Liebe Autorinnen und Autoren sowie Leserinnen und Leser der Tiersexgeschichten,
vor einigen Monaten schrieb ich – sozusagen zum Abschluß meiner T6-Stories – eine längere Geschichte mit dem Titel “Mission: Impossible – Pegasus”. Dabei handelt es sich um eine Hommage an die alte TV-Serie “Mission: Impossible” (bei uns auch bekannt unter dem etwas unglücklichen Titel “Kobra, übernehmen Sie!”), die später für drei Kinofilme mit Tom Cruise Pate stand. Ich griff dabei alle typischen Merkmale der Serie auf, einschließlich der technischen Gags und Gimmicks und des Briefings über ein sich selbst zerstörendes Medium, würzte die Story aber zusätzlich mit deftigen Sex-Szenen, wie man sie in dieser Form wahrscheinlich weder auf der Mattscheibe noch auf der Leinwand jemals sehen wird. Allerdings kommt es erst im letzten Drittel zum Tiersex, davor findet der Austausch von Körperflüssigkeiten auf “herkömmliche” Weise statt, und das nicht zu knapp. Damit die Handlung aber einigermaßen Sinn ergibt, enthält sie Passagen, die gänzlich ohne Sexszenen auskommen, sondern nur dazu dienen, die Geschichte voranzutreiben. Aus diesem Grund war es bislang schwer, “Pegasus” in den entsprechenden Foren zu posten. Mit diesem Auszug will ich Euch nun wenigstens den T6-Part zukommen lassen und hoffe, Ihr habt Eure Freude daran…
Zur Handlung: Kay Prescott, die schärfste Agentin der “Impossible Mission Force”, soll den Plan des Syndikats vereiteln, ein neues Tier-Doping-Mittel namens “Pegasus” auf den Markt zu bringen. Dazu muß sie die beiden Hengste, die den Chef des Syndikats bei einem Rennen von der Wirksamkeit des Präparats überzeugen sollen, unschädlich machen. In der Nacht vor dem Rennen versteckt sie sich in dem Transporter, mit dem die Pferde zum Rennen nach Dalton Springs gefahren werden. Das Gegenmittel erweist sich allerdings als unbrauchbar, und so bleibt Kay nur eine Möglichkeit, die Doping-Substanz unschädlich zu machen…
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Die angewinkelten Beine fest umschlungen, saß Kay entmutigt und am Rande der Verzweiflung in der Dunkelheit des Transporters und lehnte sich gegen die kühle Wand. Diese Mission entwickelte sich zunehmend zu einem Fiasko. Anfangs war alles nach Plan verlaufen, doch jetzt lag Jackson ohnmächtig und mit runtergelassenen Hosen in einer Pferdebox, Perry amüsierte sich zuhause mit einem seiner zahlreichen Lover, und sie steckte hier fest und musste eine Entscheidung treffen.
Mühsam versuchte Kay, wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Welche Optionen blieben ihr in dieser Lage? Erstens: Sie konnte die Mission abbrechen und das Fahrzeug bei der nächstbesten Gelegenheit verlassen. Die Pferde würden das Rennen gewinnen, und Carson bekäme von Falcone den Auftrag zur Massenproduktion von PEGASUS. Zweitens: Sie konnte die Pferde mit einer Giftinjektion töten und es so aussehen lassen, als habe PEGASUS sie umgebracht. Das dafür benötigte Toxid hatte sie bei sich. Dadurch würde sie jedoch außer einem zeitlichen Aufschub rein gar nichts gewinnen, und es widerstrebte ihr zutiefst, dafür diese beiden armen, unschuldigen Tiere zu opfern. Drittens: Sie tat das, wozu Perry ihr geraten hatte.
Kay ächzte. Ihr war inzwischen so warm, dass sie schwitzte, deshalb nahm sie Mütze ab, öffnete ihre Weste und die enge Jacke. Darunter trug sie ein schwarzes Shirt.
Da die erste und zweite Möglichkeit für sie absolut nicht in Frage kamen, blieb ihr keine andere Wahl: Sie musste es diesen beiden stattlichen Hengsten irgendwie besorgen, und zwar hier und jetzt.
Perry täuschte sich in einem Punkt: Sie war garantiert alles andere als prüde, doch selbst für Kay gab es bestimmte Grenzen, die sie nicht überschreiten und Praktiken, von denen sie nichts wissen wollte. Dazu gehörte auch Sodomie. Aber blieb ihr denn etwas anderes übrig? Sie blickte nach oben zu den riesigen Tieren, die leise schnaubten, und zog sich die Handschuhe aus. “Also dann, Jungs”, seufzte sie schicksalsergeben, „ich schätze, es ist an der Zeit, dass wir uns besser kennen lernen.“
Keine Antwort war auch eine Antwort. „ Na schön… ich bin bereit, wenn Ihr es seid. Also bringen wir’s hinter uns”, sagte sie und beugte sich nach vorne.
Auf allen Vieren kroch Kay unter den rechten Hengst, den sie aufgrund der Fotos, die Perry ihr von den Pferden geschickt hatte, als Hector identifizierte, und näherte sich dessen Gehänge, das sie in der Dunkelheit nur undeutlich ausmachen konnte. Hector wieherte leise und stampfte unruhig auf und ab. “Ganz ruhig, mein Hübscher”, versuchte Kay ihn zu beruhigen und hoffte inständig, dass sich Hectors Nervosität nicht auf Brutus übertrug. “Ich will Dir doch nichts Böses, also mach es uns beiden nicht so schwer…“
Behutsam streckte sie die Hand aus und streichelte Hectors Hoden. Diese ungewohnte Berührung schien ihn zu erschrecken, denn er wich sofort zurück, soweit sein Geschirr es zuließ. Kay krabbelte weiter auf ihn zu und versuchte es noch mal, doch das Ergebnis war wenig ermutigend. Der Hengst trabte ängstlich auf und ab und schien nicht zu begreifen, was mit ihm geschah.
Ein letztes Mal legte Kay ihre Hand an Hectors Genitalien und ließ sie diesmal dort ruhen, bis das Pferd sich ein wenig entspannte. “Na also”, sagte Kay mit neuer Zuversicht, “ist doch gar nicht so schlimm, oder?” Sie wusste allerdings nicht genau, ob sie mit dem Hengst sprach oder mit sich selbst.
So blieb sie ein paar Minuten unter Hector und sprach mit ihm, damit er sich an ihre Stimme gewöhnte, dann fing sie noch einmal an, ihn vorsichtig zwischen den Beinen zu streicheln. Nun schien es ihm nichts mehr auszumachen, denn er verhielt sich weiterhin ruhig. Sein Hoden war warm und trocken und fühlte sich an wie aus feinem Leder. Zärtlich fuhr Kay mit der Hand darüber, als ihr ohne Vorwarnung etwas Schweres entgegenplumpste und in rasanter Geschwindigkeit zu stattlicher Größe heranwuchs. Ach Du meine Güte! durchfuhr es Kay, als Hectors gefleckter Penis wenige Millimeter vor ihrem Gesicht zum Stillstand kam. Von wegen, ein Pferdepimmel sei nichts anderes als ein großer Männerpimmel. Sie hatte solche Schwänze zwar schon auf Fotos gesehen und einmal auch in der Realität, als sie während einer Mission in einem Zirkus arbeiten musste… aber so einem Mordsding aus nächster Nähe zu begegnen, war etwas ganz anderes.
„So weit, so gut“, meinte Kay und holte die Tube mit der Gleitcreme hervor, die sie immer bei sich trug. Sie verrieb einen ordentlichen Klecks davon zwischen ihren Händen und begann sanft das vor ihr baumelnde Rohr zu massieren. „Fühlt sich super an, stimmt’s?“ erkundigte sich bei Hector. Vor und zurück glitten ihre Finger und verstärkten langsam den Druck, um dem Hengst möglichst das Gefühl zu bescheren, er stecke in einer engen Stute. Wenn sie bislang geglaubt hatte, der Penis des Hengstes sei stramm, hatte sie sich allerdings getäuscht, denn das Glied richtete sich immer weiter auf.
Hector stand jetzt ganz still. Seine Eichel schwoll noch stärker an, und Kay wusste intuitiv, dass er kurz davor war zu ejakulieren. In diesem Augenblick durchzuckte sie ein höchst alarmierender Gedanke: Wohin mit Hectors Samen? Darüber hatte sie bislang überhaupt nicht nachgedacht! Würde Carson beim Ausladen der Pferde das Sperma auf dem Boden entdecken? Sie wusste es nicht, wollte aber auf keinen Fall ein Risiko eingehen, das ihren Plan im letzten Moment vereiteln konnte. Leider war es zu spät, Hectors Erguss noch länger hinauszuzögern und sich nach einem geeigneten Behälter umzusehen. Sie spürte, dass der Hengst seinen Höhepunkt erreichte.
„Verdammt!” zischte Kay, als ihr klar wurde, dass es nur eine Möglichkeit gab, verräterische Spuren zu vermeiden. „Perry, das wirst Du mir noch mal büßen…“
Ohne auch nur eine Sekunde länger darüber nachzudenken, presste Kay ihre Lippen so fest wie möglich auf die Spitze des mächtigen Gliedes und umschloß dessen Öffnung. Wohl wissend, was gleich geschehen würde, schaltete sie jeden rationalen Gedanken ab, ignorierte den strengen Geruch um sie herum und den ungewohnten Geschmack auf ihrer Zunge und konzentrierte sich einzig und allein darauf, jetzt nicht die Selbstbeherrschung zu verlieren.
Im selben Moment spritzte der Hengst die erste Ladung salziger heißer Flüssigkeit ab und füllte damit jeden Winkel ihres Mundes. So schnell sie konnte, zwang Kay das Sperma runter, um Platz für den nächsten Schwall zu schaffen, der unmittelbar darauf folgte. Mit geschlossenen Augen hielt sie den Penis zwischen ihren Händen, um alles in sich aufzunehmen. Die Menge war jedoch so gewaltig, dass sie ihr über das Kinn lief und ihr schwarzes Shirt durchtränkte. Es war, als würde sie sämtlichen Matrosen der ‘Excelsior’ gleichzeitig einen blasen!
Erst als sie sicher sein konnte, dass es vorbei war, löste sie sich schwer atmend von Hectors Genital und streckte sich erschöpft und überwältigt von dem Erlebnis auf dem Boden aus. Unter ihr donnerten die breiten Reifen über den Asphalt des Highways.
Kay lag einfach nur da und versuchte, das soeben Geschehene zu begreifen. Sie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen, die noch immer vom Samen des Pferdes benetzt waren. Bravo Kay, gratulierte sie sich selbst sarkastisch und konnte es dennoch kaum glauben – Du hast gerade Pferdesperma geschlürft!
Und es war gar nicht mal so übel gewesen, nicht wahr? meldete sich eine innere Stimme, die sie nur zu gut kannte. Kay versuchte anfangs, sie zu ignorieren, doch sie wusste, dass es keinen Zweck hatte. Wenn ihre hungrige Möse erst mal wach war, wollte sie auch gefüttert werden, und ihre vorangegangene Aktion war mehr als geeignet gewesen, das kleine Mistding zu wecken. Als hätte ihre Muschi plötzlich das Kommando übernommen, lenkte sie Kays Blick auf den Pimmel des anderen Hengstes und flüsterte ihr etwas zu…
Vergiss es, sagte Kay in Gedanken energisch. Das Ding ist viel zu groß! Es würde mich umbringen!
Nein, würde es nicht, widersprach ihre Möse lockend und fing bereits an, den nötigen Schmierstoff zu produzieren.
Bist Du wahnsinnig? schimpfte Kay und dachte gleichzeitig wieder an den Geschmack des Spermas, das sie gerade getrunken hatte. Es war wirklich nicht so schlimm gewesen, wie sie zuerst gedacht hatte, und es würde ihr sicher auch ein zweites Mal gelingen…
…aber von so einem gigantischen Schwanz gefickt zu werden, wäre noch viel besser, säuselte ihre Möse verführerisch. Es wäre fantastisch!
„Sei still!” fauchte Kay leise.
Stopf mir doch das Maul, antwortete ihre Möse provozierend.
Oh Gott, wo wird das nur enden… Wieder warf Kay einen verstohlenen Blick auf Brutus’ prallen Hoden. Ein wohliges Prickeln breitete sich in ihrem ganzer Körper aus, und ihr Puls beschleunigte sich.
Millionen von Frauen träumen ihr Leben lang davon, es mal mit einem Hengst zu treiben, wisperte die Möse, aber Du hast die einmalige Gelegenheit dazu, es wirklich zu tun… außerdem kannst Du jederzeit aufhören, wenn es Dir nicht gefällt… niemand wird es je erfahren…
Herrgott, warum konnte ihre gierige Fotze nicht endlich Ruhe geben! Einem Gaul den Pimmel zu massieren und seinen Samen zu schlucken war ja schon abartig genug – selbst unter diesen außergewöhnlichen Umständen – aber sie würde sich auf gar keinen Fall von einem Pferd – einem PFERD! – bumsen lassen! No way! Völlig ausgeschlossen! Ende der Diskussion!
Obwohl…
Erneut schielte Kay zwischen die strammen Schenkel des Pferdes und stellte sich vor, wie sie ihn dort erst mit ihrer Hand und dann mit ihrer Zunge streichelte, bis er sich in all seiner Herrlichkeit vor ihr aufrichtete… Langsam ging die Fantasie mit ihr durch.
Wäre es denn wirklich möglich, sich von diesem Hengst….? Natürlich nicht wie eine Partnerin seiner eigenen Gattung, aber mit etwas Geschick und der nötigen Vorbereitung…? Hmmm… Sie überlegte, wie sie es wohl – natürlich rein theoretisch – am besten anstellen könnte und worauf sie achten müsste, doch je länger sie darüber nachdachte, desto mehr gefiel ihr die Idee, und schließlich konnte sie sich nicht länger etwas vormachen: Ja! Sie wollte unbedingt spüren, wie dieses gewaltige Glied in sie eindrang und sie vollpumpte!
Ihre Möse hatte gewonnen.
Wie immer…
Hodges reichte ein weitere Tasse Kaffee an Mason und schaltete das Radio ein, nicht der Musik wegen, sondern um den Verkehrsbericht zu hören, der halbstündlich gesendet wurde. Selbst um diese Zeit war der Highway dicht befahren, aber sie kamen flüssig durch. Es gab weder Baustellen noch Unfälle auf der Strecke, und Mason fuhr den Wagen so gleichmäßig wie ein Tempomat. Hodges lehnte sich entspannt zurück.
Immer die Kamera im Auge behaltend, zerrte Kay einen Strohballen von der Wand. Er sollte ihr als Stütze dienen, sobald sie unter dem Hengst stand. Der Ballen war schwerer als erwartet, und sie brauchte einige Minuten, um ihn weit genug unter Brutus zu schieben. In Gedanken sah sie wieder die rote Linie vor sich, die den toten Winkel markierte. Wenn sie sich leicht schräg hielt, würde der Körper des Tieres sie völlig verdecken… hoffte sie jedenfalls.
Kay schwitzte jetzt so sehr, dass sie beschloss, sich auszuziehen. Die Hose war ihr ohnehin nur hinderlich bei ihrem Vorhaben. Am liebsten hätte sie sich völlig nackt an Brutus herangemacht, doch ein letzter Rest Vernunft riet ihr, wenigstens die Jacke wieder überzustreifen, um nicht zuviel Zeit zu verlieren, falls irgend etwas Unvorhersehbares geschah.
„Na komm, mein Süßer“, flüsterte sie dem Pferd von unten zu, „lass es uns versuchen“. Wie sie es bei Hector getan hatte, krabbelte sie auf dem Boden entlang, bis sie nah genug an Brutus’ Hoden war, um ihn zu berühren. Statt ihn vorschnell zu streicheln, ließ sie dem Hengst Zeit, sich an den sanften Druck ihrer Hand zu gewöhnen. Da Brutus jedoch keine Spur von Angst zeigte, hob Kay das Gesicht und tastete mit ihrer Zungen nach der Spitze seines Gliedes, das sich noch immer im Futteral zwischen seinen Schenkeln verbarg. Sie schmeckte Salz und verschiedene andere Aromen, die sie nicht einordnen konnte. Gleichzeitig fing sie an, den Sack zu streicheln. Brutus reagierte sehr viel schneller als Hector, und schon wenige Sekunden später schob sich seine Eichel nach vorne, gefolgt vom seinem immer länger werdenden Schaft.
„Oh ja, das ist guuut…“, schwärmte Kay, ergriff den Penis und leckte ihn, ohne sich darüber Gedanken zu machen, dass sie mit einem Tier trieb. Hier, in der intimen, feuchtwarmen, nach Heu und Pferd duftenden Dunkelheit, schien es ihr, als habe sie die Realität verlassen und befände sich schon in einer Traumwelt, in der jede Fantasie wahr werden konnte… eine Welt, in der es nicht ungewöhnlich war, dass sich Menschen mit Wesen anderer Gattungen paarten, wie einst Leda, die von Zeus in der Gestalt eines stolzen Schwanzs begattet wurde… oder Pasiphaë, die sich in einer künstlichen, aus Holz gezimmerten Kuh von einem weißen Stier besteigen ließ… all diese berühmten Sagen und Mythen kamen Kay in den Sinn, während sie den Hengst an seiner intimsten Stelle leidenschaftlich liebkoste.
Dann hielt sie es nicht mehr aus. Sie musste endlich wissen, ob sie es mit Brutus aufnehmen konnte. Sie erwärmte das Gleitgel zwischen ihren Händen und verteilte es großzügig auf der vorderen Hälfte des harten Schwanzes. Ihre Vagina war so schlüpfrig, wie sie nur sein konnte und bereit, alles in sich hineinstopfen zu lassen…
Kay stand auf und drehte sich um. Ihr Rücken und ihre Kehrseite schmiegten sich an Brutus’ Bauch. Mit einer Hand stemmte sie sich auf dem Strohballen ab, mit der anderen griff sie hinter sich, bis sie das warme, harte, muskulöse Fleisch fühlte. Sie führte die runde Eichel an die richtige Stelle und rieb sie ein paar Mal an ihrer tropfnassen Spalte. Dann war es soweit.
Vorsichtig drückte sich Kay weiter nach hinten und spürte, wie sie mehr und mehr ausgefüllt würde. Ihre Scheide dehnte sich fast bis zur Schmerzgrenze, als ihre Schamlippen sich um Brutus’ Knolle schlossen und der Penis ein kleines Stück in ihr verschwand. Kays Körper zitterte jetzt vor Anstrengung, und ihre Haut war mit feinem Schweiß bedeckt. Mit geschlossenen Augen konzentrierte sie sich darauf, ganz entspannt zu bleiben und sich nicht zu verkrampfen. Mit leichten Stoßbewegungen nahm sie das Glied des Hengstes weiter in sich auf, bis sie das Gefühl hatte, eine Pause einlegen zu müssen, um sich erst einmal an das riesige Ding zu gewöhnen.
Genau in diesem Augenblick fuhr der Wagen über eine Bodenwelle.
Hodges setzte sich ruckartig auf und drehte das Radio leiser. „He, hast Du das gehört?”
„Ja”, antworte Mason, ließ sich davon aber nicht ablenken, sondern folgte weiterhin konzentriert dem Straßenverlauf, wie es sich für einen Profi wie ihn geziemte. „Irgendeine Ahnung, was das war?”
„Keinen blassen Schimmer. Klang fast wie ein Schrei… und zwar aus dem Laderaum!” Hodges starrte angestrengt auf den Monitor, doch alles, was er sah, waren die Schultern, Rücken und Hinterteile der Hengste. Er aktivierte die Mikrofone. Ein lautes Rauschen erfüllte die Kabine. Das Rumpeln der Reifen war deutlich zu hören, dazu das Schnauben eines Pferdes. „Hm, sieht alles ganz ruhig aus da hinten.”
„Wir haben uns das doch nicht eingebildet”, meinte Mason, der über ein gutes Gehör und scharfe Sinne verfügte. „Ruf Carson und frag ihn, was wir tun sollen. Er ist der Boss, also liegt die Entscheidung bei ihm.”
Hodges nickte, griff nach dem CB-Funkgerät über seinem Kopf und betätigte einen Schalter. „Mr. Carson, hier spricht Hodges. Bitte melden.”
„Carson hier”, kam prompt die Antwort aus dem Lautsprecher. „Ich empfange Sie klar und deutlich. Was gibt’s?”
„Sir, wir haben ein Geräusch gehört. Es schien aus dem Laderaum zu kommen.”
„Ein Geräusch? Was für ein Geräusch?”
“Nun, es hörte sich an wie ein kurzer Schrei.”
„Ein Schrei?” Carson klang verwirrt… und ängstlich. „Etwa von den Pferden?”
„Nein, Sir, das ganz bestimmt nicht”, sagte Hodges. „Den Tieren geht’s gut, soweit ich das von hier aus beurteilen kann. Sie wirken allerdings ein wenig unruhig. Besonders Brutus.”
„Und Sie haben sich bestimmt nicht geirrt?” fragte Carson nach.
„Nein, Sir. Wir beide haben das Geräusch gehört.”
„Bleiben Sie auf Empfang.“ Eine kurze Pause trat ein, dann meldete sich Carson wieder. „Wir sind jetzt direkt hinter Ihnen. Der Laderaum ist noch immer verschlossen. Da drin kann nichts sein außer Brutus und Hector.”
„Vielleicht hat sich eine Stange verzogen, als wir über eine Bodenwelle gefahren sind”, mutmaßte Hodges. „Das wäre zwar ungewöhnlich, aber nicht völlig auszuschließen. Sollen wir anhalten und nachsehen?”
„Auf gar keinen Fall!” sagte Carson schnell. „Jede weitere Störung würde die Tiere nur noch nervöser machen. Fahren Sie einfach weiter und halten Sie mich auf dem Laufenden, verstanden?”
„Ja, Sir, verstanden“, bestätigte Hodges. „Wird gemacht. Over und Aus.”
Hodges schob das Sprechfunkgerät zurück in die Halterung. „Du hast gehört, was der Boss sagt.”
Mason nickte stumm. Noch eineinhalb Stunden bis Dalton Springs.
Kay presste ihr Gesicht in das Stroh und krallte sich mit den Fingern darin fest, um einen weiteren Schrei zu ersticken. Tränen standen ihr in den Augen, und ihr Atem ging stoßweise.
Es hatte eine Erschütterung gegeben, bei der Brutus einen ruckartigen Schritt nach vorne getan hatte. Ein kleiner Schritt für Brutus – fünfzehn Zentimeter seines prallen Pimmels in Kays Vagina, die nicht für so etwas gemacht war! Der Hengst hatte sie regelrecht aufgespießt!
Jetzt nur nicht ohnmächtig werden, sagte sie sich selbst und hoffte inständig, dass ihr Laut von den beiden Männern überhört worden war. Angestrengt lauschte sie, ob der Wagen seine Geschwindigkeit verlangsamte, während sie gleichzeitig den Riesenprügel des Hengstes in sich spürte… doch nichts dergleichen geschah.
Aus dem Augenwinkel sah Kay gerade noch rechtzeitig das grüne Licht. Die Mikrofone waren aktiviert worden. Und der Störsender ihres Handys war nicht aktiv. Auch das noch! Warum ausgerechnet jetzt, wo sie nichts lieber getan hätte als laut zu stöhnen und zu keuchen, um sich ein wenig Erleichterung zu verschaffen.
Oh Gott, wie groß und hart und unnachgiebig die Samenpumpe des Hengstes war! Worauf hatte sie sich da nur eingelassen? Brutus’ Penis steckte tief und fest in ihr, und sie konnte nur beten, dass sie dadurch nicht verletzt worden war. Der Unterleib tat ihr schrecklich weh. Sie hatte doch vorgehabt, sich das Ding ganz langsam einzuführen, um sofort aufhören zu können, wenn es zuviel wurde. Stattdessen war Brutus mit einem unerwarteten Ruck in sie gefahren!
Mit zitternden Beinen stand Kay unter dem Hengst, beugte sich auf dem Strohballen zaghaft ein wenig nach vorn und spürte, wie sich das Rohr in ihr bewegte. Unglaublich, dass er überhaupt in ihrer Möse Platz gefunden hatte, ohne sie zu zerreißen.
Ängstlich tastete Kay mit einer Hand zwischen ihren Schenkeln umher und fühlte die nasse Stelle, wo Brutus’ Schwanz endete und ihre Möse anfing. Sie konnte in der Dunkelheit zwar nichts sehen, aber dafür schmecken, daher wusste sie, dass die Flüssigkeit an ihren Fingern kein Blut war. Eine Welle der Erleichterung überkam sie. Sie robbte auf dem Strohballen vorwärts, bis der Pimmel des Hengstes mit einem leisen Schmatzen aus ihr herausflutschte. Was für eine Wohltat das war!
Kay atmete auf. Abgesehen von einem gehörigen Schrecken war ihr ganz offensichtlich nichts passiert. Sie legte sich rücklings auf den Strohballen und streichelte ihre überreizte, aber ansonsten unbeschädigte Muschi, als Brutus ungehalten schnaubte. Sein Riemen war noch immer voll erigiert und baumelte glänzend vor ihr auf und ab, bereit zu neuen Abenteuern.
Nein, mein Lieber, dachte Kay, daraus wird nichts. Ich kann es Dir gerne mit der Hand besorgen, aber ein zweites Mal lasse ich Dich nicht an mich ran, so leid es mir tut.
Dann musste sie wieder an die Nacht denken, als die Gang sie überrascht und gnadenlos in den Arsch gefickt hatte. Damals dachte sie auch, die Schmerzen wären nicht auszuhalten, doch irgendwann verwandelte sich die Qual in eine lustvolle Pein. Aber das hier war etwas völlig anderes… oder?
Jetzt, wo sie doch das Schlimmste schon überstanden und festgestellt hatte, dass es tatsächlich möglich war…? Wäre dieser mächtige Muskel nicht so unerwartet heftig in sie eingedrungen, hätte sie seine pralle Größe womöglich in vollen Zügen genießen können, bis…
…bis mich Brutus mit seinem heißen Samen gefüllt hätte, stöhnte Kay lautlos, und wieder überkam sie ein prickelnder Schauer. Oh ja, es musste ein herrliches Gefühl sein, zu spüren, wie sich die Wärme schlagartig in ihrem Innersten ausbreitete. Und was es für eine Befriedigung es wäre, einem so stattlichen Tier wie einem Hengst auf diese Weise zum Höhepunkt zu verhelfen…
Kay sah noch immer den gigantischen Schwanz über sich aufragen. Sie hatte es in ihrem Leben mit Hunderten, ach was, mit Tausenden von Männern und Frauen auf beinahe jede Art getrieben, doch all das verlor an Bedeutung angesichts dieser Herausforderung. Fast schien es ihr, als wären ihre bisherigen sexuellen Experimente und Eskapaden nur die Vorbereitung auf diese Nacht gewesen. Wollte sie nun davor kneifen oder es wenigstens auf einen zweiten und letzten Versuch ankommen lassen?
Als wäre es ein Zeichen des Schicksals, der ihr diese Entscheidung erleichtern sollte, erlosch das grüne Lämpchen über ihr wieder. Also gut, entschloss sich Kay, rutschte von dem Strohballen und sank vor Brutus in die Knie.
Auch wenn Du mir erneut Schmerzen bereitest, so will ich heute Nacht Dein sein! Ich will mich Dir hingeben, Dich in mir aufnehmen, mich mit meiner viel zu kleinen Öffnung um Dich schließen, bis Du Dich in mir erleichtert hast! Vereine Dich mit mir… und fick mich, wie mich noch niemand vorher gefickt hat!
Sie küsste die Spitze seines Gliedes lange und ausgiebig wie den Mund eines Geliebten und strich mit den Händen den langen glatten Schaft entlang. Als sie die frischen Lusttropfen zwischen ihren Beinen spürte, drehte sie sich um, ergriff das harte Teil und presste es sich mit neuer Entschlossenheit in ihre ölige Scheide. Und siehe da – der befürchtete Schmerz blieb aus.
Nach einer kurzen Weile fasste Kay neuen Mut und fing an, ihr Becken hin und her zu schieben. Es tat noch immer ein wenig weh, doch mit jedem Stoß schien sich ihre Vagina weiter anzupassen. Brutus war nun in ihr, und wenn er auch nicht so tief in sie eindringen konnte wie in eine echte Stute, so würde die Umklammerung seines Prügels durch ihre Scheidenmuskulatur hoffentlich ausreichen, um ihn zum Abspritzen zu bringen…
Für einen kurzen Augenblick glaubte Hodges, etwas Helles auf dem Monitor aufblitzen zu sehnen, doch gleich darauf war es verschwunden, und als die Kamera wieder auf Brutus’ Seite schwenkte, schien alles wie vorher. Vielleicht war es ja nur ein Lichtreflex gewesen…
Hodges wollte auf keinen Fall ein zweites Mal mit Carson sprechen, der ohnehin schon gefährlich nah am Rande eines Nervenzusammenbruchs zu balancieren schien. Und der Mann hatte ja recht: Außer den Pferden konnte sich nichts im Laderaum befinden. Sie waren schließlich zu dritt dort gewesen, als die Tiere hereingeführt wurden, und hatten alles genau überprüft. Die Seitentür war ebenfalls fest verschlossen, es gab also keinen Grund zu der Annahme, da hinten gehe etwas Ungewöhnliches vor sich. Und so entschied sich Hodges, einfach den Mund zu halten. Es waren sowieso nur noch dreißig Minuten bis Dalton Springs.
Noch einmal presste Kay ihr Gesicht in das Stroh, dieses Mal jedoch nicht aus Schmerz, sondern um ihr wohliges Wimmern zu unterdrücken. Jetzt, da sich das warme Glied des Hengstes gut geschmiert in ihr auf und ab bewegte und sie sowohl die Tiefe seines Eindringens als auch das Tempo kontrollieren konnte, empfand sie jeden Stoß wie einen lustvollen Stromschlag, der durch ihren ganzen Körper jagte, von den Zehen bis zu den Haarspitzen. Sie steigerte und verringerte die Geschwindigkeit ganz intuitiv und hielt zwischendurch inne, um sich jede Einzelheit dieses Erlebnisses genau einzuprägen… und die Ejakulation hinauszuzögern, so lange es ging.
Ich habe Sex mit einem Pferd, und es ist wunderbar! Dieser Gedanke ließ sie nicht mehr los, ja, er beflügelte sie förmlich. Zweimal löste sie sich ganz von Brutus, nur um sein erneutes Eindringen zu genießen. Sie war noch immer so eng, dass sie ihn wie mit einer Faust fest umschloss, aber sie fand es herrlich.
So vielen Frauen und Männern hatte sie ihren Körper geschenkt, auf so viele Arten waren sie in sie eingedrungen, doch was in dieser Nacht geschah, ließ sich mit nichts vergleichen. Es war die Erfüllung einer Sehnsucht, der sich Kay nie zuvor bewusst gewesen war… bis heute… bis zu diesem Augenblick…
Und dann war es soweit. Kay fühlte, dass sich die Eichel in ihr verdickte, ein untrügliches Zeichen, dass der Erguss unmittelbar bevorstand. Immer schneller rutschte der Pferdepenis zwischen ihren Beinen vor und zurück, bis Brutus sein Sperma in Kay entlud!
„Oh, Du Lieber… Du Süßer…“, stöhnte Kay enthusiastisch in das duftende Heu, doch als Brutus sich aus ihr zurückziehen wollte, erlaubte sie es ihm nicht, sondern drängte sich weiter an ihn, um seine Stärke noch länger in sich zu behalten, bis sie selbst einen unbeschreiblich intensiven Orgasmus erlebte und glücklich seufzte.
„Geschafft“, flüsterte sie zufrieden und ruhte sich aus, bis sie wieder einigermaßen klar denken konnte.
Als sich der Hengst endlich von ihr lösen durfte, floss seine warme Soße in einem Rinnsal an Kays nackten Beine entlang zu Boden. Sie wartete geduldig, bis der Bach versiegt war, dann kniete sie sich hin wischte die Pfütze mit ihrem Shirt auf.
Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass es höchste Zeit war, den Strohballen wieder an seinen Platz zurück zu zerren und alle Spuren zu beseitigen.
Als Mason den Transporter in einer weiten Kurve vom Highway nahm und kurz darauf an der Schranke vor dem Stadion hielt, um dem Wachmann die Papiere zu zeigen, schlüpfte Kay in ihr Versteck und kauerte sich erschöpft zusammen…
Okay, das wars!
Viele Grüße… DarkFantasy