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Meine Nachbarin und ich

Hallo zusammen, mein Name ist Klaus, bin 30 Jahre alt und lebe auf einem ziemlich abgelegenen Bauernhof in Allgäu ca 100 Meter entfernt steht ein kleines austrags Haus dass meine Eltern damals vermietet haben.  Ich möchte euch heute von meinen ersten sexuellen Elebnissen mit meiner Nachbarin und einer Kuh erzählen. Die Geschichte ereignete sich vor 12 Jahren und ich freue mich sie endlich erzählen zukönnen.

Zu mir, ich bin 30 Jahre alt, 168 cm gross. wiege 63kg und habe kurzes braunes Haar. Ich lebe mitlerweile allein auf userem Hof da sich meine Eltern ein Haus 15km weiter gekauft haben um ihre Rente zu geniesen.

Meine Nachbarin heißt Sonja, sie ist heute 49 ( damals37), hat aber immer noch eine hammer Figur. Sie ist ca. 175cm groß, wiegt ca. 65 kg, hat dunkles fast schwarzes, lokiges Haar bis über die Schultern. Einen traumhaften Arsch tolle Brüste und wunderschöne Füsse. Ihre beiden Töchter sind beide beim Studieren in München und sie ist die ganze Woche allein und hilft mir ab und zu mal auf dem Hof.

Ich war gerade 18 Jahre alt als meine Eltern beschlossen, dass sie zum ersten mal in ihrem Leben ein paar Tage Urlaub in Italien machen wollten. Ich kannte mich ja soweit aus, da ich ja seit meiner Kindheit zuhause helfen musste. Am Tag der Abreise, ein Freitag, sagten mir meine Eltern dass ich zum essen zu meiner Nachbarin gehen kann, dass ich nicht auch noch selbst kochen müsste.

Ich freute mich natürlich über dieses Angebot. Ich war nämlich schon seit meinen 15 Lebensjahr in meine Nachbarin verliebt. Damals beobachtete ich eine Szene die ich nie für möglich gehalten hätte. Eines Abens schlich ich mich wie immer aus aus dem Haus um noch eine zurauchen. Es war ca 23 Uhr und meine Eltern schleifen bereits. Ich ging also hinter unseren Stall und zündete meine Zigarette an, als mir auffiel dass im Keller meiner Nachbarn noch Licht brannte. Aus irgend einem Grund den ich bis heute nicht weiß, ging ich auf das Kellerfenster zu. Bereits zwei Meter vor dem Fenster hörte ich die Stimmen meiner Nachbarn ich blieb stehn und lauschte.  Ich hörte wie mein Nachbar ziemlich streng mit seiner Frau sprach. Er sagte:” Zieh dich aus du Schlampe, ich werde dir zeigen was passiert wenn du die Wohnung nicht sauber hälltst”. Ich war geschockt was ich da hörte und ging leise bis zu Fenster da ich dachte er würde sie schlagen und ich müsse ihr eventuell helfen. Als ich hinein sah, sah ich meine Nachbarin splitter nackt auf dem Boden kniehen. Er stand in einem dunklen Anzug vor ihr und zog ihren Kopf an den Haaren zurück. Dann spuckte er ihr ins Gesicht und ohrfeigte sie links und rechts. Ich wollte hilfe holen aber ich konnte nicht. Ich war zu fastziniert von der Situation. Plötzlich sagte sie:” Ja Meister bestrafe mich hart! Ich habe nicht aufgeräumt weil ich ein faules Luder bin. Ich habe die Strafe wirklich verdient. Meister”. Darauf hin holte er seinen Schwanz heraus und begann sie anzupinkeln. Ich traute meinen Augen nicht, sie ließ es sich wirklich ohne wieder Worte gefallen. Sie schluckte seine pisse sogar. Danach leckte sie ihm den Schwanz auch noch sauber als er es verlangte. Bei dem ganzen Schauspiel hatte ich total meine Zigarette vergessen und verbrannte mir die Finger. Ich stöhnte kurz als es heiß wurde doch es war wohl zu laut, denn ich sah wie mein Nachbar zum Fenster kamm. Ich versteckte mich schnell hinter der Hausecke und flüchtete dann nachhause. Im Bett angekommen holte ich mir erst einmal einen runter und dachte daran dass ich der Mann sei der sie so behandelt und sie alles macht was ich von ihr verlange. Am nächsten Tag hatte er ein Brett vor dem Kellerfenster montiert so dass ein hineinsehn unmöglich war.

Ich träumte oft von ihr und der Szene die ich im Keller beobachtet hatte und seit sich ihr Mann vor einem halben Jahr eine Jüngere gesucht hat und sie verließ,  überlegte ich mir oft sie anzusprechen vielleicht würde sie es ja auch wollen. Aber ich war zu feige. Statt dessen bespannte ich sie immer wenn sie sich im Bikini auf der Terasse sonnte und holte mir dabei einen runter. Bis zu diesem Freitagabend.

Es war ca 19.30 Uhr als ich nach dem Stall geduscht war und zu meiner Nachbarin ging um Abendbrot zu essen.  Ich klingelte und sie öffnete die Tür. Sie sagte:” Dass das Essen bereits auf dem Tisch stehen würde und dass ich ruhig zugreifen soll”. Es gab Bratwürste mit Kartoffelsalat. Nach dem Essen fragte ich sie, wo den die Mädchen seien? Sie antwortete, dass sie das Wochenende bei ihrem Vater verbringen würden und sie ganz allein sei. Nach einer Stunde sagte ich, dass ich sie nicht länger stören möchte und deshalb nachhause gehn würde. Ich bedankte mich für das Essen und ging zur Tür. Sie kam hinter mir her und fragte was ich jetzt noch machen würde. Ich antwortete dass ich noch ein bischen Frensehn würde und dann warscheinlich früh ins Bett gehn weil ich ja um 5 Uhr schon wieder raus muß. Dann fragte sie ob sie nicht noch ein Stündchen mit hoch kommen dürfte da sie ja ganz allein sei, sie hätte auch noch drei gute Flaschen Wein die sie mitnehmen könnt. Ich war leicht erschrocken und malte mir schon wieder die tollste Sachen aus. Doch dann dachte ich, sie ist warscheinlich nur einsam und will ein bischen Gesellschaft. Allso sagte ich, dass es mich freut, wenn sie mit kommen würde. Sie sagte dass siie sich nur noch was andres anziehn wolle weil es unhöflich sei in Jogginghose und schlabber Hemd zu anderen Leuten zu gehn. Ich wartete  im Flur bis sie wieder kam. Mir stockte fast der Atem als sie die Treppe hinunter stieg. Sie trug ein schwarzes oberteil mit kurzen Ärmeln und einem richtig tiefen Ausschnitt, hautenge blue Jeans und schwarze hohe Stiefel. Dazu hatte sie wohl noch etwas Schminke aufgetragen, sie sah einfach hammer geil aus. “WOW” rutschte es mit heraus und ich wurde sofort knallrot. Sie sagte nur:” oh vielen Dank junger Mann. Jetzt lass uns aber gehen bevor der Wein zu warm wird”. Bei mir angekommen öffnete sie den Wein, ich holte die Gläser und schaltete den Fernseher an. Nachdem wir angestossen hatten setzte ich mich aufs Sofa uns sie sich in den Sessel. Wir redeten über Gott und die Welt. Nach einer Stunde war die erste Flasche leer. Ich holte den Korkenzieher und öffnete die zweite, goss die Gläser ein und wollte die leere Flasche in die Küche bringen. Als sie sagte.” Warte lass die Flasche noch hier! Kennst du das Spiel Flaschendrehen”? Ich antwortete:” Ja das haben wir im Schulladheim mal gespielt mit Warheit und Pflicht. War echt lustig”. Dann fragte sie mich ob ich lust hätte eine Runde zu. ” Ja klar schoss es mir heraus” und ich wurde wieder rot. Sie sagte:” Ok, dann lass uns anfangen aber man muss immer die Warheitsagen und alles machen was der andere einem aufträgt”. Ich war ziemlich nervös aber auch sehr neugirig. Ich konnte diese wunderschöne Frau alles Fragen was ich wissen wollte und ich konnte alles verlange was ich mir immer vorstellte.

Sie begann mit dem ersten drehen und Fragte Warheit oder Pflicht. Ich hatte jetzt doch ganz schön Schiss und nahm die Warheit. Hast du schon mal mit einem Mädchen geschlafen? Fragte sie mich. Ich zögerte kurz ,dann sagte ich:” Nein”. Nun war ich dran. Ich drehte und fragte sie:” Warheit oder Pflicht”. Auch sie nahm Warheit. Meine Frage: Bist du rasiert? Sie antwortete: “Ja bin ich und zwar komplett”. Sie war dran und fragte mich, was mich bei einer Frau am meisten anmacht. Ich antwortete:” Die Füsse, ich steh total auf Füsse”. Darauf sagte sie:” Wenn das so ist kannst du ja,  sofern ich irgendwann einmal die Pflicht nehme, von mir verlangen, dass ich meine Stiefel aus ziehe und dir meine Füsse zeige. Dabei grinste sie mich an und ich wurde  schon wieder rot. Nun war ich dran. Ich drehte und sie nahm Warheit. Ich war etwas entauscht weil ich eigendlich gehofft hatte, dass ich entlich ihre Füsse sehen dürfte. Ohne lange nachzudenken fragte ich:” Auf was stehst du beim Sex”? Als ich es gesagt hatte erschrak ich über mich selbst. Ich hatte sofort das Bild von damals im Keller im Kopf. Sie zögerte kurz und ich wurde noch unsichrer. Dann sagte sie: “Ich stehe total darauf wenn, man mich beim Sex ernidrigt, der Mann gibt mir einen befehl, ob ich es nun gern mache oder tolal wiederlich finde ist egal, ich muss es tun und ich tu es auch. Da ich sonst bestraft werde”. Ich war platt meine Gedanken überschlugen sich. Die Szene im Keller sie steht darauf sie braucht es genau so dachte ich. Mir wurde richtig heiß bei dem gedanken. Gott sei Dank habe ich eine dicke Jeans an da kann sie meine Beule nicht sehn, dachte ich mir noch als sie mich aus meinen Träumen riss. “Hallo noch da”? sagte sie:” Tut mir leid, wenn ich dich erschreckt oder geschockt habe aber das war absolut ehrlich so wie wir es am Anfang des Spiels ausgemacht habe” Nein alles in Ordnung ich war nur in Gedanken liegt wohl am Wein. Nach ein paar harmlosen Warheitrunden und einem Glass Wein später beschloss ich Pflicht zu nehmen, in der Hoffnung dass sie dann auch Pflicht nimmt. Als sie mich Fragte, sagte ich:” Pflicht”. Sie sah mich an überlegte kurz und sagt:” Hol die Arbeitsshuhe deiner Mutter aus dem Flur und rich daran, macht dir bestimmt Spass, wenn du auf Füsse stehst”. Ich hatte ja nun Pflicht gewählt auch wenn ich nicht begeistert war. Ich fand es ekelhaft an den Arbeitsschuhen meiner eigenen Mutter zu richen, denn die stanken wirkilch grausam. Aber ich tat es und sie lachte dabei tränen. Na warte dachte ich als ich die Schuhe aufräumte,  ich war fast schon leicht sauer wegen diser Aktion. Hoffentlich nimmt sie auch Pflicht dann kann sie was erleben. Ich drehte die Flasche und Fragte: “Warheit oder Pflicht”? Sie sagte:” hm Pflicht”. Ich zögerte denn ich war echt nevös. Dann Fragte ich sie ob ich alles verlangen könnte. Sie sagte:” natürlich dass ist das spiel du kannst verlangen was du willst und ich muss es tun”. “Ok” sagte ich: Ich nahm all meinen Mut zusammen unsd sagte:” Ich will, dass wir in den Stall gehen, du deine Stiefel ausziehst und barfuß in einen Kuhfladen stehst”. “Was”! fragte sie fast schon geschockt:” Ich soll barfuß in Kuhscheisse stehen? Dass ist nicht dein Ernst oder”? Ich war etwas verlegen aber ich dachte jetzt oder nie.” Doch ist es, du hast gesagt, ich kann alles verlangen und du tust es”. “Das ist echt wiederlich”. Sagte sie. Dann war sie still und starrte mich an. Gerade als ich luft holte um zu sagen, dass es mir leid tut und ich mir was anderes überlege. Sagte sie:” ok ich machs, wenn du es verlangst bleibt mir ja nichts übrig. Also lass uns gehn, aber nimm den Wein auf den Schok brauch ich bestimmt einen schluck”. Ich nahm also die fast leere Flasche und die ganz volle und ging mit ihr in den Stall.

Dort angekommen machte ich das Licht an und sie nahm in der Zeit noch einen ordentlichen Kampfschluck aus der Flasche. Dann sagte sie:” hast du dir schon einen Fladen für mich ausgesucht? In den ich stehen soll”? Ich schaute kurz und sah wie eine Kuh gerade einen riesen Fladen schiss. “Da” sagte ich: “Der ist ganz frisch und noch schön warm”. “Du bist ja total pervers” sagte sie als sie ihre Stiefel und Socken aus zog.” Sowas hat nicht einmal mal mein Exmann von mir verlangt und der war echt pervers”. Nun Stand sie barfuß auf einem Handtuch und krempelte sich die Hose nach oben. “Bist du so weit? Dann rein mit dir”. sagte ich ziemlich bestimmt. Sie ging ganz vorsichtig zu dem frischen Fladen schaute angewiedert mit hochgezogener Nase zur Decke und stieg ganz langsam hinein. Es sah einfach geil aus wie die Scheisse zwischen ihren rot lackierten Zehen duch quoll. “Na was ist das für ein Gefühl”? fragte ich sie. “Es ist wiederlich da hättest du mich ja gleich anpissen können”. Ich war zu betrunken um noch klar zu denken darum sagte ich zu ihr:” Wenn das dein Wunsch ist” Ich öffnete meine Hose, holte meinen Schwanz heraus und zielte genau auf ihre Füsse die immer noch in der Kuhscheisse standen. Sie sah mich ganz entgeistert an und meinte:” das ist nicht dein Ernst oder”? “Doch” sagte ich und pisste los. Sie blieb stehen und sah mich gebannt an. Dann nahm sie ihre Hand und fuhr damit genau in meinen Strahl sie spielte damit. Als meine Quelle versiegte. Lutschte sie ihre Finger sauber, begann zu stöhnen und ich sah wie sich ihre blue Jeans dunkelblau färbte. Sie pisst sich tatsächlich in die Hose. Ich tarute meinen Augen nicht der fleck wurde immer grösser bis es an ihren Beinen hinunter zu ihren mit Scheisse besudelten Zehen lief. Ich sah sie erstaunt an. Als sie fertig war zog sie ihre Füsse aus der Kuhscheisse und ging wieder in den Gang hinter den Kühen. Jetzt muste ich alles auf eine Karte setzen. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und sagte:” Zieh dich aus du Schlampe” Sie drehte sich um sah mich an und sagte:” Ja mein Herr” Danach begann sie sich auszuziehen. Sie stand nun splitter nackt vor mir im Stall. Ich wurde neugirig wie weit sie gehen würde. Also sagte ich:” sie solle sich umdrehn und bücken”. Sie tat es und ich hatte einen einmaligen blick zwichen ihre Beine. Dann wurde ich übermütig ich verlangte von ihr meinen Schwanz zu blasen. Auch das tat sie ohne wieder Worte. Als ich merkte dass es mir bald kommt sagte ich sie solle aufhören und lieber die Kuh lecken. Ich weiss nicht warum ich das gesagt habe. Ich hatte einfach Angst zufrüh zu kommen. Sie sah mich ganz groß an. Eigentlich wollte ich mich dafür entschuldigen aber statdessen sagte ich:” Na los mach schon”. Sie ging zur Kuh schob ihren Schwanz beiseite und begann sie zu lecken. Ich glaubte es kaum sie tat es wirklich.  Sie spreizte mit zwei Fingern die Möse der Kuh und stekte ihre Zunge hinein. Oh wie geil dachte ich mein Schwanz war hart wie nie. Plötzlich sah ich wie sich der Rücken der Kuh krümmte und ich rief:” Vorsicht die Kuh pisst gleich”. Aber sie hörte nicht auf. Als die Kuh zu pissen begann zuckte sie kurz zurück ging aber gleich wieder mit dem Mund ran um sich vollpissen zu lassen. Die Kuhpisse weichte sie komplett ein sie sah aus als hätte sie frisch geduscht. Sie gurgelte und würgte ich dachte sie erstickt. Dann sagte sie:” Das war so geil danke mein Herr. Würdest du mir einen Gefallen tun?” Fragte sie mich.Ich antwortete:” Ja klar”. Würdest du die Kuh ficken?  Ich war erstaunt über die Frage aber ich wollte es mir nicht mit ihr verscherzen.” Ja gerne  ich zieh mich nur aus” sagte ich. Wärend ich mich auszog begann Sonja die Kuh zu fisten sie schob ihren Arm fast ganz in die Kuhfotze. Dann begann sie das Arschloch der Kuh zu fisten. Sie dehnte es ganz vorsichtig und schob dann irgendwann ihren ganzen Arm in den Arsch der Kuh. Man sah das scharf aus diese bildschöne nackte Frau hinter einer Kuh und sie hat auch noch ihren Arm im Arschloch der Kuh. Ich ging zu ihr rüber, fuhr der Kuh mit meiner Hand durch die Fotze so dass meine Finger schön schleimig waren. Ging einen Schritt zurück spreizte Sonjas Pobacken und steckte ihr ohne Vorwarnung den Finger in den Arsch. Sie zuckte zusammen. Ich dachte schon ich hätte was falsch gemacht aber dann begann sie zu stönen. Nun wurde ich mutiger  nahm zwei Finger in ihren Arsch und mit der anderen Hand bearbeitete ich ihre Fotze. Sie schrie und stöhnte. Dann sagte sie nimm jetzt die Kuh. Ich zog einen Stroh ballen her und kletterte hinauf. Sonja nahm meinen steifen Schwanz und führte ihn in die Fotze der Kuh. Ich fickte wie verückt. Dann zog mich Sonja zurück und fürte meinen Schwanz ins Arschloch der Kuh. Das war so herlich eng und ich war kurz davor. Sonja muß das bemerkt haben, aufjeden Fall sagte sie ich solle aufhören sie wolle den Saft ihres Herrn aus seinem Schwanz lutschen. Also stieg ich von dem Ballen herunter schob ihn zur Seite und ging wierder zu Sonja die schon wierder die Kuh leckte. Ich stellte mich neben sie und sie sank vor mir auf die Knie. Erst jetzt bemerkte ich dass ich Kuhscheisse von dem Arschfick auf meinem Schwanz hatte. Ich sagte:” ich wisch das schnell ab”. Aber sie nahm meinen Schwanz und schob ihn sich samt Scheisse in den Mund. Sie lutschte wie verückt nahm ihn so tief in ihre Kehle dass sie sogar würgen musste. Und auf ein mal schiss die Kuh hinter der Sonja kniete, genau auf ihren Kopf und ihren Rücken. Noch wärend die Kuh schiss sah Sonja nach oben und bekam eine Portion voll ins Gesicht.  Danach schnappte sie wieder meinen Schwanz und blies weiter noch tiefer wie vorher. Aber sie musste wierder würden und durch den Geschmack und Gestank der Kuhscheisse musste sie kotzen. Ich erschrak und wollte ihr helfen. Doch statt den Kopf wegzustrecken kotzte sie sich absichtlich voll auf ihre Titten. Den Rest spuckte sie auf meinen Schwanz und bließ ihn weiter bis ich meine ganze Ladung un ihren Mund ergoss und sie alles schluckte. Ich sah sie mir noch einmal an, es sah herrlich aus, diese wunderschöne Frau von oben bis unten mit Kuhscheisse und Kotze beschmiert ein geile Bild.

Danach gingen wir ins Haus um zu duschen. In der dusche hatten wir dann noch normalen Sex was auch ziemlich geil war. Befor sie in ihr Haus ging, fragte sie mich:” Ob sie morgen auch noch die anderen Tiere auf meinen Hof versuche darf.  Natürlich nur wenn ihr neuer Herr es erlaubt”.

Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen. Wenn ja schreibt mir ich habe noch ein paar geile Erebnisse mit meiner Sklavin Sonja und unseren Tieren.

Wenn Frauen oder Paare Lust haben mal real Sex mit Tieren zu haben besteht auf meinem Hof immer die Möglichkeit. Bitte keine solo Herrn.


17 Kommentare zu “Meine Nachbarin und ich”

  1. jane

    der gedanke daran, so gedemütigt zu werden, ist schon geil…..
    danke

  2. Snowball

    Hallo Jane!!!

    Wenn Du das möchtest dann melde dich hier bei mir!!!
    Sag mir nur Bescheid!!!!

  3. jane

    könntest du mich bitte privat anschreiben?
    danke

    gooofie at gmx punkt de

    aber bitte nur, wenn du ehrliches interesse hast, bitte

  4. uwe

    sorry,aber so einen schwachsin habe ich lange nicht gelesen

  5. dogtranny

    hi, echt super geile story! würde gerne mal auf dem hof vorbei kommen,wir wären allerdings zwei sexgeile transgirls. mfg

  6. spiderin

    Die Story hat was! Wurde aucch feucht dabei……..

  7. paar3456

    einfach nur geil mehr davon bitte

  8. zuchtvieh_maennlich_28

    sehr geil.
    ich bin dreimal dabei gekommen.
    wer lust hat mich als zuchtvieh oder nutzvieh zu halten schicke mir einfach eine email an deckeber@live.de :)

    bin 28 und absolut tabulos

  9. Horse Lover

    Ja sehr interesant, hätte auch gerne so ne Nachbarin

    Cow Lover

  10. Horse Lover

    Warum geht hier nichts mehr??? Kontakte mit Tiersexforum geht auch nicht mehr, war echt spitze

    Cowlover

  11. jan

    also wenn du noch fortsetzungen hast nur her damit!!
    diese story ist echt der hammer die nachbarin würde ich gerne mal kennenlernen! ;)

  12. isitho

    Echt geil. Da möchte ich mit pissen.

  13. dackel

    super geile Geschichte, habe einen schönen geilen Ständer bekommen. Würde es gerne auch mal erleben angepisst zu werden.

    bin leider ein Solo-Mann.

  14. einfach nur ich

    Wirklich ne wahnsinns geschichte! Was zum richtig geil werden sag ich da nur

  15. daniel

    geile geschichte sone geile+versaute und perverse nachbarin wünscht sich jeder kerl

  16. Baer62

    die geschichte ist gut und geil, so
    wollte ich auch mal von einer frau
    benutzt weden……melden bitte

  17. tobi

    würde mich sehr freuen wenn du mir mal scheibst haben großes interesse können dir auch was biten

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