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Meine Mutter Teil 3

Joys erzählte das sie erst nach Hause fuhr um ein paar Sachen zu holen, aber nach einiger Zeit war sie auch wieder da.

Mutter gab ihr dann das Gästezimmer und Joys richtete sich für eine Nacht dort ein.

Als es später wurde machten es sich die beiden Frauen noch vor dem Fernseher gemütlich und schauten sich einen Film an.

Irgendwann wurde es den Frauen langweilig und meine Mutter hatte die fixe Idee das sie sich einen Porno ansehen könnten.

Joys stimmte sofort ein. Also wechselte meine Mutter die DVD und sie schauten sich einen Porno mit vielen lesbischen Szenen an.

Nach nur kurzer Zeit waren beide etwas erregt und fingen an sich zu befriedigen. Die da entstandene Lust brachten beide Frauen dazu sich dann gegenseitig zu berühren und zu streicheln. Sie zogen sich gegenseitig langsam und gefühlvoll nach und nach aus. Dabei streichelten und küssten sie sich. Meine Mutter glitt von der Couch und öffnete langsam und vorsichtig Joys Beine. Meine Mutter nahm ein Bein und fing an ihr niedlichen kleine Fuss zu küssen. Sie küsste die Zehen, dann den Fuss und langsam das gesamte Bein entlang bis sie kurz vor ihrer nassen. Schokoladenbraunen Muschi war und Joys stöhnte Zentimeter für Zentimeter mehr und mehr auf.

Dann nahm sich meine Mutter das andere Bein vor. Sie fing wieder beim Fuss an, aber diesmal küsste sie die Zehen nicht sondern saugte daran was bei Joys ein lauteres und längeres Stöhnen hervor rief. Dann küsste sie wieder den Fuss und wieder das Bein entlang bis sie wieder kurz vor ihrer Muschi aufhörte. Dann erhob sich meine Mutter und befaste sich nun mit ihrem Bauch. Sie küsste ihn und liebkoste sehr intensiv den Bauchnabel. Dann fuhr sie höher zu ihren prallen Brüsten bis hin zu ihren Nippeln die natürlich sehr hart waren. Sie umrundete ihre Nippel mehrmals mit ihrer Zunge und verwöhnte sie nach Strich und Faden.

Dann glitt meine Mutter langsam wieder herab, nochmals über ihren Nabel und dann wieder in Richtung Muschi. Joys öffnete abermals ihre glatten Beine und meine Mutter hockte sich nun vor ihr auf den Boden und küsste zu nächst ihre Innenschenkel, dann endlich auch ihre saftige und nasse Muschi. Der heraus fliessende Saft von Joys schmeckte meiner Mutter so gut das sie immer wilder daran leckte. Sie öffnete mit ihrer Zunge auch die Schamlippen und drang hin und wieder in sie ein. Sie leckte auch mal nach oben hin weg und saugte am Kitzler. Als meine Mutter an Joys triefender ,nasser Fozte zu Gange war, war es für Joys zu viel. Sie stöhnte. Aus stöhnen wurde schreien und aus schreien wurde ein Orgasmus den Joys bis dahin noch nie erlebt hatte.

Joys war nun völlig fertig und musste sich erst mal etwas ausruhen.

Nachdem es ihr besser ging war meine Mutter dran.

Dachte sie.

Meine Mutter aber meinte sie habe sich die ganze Zeit über ihre Muschi gerieben und sei zusammen mit Joys gekommen weil sie das so geil gemacht habe, sie wollte aber dennoch nicht auf Sex verzichten.

Joys fragte sie was Sie für einen Vorschlag habe und meine Mutter erinnerte Joys an den Gedanken den sie hatte, an diese Frage.

„Wie ist es von einen Hund gefickt zu werden?“

Also reif meine Mutter die Hunde herbei.

Meine Mutter fragte sie dann welchen sie haben wolle.

Sie entschied sich für Fred. Fred und Seppi ahnten offenbar was jetzt folgte. Sie hatten schliesslich schon etwas Erfahrung mit meiner Mutter gesammelt.

Meine Mutter sagte zu Joys das sie ja den Anfang kennen würde. Beide legten sich auf den kühlen Boden und die Hunde waren sofort zur Stelle. Die beiden Frauen ließen sich nun von den Hunden lecken und genossen die rauen Zungen von denen. Nach nur kurzer Zeit hatten beide wieder einen Orgasmus, doch die Hunde liessen den Frauen keine Zeit zur Erholung.

Sie leckten sie immer weiter und trieben die Frauen in immer mehr Orgasmen. Dann aber dachten sich beide das es mal gut sein müsse da sie ja noch gefickt werden wollten.

So legten sich beide auf den Bauch und streichelten die Hunde kurz um sie zu beruhigen und dann nahmen beide die bereits voll erigierten Schwänze der Hunde in den Mund. Beide saugten und lutschten daran und hatten sichtlich viel Spass. Dann nahm Mutter die Zügel in die Hand und sagte Joys was sie nun zu tun hätte.

Joys sollte sich mit ihrem Po zum Hund drehen, in die Hundestellung eingehen und sich einmal kurz auf den Po schlagen.

Dies Tat Joys dann auch. In unaufhaltsamer Neugier wartete sie ab was passieren würde. Doch sie musste nicht lange warten. Fred sprang sofort auf und umklammerte Joys mit seinen Pfoten. Er machte heftige Fickbewegungen, hatte aber erst Probleme das Loch zu finden.

Als Joys den Hund nach unten hin weg helfen wollte war es plötzlich getan. Joys schrie laut auf, teils aus Schmerz, teils aus purer Lust und Geilheit als der Hund das nicht das richtige Loch traf. Fred versenkte seinen Riesen Pimmel in den Hintern der Dunklen Göttin. Dieser fickte sofort wild drauf los und lies Joys keine Chance sich an den Schmerz zu gewöhnen. Das brauchte er auch nicht.

Der Schmerz war offenbar schnell vergessen als sie diesen Riesen Schwanz in sich spürte.

Joys schrie und stöhnte laut. Der Hund hatte keine Gnade. Er fickte sie bis zum bitteren Ende richtig hart durch.

Irgendwann war es soweit das der Hund inne hielt und seinen Orgasmus hatte. Beide kamen gleichzeitig und der Hund pumpte Joys mit seinem Sperma voll. Sie verspürte das sie Schwall für Schwall immer mehr aufblähte.

Meine Mutter hatte wehrend dessen nur den Schwanz von Seppi gelutscht.

Als Joys fertig war und der Hund von ihr ab lies viel sie seitlich zu Boden und war völlig erschöpft. Mutter meinte sie sei noch nicht fertig. Joys legte sich auf den Rücken und meine Mutter kroch über sie in die 69-Stellung. Dann gab sie sich einen Klaps auf den Hintern und Seppi sprang sofort auf. Joys sah wie sich der riesige Pimmel des Hundes in sie hinein bohrte. Mutter wollte eigentlich die Muschi ihrer Freundin lecken doch dies erwies sich als sehr schwer4 da auch Seppi keine Gnade hatte und sie richtig durchfickte. Joys hingegen hatte so genug Zeit um die nasse Fotze mit dem riesen Pimmel zu massieren.

Das war zu viel für meine Mutter. Ihr schossen darauf hin zwei Orgasmen durch ihren Körper. Ihr Körper bebte und zuckte vor Geilheit.

Dann war es auch bei Seppi so weit. Genau wie bei Fred hielt auch er plötzlich still. Dann schoss es ihm wie aus einem Wasserschlauch mehr Mal aus im ihm heraus. Mutter genoss jeden Schuss den der Hund ihr verpasste.

Nach einer Weile lies auch Seppi von meiner Mutter ab und flutschte aus ihr heraus.

Dieses sah Joys als Chance an, sich das heraus fließende Hundesperma mit und ihrem Mund aufzufangen. Sie fing alles auf , schluckte alles begierig und leckte meiner Mutter noch die Fotze sauber. Dann lagen beide völlig erschöpft auf den Boden. Sie waren zwar erschöpft aber doch glücklich und zufrieden.

„Das war meine Geschichte“ sagte Joys.

Als wir im Schlafzimmer waren bemerkte Joys wohl wie sehr mich diese Geschichte erregte.

„So“ sagte sie.

„Dann habe ich jetzt noch eine kleine Überraschung für dich.“

Sie stand also auf und ging zum Bad, öffnete die Tür und ein Prachtkerl von Hund betratt das Zimmer.

„Das ist Ralf, mein Dalmertiner!“ sagte Joys.

Ralf war sehr groß für einen Dalmertiner und er war Weiss mit vielen schwarzen Flecker versehen.

„Nachdem ich so tolle Erfahrungen Dank deiner Mutter gemacht habe, bin ich kurz darauf zum Tierheim gefahren und habe mir Ralf geholt. Es war Liebe auf den ersten Blick.“

Ich wusste gar nicht mehr was ich sagen sollte. Ich wollte nur noch wissen was sie vor hatte.

„Was hast du vor Süsse?“

Joys schaute kurz überrascht, weil ich sie Süsse nannte.

Sie zog sich komplett aus und sagte:

„Genieße die Show!!“

Sie lächelte mich dabei an und stand nun komplett nackt vor mir. Sie war neben meiner Mutter die schönste Frau der Welt. Ihre prallen Brüste und ihr knackiger Hintern waren sehr schön anzusehen, wobei das ganze noch mit ihrer Schokoladenbraunen Haut unterstrichen wurde.

Sie sah wirklich sehr süss aus. Am meisten machten mich diese kleinen lackierten Zehen an und die seidig glatte Haut.

Sie setzte sich zu mir auf das Bett und mein Ständer stand schon die ganze Zeit oben. Die ganze Geschichte über hätte ich Wahnsinnig werden können.

Jetzt legte sie sich hin, spreizte ihre Beine und rief Ralf zu sich.

Der kam sofort und wusste schon was sie wollte.

„Ich habe ihn schon antrainiert“ sagte sie.

Ralf beschnupperte sie erst, fuhr dabei aber ihr Bein entlang immer weiter zu ihrer glatt rasierten Möse.

Dann leckte Ralf sie an ihrer intimsten Stelle.

Sie stöhnte zunächst ein wenig auf.

„Ooohhhh“

Dann wurde ihr Atem schneller und heftiger und ihr stöhnen wurde lauter.

„Oooohhhhh Aaaahhhhh“

Das mit anzusehen war zu viel für mich. Ich beugte mich zu ihr rüber und drückte ihr meinen Schwanz in ihre Mundfotze. Es gefiel ihr und sie lutschte begierig an meinen Schwanz.

Nach einiger Zeit stand sie auf. Sie kletterte rückwärts vom Bett runter und lag nun mit ihrem Oberkörper auf dem Bett. Sie wollte jetzt gefickt werden.

Ralf besprang sie sofort und er brauchte auch nicht lang da drang er schon in sie ein.

Sie schrie laut auf:

„Aaaaahhhhhh“

Ralf konnte sie sehr fest stoßen weil er so gross war. Joys genoss jeden Stoss den Ralf ihr verpasste. Sie schrie und wimmerte und bekam ein Orgasmus nach dem anderen. Ich konnte nicht mehr. Ich fasste ihr in die Haare und schob ihr meinen Prügel in den Mund. Joys war eine begeisterte Bläserin und ich konnte ihr meine ganze Kraft in ihren Schlund schieben, bis sie schlisslich dann noch mit ihrer Zunge meine Eier leckte.

Sie wurde nun von Vorn und von Hinten extrem hat gefickt. Der Hund gab sein bestes. Bei mir war es nun auch so weit. Ich spürte wie sich der Saft seinen Weg bahnte und ich schoss Ihr alles direkt in ihren Rachen wobei ihr nichts anderes Übrig blieb alles zu schlucken.

Nun war auch Ralf so weit. Dieser Rammte seinen Prügel immer fester und tiefer in Joys nasser Fotze hinein und pumpte sie regelrecht auf. Sie genoss es die heisse Soße des Hundes in sich zu spüren. Der Hund lies nach kurzer Zeit von ihr ab. Joys aber hielt ihn fest beugte sich runter und leckte ihm seinen Pimmel suber. Dann legte sich der Hund in die Ecke ihres Zimmer und ruhte sich aus. Joys kam zu mir auf das Bett und war völlig erschöpft.

Wir unterhielten uns noch ein wenig und dabei streichelten wir uns ein wenig.

Irgendwann kam dann meine Mutter dazu. Auch Sie war noch leicht erschöpft und wir schliefen alle gemeinsam ein. Ich hatte völlig die Zeit vergessen und wusste gar nicht wie lange ich von beiden Frauen erregt und benutzt worden war.

Am nächsten morgen erwachte ich allein. Ich stand auf und ging so nackt wie ich war in die Küche. Ich schaute in den Garten und sah das Joys und meine Mutter dort saßen und es sich am Tisch gemütlich gemacht hatten. Ich ging hinaus und setzte mich dazu.

„Hallo mein Schatz!“ sagte meine Mutter.

„Hast du gut geschlafen?“ fragte Joys.

„Ja natürlich, bestens!“

„Wir müssen mal reden Stefen!“ sagte meine Mutter.

„Worüber Mama?“

„Genau Darüber!“

„Was meinst du?“

Meine Mutter erklärte mir was sie meinte. Sie wollte wissen wie es jetzt weiter geht mit Uns. Sie meinte wenn wir jetzt des öfteren Sex miteinander haben dann bräuchten wir auch nicht mehr Mutter und Sohn zu sein, sondern würden uns bei Vornamen ansprechen weil dies einfacher wäre.

„Ja Mama da hast du Recht.“

Ich sagte ihr das der Sex mit ihr wahnsinnig toll war und das ich da auf keinen Fall drauf verzichten könnte.

„Gut. Also abgemacht. Ab sofort bist Du Stefen unser Geliebter und ich bin nicht mehr deine Mutter sondern Daniele´.“

„Was meinst du mit unser Geliebter?“

Daniele´ antwortete:

„Joys und ich haben gerade beschlossen das sie hier wohnt.“

„Wir verstehen uns sehr gut wie du weist und die Hunde haben auch viel Spass miteinander.“

„Ja das stimmt. Und Ihr auch:“ sagte Ich.

So kam es das Joys von nun an bei Daniele´ wohnte und sie immer wieder mit sich selbst aber auch mit den Hunden viel Spaß hatten. Irgendwann kam auch ich schlisslich noch mit ins Haus und wir wohnten dann zu Dritt oder vielmehr zu Sechst in diesem Haus.

Wir hatten alle zusammen sehr schöne Zeit die bis heute anhält. Jeder fickte mit jedem bis auf eine Ausnahme, das ich nicht mit den Hunden fickte.

Wir sind alle glücklich!!!

ENDE

 

8 Kommentare zu “Meine Mutter Teil 3”

  1. gast

    Wo ist Teil 1? Ich kann ihn nicht im Archiv finden.

  2. träumer

    auch der dritte Teil war super geil zu lesen. Eine solche Wohngemeinschaft wünsche ich mir auch. Da könnte ich meine Fantasien ausleben.

    Würde gerne noch mehr von dir lesen.!!

  3. BiBlackBoyNordhessen

    hammer geil die geschichte… schade das sie zu ende ist!!!

  4. luemmel96

    Tolle Story!!
    Aber leider finde ich den ersten Teil nicht.
    Kann mir bitte wer mitteilen, an welcher Stelle ich diesen finde! Erfolgte die Veröffentlichung ggf. unter einem anderen Namen?

  5. spass77

    Hey geile geschichte schade das ich den ersten teil nicht finden kann! Aber wenn du magst und sie noch hast dann würde ich mich freuen wenn Du sie mir schicken könntest.
    meine e-mail ist:
    spass77@gmx.de

    Vielen Dank

  6. spiderin

    Schöne, geile Story! Hat mich an mein Erlebnis mit meiner Mutter erinnert. An unsere geile gemeinsame Hundefickzeit….
    Wann geht`s weiter?

  7. animalfun

    geile geschichte.schade das ich nicht so eine familie habe

  8. Mike

    So habe nun Teil 3 auch durch.
    Super verwichste Inzest Story, die mich auch an vieles erinnert .
    Austausch gerne über
    mike4366@hotmail.de

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