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Von einem Hund gefickt

Für die von Euch, die mich nicht kennen oder mein Profil nicht gelesen haben: ich bin eine weibliche, 18 Jahre alte, 62 kg schwere und 1,70 große Schülerin, schlank, feste Brüste ( Größe B ), schulterlange braune Haare, braune Augen, und mit einen reizendem Lächeln ( zumindest wie mein Freund sagt! ).

Ich fragte, ob ich Samson für einen Spaziergang haben könnte an diesem Morgen.
Alles begann vor einer Woche, als mir ein Freund online ein Bild von einer hübschen Frau schickte, die von einem großen schwarzen Hund gefickt wurde. Ich war so magnetisiert von diesem Gedanken (dies ist etwas, an dass ich niemals zuvor gedacht habe) und ich wurde davon so angemacht, dass es das einzige war, woran ich tagelang denken konnte. Andere Freunde, die ich fragte, schickten mir weitere Hund/Frau Bilder, und dies machte mich nur noch heißer und noch begieriger, es selber auszuprobieren. So entschloss ich mich, nicht länger zu warten. Ich rief meine Nachbarn an und fragte, ob ich Samson zum spazieren gehen bekommen könnte. Ich war so erregt und nervös, als ich ihn abholte, und ich begann, mit diesem großen Deutschen Schäferhund an der Leine die Straße runterzujoggen. Ich brachte ihn mit zu mir und schloss alle Vorhänge und Gardinen. Er kannte mich, und so war er entspannt und fühlte sich wohl. Ich trug Boxershorts, ein T-Shirt und Tennisschuhe, das alles zog ich sofort aus! Ich kniete mich neben ihm hin und begann, ihn zu streicheln und ihm süße Worte zuzuflüstern.
Je mehr ich ihn streichelte und sein Fell kraulte, desto mehr wedelte er mit seinem Schwanz. Ich drückte ihn auf die Seite und begann, seinen Bauch zu streicheln und zu kraulen, wobei ich immer näher an seinen Penis kam (ich wollte ihn dabei nicht erschrecken oder so). Er mochte es, als ich begann, seinen Penis und seine Hoden zu streicheln und begann dabei zu winseln. Er wurde steif und begann größer zu werden, sehr rot und feucht sah er aus. Ich nahm ein wenig Canola-Öl in meine Hand und berührte seinen Penis. Er erstarrte ein wenig, aber er zog sich nicht zurück und versuchte nicht, mich zu stoppen, und so begann ich, meine Hand seinen Schaft rauf und runter zu bewegen. Erst vorsichtig am Anfang, dann fasste ich ihn und begann, ihn kräftig zu massieren, er bekam eine unheimlich große Erektion und sein Knoten war auch sehr groß, sehr geschwollen und rot.
Ich denke, er wusste, was ich mit ihm tun wollte, denn er rollte zurück auf seine Pfoten und begann, an meiner Muschi zu schnüffeln und zu lecken, so dass ich mich auf die Kante von meinem Bett setzte, meine Beine spreizte und seinen Kopf  an meine Möse führte. Er brauchte keine weiteren Aufforderungen mehr ab diesem Moment, ich lehnte mich einfach zurück und ließ ihm wohl fünfzehn Minuten lecken, und ich wurde mehr als feucht!
Ich schaute dann runter und sah, dass er immer noch eine große, steife Erektion hatte, und er versuchte, aufzuspringen und mich zu besteigen, und um sicher zu gehen, wandte ich mich zum Kleiderschrank, holte ein Paar dicker Socken, kniete nieder und zog sie ihm über die Vorderpfoten. Dann entschloss ich mich, zu ihm herunterzukommen. Ich legte mich auf den Rücken und führte ihn über mich, so dass ich seinen Penis lecken und lutschen konnte.
Zunächst stand er da nur so, dann begann er jedoch, mir in den Mund zu ficken, während ich ihn lutschte. Nahezu sofort spritzte sein Penis diesen sehr heißen, wässrigen Vorerguss, es war kein Samen, der kam später. Diese wässrige Flüssigkeit spritzte überall auf mich, vor allem in mein Gesicht. Ich befürchtete, er würde in meinem Mund ejakulieren, und so stoppte ich und stand auf. Ich wollte sein Sperma in mir! Ich setzte mich wieder auf die Kante meines Betts und rief ihn zu mir. Er stand auf und beprang mich,  und ich führte seinen großen Penis in meine Muschi ( Gott, ich werde wieder ganz kirre, während ich dies schreibe ). So, er hatte seine Pfoten in den Socken – sehr gut, weil er mich sonst gekratzt hätte ( jemand gab mir den Tipp, dies zu tun ); ich hatte nicht viel zu tun, außer zurückzulehnen und ihn ficken zu lassen, und das tat er, Junge, was fickte Samson mich heftig!
Seine Vorderpfoten hatte er kräftig um meine Taille geschlungen, damit meine ich, er hielt sich an mir fest und stieß immer wieder in mich, schneller und schneller. Er winselte dabei viel und es sah so aus, als wäre er bereit zu kommen. Ich wurde so von der Leidenschaft gepackt, dass ich meinen Unterleib immer weiter zu ihm drängte und schließlich weit über dem Bett rausragte. Mit meinen Händen unter mir hielt ich mich fest, seine Vorderarme waren um mich und so passierte mir ein Fehler: ich vergaß seinen Knoten.
Ich war so nass und glitschig von meinem Saft und Samsons Vorerguss, welches
er überall auf mich und in meine Muschi hinein spritzte, und er stieß so fest, das er seinen Knoten in der ganzen Länge tief in mich hineinrammte und mich dabei noch härter und härter fickte. Bevor ich merkte, was passierte, war sein Knoten komplett in mir drin. Ich bemerkte es zuerst gar nicht, weil es sich so toll anfühlte, diesen großen Penis und Knoten in mir zu haben – so hart und schnell rein und raus stoßend. Ich bekam einen riesigen Orgasmus und liebte es, sein raues Fell auf meiner weichen Haut und seine rauen, brutalen Stöße in mich zu spüren, während er meine empfindliche Muschi fickte. Dann kam Samson.  Mit tiefen, atemlosen Stößen spritzte er seinen klebrigen Hundesamen tief in mich hinein. Aber nachdem er gekommen war, hörte er auf zu ficken und stand da, oder besser, er lehnte sich für eine lange Zeit mit seiner Brust auf meinen Busen, mit seinem Kopf über meine Schulter. Er blieb so und war weiterhin in mir, und ich konnte seinen heißen, klebrigen Hundesamen überall an meiner Muschi und meinen Schenkeln spüren. Jedes Mal, wenn ich versuchte, ihn herauszuziehen, schmerzte mich sein Knoten, der war so groß, das ich für die nächsten fünfzehn Minuten mit dem Hund verbunden bleiben musste. Ich hielt ihn und kraulte sein Fell und ließ ihm meine Gesicht und meine Brüste lecken. Als ich ihn dann herausziehen konnte, wurde er wieder zu einem normalen, glücklichen, unbekümmerten Hund. Aber ich war erschöpft und ein klebriges Wirrwarr. Sein Saft war aus mir rausgekleckert und überall auf meinen Beinen und meinem Bauch, und sein Vorerguss klebte auf meinem Gesicht und meinen Brüsten und auch überall sonst. Ich hatte den Geruch von seinem Saft in meinem Haar, an meinen Armen, überall. Er war überall an mir am schnüffeln und am lecken, und es sah aus, als wollte er seine Arbeit überprüfen. Er hatte immer noch seine Erektion und so entschied ich mich, ihn noch mal ranzulassen.
Ich kniete mich wieder runter ans Bett und ließ ihn mich wieder besteigen, diesmal von hinten. Nun, es war wieder dasselbe wahnsinnige Ficken, aber diesmal griff ich unter ihn und hielt seinen Knoten mit meinen Fingern, so dass er nicht wieder in mich reinflutschte. Er kam wieder in mir in einer Reihe von langen Stößen, mit leidenschaftlichem Grunzen hundeartiger Lust. Seine Vorderpfoten griffen so kräftig um meine Seiten, das ich sagen kann, er spritzte wirklich jeden letzten Tropfen Hundesaft in mich. Ich kam ebenfalls wieder, sehr heftig, aber ich musste mich dabei auf meinen Brüsten gegen das Bett lehnen, und fingerte mich selbst, während ich kam, kurz nachdem Samson seine Ladung in mich spritzte.

Wir machten dann für etwa eine halbe Stunde Pause, und dann begann ich, wieder unter ihm zu liegen. Er liebte das! Er begann fast sofort in meinen Mund zu stoßen, und ich entschied mich, mich gegen das Bett zu lehnen. Ich brachte ihn dazu, sich auf mich zu stellen, seine Vorderpfoten auf meinen Schultern, nahm noch ein wenig Baby-Öl in meine Hände und holte ihm einen runter., bis er wieder kam, alles über meinen Bauch und meine Brüste. Es verblüffte mich zu sehen, wie viel heißen Saft dieser Hund verspritzte! Samson schien sehr, sehr zufrieden zu seien, solch einen attraktiven weiblichen, menschlichen Freund zu haben, jemanden, der ihm eine so tolle Erfahrung gönnte.

Nun war ich so fertig, das ich mir eine lange, heiße Dusche gönnte, und danach brachte ich ihn zurück zu seinen Herrchen, welche nicht ahnten, was wir getan haben. Samson ist ein sehr glücklicher Hund und ich bin eine sehr befriedigte Studentin.  Nun muss ich nur die Nerven haben, es meinem Freund zu erzählen und ihn zu überreden, das nächste Mal Fotos zu schießen ( Ich bin mir sicher, er wird ). Wenn ich doch nur einen Mann finden könnte, der mich so fickt wie Samson…

12 Kommentare zu “Von einem Hund gefickt”

  1. Anonymous

    wen du möchtees dan kan ich tir helfen!Das war wunderbar was ich gelesen habe,einmal möchte das in warheit erleben!

  2. anoninco

    hallo,die geschichte ist voll geil.ich suche einen hund dem ich mal einen wichsen kann.kann mir jemand helfen?bitte melden:hexdennis@gmx.de

  3. juergen006

    super geil, suche kontakt juergen006@web.de

  4. conny

    Das ist nur eine (nicht schlechte) Übersetzung aus dem Englischen.
    Schäm dich

  5. Pranky

    Läst sich sehr gut lesen, auch wenn Du es nicht selber erlebt hast.
    Schreib bitte noch mehr.

  6. Serre

    geil suche kontakt

  7. Aero

    Hi. ich finde alle Tiersexgeschichten und Videos geil.
    Hätte gern Kontakt zu Frauen die es mit Tieren machen.
    Vielleicht ja auch mit Bildern oder Videos.
    Meldet euch mal unter MarcusBoethig@web.de

  8. Anonymous

    brauchst dich ja nur mal melden dann hast du nochmal soviel spaß wie der hund

  9. Hans

    Echt geile Story. Wo kann man denn das mal real erleben?
    Möchte es auch gerne ausprobieren ,männlich ,Raum Bremen
    Suche auch Kontakt mir Gleichgesinnten

  10. dennes

    die geschite war gut!

  11. spiderin

    Wie auch immer: geile Story, scharf, heiß! Gefällt mir, weiter so……
    Und wer fickt mich?

  12. bimbo

    hi spiderin
    hast du wirlich nichts zum ficken?

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