospekten und dem Briefpapier meines Onkels, ja sogar das Titelbild einer Pferdezeitschrift hatte er schon geziert. Mein Onkel hatte von dem Titel Poster fertigen lassen, ich nahm mir vor, eins zu besorgen. Zur Feier des Tages war ihm prachtvolles Zaumzeug angelegt worden. Am ganzen Körper war kein Haar zu finden, das nicht makellos weiß war, seine bereits voll erigierte Rute war leuchtend rosa und nicht schwarz wie die der anderen Hengste. Sofort nahm er die Witterung seiner “Stute” auf und näherte sich der Frau. Er leckte ein par mal zwischen ihren Beinen, um dann den Kopf in die Höhe zu heben. Mit verdrehten Augen und vorgestreckter Oberlippe sog er die sexgeschwängerte Luft ein. Nur mit Mühe konnte ich einen Schrei unterdrücken, als Sheikar mit einem Satz auf den Deckstand sprang und seiner Rute sofort ihr Ziel fand. Ich “öffnete meine Hose, um meine brennende Fotze zu reiben. Bei jedem Stoß des Hengstes verschwanden seine riesigen Eier in seinem Körper, und gleich darauf in den Sack zurückzufallen. Die Frau schrie jedes Mal auf - halb aus Schmerz, halb aus Ekstase. Sheikar biss sich in einem am Deckstand befestigten Lederkis-sen fest, um besseren Halt zu haben, seien Adern traten am ganzen Körper hervor. Dann ging ein Zittern durch seine Flanken, an dem Schafft seiner Stange konnte man sehen, wie heißes Sperma aus seinem Körper strömte. Nachdem er den letzen Tropfen heraus geschleudert und sich etwas beruhigt hatte, ließ er sich vom Deckstand gleiten und sah stolz ins applaudierende Publikum, seine Rute immer noch riesig groß, aber inzwischen schlaff zwischen seinen Beinen hängend. Die Vorstellung war zu Ende: Die Gäste zogen sich, sofern sie es nicht bereits getan hatten, wieder an und verabschiedeten sich hastig, die beiden Nutten wurden von meinem Onkel mit ein paar Hunderten ausbezahlt. Er gab Erik noch ein paar kurze Anweisungen und verschwand ebenfalls. Kurz darauf kam der Stallknecht zu mir zurück. Mit einem Blick auf meine immer noch offenen Hose bemerkte er: “Ich sehe, du hattest auch deinen Spaß an der Vorstellung. Dann ist jetzt ja wohl an der Zeit, dafür zu zahlen: Als Gegenleistung erwarte ich eine Exklusivvorstellung von dir - und Sheikar!” Kapitel 5: Die Stunde der Wahrheit Erik erwartete tatsächlich, dass ich mich von dem riesigen Deckhengst besteigen ließ - bei aller Geilheit konnte ich mir das beim besten Willen nicht vorstellen. “Nein!” entfuhr es mir, “das schaffe ich nicht! Er wird mich umbringen.” flüsterte ich. “Doch - du kannst es! Schließlich hast du es oft genug mit Zorro gemacht und auch die Nummer mit Hugo geschafft. Seine Rute ist praktisch genauso groß wie die von Sheikar, und um sein Gewicht brauchst du dir keine Sorgen zu machen: Das Gestell hält ihn locker.” Aus seinem befehlenden Tonfall war jetzt fast ein Flehen geworden. “Glaub mir - so groß ist der Unterschied nicht. Außerdem hat er heute schon zweimal abgespritzt, so dass er etwas länger durchhalten wird und nicht ganz so heftig rangeht. Wenn es dir zuviel wird, kannst du auf der Bank einfach ein bisschen weiter nach hinten rutschen, dann kommt er nicht so weit rein.” Tatsächlich hatte ich mich wohl etwas von der Erscheinung des Araberhengstes blenden lassen - sein Werkzeug, so beeindruckend es war, konnte es zwar mit dem des Esels aufnehmen, deutlich größer war es jedoch
nicht. Auf der anderen Seite war die Vorstellung, von dem phantastischen Tier genommen zu werden, einfach wunderbar. Ich beschloss deshalb, das Risiko einzugehen und folgte Erik in den Ring mit dem Deckstand. Kaum hatte ich mich ausgezogen und hingelegt, führte Erik Sheikar zu mir. Der Hengst schien etwas ruhiger als bei der Nutte zu sein, hatte seine Rute aber bereits ausgeschachtet. Von seiner geschwollenen Eichel fielen einzelne Lusttropfen. Er wusste, was ihn erwartete und sprang sofort auf den Deckstand. Eine Sekunde sah es für mich so aus, als würde der riesige Körper mich zerquetschen, er landete aber sicher auf der oberen Bank. Der Stallknecht packte die Stange des Tiers an der Wurzel und setzte sie auf meine feuchte Öffnung. Mit einem Ruck verschwanden zwei Handbreit des tierischen Organs in meinem Körper und überdehnten sofort die Muskeln meiner Fotze - ich hatte das Gefühl, lebendig auf einen Pfahl gespießt zu werden. Nach einigen Stößen ging es etwas leichter und der Schmerz wich der puren, tierischen Lust.
Trotz meiner Ekstase bemerkte ich, wie Erik, der sich mittlerweile seiner Hose entledigt hatte, einen Schemel holte, ihn zwischen die Hinterbeine von
Sheikar stellte und raufstieg. Ich konnte es kaum glauben, als ich sah, wie er sein Glied in den Arsch des Hengstes steckte, der mich immer noch bearbeitete. Das riesige Tier schien ihn in seiner Geilheit nicht zu bemerken. Jedes Mal, wenn es seine Rute aus meiner Fotze ein bisschen herauszog, drang Eriks Schwanz tiefer in ihn hinein. Als erfahrene Reiter wusste er den Rhythmus des Hengstes für dich zu nutzen. Der Orgasmus kam für uns drei gleichzeitig: Mit einem geilen Grunzen überflutete mich der Hengst mit seinem Samen, während der Knecht sich in seinen Arsch entlud. Zum Glück hatte Sheikar seinen Schwanz etwas zurückgezogen, als er abspritzte, sonst wäre ich wohl geplatzt. Nachdem er seinen Saft heraus geschleudert hatte, brach er förmlich auf den Deckstand zusammen. Auch Erik schien sich erleichtert zu haben. Er zog seinen schlaffen, mit Mistteilchen bedeckten Schwanz unter dem Schweif des Tieres hervor, führte es vom Polster herunter und legte seinen Kopf zwischen meine Beine, um jeden Tropfen des herauslaufenden Hengstspermas zu trinken. Ich fühlte mich plötzlich wie ausgehöhlt. Tief befriedigt sah er zu mir auf: “Mit jeder von Sheikars Ladungen können wir drei bis vier Stuten künstlich besamen - für jede Portion bekommen wir 3 Riesen. Das was ich eben getrunken habe, war also gut 0.000 Mark wert. Wenigstens so komme ich bei deinem Onkel auf die Kosten.”
Nachdem er sich wieder angezogen hatte, rief er, zum Hengst gewandt: “Komm, Sheikar!” Das riesige Tier schaute vom Stroh auf, an dem es zu fressen begonnen hatte, und folgte wie ein Hündchen seinem Pfleger. Wir gingen durch die große Tür hinaus und ließen den Araberhengst in sein Box. In dem Stall war auch die Kuh mit dem Stierkalb untergebracht. In ihrem Verschlag stand zu meiner Überraschung auch ein Stutenfohlen, das sogar am Euter der Kuh saugen durfte. Erik sah das Erstaunen in meinen Augen und erklärte mir die eigenartige Konstellation: “Die Mutter der kleinen Stute ist bei der Geburt gestorben. Zur Zucht oder als Reittier ist es zu schlecht, deshalb hat dein Onkel es zur Kuh gesteckt, um es auf Rinder zu prägen. Wenn es alt genug ist, wird es sich dann von dem Stier, der mit ihr aufwächst, decken lassen. Das wird dann die nächste Nummer in unserem Zirkus. Die hier ist aber auch nicht schlecht - schau mal!” Er “öffnete den nächsten Verschlag, in dem eine riesige Sau lag. Ängstlich schreckte sie hoch. Erik nahm eine kleine Spraydose aus seiner Tasche und sprühte damit auf die Rüsselscheibe des Tiers. Sofort krümmte die Sau den Rücken und zeigte ihr winziges Fötzchen. “Das ist etwas für Männer, die es etwas enger mögen. Mit dem Eberspray einmal gefügig gemacht, kann sie die ganze Nacht von jedem bestiegen werden. Wir haben sie heute aber nicht eingesetzt, weil der echte Eber sonst durchgedreht wäre.” In verschiedenen Boxen und Ställen standen alle möglichen Tiere: Ziegen, Ponys, Pferde, Esel, auch eine dänische Dogge und sogar eine riesige Kaltblutstute, die das Eindringen eines menschlichen Schwanzes kaum bemerken dürfte. Mir fiel der gute Pflegezustand der Tiere auf, deshalb sprach ich Erik darauf an: “Stimmt - um seine Tiere kümmert sich sein Onkel wirklich, oder lässt, besser gesagt, mich das machen. Kein Wunder - sie sind schließlich sein Kapital. Einmal ist jemand gekommen, der ’ne Stute mit einem glühenden Eisen ficken wollte. Er hat dafür genug geboten, um ein halbes Dutzend Pferde zu kaufen, aber dein Onkel hat ihn rausgeschmissen. Na ja er wird sich wohl woanders irgendein Schlachtpferd gesucht haben, uns ist er wenigstens erspart geblieben.” Mir wurde plötzlich bewusst, welche ungeahnten Möglichkeiten der sexuellen Befriedigung mir hier noch offen standen. Alle bisherigen sexuellen Erlebnisse mit Männern – und Frauen - erschienen mir jetzt belanglos und banal. Es war wirklich ein Witz, dass mein Vater mich ausgerechnet zu seinem Bruder aufs Land geschickt hatte, damit ich es nicht mehr so wild trieb. In wenigen Tagen fing die Schule wieder an. Sheikar, Hugo und Zorro, Erik und Nicole zu verlassen, konnte ich mir jedoch nicht mehr vorstellen. Mein Vater würde sich damit abfinden müssen, dass ich die Schule abbrechen und von ihm erhoffte diplomatische Karriere einer Reiterlehre bei meinem Onkel opfern werde. Reiterliches Talent hat sein Bruder mir bereits bescheinigt, ihm zum Abschluss eines Ausbildungsvertrages zu bringen, dürfte bei seinem Interesse an meinen weibliche Reizen - und seinem Mangel an Skrupeln - nicht schwer fallen. Erik würde mir schon beibringen, wie ich mit den vielen Tieren umzugehen habe - bisher habe ich ja schnell genug gelernt. Die leeren Ställe, bereits ausgestattet für exotische Tierarten, ließen mich zudem auf neue sexuelle Spiele mit bisher unbekannter Befriedigung hoffen. Ich wusste jetzt, das dieser Sommer, der schönste meines Lebens, nie zu Ende gehen wird…
am 6. August 2007 um 12:29 Uhr.
Geile Story!!! Wüsste gern wo man so was erleben kann!!!
am 11. August 2007 um 20:15 Uhr.
gute Erzählung, leider ist das nur ein Traum oder??
am 18. August 2007 um 03:25 Uhr.
Keine Ahnung, ob das ein Traum ist oder Wahrheit - gibt ja genug Länder wo es zumindest vom Gesetz her kein Thema wäre!
am 25. August 2007 um 23:37 Uhr.
geile geschichte,da kann man nicht genug von bekommen.wie gern würde ich soetwas gern selbst miterleben,mit allem was dazu gehört-tag für tag- nacht für nacht.
am 26. August 2007 um 16:01 Uhr.
aha… was sind denn das für länder?
am 18. November 2007 um 15:15 Uhr.
ich finde das geil von einem hund gefickt zu werden
am 12. Dezember 2007 um 00:37 Uhr.
da möchte ich auch mal mitmachen wenn bitte melden:
hundep@gmx.de
besonders wenn es ein hundepimmel ist
am 17. März 2008 um 15:30 Uhr.
hi weis jemand ne seite wo ich solche filme sehen kann bzw moviestripes?
am 6. April 2008 um 16:48 Uhr.
in holland und belgien ist das soviel ich weiss kein problem
am 22. Mai 2008 um 16:44 Uhr.
hey für alle die richtigen Tiersex erleben wollen http://www.zoos4zoos.blogspot.com
am 24. Juni 2008 um 01:18 Uhr.
oh als ich das gelesen habe ist meine Muschi ganz feucht geworden. Ich glaube ein Pferde- oder Eselschwanz wäre zu groß für mich. Aber so einen Hund, den würde ich mich ficken lassen. Aber vorher müsste er mich richtig lecken. Hat schon mal jemand Erfahrungen mit einem Hund gesammelt?
am 29. Juni 2008 um 11:41 Uhr.
Das macht mich geil, eine stute, pony das würe ich auch gerne mal decken
am 20. Juli 2008 um 17:33 Uhr.
Hallo Animalsexliebhaber, die Geschichte ist sehr gut, könnte aber auch echt sein. Gleiches habe ich viele Jahre erleben dürfen als ich ca 15 Jahre alt war habe ich auf dem elterlichen Bauernhof immer nach dem Deckakt verschiedener Tiere ( Stuten Kühe Schweine ) selber ausgiebig die willigen Tiere gefickt und geleckt, leider habe ich heute keine Möglichkeit mehr dazu, aber es war eine sehr schöne Zeit und ich kann es jedem Liebhaber nur empfehlen.
MfG Arno
am 22. Juli 2008 um 12:24 Uhr.
wow die geschichte brachte mich voll zum abspritzen
ich liebe es hündinen richtig in die muschi zu ficken
am 23. Juli 2008 um 19:09 Uhr.
super geile aktion - ich will auch mal den schwanz eines hundes
in mir spüren. wer kann mir dabeihelfen ?
info an stappler@gmx.at
freue mich schon auf geile fickereien.
am 27. Juli 2008 um 10:21 Uhr.
geile storie
ich und mein mann suchen eine geile frau, die sich mit uns und
unserem labrador-rüden vergnügen will.
meldet euch unter silvia31@gmx.at
silvia
am 5. August 2008 um 14:12 Uhr.
ich will es auch mal veersuchen? fritz bittekontakt
am 18. August 2008 um 15:53 Uhr.
das macht mich schon seit langem an..würde gerne mal einen film sehen und es eventuell auch gerne ausprobieren..
annihoney85@gmx.de..meldet euch..
am 19. August 2008 um 14:09 Uhr.
anni , da könnte ich dir schon helfen ,habe einen labrador rüden.
4 jahre alt , ist immer bereit.
wenn du willst melde dich bei mir.
am 21. August 2008 um 01:26 Uhr.
hallo,wie geht das mit den plogs?wuerde gerne mal mitmachen
am 29. August 2008 um 11:54 Uhr.
Hallo
wir sind aus Berlin und SIE hätte gern Kontakt zu einem Rüden, der weiß was er soll.
Marten
am 29. August 2008 um 12:07 Uhr.
die Mailadresse: Lichtkreis@gmx.de
am 3. September 2008 um 07:28 Uhr.
hallo klaus, las deine nachricht an anni in dem du deinen labrador rüden erwähntest. mochte dich und deine hund kennen lernen. du wohnst nicht zufällig in der nähe von frankfurtMain?vielleicht bis bald.pieter
am 5. September 2008 um 20:50 Uhr.
Es gibt schon mehrere Länder, wo Sex mit Tieren nicht verboten ist, solange es sich nicht um Tierquälerei handelt (z. B. Tier festbinden oder verletzten, Huhn töten zum Sex) und man dies nicht öffentlich tut (z. B. auf dem Feld und plötzlich sehen das die Nachbarn). In der Schweiz ist das z. B. so. Aber: Filme, Magazine oder Pornografie mit Tiersex-Zeugs ist verboten (Kauf, Verkauf, Besitz, usw.).
Ich wohne in der Schweiz und wer auch Schweizer ist und Erfahrung mit Tieren hat, kann sich melden (möchte es mal probieren):
try_everything@yahoo.co.uk
am 19. September 2008 um 23:14 Uhr.
Wie weiter
am 27. September 2008 um 22:47 Uhr.
Aber so einen Hund, den würde ich mich ficken lassen. Komme aus verden liebe tiersex m.45j.kann auch eine Hündin sein /Ponny Stute
am 28. September 2008 um 17:43 Uhr.
hört sich echt geil an würd das mal live sehen
am 13. Oktober 2008 um 01:03 Uhr.
Hallo, suche eine Frau, oder ein Paar, die sich meinem stark spritzenden Rüden hingeben wollen! Komme aus Hessen
am 19. Oktober 2008 um 02:58 Uhr.
Hallo Leute,
wer von euch hat einen willigen Hengst zuhause?
Ich würde sehr gerne mal einen Hengst-Schwanz wichsen und anschliessend blasen bis er kommt!! Es turnt mich unheimlich an! Wenn ich schon daran denke, steigt in mir der Saft hoch!
Bin auch an anderen Tieren sehr interressiert, egal ob männlich oder weiblich!!
BITTE SCHREIBT MIR!!!!!!
Komme aus Mittelfranken
am 20. Oktober 2008 um 04:56 Uhr.
wie geil ist das denn. würde mich auch gerns so durchficken lassen
am 20. Oktober 2008 um 21:29 Uhr.
Hi wer weiß wie man Gleichgesinnte kennenlernt ? Bin M 36
und echt interessiert
am 21. Oktober 2008 um 00:46 Uhr.
hi
die geschichte ist so heiss .
würde mich auch gerne mal zur verfügungstellen.
lg shaki
am 21. Oktober 2008 um 05:01 Uhr.
marie würde dich gerne dabei sehen wenn das basiert.
die geschichte ist geil
am 22. Oktober 2008 um 00:56 Uhr.
wenn es möglich ist das du dazu beitragen kannst
liebend gern
am 22. Oktober 2008 um 00:57 Uhr.
wenn du dazu beitragen kanst. liebend gern!!!!!!!!!!!!!!!
am 26. Oktober 2008 um 15:39 Uhr.
Ir seit ja richtig geile Leute .Ich möchte auch mal wieder mit einem Hund fögeln . Ich suche eine Frau mit einem Hund die es mit mir treiben
am 1. November 2008 um 16:50 Uhr.
ich will bekanntschaft machen mit euch hier meine msn adresse!!!
joel_luescher@hotmail.com
freu mich auf euch
am 2. November 2008 um 14:58 Uhr.
hallo suche geile frau die sich von mir und meinem ponyhengst ficken lässt melde dich unter mengler45@hotmail.com
am 2. November 2008 um 19:37 Uhr.
Ein guter Rat, den ich in vielen Jahren beherzigt und immer gut dabei weggekommen bin:
Legt Euch am besten nicht von vorneherein auf eine einzige Tierart fest, sonst verpaßt ihr tolle Sachen.
Gruß
007LandLord
am 7. November 2008 um 23:38 Uhr.
ich will es so gern
am 8. November 2008 um 02:02 Uhr.
sucht bitte kontakt zu mir .
am 12. November 2008 um 17:18 Uhr.
Sehr geile Geschichte!!!
suche sowas im Bremer Raum Nettes Paar oder auch nur zuschauen
herz1960@gmx.de
LG an alle
am 13. November 2008 um 05:43 Uhr.
Ich habe seit langem das Bedürfnis,einer Frau dabei zuzusehen,wie sie sich von ihrem Rüden verwöhnen lässt!
Bitte nur ernste Angebote……Diskretion ist selbstverständlich!
Raum Berlin…
am 23. November 2008 um 16:55 Uhr.
welche frau hätte lust auf mich und einen hund?
borsty52@web.de
am 28. November 2008 um 11:41 Uhr.
Ir seit ja richtig geile Leute .Ich möchte auch mal wieder mit einem Hund fögeln . Ich suche eine Frau mit einem Hund die es mit mir treiben
Bitte nur ernste Angebote
am 30. November 2008 um 22:38 Uhr.
hallo ich habe einen geilen schäferhund rüden, und suche eine dame die ihn einmal genießen möchte. gern auch öfter. er weiß was er tut. smile bin zu erreichen unter boesewicht06@yahoo.de
freu mich.
am 30. November 2008 um 22:41 Uhr.
ich wohne im raum bremen smile
am 1. Dezember 2008 um 14:28 Uhr.
altah mich törnt sowas an
ich habe mich schon mal von einem pferd im arsch ficken lassen das ist sowas von geil
am 2. Dezember 2008 um 22:08 Uhr.
Hallo Leute !
bin zwar ein opa aber sone geile tier sex partie
oder auch unter uns toften tiersex ma man ich hätte lust !
gruß aus dem ruhrgebiet
am 3. Dezember 2008 um 11:06 Uhr.
hey,
suche zugang zu pony stute. wer kann das bieten, auch gegen bezahlung….
jagdaufsicht@gmx.net
am 3. Dezember 2008 um 20:40 Uhr.
Hallo.Tolle Geschichte.Solche Phantasien hab ich schon lange…..
Ich komme aus Nürnberg.Bitte meldet euch und laßt mich teilhaben….
am 5. Dezember 2008 um 17:00 Uhr.
Wir suchen eine Sie und ein Paar : Rüden vorhanden 3 Stück
Beide um die 50 sind in München zu Hause und mobil.
Wo kann man Kontakte mit Gleichgesinnten finden im Internet wer weiß Adressen?#
Sind auch an anderen Vierbeinern Interessiert Gundi ist bi.
Laden dich/euch ein
Dank!
am 15. Dezember 2008 um 00:57 Uhr.
Hallo Ute ,wenn du es willst lade ich dich ein.Ich denke du solltest dich dann vortasten um zu sehen ob es das richtige für dich ist.
Gruss
am 19. Dezember 2008 um 15:44 Uhr.
hey leute wer hatt eine hündin die sich ficken lest? meine nr ist 017689171317
am 19. Dezember 2008 um 16:57 Uhr.
sehr geile storry will auch mal wieder sex mit nem tier haben ganz besonders hund bin aber auch für neues offen komme aus dem raum bremerhaven und hoffe es meldet sich jemand das man da mal quatschen kann email BB551987@gmx.de bitte meldet euch
am 21. Dezember 2008 um 02:14 Uhr.
wer möchte und einen rüden hat kann es erleben ab 26.12 nordosten von berlin
am 21. Dezember 2008 um 17:09 Uhr.
ich will auch…zu geil
am 22. Dezember 2008 um 07:28 Uhr.
Schreibt mir warte da rauf ,stelle meine Stallungen zur…….
gruss
am 22. Dezember 2008 um 19:25 Uhr.
Hallo, ich find’s ne klasse Geschichte. Ich suche schon seit längeren nach Bilder und Filmmaterial von Sex mit Tieren, besonders mit Pferden, kannst du oder kann mir jemand weiterhelfen? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.
mfG alphamann
brainjunk303@gmx.de
am 24. Dezember 2008 um 00:26 Uhr.
na komm sonja
am 24. Dezember 2008 um 00:39 Uhr.
hallo ihr geilen alle zusammen, habe selbst einen rüden und suche jemanden der gern mitmachen möchte, egal ob m oder w bzw ein paar. ich komme aus der nähe von burg, direkt an der A2 bei magdeburg…also wer lust hat einfach melden……sachsenanhalter35@freenet.de
würde auch gern zu wem anders fahren, der selbst einen rüden hat bzw auch ein paar oder w !!!!
am 25. Dezember 2008 um 16:35 Uhr.
ÖHHHHHHHHHHHHHHHHHHH
am 26. Dezember 2008 um 06:50 Uhr.
An einige von Euch, bitte meldet Euch bei uns: e-mail: master314@freenet.de
1) hundep@gmx.de - bitte meld dich!
2) Lady “curucucu” Haben was für dich! e-addy oben!
3) Ute - meld dich- und lass uns telefonieren; es wird dir gut gehen
e-mail siehst du oben!
4) Bobo und Gundi: wir sind nicht weit weg von Euch! Also melden!
5) Sonja: meld dich, Du bist bei uns gut aufhoben mit Niveau!
6) Andreas: Wir brauchen deine Stallungen und noch mehr!
am 26. Dezember 2008 um 10:25 Uhr.
Hallo,welches Paar oder sie würde mich einladen möchte gerne mal zusehn bitte melden
happybeck@hotmail.com
geile sache
am 26. Dezember 2008 um 13:17 Uhr.
Ich bin sooo geil geworden beim lesen.Wer sich unterhalten möchte,sollte sich bei mir melden…msasch41@yahoo.de
am 26. Dezember 2008 um 13:24 Uhr.
Ich bin soomöchte,sollte sich bei mir melden…msascha41@yahoo.de
o geil geworden beim lesen.Wer sich unterhalten
am 29. Dezember 2008 um 04:20 Uhr.
hallo, bin unsagbar geil auf t.6, mache alles mit, aktiv, passiv oder zusehen, bitte mailt mich an raum os 49
am 2. Januar 2009 um 10:45 Uhr.
bin genauso geil geworden wie ihr alle,treibe es gerne mit tieren .wo kann ich meine liebe ausleben und mit wem.k.b.herrm@web.de
am 2. Januar 2009 um 17:48 Uhr.
gibts im allgäu keine möglichkeiten für t.6
am 6. Januar 2009 um 19:28 Uhr.
Aber hallo die geschichte hat was da wird man geil
am 7. Januar 2009 um 01:56 Uhr.
Meine Frau ist ne richtige Pferdehure, sie ist 45 und Hengstgeil.Wenn sie ein Pony oder Hengst sieht ,reibt sie sich zwischen den Beinen,und sagt besorg mir sowas.Wer hat möglichkeiten bitte melden.
lg
am 8. Januar 2009 um 03:11 Uhr.
Hey würde gerne eine Frau live sehen die es mit einem Hund treibt.
Infos an don61@gmx.de aber bitte nur aus dem PLZ Bereich 4
am 9. Januar 2009 um 13:06 Uhr.
wir suchen einen geilen rüden wer kann uns da was anbieten
am 10. Januar 2009 um 16:22 Uhr.
Meine 2 Rüden (Dogge und Labrador) 5 und 6 Jahre alt und ich, 31, 187cm, bieten uns für ein (oder mehrere) unvergesslichen Abenteuer ein Paar oder eine hemmungslose Sie (auch Mutter und Tochter).
Ihr könnt mich entweder über die E-Mail-Adresse erreichen oder auch im Messenger hinzufügen.
am 14. Januar 2009 um 10:54 Uhr.
Die Geschichte ist geil, geil, geil! Da bekomme ich Lust!
Ich möchte einen Hund und mich glücklich machen!
chaturanga@web.de
am 18. Januar 2009 um 16:57 Uhr.
ich bin eine transsexuelle die es gerne auch mal erleben möchte von einen hengst gemommen zu werden. schade das man hier nicht entsprechende kontakte knüpfen kann. die geschichte war sehr ausführlich und bildlich dargestellt und hat mich sehr erregt
am 18. Januar 2009 um 18:16 Uhr.
ich suche nen typen mit nen geilen rüden zum lecken u besteigen lassen… komme aus unterfranken… bitte mal melden.. wäre super…
lg
am 30. Januar 2009 um 15:53 Uhr.
# Bobo/Gundi
am 5. Dezember 2008 um 17:00 Uhr.
Wir suchen eine Sie und ein Paar : Rüden vorhanden 3 Stück
Beide um die 50 sind in München zu Hause und mobil.
Wo kann man Kontakte mit Gleichgesinnten finden im Internet wer weiß Adressen?#
Sind auch an anderen Vierbeinern Interessiert Gundi ist bi.
Laden dich/euch ein
Dank!
Hallo,
hätte einen Tipp für Dich für eine geile Lady welche sich gerne von einem geilen Hund verwöhnen lassen will.
Sie wohnt in Bayern. Also Treffpunkt wäre Bayern.
p.munich@yahoo.de
Belohnung für mich:
Ich kann dabeisein.
Gruß
Peter
am 1. Februar 2009 um 14:38 Uhr.
suche jeglichen kontakt für t6 im raum berlin
am 4. Februar 2009 um 20:48 Uhr.
Hi,
die Geschichten gefallen uns sehr. Gibt es hier jemanden mit Hund im Raum Wien / NÖ? Wir sind ein Paar M/W.
fantasiecouple69@gmx.at
Danke im Voraus für alle ernst gemeinten Mails!
am 5. Februar 2009 um 18:39 Uhr.
das ist ja geil, haben auch einen Rüden, habens noch nicht geschafft das er mich fickt. wer kann uns tips geben
am 22. Februar 2009 um 06:45 Uhr.
geil..würde ich mal bei zuschauen wollen…..geil
am 23. Februar 2009 um 20:47 Uhr.
Hi all,
sehr geile story. ich (m49) hab schon eine reihe bilder und filme gesehen. Aber alles bisher leider nicht real. Das möchte ich gerne ändern: ich möchte gerne zusehen wie eine frau einen hund oder ein pferd/pony leckt und sich dann von dem tier ficken lässt. Wär natürlich geil, wenn das tier dabei abspritzt.
Bitte meldet euch bei dog6@gmx.net Danke!
am 24. Februar 2009 um 16:16 Uhr.
Super Gesichichte. Ich selbst habe jahrelange Erfahrungen mit Sauen und suche im Großraum Göttingen, Northeim, Osterode, Hameln neue Möglichkeiten ohne Zeitdruck paarungswillige Sauen verwöhnen zu können. Gern lasse ich mich auch fotografieren oder filmen und habe mittlerweile großes Bi-Interesse (Hunde, Ponys usw.). Meldet Euch unter stefandergrosse61@web.de
am 27. Februar 2009 um 19:18 Uhr.
Hallo,ich(M)stehe auf Kühe.Bin 49jahre jung und tabulos.
Wer kennt Möglichkeiten oder Tierbesitzer im Raum 49 (OS)?
Schreibt an Reinmannkarl@web
am 8. März 2009 um 14:27 Uhr.
Grüsse an alle……
bin M33 aus Raum Eschwege, (Plz.37269) und suche nette Menschen (alter total egal…M,W, oder Paar) wo ich mal zuschauen kann, gern auch mithelfen, oder selber in Aktion treten kann!
Gern auch zum Austausch von Erfahrungen und Gedanken per E-Mail oder Live beim Treff….reden, Video, Dvd schaun usw. Bin auch Bi -interessiert, aber unerfahren. Würd mich über kontakt freuen…
E-mail an: eschweger37269@web.de
am 10. März 2009 um 10:52 Uhr.
Hallo,ich(M)stehe auf Tiere.Bin 59 Jahre jung und tabulos.
Wer kennt Möglichkeiten oder Tierbesitzer im Raum 28 HB.
Schreibt an.mn.laxbiras@nord-com.net
am 12. März 2009 um 09:52 Uhr.
sag mal wo deine stallungen liegen. Mein mann und ich sind interessiert
am 15. März 2009 um 14:22 Uhr.
ich würde auch gerne wissen wo deine stallungen liegen melde dich bei interesse email.: andi3331@freenet.de
am 15. März 2009 um 14:24 Uhr.
hi ich würde deine stallungen auch mal gerne besuchen melde dich bei interesse bei mir
andi3331@freenet.de
am 15. März 2009 um 18:34 Uhr.
deine geschichte is gut…
ich bin der David…
wie siehts aus mit kontakt?…würde mir gern mal die stallungen ansehen…
meld dich unter: trialer90@gmx.de oder: 0176/28222454
am 16. März 2009 um 14:34 Uhr.
hi,würd es gern auch mal versuchen egal was und mit wem,bitte raum bs
eriksuch@web.de
am 21. März 2009 um 13:08 Uhr.
er mit rüden im raum stendal sucht sie oder paar die es mal erleben möchten wenn meine rüde sie besteigt
schreibt mir bitte ne e-mail an crabmaster666@aol.com
und wir machen uns ein termin aus
am 24. März 2009 um 16:06 Uhr.
Hallo Ich w 41 suche rüden der es mir mal besorgt im raum NRW
am 24. März 2009 um 22:11 Uhr.
HALLO LEUTE
ICH HABE EIN BAUERNHOF UND STALLUNGEN DIE ICH ZUR VERFÜGUNG STELLE SOWIE EINE BESAMUNGSSTATION:
BEI MIR KOMMEN OFTERS FRAUEN UND PAARE DIE SICH DECKEN LASSEN VON HENGST ;RÜDEN UND BULLEN BEI INTERESSE MELDET EUCH MEINE EMAIL LAUTET smr1@hotmail.de
GRUSS MICHA
am 26. März 2009 um 03:27 Uhr.
micha kann man sich wirglich bei dir mal eine stute ausleien oder eine Hündin?
am 26. März 2009 um 19:59 Uhr.
Hallo ihr anderen Menschen,
meine Dame und ich suchen einen Hunderüden der weis was man mit
einer Frau anstellen kann.
Haben selbst 2 Rüden die das eben nicht wissen und überhaupt keine Reaktion zeigen wenn sich mein Mädel anbietet.
Das ist frustrierend!!!
Wir wollen es endlich mal probieren.
Wer kann helfen.
Einen Rüden bitte,so groß wie möglich!
Mail:baja-1@web.de
am 27. März 2009 um 13:50 Uhr.
Hallo ihr anderen Menschen,
meine Mailadresse habe ich falsch eingetragen hier die richtige!!!
Baja111@web.de
Über Antwort würde ich mich freuen!!! ;O)
am 28. März 2009 um 13:14 Uhr.
Hallo ich bin 55j. aus den Norden Umkreis Bremen suche Tiersex zu decken(passiv /aktiv wer hat Möglichkeiten!
am 30. März 2009 um 13:08 Uhr.
Meine extrem geile, üppige Frau will sich endlich von einem schönen hunderüden ficken lassen. Wer hilft uns ?
am 4. April 2009 um 20:55 Uhr.
Geile geschichte!!
Wüsste gerne Seiten mit Fotos, Videos und/oder Kontakten mit gleichgesinnten. Bitte fleißig schreiben!!!!!!
Danke im Voraus
am 5. April 2009 um 10:00 Uhr.
Hallo, ich bin w/53J., suche im Raum München und Umgebung jemanden, wo ich mal zuschauen kann (egal Hund etc).Meldet Euch.
Ich war eine Zeit in Nordamerika und da gibt es viele, die ihre Hunde auf die Frau trainieren, auch cowsex kann man in jeder ländlichen Region finden.
am 5. April 2009 um 14:08 Uhr.
hallo, möchte nochmals mein interesse bekunden, dass ich gern als zuschauer dabei sein möchte.
bin w/53j. und komme aus münchen.
kommt jemand aus dem münchner raum?
hg zenzi
am 5. April 2009 um 18:18 Uhr.
Eure Einträge klingen megageil und machen mich schön steif.
Ich habe unendlich viele Bilder und Filme, leider aber überhaupt keine “praktischen Erfahrungen”. Wer kann da Abhilfe schaffen.
Bin an Wäre an einer ´Sie´, Paar oder einen Kreis von Liebhabern sehr interessiert. Für etwas TG bei einer Sie oder Paar hätte ich auch Verständnis.
Meldet euch doch bitte zahlreich unter retter.hh@web.de
am 5. April 2009 um 22:49 Uhr.
hallo ich suhe ein frau mit hund
am 7. April 2009 um 12:06 Uhr.
Hallo ihr geilen Hengste ey :D:D:D
am 11. April 2009 um 13:26 Uhr.
Hallo,
wer ermöglicht mir, wenn Frauen es mit Tieren treiben und sich gut Ficken lassen, dabei zuzusehen. Möglichst in NRW.
LG. DE
am 14. April 2009 um 14:55 Uhr.
hallo an alle in münchen
junger mann mit grossem hund möchte gern männer kennenlernen bitte sms alle tiere anbieten besonders die männlichen also bis bald
0163/ 738 11 88
am 17. April 2009 um 17:58 Uhr.
Hallo Tierfreunde/innen,
ich eröffne einen Kreis von Liebhaber und Liebhaberinnen in Norddeutschland. Sobald sich mindestens 3 Frauen (oer Paare) dazu bei mir melden (und nachweislich keine Fakes sind!), werden die Männer dazu von den Frauen ausgesucht.
Meldet euch also und natürlich nur ernsthaft unter
retter.hh@web.de
am 20. April 2009 um 14:50 Uhr.
hallo geile Texte meine Frau und ich würden gerne im Raum München Kontakt suchen zum zusehen,aufgeilen und ev. ficken lassen.Wer hat möglichkeiten?
b&h
am 23. April 2009 um 17:01 Uhr.
Hallo, ich bin aus der Schweiz und suche Gleichgesinnte mit Haustier. Wer lädt mich ein? Bin 32, sportlich. Mann oder Frau, ist egal
am 23. April 2009 um 19:05 Uhr.
Also mich 49 macht alles mit Hunden und Hengsten geil, wär super mal in rl was zu machen…
Im Raum Potsdam gibts doch viele Höfe, da muß doch was zu machen sein…
Meldet Euch unter DogtheCock@gmx.de wenn irgendwo die Möglichkeit besteht.
am 26. April 2009 um 21:39 Uhr.
suche im Raum 7 Pferd / Hund, der meine Frau (49) durchmischt und sich in ihr vergnügt.
Frank
am 26. April 2009 um 21:41 Uhr.
Gibt es jemand, der sich auch telefonisch mitJulia und mir unterhalten würde, wenn es schon nicht für ein Treffen reicht?
01743147687
am 27. April 2009 um 22:22 Uhr.
hallo ich bin M23/ niederbayern
und ich suche kontakte die mir die möglichkeit geben das mich ein rüde besteigen kann evtl auch andere tiere
email : living_to_move@yahoo.de
am 6. Mai 2009 um 21:12 Uhr.
hi leute ich suche geile hunde muschi zu durchficken wenn ihr mir helfen könnt dann meldet euch unter willi184@web.de
am 14. Mai 2009 um 16:01 Uhr.
…hätte gerne mal nen Rottweiler drin
am 21. Mai 2009 um 13:36 Uhr.
Hallo zusammen, wo kanin PLZ 5 geilen Tiersex machen?
am 24. Mai 2009 um 20:33 Uhr.
Hallo, Ihr Gleichgesinnten. Ich bin männlich, über 60 und komme aus NRW (Raum 5). Habe etwas Erfahrung mit Kühen, Kälbern und Sauen. Möchte gerne bei älterem Paar oder Dame passiven Sex mit einem Rüden erleben. Habe aber auch Bi-Interesse und bin tabulos.
Willi.
am 27. Mai 2009 um 15:42 Uhr.
möchte gerne mal einem Hengst oder anderem männlichen Tier einen runterhohlen bis es abspritzt wer kan mir helfen .
roland19@t-online.de
am 28. Mai 2009 um 15:36 Uhr.
hallo wir sind aus BS beide schlank und gutausehend.
Wir sind sehr neugierig und suchen für Sie im Raum BS -ca. 100km
tacko64@web.de
am 28. Mai 2009 um 16:21 Uhr.
Hallo wir sind, gutaussehend,schlank und auf der Suche für Sie . Braunschweig -100km
tacko64@web.de
am 29. Mai 2009 um 14:40 Uhr.
Geiles gutaussehendes schlankes Paar Raum 381 … sucht Real zum Treff für Sie 35 J .
Wir sind beide schlank und sehr neugierig.
am 30. Mai 2009 um 16:08 Uhr.
suche kontakt zu tieren in der schweiz bin m 32j …hunde stuten, kälber, usw…alles anbieten meine mail giggerig77@hotmail.com
am 31. Mai 2009 um 21:16 Uhr.
für anne,dein wunsch kann erfüllt werden,melde dich doch mal
am 31. Mai 2009 um 23:20 Uhr.
meine frau und ich finden es auch sehr geil und suchen so einen kontakt bitte meldet euch unter 01734097786 oder 01623257228
am 1. Juni 2009 um 14:15 Uhr.
nochmal für anna,bei interesse hier ne nachricht hinterlassen
am 1. Juni 2009 um 17:07 Uhr.
bin geil auf Hundeschwänze auch real Wo kann man im Netz noch Gratisclips ansehen?
Suche Kontakt in Rhein-Main
am 3. Juni 2009 um 19:59 Uhr.
finden wir echt geil würden wir auch gerne erleben wer möchte uns kennenlernen tel, 01623257228 würden uns freuen
am 4. Juni 2009 um 09:53 Uhr.
Hallo, bin ein geiler Bauer der nette Wochenenden auf seinem Hof anbietet. Komme aus der Mitte Schleswig-Holsteins. Interesenten bitte unter darkness112@hotmail.de melden
am 4. Juni 2009 um 15:39 Uhr.
ich will von einem hund gefickt werden und einen pferdeschwanz
blasen
am 5. Juni 2009 um 12:10 Uhr.
Hab schon mehrere Anrufe auf meine Mail vom April bekommen, leider aber anonym, ohne Absenderkennung - gefällt mir nicht, wollen gerne geil reden und zurückrufen, können das dann aber nicht. Vor allem das Paar aus Thüringen soll sich doch melden, haben Interesse! Sind ein Paar Gfroßraum Stuttgart, Julia, geil, sportlich, würde gern mal einen Hundeschwanz, aber ganz mit Knubbel drin haben und sich nicht wehren können - Raum 7 - mit wem können wir mal reden, am besten uns treffen. Wer hat einen liebesfähigen Hund , evtl. auch Pferd ?- am Mitmacdhen soll es nicht liegen. 01743147687 - Diskretion am Handy wird erwartet. Frank und Julia
am 7. Juni 2009 um 12:49 Uhr.
wenn eine es mal erleben möchte mit ein rüden ist bei mir richtig und sollte sich mit mir in verbindung setzen und wir machen ein termin aus