Sex mit Tieren
Eigentlich hatte ich bisher immer ein sehr interessantes, im Rahmen des als gesellschaftlich als “Normal” anerkannten, Sexleben. Mit 14 die ersten Erlebnisse mit einem Jungen (Petting), mit 15 das erste Mal richtigen Sex. Mit 17 der erste Oralverkehr, was mich zugegebenener Maße irrsinnig geil gemacht hat. Der Typ war um einiges älter als ich und ich hatte ihn in einer Disco kennengelernt. Wir sind noch am gleichen Abend zu ihm nach Hause gefahren und fingen an, uns gegenseitig zu befummeln.
Er war von Anfang an ziemlich drängend und dominant, aber das gefiel mir gut. Es war meine erste Erfahrung mit einem Mann. Vorher hatte ich nur immer mit Jungen in meinem Alter etwas gehabt. Nachdem wir nackt auf seinem Bett lagen, sagte er mir, ich sollte ihn oral stimulieren. Als ich mich ein bißchen zierte, wohl auch, da ich nicht genau wußte, was ich eigentlich mit seinem Ding anfangen sollte, meinte er nur, wenn ich nicht so langsam loslegen würde, hätte ich ihn das letzte Mal gesehen. Das wollte ich nun absolut nicht und so küsste ich mich langsam seinen Bauch hinunter und fing an, seinen Hoden zu lecken. Ich beobachtete ihn dabei die ganze Zeit. Langsam glitt ich mit meiner Zunge seinen Schwanz hoch zu seiner Eichel und leckte ihm dort die ersten Tröpfchen ab. Dieser Geschmack machte mich irre und so nahm ich seinen Schwanz in meinen Mund und fing an, ihn richtig zu bearbeiten. Ich konnte seine Blicke spüren, die mich beobachteten. Er fing an, leise zu stöhnen. Meine Vulva wurde bei diesem Geräusch absolut feucht und ich fing an, sanft meinen Kitzler zu reiben. Plötzlich sagte er, er wolle aufstehen und ich sollte mich vor ihm knien. Kaum in dieser Stellung hielt er mit beiden Händen meinen Kopf fest, steckte mir seinen Schwanz zwischen die Lippen und begann, mich in den Mund zu ficken. In mir tobten zwiespältige Gefühle.
Einerseits fühlte ich mich missbraucht, andererseits gefiel es mir, ihm ausgeliefert zu sein. Er stand vor mir und befahl, ich sollte ihn anschauen und mir dabei an meiner Muschi spielen. Als ich das dann tat, fühlte ich, wie sein Schwanz anfing zu pulsieren und er immer lauter stöhnte. “Ich werde Dir jetzt meinen Saft in den Mund spritzen und Du wirst alles runterschlucken”. Ich versuchte, meinen Kopf weg zu ziehen, doch er hielt ihn fest und im nächsten Moment schoß er mir seine Ladung Sperma in den Mund. Der erste Reflex war ein Würgegefühl, wohl auch hervorgerufen durch die Erzählungen einiger Freundinnen, die schon einmal Sperma gekostet hatten. Doch dann fand ich diesen Geschmack eher anregend. Ich schluckte alles hinunter, was er mir gab und lutschte danach seinen Schwanz sauber. Dann warf er mich auf das Bett, spreizte meine Schenkel weit auseinander.
“Los, mach es Dir selbst” sagte er und setzte sich auf einen Stuhl, von dem aus er einen guten Blick auf meine Muschi hatte. Immer noch den Geschmack seines Spermas in meinem Mund begann ich sanft meinen Kitzler zu streicheln. “Zieh Deine Möse auseinander, damit ich Dein Loch sehen kann” befahl er mir und ich spreizte meine Beine noch etwas weiter auseinander, damit er meine teilrasierte Vulva gut sehen konnte und zog meine Schamlippen weit auseinander. Ich war mittlerweile so geil, daß ich spürte, wie mir mein Saft langsam in die Poritze lief. Als ich mit zwei Fingern in mein Loch glitt nahm er meine Hand weg und sagte, er würde entscheiden, wann und was ich zwischen meine Beine bekäme, also streichelte ich weiter meinen Kitzler. Er saß auf seinem Stuhl und beobachtete mich. Ich wurde immer geiler und flehte ihn an, endlich seinen Schwanz in mich zu stecken, doch er meinte nur, er wäre noch nicht so weit. Ich müßte mich noch etwas gedulden oder eine Alternative in Kauf nehmen. Damit hatte er hatte natürlich meine Neugier gereizt und ich wollte wissen, wie diese Alternative denn aussähe. Ohne ein Wort ging er hinaus und kam nach zwei Minuten mit einem Eimer wieder ins Schlafzimmer. Ich wollte mittlerweile nichts mehr, als etwas Dickes und Hartes zwischen meinen Beinen zu spüren, dass mich endlich befriedigen sollte. Als ich mich aufrichtete, um in den Eimer zu schauen, drückte er mich zurück auf das Bett und sagte, er werde mich jetzt fesseln. erst wehrte ich mich ein wenig, doch er war einfach zu stark für mich und fesselte mich an das Gitterrohr Bett. Und auf einmal war wieder dieses geile Gefühl des völligen Ausgeliefertseins da. Ich lag gefesselt mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett eines Mannes, den ich ca. 8 Stunden kannte.
Nachdem er mich gefesselt hatte, legte es mir noch ein großes Kissen unter meinen Arsch, so dass meine Vulva etwas erhöht lag und gut durch ihn zu erreichen war. Neben meiner Angst, machte sich in mir eine irrsinnige Geilheit breit, die meinen Mösensaft in Strömen fließen ließ. Auch ihm blieb nicht verborgen, daß mich die Sache ziemlich heiß machte. “Bevor wir es Dir so richtig besorgen, werde ich erst einmal Deine nasse Möse untersuchen” und er fing an, meinen Kitzler zu streicheln. Dann zog er meine Schamlippen und mein Loch weit auseinander und steckte mir erst zwei, dann drei Finger rein. “Na ja, Du scheinst ja wirklich drauf zu warten, dass Du so was zwischen die Beine bekommst, Dir läuft ja schon der Saft raus!” Mit diesen Worten zog er seine Finger aus mir raus und steckte sie mir in den Mund. Ich schmeckte zum ersten Mal in meinem Leben meinen eigenen Saft.
“Ich habe hier etwas ganz besonderes für Dich” sagte er und hob den Eimer hoch, sodass ich hineinsehen konnte. Was ich allerdings dann erblickte, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. “Nein!” sagte ich “Das ist nicht Dein Ernst”. Er lachte und sagte: “Dies hier wirst Du niemals vergessen, hab Vertrauen, es tut nicht weh” In dem Eimer befanden sich zwei lebende Aale. Er nahm einen heraus und legte ihn mir auf die Brust. Hier wand sich das ca. 80 cm lange Biest und war glitschig und kalt. Er packte den Aal und begann mit dessen Schwanzspitze meinen Kitzler zu stimulieren und trotz meiner Angst begann ich heiß zu werden. “Der Aal ist dicker als mein Schwanz und wesentlicher länger. Du wirst Deinen Spaß daran haben”. “Allerdings muss ich Ihm zuerst noch das Maul zukleben, damit er Dich nicht beißen kann.” Dies nahm einige Zeit in Anspruch, denn das Biest wand sich wie wild in seinen Händen. Dann kam er zurück und streichelte mit dem Kopf des Aales meinen Kitzler und fuhr immer wieder kurz in mein Loch. Ich wurde dadurch so wild, dass ich ihn anflehte, mir das Ding endlich reinzuschieben. Mit einer Hand zog er meine Möse auseinander, mit der anderen hielt er den Aal kurz hinter den Kopf fest und schob ihn mir in mein Loch. Dann mußte er allerdings den Aal mit beiden Händen festhalten, damit er bei den wilden Bewegungen nicht wieder aus meinem Loch rutschte. Ich schrie vor Geilheit. Das war besser als jeder Schwanz. Dieses dicke, kalte, glitschige Ding in meinem Loch zuckte wie wild hin und her und er schob ihn immer tiefer in mich hinein. Kurz vor meinem Orgasmus zog er ihn allerdings wieder heraus.
“Hattest Du schon einmal Analverkehr?” fragte er. Ich konnte nur noch keuchend den Kopf schütteln. “Schieb Dein Becken ein bisschen vor” befahl er mir und ich rutschte so weit es meine Fesseln erlaubten nach vorne. “Ich werde jetzt ein bisschen Dein Arschloch weiten” und begann sanft meinen Anus zu massieren, der durch meinen Saft schon ganz glitschig war. Dieses Gefühl erregte mich sehr stark. Dann steckte er langsam seinen Mittelfinger in mich hinein und bewegte ihn auf und ab. “Gefällt Dir das?” Ich konnte wiederum nur bejahend nicken, sprechen war nicht mehr möglich. Als er versuchte, seinen zweiten Finger in meinen Anus zu schieben, zuckte ich vor Schmerzen zusammen und er hörte sofort damit auf. “Ist noch ein bisschen eng. Da müssen wir etwas behutsamer vorgehen” Auf einmal hatte er einen kleinen eingecremten Vibrator in der Hand und führte ihn in meinen Anus ein. Stückchen für Stückchen schob er ihn tiefer in mich hinein. Nach einer halben Stunde, während der mich immer wieder an meinem Kitzler stimulierte, war mein Anus so geweitet, dass er mir seinen zweiten Finger ohne Schmerzen hineinschieben konnte. Er nahm den zweiten, etwas kleineren Aal aus dem Eimer und schob ihn mir in meinen Anus. Das Gefühl war nicht schlecht, doch als er mir dann noch den Ersten in meine Möse schob, wäre ich fast explodiert. Diese zwei sich windenden Biester in meinen Löchern, nur durch eine dünne Hautschicht voneinander getrennt, machten mich fertig. Ich hatte den unglaublichsten Orgasmus meines Lebens. Ich schrie ihn förmlich heraus. Nachdem der erste abgeebt war, zog er die beiden Aale aus mir heraus und steckte mir den ersten in den Mund. Ich lutschte an ihm herum, wie zuvor an seinem Schwanz und der Geschmack meines Mösensaftes machte mich schon wieder geil. Ich bat ihn mich loszubinden, was er auch tat. Dann kniete ich mich auf den Boden und bat ihn, mir den dickeren Aal wieder in meine Vulva zu schieben und zwar ganz tief rein. Allerdings schob er mir nicht nur den Aal in meine Muschi, sondern auch seinen Schwanz in meinen Anus. Was für ein Gefühl. Ich bekam meinen zweiten Orgasmus. Als er soweit war und seinen Schwanz aus meinem Anus zog, wusste ich schon, was er wollte und hatte nichts dagegen. Ich drehte mich auf Knien zu ihm um, sah ihm in die Augen und sagte “Komm, spritz mir Deinen Saft in den Mund”. Dann fing ich an, wie wild seinen Schwanz zu blasen und ein paar Augenblicke später schmeckte ich zum zweiten Mal an diesem Abend sein Sperma. Nachdem ich seinen Schwanz sauber geleckt hatte, lagen wir entspannt auf seinem Bett. “Ich hätte mir vor zwei Stunden nicht träumen lassen, gefesselt auf einem Bett zu liegen, mit zwei Aalen in mir drin und mich darauf zu freuen, dass Du mir später nochmal in den Mund spritzt” sagte ich. “Ich kann Dir noch ganz andere Sachen zeigen, wenn Du möchtest, aber jetzt creme ich Dir erst einmal Deine Möse und Dein Arschloch ein, damit Du nicht wund wirst”. Ich war sicher, dass ich am nächsten Abend wieder bei ihm sein würde.
Die Erfahrungen vertiefen sich
Am nächsten Abend habe ich ihn wieder besucht. Sein Name ist übrigens Ralf. Wir waren in seiner Wohnung und unterhielten uns über den gestrigen Abend.
Ich habe Ralf gesagt, dass mich seine dominante Art und dieses Gefühl des Ausgeliefertseins ziemlich geil machen. Auch über meine ersten Erfahrungen mit Tiersex haben wir gesprochen. Wow, was ist gestern nicht alles passiert, mein Hintern wurde entjungfert, ich habe das erste Mal Oralverkehr genossen, wurde an ein Bett gefesselt und von einem fremden Mann mit zwei Aalen gevögelt.
Ob ich mir vorstellen könnte, meine Erfahrungen in Sachen Sex mit Tieren etwas auszuweiten, fragte er. Nach einiger Überlegung stimmte ich zu. Allerdings müßte ich dann einen zweiten Mann akzeptieren, denn wir würden seinen Freund Rick besuchen, der einen Bauernhof hat. Was es denn dort für Tiere gäbe, fragte ich. Alles mögliche, was es halt so auf einem Bauernhof gibt. Aber er warne mich, sein Freund Rick sei sehr dominant. Bei seinen Erzählungen wurde mir schon wieder warm zwischen meinen Beinen und meine Neugier siegte über meine Vernunft. Nach einem kurzen Telefonat mit Rick stiegen wir in seinen Wagen und machten uns auf den Weg. Nach einer halben Stunde erreichten wir den Hof von Rick.
Rick öffnete die Tür und musterte mich von oben bis unten. Ohne ein Wort zu sagen, gingen wir ins Haus. Im Haus drehte sich Rick zu mir um und sagte nur “Zieh Dich aus, ich will Dich nackt sehen” Die beiden setzten sich auf das Sofa und sahen zu, wie ich mich auszog. Als ich nackt vor Ihnen stand, erklärte mir Rick die Regeln, die in seinem Haus galten. “Ab sofort sagst Du nur noch etwas, wenn Du gefragt wirst, ist das klar?” Ich nickte nur. “Außerdem tust Du, bist Du dieses Grundstück verläßt genau das, was wir Dir sagen” Ich nickte zum zweiten Mal. “OK, dann leg Dich hier auf den Boden und mach die Beine breit, damit ich Deine Möse sehen kann”.
Als ich mit gespreizten Beinen dort lag, griff Rick neben sich und holte eine Gerte hervor. Dann begann er langsam meine Muschi damit zu stimulieren. “Die wird Jacko gefallen” sagte er zu Ralf gewandt. “Wer ist Jacko?” fragte ich und Rick schlug mit der Gerte fest auf meinen Kitzler. Ich zuckte vor Schmerzen zusammen und schloß meine Beine, worauf ich noch einen Schlag mit der Gerte bekam. “Hast Du nicht verstanden, daß Du nur reden sollst, wenn Du gefragt wirst?” sagte Rick. “Und jetzt mach wieder die Beine breit”
Dann rief er nur einmal kurz “Jacko!” und plötzlich stand eine deutsche Dogge im Wohnzimmer. “Das ist Jacko!” stellte mir Rick seinen Hund vor. “Und er wird Dir die höchsten Wonnen bereiten” Die Dogge stand hechelnd über mir und begann an meiner Muschi zu schnuppern. Ich hatte einfach nur Angst und meine Muschi brannte von dem Schlag mit der Gerste. Doch dann begann Jacko meine Muschi zu lecken und das war ein absolut unbeschreibliches Gefühl. Diese rauhe Hundezunge, die über meinen Kitzler glitt. Ich spreizte meine Beine ein wenig mehr und hob mein Becken an, sodaß Jacko auch über meinen Anus lecken konnte. “Ah, das gefällt Dir wohl, Du kleine Schlampe. Knie Dich vor mir hin und blas mir einen” befahl Rick und ich kam auf allen vieren zu ihm gekrochen. Er öffnete seine Hose und ich begann seinen Schwanz zu küssen und zu lecken. Langsam schob ich seine Vorhaut zurück und umkreiste mit meiner Zunge seine Eichel. Jacko stellte sich hinter mich und begann wieder meine Vulva zu lecken. Ich spreizte meine Beine etwas weiter. Ein geiles Gefühl, vorne einen Schwanz im Mund und hinten von einer Dogge geleckt.
Nachdem ich Rick’s Schwanz hart geblasen hatte, sagte er “Jetzt ist es an der Zeit, Dich bei Jacko für’s Lecken zu bedanken. Dreh Dich um und blas ihm einen” Der Gedanke daran, eine Dogge oral zu stimulieren, brachte meinen Kitzler zum pochen. Ich drehte mich langsam auf allen vieren um und da sah ich zum ersten Mal den riesigen erigierten Penis des Hundes. Ich umfaßte Jacko’s Schwanz mit einer Hand und begann ihm noch mehr zu stimulieren. Mein Hintern war den beiden Männern auf der Couch zugewandt. “Mach die Beine weiter auseinander, damit ich gut an Deine Votze komme” befahl Rick und begann, nachdem ich meine Beine breiter gemacht hatte, mich wieder mit der Gerte zu streicheln. Ein leichter Schlag auf meinen Kitzler erinnerte mich daran, daß ich Jacko einen blasen sollte und nicht zum wichsen hier war. Also begann ich Jacko’s Schwanz vorsichtig zu lecken, gefaßt auf einen ekligen Geschmack. Doch sein Schwanz schmeckte ganz und gar nicht ekelig. Es ist vielmehr ein leicht salziger Geschmack. Also nahm ich Jacko’s Schwanz ganz in den Mund. Jacko blieb still stehen und sein Schwanz nahm in meinem Mund gewaltige Ausmaße an. Rick stimulierte mich immer noch mit der Gerte, fuhr damit ab und zu in mein Loch, streichelte meinen Anus und Kitzler und schlug manchmal leicht darauf. Diese Behandlung machte mich fertig und ich bearbeitete Jacko’s Schwanz immer schneller und härter. Das Ding hörte gar nicht auf zu wachsen.
Plötzlich wurde Jacko unruhig und ich ließ seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten, um ihm den Orgasmus per Hand zu verschaffen, da ich nicht unbedingt sein Sperma schlucken wollte. Rick schrie auf und versetzte mir einen harten Schlag zwischen meine Beine. Ich beeilte mich, Jackos Schwanz wieder in meinen Mund zu bekommen, doch die ersten Tröpchen gingen daneben. Den Großteil allerdings spritzte mir das Vieh mit einem ungeheuren Druck in meinen Rachen. Mein Gott war das viel!! Da war die Ladung, die mir Ralf gestern Abend verpasst hatte eine Kleinigkeit. Rick schrie “Du verdammte Hure, wer hat Dir gesagt, daß Du seinen Schwanz aus dem Mund nehmen sollst?? Los, leck seinen Schwanz sauber und dann lutscht Du den Teil, der auf dem Boden gelandet ist auf” Grob drehte er mir die Arme auf den Rücken und drückte meinen Kopf auf den Boden, wo ich dann das restliche Sperma des Hundes aufleckte. Wieder fühlte ich dieses Gefühl des Ausgeliefertseins, das mich aber gleichzeitig total geil machte.
Währenddessen merkte ich, dass mir jemand ziemlich grob seinen dicken Schwanz in meine Vagina schob und sofort anfing wie wild zu rammeln. Und wenig später spürte ich Fell auf meinem Rücken!! Jacko fickte mich von hinten. Sein großer Schwanz gepaart mit der Erkenntnis, daß ich gerade von einer Dogge gevögelt wurde, ließen meine Lust sofort wieder neu entflammen. Jaco besorgte es mir wirklich gut und nach kurzer Zeit hatte ich meinen ersten Orgasmus, doch er hörte nicht auf. Er rammelt mich immer weiter und dann stand plötzlich Ralf vor mir und befahl, seinen Schwanz zu lutschen. Rick ließ mich los und ich richtete mich etwas auf, damit ich sein Glied besser lutschen konnte. Kaum hatte ich seinen Schwanz in meinem Mund, dachte ich an meinen ersten Oralverkehr von gestern Abend, freute mich darauf, gleich seinen Saft zu schmecken und wurde wieder megageil.
Meine Soße lief mir an meinen Beinen hinunter. Ralf hielt wieder meinen Kopf fest und begann mich hart in dem Mund zu ficken. Er schob mir seinen Schwanz fast bis zu den Hoden rein. Rick stand neben ihm, beobachtete uns und machte es sich selbst.
Jacko spritze mir plötzlich seine gesamte Ladung in meine Muschi und das wieder genausoviel, wie er in meinen Mund gespritz hatte. Als er von mir runterstieg, lief sein warmer Samen meine Schenkel hinab. Ralf vögelte mich immer noch in den Mund und Rick nahm Jacko’s Stelle ein. Er fickte mich genauso hart, wie sein Hund, aber sein Schwanz konnte nicht mit Jacko’s konkurrieren.
“Schau mir ins Gesicht und schluck meinen Saft” sagte Ralf und schoß mir in dem Moment, als ich meinen Kopf ein wenig hob und ihn ansah, seine Ladung in den Mund. Ich hatte sein Sperma kaum heruntergeschluckt, da war auch Rick soweit. Er zog seinen Schwanz aus mir heraus und ich drehte mich schnell zu ihm um, um auch seine Spende zu empfangen. “Da nimm, Du Hure” schrie er und presste mir grob seinen Schwanz zwischen die Lippen. Sein Samen vermischte sich in meinem Mund mit dem von Ralf und Jacko. Ein irrsinniger Geschmack.
Die beiden Männer stellen sich vor mich und befahlen mir, ihre Schwänze sauber zu lecken. Jacko leckte mir währenddessen den Samen aus meinem Loch, was mich zum zweiten Orgasmus des Tages brachte. Die beiden Männer zogen setzten sich wieder auf die Couch und ich wollte auch gerade aufstehen, als Rick sagte, ich wäre noch nicht mit Jacko fertig. Und tatsächlich. Jacko hatte immer noch einen riesen Ständer. “Du schluckst doch gerne geilen Saft” fragte er mich und ich nickte. “Du wirst heute soviel Sperma schlucken, wie noch nie in Deinem Leben, daß verspreche ich Dir” “Was hältst Du davon, wenn Jacko dich in Deinen kleinen süßen Arsch ficken würde?” fragte Ralf. Ich schüttelte wild den Kopf. Dieser riesen Schwanz in meinem kleinen Anus, daß konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Andererseits hatte ich mir auch am Abend vorher nicht vorstellen können, erst einen Aal und danach Ralf’s Schwanz in meinen Anus zu spüren. Und wieviel Spaß ich dabei hatte. Im Grunde tat es mir leid, so vorschnell reagiert zu haben. So wie ich Ralf gestern kennengelernt hatte, würde er mir bestimmt sehr behutsam meinen Anus weiten, bis der Schwanz dieser verdammten Dogge hineinpassen würde.
Allerdings mußte ich feststellen, daß meine Weigerung Rick nicht sonderlich imponiert hatte. “Los besorgt es Jacko, bis ich wieder da bin” befahl er mir und ging aus dem Raum. “Nicht auf den Knien, leg Dich auf den Rücken unter den Hund und lutsch ihn seinen Saft raus” befahl Ralf. Ich tat wie mir geheißen. Ralf zog mich an den Füßen etwas näher an die Couch heran und drückte mir grob meine Beine weit auseinander. Und was mich immer wieder verwunderte war, daß mir diese Behandlung nicht nur gefiel, sondern meine Vulva zum pochen brachte. Ralf begann erneut meine Lustzonen mit der Gerte zu streicheln. Ich bugsierte Jacko in die richtige Stellung und fing an seinen Schwanz blasen. Mit meiner freien Hand zog ich meine Schamlippen weit auseinander, sodaß Ralf gut an meinen Kitzler kam. Meine Muschi begann schon wieder überzulaufen. Noch nie zuvor in meinem Leben, war ich so schnell erregbar wie gestern und heute. Jackos Schwanz schmeckte, nachdem er mich von hinten genommen hatte noch geiler. Eine Mischung aus seinem Sperma und meinem Mösensaft. Der Geschmack törnte mich zusätzlich an. Auch Jacko wurde zunehmend unruhiger, aber ich wollte diese Stellung noch etwas genießen und bearbeitete seinen Schaft etwas langsamer.
Ralf hatte inzwischen die Gerte tief zwischen meine Beine gesteckt und ficke mich damit durch. Etwas dünn das ganze, aber besser als nichts. Ich blickte auf und fragte ihn, ob er nicht etwas Dickeres für mich hätte. Zu meiner Verwunderung wurde ich nicht bestraft. Ralf griff nur über den Tisch und nahm sich eine Piccolo Sekt Flasche. Ich lehnte mich wieder zurück und ließ ihn machen. Zusammen zogen wir meine Pussy auseinander und er schob mir vorsichtig und unter leichten Drehungen die Flasche mit dem Boden voran in mein Loch. Was für ein Gefühl.
Das Ding war noch dicker als der Schwanz von Jacko. Er schob die Flasche so tief in meine Vagina, dass nur noch das schmale Ende herausschaute und fing dann langsam an, mich so zu ficken, dass er die Flasche nach vorne zog, wodurch meine Vagina immer wieder ein bisschen gedehnt wurde. Gleichzeitig, bearbeitete er meinen Kitzler. Ich war fast nicht mehr zu halten und schnappte mir Jacko’s Schwanz und blies los wie eine Verrückte. Wir kamen gleichzeitig zum Orgasmus. Genau in dem Moment, als Jacko mir zum zweiten Mal an diesem Nachmittag seinen Saft in den Mund spritzte, kam es mir auch mit Riesenschüben. Ich schrie meine Lust laut heraus und Ralf stimulierte mich noch so lange, bis ich mich wieder beruhigt hatte. Dann zog er langsam die Flasche aus meiner Muschi.
In dem Moment kam Rick zurück ins Zimmer.
“Ich glaube, wir könnten alle eine kleine Pause vertragen” sagte er. Nach meinem dritten Orgasmus fühlte ich mich auch leicht erschöpft. “Da hinten ist die Dusche” sagte Ralf. “Mach Dich etwas frisch und creme Deine Muschi ein. Wir haben noch viel mit Dir vor”. Ich stand auf und ging ins Badezimmer. Was konnte er damit gemeint haben? Wir haben noch viel mit Dir vor? Unter der Dusche ließ ich mir noch einmal durch den Kopf gehen, was seit meiner Ankunft auf Rick’s Bauernhof alles mit mir passiert war. Allein die Gedanken daran, ließen meinen Intimbereich wieder warm werden.
Allerdings kamen mir auch Zweifel an meiner Sexualität. Wie ich mich von den beiden Männern behandeln ließ, konnte nicht normal sein. Mein Spaß daran, von ihnen benutzt zu werden widersprach eigentlich allen Moralvorstellungen, die man als 17 Jährige eingebleut bekommt. Ganz zu schweigen von meinem Spaß an Tiersex. Ich hatte gerade zweimal das Sperma einer Dogge geschluckt und es total genossen!!!
Auf der anderen Seite waren gestern und heute Aend die absoluten Highlights meines noch jungen sexuellen Lebens.
Also was soll’s. Ich wartete schon gespannt darauf, was mich als nächstes erwarten würde. Nach der Dusche trocknete ich mich ab, setzte mich breitbeinig auf den Toilettensitz und cremte mir sorgfältig meinen Intimbereich ein. Eigentlich fühlte er sich gut an. Das lag wohl daran, dass ich während des ganzen Abends so naß gewesen war. Aber ich wollte auf keinen Fall, daß ich irgendwann wund wurde. “Wir haben noch viel mit Dir vor” “Du wirst heute soviel Sperma schlucken, wie nie in Deinem Leben wieder, dass verspreche ich Dir” Diese Worte fielen mir wieder ein und ich begann, verträumt an meinem Kitzler zu spielen.
Als ich aus dem Badezimmer kam, waren die beiden nicht da. Ich ging in Richtung Küche. Die beiden hatten in der Zwischenzeit Abendbrot zubereitet und wir setzten uns und aßen. “Na, hat es Dir gefallen?” fragte Ralf und ich bejahte. “Hast Du noch Lust weiterzumachen oder möchtest Du Dich erst ein bisschen ausruhen?” “Ausruhen kann ich mich, wenn ich tot bin” antwortete ich auf Ralf’s Frage. “Rick wird gleich Deinen Arsch näher untersuchen. Ich habe Ihm erzählt, wie sehr Du das gestern Abend bei mir genossen hast. Wer weiß, vielleicht gibt er Dir, wenn er zufrieden ist, danach einen Aal, mit dem Du Dich ficken kannst. Würde Dir dass Spaß machen?” “Werdet Ihr mich dabei beobachten?” fragte ich. “Natürlich” war Ralf’s Antwort. “Dann werde ich daran doppelt Spaß haben” Wir aßen noch ca. eine halbe Stunde, während der Rick kein Wort sagte. “Räum den Tisch auf und komm dann in’s Wohnzimmer” waren die ersten Worte, die ich von ihm hörte. Schnell räumte ich auf und ging in das Wohnzimmer, wo mich die beiden schon erwarteten. Vor der Couch stand ein ca. 1m hohes gepolstertes Holzgestell. “Lehn Dich darüber, Arsch zu uns” befahl Rick. Ich tat wie mir geheißen. Rick stand auf und fesselte meine Knöchel fest an die beiden Standbeine des Gestells. Dadurch standen meine Beine sehr weit auseinander. Mein Oberkörper ruhte auf der waagerechten Liege dieses Gestells. Rick gab mir eine Tube Vaseline und befahl mir, meinen Anus damit einzucremen. “Auch in Deinen Darm” sagte Ralf und ich drückte mir einen dicken Tropfen Vaseline auf meinen Mittelfinger und führte ihn langsam in meinen Anus ein. Ich war schon wieder heiß. Ich lag an den Beinen gefesselt auf einer Holzkonstruktion, steckte meinen Mittelfinger tief in meinen Anus und wurde dabei von zwei Männern beobachtet. Ich begann, mich langsam selbst mit meinem Finger zu befriedigen, indem ich ihn langsam aus meinem Anus zog und dann wieder tief in mich hineinsteckte.
“Das reicht jetzt” meinte Rick. Er kam um die Holzkonstruktion herum und fesselte meine Hände an die unteren Querstreben. Danach band er mich mit einen geplolsterten Lederriemen um meine Hüfte auf der Liege fest. Zwei weitere Lederriemen an meinen Oberschenkeln kurz unterhalb meines Hinterns sorgten dafür, dass ich diesen keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Zuletzt verband er noch meine Augen. Langsam wurde mir meine Lage bewußt. Ich war den beiden hilflos ausgeliefert. Zu Ralf hatte ich Vertrauen, aber Rick war unberechenbar. Er war zu allem fähig.
Plötzlich zogen zwei Hände meine Pobacken weit auseinander. “Das Loch sieht doch schon nicht schlecht aus” sagte Rick. “Entspann Dich, ich schau mir das mal näher an”. Ich fühlte, wie mein Anus hart gerieben wurde und er versuchte, einen Finger in mich zu schieben. Instinktiv verkrampfte ich mein kleines Loch. Es folgte sofort ein sehr harter Schlag auf meinen Hintern. Ich schrie kurz auf. “Das ist schon das zweite Mal heute, dass Du nicht das tust, was man Dir sagt. Noch einmal und ich verprügel Dir Deinen süßen Hintern so, dass Du nicht mehr sitzen kannst. Ist das klar?” “Nimm Sie nicht so hart ran” hörte ich Ralf sagen. “Wenn Du sehen willst, wie sie von meinen Tieren gevögelt wird, halt besser die Klappe” entgegnete Rick. “So Kleine”, sagte Rick, während er meine Pobacken massierte “Dann wollen wir es noch einmal versuchen. Vielleicht bis Du ja etwas entspannter, wenn ich Dir meinen Schwanz in die Muschi stecke.” Ich hörte, wie er seine Hose öffnete, aber aufgrund meiner mißlichen Lage und seiner Behandlung war ich nicht besonders nass. Das fühlte er wohl auch und versuchte nicht weiter in mich einzudringen. Stattdessen hörte ich Tapsen auf dem Holzfußboden und wenig später fühlte ich Jacko’s rauhe Zunge an meiner Vagina. Der Hund leckte mich und langsam bekam ich wieder Gefühle. Ich stellte mir wieder meine Lage vor, allerdings ohne Rick, und wurde geil. Sie ließen den Hund ca. 10 min gewähren, dann zogen Sie ihn weg. Ich war mittlerweile schon ziemlich heißgelaufen und als mir diesmal ein Schwanz in meine Vagina geschoben wurde, glitt er ohne Probleme hinein. “Na, das geht doch ganz gut” hörte ich Rick sagen, während er es mir langsam besorgte. Dabei massierte er meinen Anus. Ich dachte an den gestrigen Abend mit Ralf und fand Gefallen an der Behandlung. Langsam führte er seinen Finger in meinen Anus und dies Mal war ich völlig entspannt. “So gefällt es Dir besser? fragte Rick und ich nickte. “Bist Du völlig sicher, dass Du nicht von Jacko in den Arsch gefickt werden willst?” “Sein Schwanz ist so groß” entgegnete ich. “Wollen mal sehen, ob ich Deinen Arsch nicht noch ein bisschen weiten kann. Wer weiß” Ich fühlte, wie er noch etwas Vaseline auf meinen Anus drückte. “Du hattest doch vorhin so viel Spaß an der Flasche” sagte er und zog seinen Finger aus mir heraus. Wenig später fühlte ich, wie er die Piccolo Sektflasche mit dem Hals voran in mich einführte und mit leichten Drehungen langsam immer tiefer schob. Ich stöhnte kurz auf, allerdings nicht vor Schmerzen. Er fickte mich in beide Löcher!! Immer tiefer schob er die Flasche in meinen Anus. Aufgrund der Vaseline glitt sie widerstandslos hinein. Langsam kam er zu dem Punkt wo die Flasche dicker wurde. Ich merkte eine leichte Spannung an meinem Anus. Er zog Sie wieder etwas heraus und schob sie dann wieder ein Stückchen tiefer hinein. Sein Schwanz bearbeitete mich nun schneller. Auch ich war mittlerweile total naß. Ich hätte mir vorher nicht vorstellen können, wozu eine Flasche alles gut sein könnte. Millimeter für Millimeter schob er sie weiter in meinen Anus und es funktionierte. Was für ein geiles Gefühl. In Gedanken stellte ich mir vor, es wäre keine Flasche, sondern Jacko! Plötzlich zog Rick seinen Schwanz aus meiner Vagina und schob ihn in meinen Anus. “Ja, das brauchte ich jetzt” rief er. “Macht Dir das Spaß?” Ich nickte nur. Was für ein geiles Gefühl. Kaum hatte Rick seinen Schwanz in meinen Arsch geschoben, begann Jacko mich zu lecken. Es dauerte keine zwei Minuten und ich kam. Kurz danach fragte Rick: “Willst Du, daß ich Dir in den Mund spritze? Ich nickte nur. “Dann sagt es!” Ich bekam kaum ein Wort heraus, da ich mich noch meinem letzten Orgasmus hingab. “Bitte spritz mir Deine Sahne in den Mund”. Rick zog seinen Schwanz aus mir heraus und stellte sich vor mich, hob mein Gesicht an und steckte mir seinen Schwanz in den Mund. Ich fing sofort an, an dem Ding zu saugen und er machte heftige Stoßbewegungen. Wenig später schenkte er mir seinen Saft und ich schluckte alles runter. Köstlich. Jacko leckte immer noch den Saft aus meiner Spalte. “Wir müssen diese Behandlung wohl noch ein paarmal wiederholen, bevor Jacko Dich in den Arsch ficken kann. Du bist noch zu eng” teilte mir Rick mit, während ich die letzten Reste seines Samens von seinem Glied leckte. Diese Aussage rief widersprüchliche Gefühle in mir hervor. Einerseits war ich etwas enttäuscht, denn ich hatte mich schon ein bisschen darauf gefreut, den Hund in meinem Hinterteil zu spüren, andererseits bedeutete das, daß Rick wohl mit mir zufrieden war und ich wiederkommen durfte.
Rick band mich los und ich richtete mich langsam auf. Die beiden Männer räumten das Gestell weg. Ich bedauerte etwas, dass Ralf eine so untergeordnete Rolle spielte. Aber die Behandlung von Rick gefiel mir gut. Es machte mich geil, nicht zu wissen, was als nächstes passieren würde. Es gefiel mir, breitbeinig vor ihm zu liegen und von ihm benutzt zu werden, Wenn ich ehrlich bin, gefiel es mir auch, ab und zu von ihm bestraft zu werden. Jacko war immer um mich herum und schnüffelte an meiner Muschi. Sein Ding stand schon wieder. Im stehen spreizte ich etwas meine Beine, damit Jacko besser an meine Vagina kam. Ich wollte mich nicht hinlegen, da ich nicht wußte, was passieren würde, wenn Rick zurückkam und mich so fand. Also stand ich nur da, ließ mich lecken und beobachete sein großes Glied. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus, kniete mich hin und begann seinen Schwanz zu saugen. Diese herrliche Gefühl diesen großen Hundekolben in meinem Mund zu haben. “Kuck Dir diese kleine Sau an” hörte ich Rick sagen. “Laß den Hund in Ruhe, wir haben etwas Besseres mit Dir vor” Mit diesen Worten packte er meinen Arm und zog mich hoch.
Die beiden führten mich durch den hinteren Teil des Hauses hinaus ins Freie auf die Stallungen zu. Obwohl es spät war, herrschten noch angenehme Temperaturen. Ein leichter Wind kühlte etwas meine pochende Scham. In den Stallungen herrschte eine leichte Dämmerung und meine Augen brauchen ein paar Sekunden, um sich daran zu gewöhnen.
“Ich hatte Dir doch versprochen, dass Du heute so viel Sperma schlucken wirst, wie noch nie in Deinem Leben. Jetzt löse ich mein Versprechen ein. Das ist Rembrandt und er freut sich schon darauf, einen von Dir geblasen zu bekommen” sagte er und deutete auf einen Stall. Darin stand ein ca. 1,80 großer brauner Hengst. Rick stieß mich grob in den Stall hinein. “Fang an, aber wasch ihm vorher seinen Schwanz” lautete sein knapper Befehl. Ich stand neben dem Pferd und meine Erregung stieg. Ein Hengst und ich würde gleich Sex mit ihm haben. Es war einfach unglaublich. Mein Kitzler pochte, als ich mich auf die Knie niederließ und begann, Rembrandt mit der Hand zu stimulieren. Langsam streichelte ich seinen Bauch und seinen Schwanz, der unter meinen zärtlichen Bewegungen anfing zu wachsen. Rembrandt stand stocksteif und ließ mich gewähren. Nach ca. 5 min. betrachtete ich sein voll ausgefahrenes Glied. Es war min. 40 cm lang und hatte einen Durchmesser von ca. 10-12 cm. Noch war es überzogen von einer weißen Substanz, die wie Schuppen aussah, also griff ich hinter mich und holte einen Schwamm aus dem Eimer und begann vorsichtig, Rembrandt’s riesen Glied zu reinigen.
Zwei Minuten später war Rembrandt’s Glied sauber und Rick sagte “So, das reicht jetzt. Blas ihm einen” Vorsichtig näherte nahm ich sein Glied in meinen Mund. Mein, Gott, das Ding war so groß, daß ich es kaum ganz in meinen Mund bekam!! Ich fing an an Rembrandt’s Eichel zu lecken und dann langsam den ganzen Schaft entlang. Ich wurde schon wieder heiß. Ich fühlte, wie sich meine Vulva langsam mit meinem Liebessaft füllte. Nicht mehr lange, und es würde mir wieder an meinen Beinen hinunter laufen. Während ich Rembrandt’s Glied liebkoste, begann ich unbewußt, langsam mit meinem Becken zu rotieren. “Schau mal” sagte Rick, “da wird aber jemand ziemlich heiß” “Na, wollen mal Deine Möse testen, ob denn schon groß genug für Rembrandt’s Schwanz ist” Mit diesen Worten kniete sich Rick hinter mich und drückte meine Beine weiter auseinander. Er steckte mir zwei Finger in meine Vagina und fickte mich ein bißchen damit. Dann zog er seine Finger aus mir heraus und verteilte meinen Liebessaft überall auf meine Schamlippen, sodaß ich schön glitschig war. Dann merkte ich, wie er mir erst drei und dann vier Finger in meine Muschi steckte. Dieses Spannungsgefühl, daß die vier Finger in meiner Vagina erzeugten, machte mich total fertig. Rick spreizte seine vier Finger immer wieder ein bißchen und ließ dann wieder nach. Unterdessen beschäftigte ich mich ausgiebig mit Rembrandt’s langem Glied. Seine Eichel hatte ich mittlerweile ganz in meinen Mund genommen und wichste mit einer Hand seinen Schaft. Dann schob Rick mir seinen fünften Finger in meine Vulva und das brachte mich zur Explosion. Ich schrie meinen Orgasmus laut heraus und meine Geilsäfte flossen mir nur so an meinen Beinen hinunter.
Rick zog langsam seine Finger aus mir heraus und hielt mir seine Hand hin, damit ich meinen eigenen Saft ablecken konnte. Ralf massierte unterdessen meinen hübschen kleinen Hintern. Nachdem Rick’s Hand sauber war, widmete ich mich wieder Rembrandt’s Glied. Sein Schwanz wurde immer größer und so langsam wurde Rembrandt unruhig. “Er will Dich ficken” sagte Rick. “Hol den Strohballen da hinten und leg ihn unter den Gaul” Ich tat wie mir geheißen. Die beiden Männer standen nur da und beobachteten mich, wie ich den schweren Strohballen zu dem Hengst schleppte. “Leg Dich darüber” befahl Rick. Mit meinem Hintern dem Hengst zugewandt, legte ich mich über den Ballen und wartete ab, was als nächstes passieren würde. Der Gedanke daran, gleich einen Hengstschwanz in mir zu spüren, ließ meine Vulva schon wieder auf 180 laufen. Rick und Ralf traten hinter mich. Einer von den beiden zog meine Schamlippen auseinander und verteilte meinen Lustsaft mit seiner Hand auf meiner Vagina. Und dann kam der große Moment. Ich fühlte, wie das riesige Glied des Hengstes an meine Muschi geführt und gegen mein Loch gepreßt wurde. -Mein Gott, das passt nie!- dachte ich. Dann wurde mir der Schwanz in mein Loch gestoßen. Meine Vagina dehnte sich unter leichten Schmerzen, als das Glied des Hengstes in mich eindrang. Aber es war trotzdem ein geiles Gefühl. Ich stöhnte kurz auf. Rembrandt’s Glied steckte nur ein bißchen in mir drin, also hob ich meinen Hintern von dem Strohballen, stützte mich nur mit den Händen darauf ab und begann langsam mein Becken zu bewegen, sodaß sein Glied tiefer in mich eindrang.
Vorsichtig ließ ich seinen Schwanz immer tiefer in mich gleiten. Ein solches Gefühl hatte ich noch nie erlebt. Rembrandt’s Männlichkeit füllte mich völlig aus. Das war besser als alles, was ich bisher erlebt hatte. Meine Muschi war mittlerweile so weit gedehnt, daß ich keine Schmerzen mehr empfand. Ich bewegte mein Becken nun etwas schneller und ließ Rembrandt’s Glied bei jedem Stoß etwas tiefer in mich hineingleiten. Ich fühlte schon wieder einen Orgasmus kommen. Plötzlich begann Rembrandt in seinem Geschirr zu bocken und sein Glied glitt aus meiner Vagina. “Ich glaube, Rembrandt ist soweit” sagte Rick. “Los lutsch Ihm seine Sahne raus”. Ich drehte mich um und schnappte mir seinen Schwanz. Mit beiden Händen massierte ich seinen Schaft. Nicht viel später schoß mir seine Sahne mit einem ungeheuren Druck in den Mund. Rembrandt spritze mir soviel Sperma in den Rachen, das mehr als die Hälfte aus meinem Mund lief, bevor ich es schlucken konnte. Dieses geile Gefühl, als mir das warme Sperma des Hengstes meine Brüste hinunter lief ist unbeschreiblich. Während Rembrandt mir in den Mund spritzte, bearbeitete ich wie wild meinen Kitzler und wenig später kam es mir auch. “Dreh Dich um, damit wir Dich besser sehen können” befahl Rick. “Ahh, was für ein Anblick. Die kleine Hure über und über mit Sperma überzogen. Komm, leck auch den Rest auf” Ich fuhr mit den Händen über meine Brüste, knetete meine Warzen, sodaß sie steif wurden und leckte dann den Saft des Hengstes von meinen Fingern. Dabei schaute ich die ganze Zeit Ralf und Rick an.
Ich konnte an den Wölbungen in ihren Hosen sehen, wie geil sie schon wieder waren. “Los Ralf, jetzt werden wir sie nochmal richtig durchbumsen.” Rick und Ralf zogen sich aus und Rick legte sich auf den Boden. “Setz Dich auf meinen Schwanz, Gesicht zu mir” befahl er. Langsam setzte ich mich über ihn und spielte mit seinem Glied an meinem Kitzler, schob ihn kurz in meine Vagina, zog ihn wieder heraus und ließ ihn dann ganz langsam in mich hineingleiten. Als ich auf ihm saß, stellte sich Ralf hinter mich und schob mir langsam sein Glied in meinen Anus. Und schon war meine Geilheit wieder da. Zwei Schwänze in mir drin, nur durch eine dünne Hautschicht voneinander getrennt. Die beiden nahmen mich richtig hart dran und zeigten eine bemerkenswerte Ausdauer. Ralf kam als erster und spritzte mir seinen Saft in meinen Anus. Als er sein Glied aus mir heraus gezogen hatte, konnte ich Rick’s Schwanz richtig bearbeiten. Als ich bemerkte, wie er in meiner Vulva zu pulsieren begann, ließ ich ihn aus mir herausgleiten und besorgte Rick den Rest mit meinem Mund. Unter lautem Stöhnen, gab er mir seinen Saft, den ich dankbar schluckte. Danach ging ich mit Ralf zusammen duschen. Wir unterhielten uns über meine Erlebnisse und ich sagte ihm, daß ich den Tag sehr genossen hätte. Wenn ich wollte, könnte ich noch mehrere solche Tage erleben, meinte er. Ich stimmte begeistert zu. Nach dem Duschen, cremte Ralf meine Vagina und meinen Anus sorgfältig ein. Danach zogen wir uns an, verabschiedeten uns von Rick, der mich keines Blickes würdigte, und fuhren zu nach Hause.
am 15. Oktober 2007 um 06:04 Uhr.
supper geil mach weiter so
am 16. Oktober 2007 um 05:11 Uhr.
Nun ja, ich bin auf eure Mitarbeit angewiesen. Bestimmt habt ihr auch alle geile Tiersexphantasien, schreibt sie einfach auf und sendet sie an tiergeschichten@gmail.com – ich veröffentliche sie dann hier für alle!
am 19. November 2007 um 23:09 Uhr.
Echt gut geschrieben … aber leider werde ich nie in den Genuss so eines Erlebnisses, oder Teil davon, kommen
Muß ja nicht gleich eine ganze Menagerie sein, eine läufige Hüdin mit ihrem Rüden würde mir schon genügen
am 22. Dezember 2007 um 16:15 Uhr.
hallo Sagittarius53 das ist auch meine meinung,ich will es auch mal mit einem hund machen,also ein hund wichsen und die hündin ficken
meld dich doch mal bei mir dann können wir dass vielleicht zusammen händeln:
hundep@gmx.de
am 29. Juni 2008 um 13:31 Uhr.
super geil kontakt juergen006@web.de
am 15. September 2008 um 17:27 Uhr.
Klasse wie sich die Geschichte steigert-gibt es weitere Folgen-werde mich auch mit einer Geschichte in den kommenden Tagen beteiligen.
am 4. März 2009 um 00:34 Uhr.
grins von einer dogge oder hengst genommen zu werden, wäre geil.
geile geschichte .
am 3. Mai 2009 um 20:04 Uhr.
MEINTRAUM MEHERE HENGSTE