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Milch - Frau mit einer Kuh

alien am 9. Juni 2009 um 14:20

Diese Fantasie spuckte seit Jahren in meinem Kopf herum. Nun habe ich sie endlich aufgeschrieben auch wenn sie teilweise etwas weit her geholt ist.

Letzes Jahr im Sommer brauchte ich unbedingt eine Auszeit. Zwei Jahre waren Uwe und ich zusammen bis ich ihn dann mit der Studentin aus einem seiner Seminare gesehen habe. Eigentlich wollte ich ihn überraschen als ich eines Tages vormittags zur Uni gefahren bin und ihn in dieser Bruthitze des Sommers zu einem Eis einladen wollte. Die Überraschung war gelungen als ich die Beiden in der Cafeteria antraf. Händchenhaltend saßen sie sich gegenüber und turtelten wie zwei frisch Verliebte. Die Panik stand Uwe schlagartig in den Augen als er mich kommen sah aber es war zu spät. Ich hatte genug gesehen, um zu wissen was da vor sich ging. Und ich dachte Uwe sei die Liebe meines Lebens. Wir hatten uns drei Jahre zuvor hier an der Uni in Dortmund kennen gelernt. Wir hatten die gleichen Vorlesungen besucht und die gleichen Seminare. So sind wir uns schnell näher gekommen, oft abends ausgegangen und tolle Gespräche geführt. Ich war sehr beeindruckt von seiner Art zu denken, seinem Humor und seinem Intellekt. In letzter Zeit haben wir schon öfter darüber nachgedacht zusammen zu ziehen und jetzt frage ich mich. ob dies der Grund war warum er sich mit Sabine eingelassen hat. Männer bekommen ja öfter die Panik, wenn sie sich fest binden sollen. Tja, vorbei ist vorbei aber ich musste unbedingt raus aus dieser großen, lauten Stadt und brauchte Zeit zum nachdenken. Mein Vater war sehr betroffen, als er erfuhr was passiert war. Auch er mochte Uwe und sah ihn wohl schon als Schwiegersohn. Er konnte es kaum fassen, dass sich Uwe als jemand herausstellte, der in so einer Situation einfach fremdgeht. Er hatte großes Verständnis für meinen Zustand und schlug vor doch für ein paar Wochen zu Onkel Manfred zu fahren, um zur Ruhe zu kommen und mich zu sammeln. Onkel Manfred, der Bruder meines Vaters, hat einen kleineren Bauernhof im hohen Norden von Deutschland. Er würde zwar kaum Zeit für mich haben da er angefangen hatte die Ernte einzubringen aber das war mir ja eher recht. Im Moment war sowieso vorlesungsfreie Zeit und so dachte ich nicht lange nach, packte meine Sachen und fuhr mit meinem kleinen Fiat in Richtung Norden.
Auch Onkel Manfred und seine Frau, Tante Hannelore, reagierten bestürzt als sie erfuhren was Uwe mir angetan hatte und sagten es sei einen gute Entscheidung mal für ein paar Wochen abzuschalten. Sie kümmerten sich, in der wenigen Zeit die ihnen im Moment zur Verfügung stand wirklich rührend um mich. Da ich von Landwirtschaft nun so gar keine Ahnung habe zeigten sie mir wie der Hof bewirtschaftet wird. Schnell fand ich Gefallen daran ihnen bei der Verrichtung der täglich Arbeiten zur Hand zu gehen. Ich fütterte die Hühner, half dabei die Ställe sauber zu machen und fuhr mit auf die Felder, um bei der Getreideernte zu helfen. Das einzige was mir sehr schwer fiel war das Melken der Kühe. Tante Hanni hatte mir ein paar Mal gezeigt wie ich die Zitzen bewegen musste damit die Milch herausläuft. Irgendwie klappte es auch einigermaßen aber wenn wir zusammen am melken waren mühte ich mich noch mit einem halb vollen Eimer als Tante Hannis Eimer schon voll war.
Nachdem ich schon eine Woche auf dem Hof verbracht hatte wachte ich morgens auf und es ging mir gar nicht gut. Mir war übel und mein ganzer Körper weigert sich aufzustehen. Nachdem Onkel Manfred und Tante Hanni sich um mich gekümmert hatten mussten sie wieder raus, um weiter zu ernten. Die beiden hatten wirklich alle Hände voll zu tun. In den nächsten Tagen sollte Regen aufziehen und bis dahin musste noch sehr viel eingeholt werden. Den halben Vormittag hatte ich geschlafen und als ich gegen halb elf aufwachte ging es mir schon viel besser. Ich stand auf, zog mich an und wollte mich noch ein wenig nützlich machen. Das dringendste war jetzt wohl das Melken der Kühe. Das gehörte zwar nicht zu meinen Lieblingsarbeiten aber es musste gemacht werden. Ich war alleine auf dem Hof und bis Onkel Manfred und Tante Hanni dazu Zeit haben würden, würden noch ein paar Stunden vergehen. Die Hitze war unerträglich als ich mich, mit kurzen Arbeitshosen und T-Shirt gekleidet, auf den Weg machte, mich mit Eimern bewaffnete und Richtung Kuhstall ging. Dort angekommen nahm ich mir den Schemel und setzte mich zu Elsa, die erste Kuh die ich melken wollte. Ich sah mir ihren Euter an und selbst mir als Laie war klar, dass es gut tun wird gemolken zu werden. Ihr Euter war schon recht voll und sie hatte lange, kräftige und feste Zitzen.
So ganz auf dem Damm war ich wohl immer noch nicht, denn heute klappte es mit dem melken noch schlechter als die Tage zuvor. Ich knetete und zog ihre Zitzen doch die Menge an Milch, die ich da heraus drückte war erbärmlich. Ihre Zitzen waren außergewöhnlich groß und es fiel mir schon schwer sie vernünftig zu umfassen. Wenn ich so weiter machte würde ich bis zum dunkel werden brauchen, um gerade mal die Hälfte der sechs Milchkühe zu melken. Langsam wurde ich ungeduldig und ärgerte mich über mich selbst. Warum lernte ich denn nicht endlich mal eine Kuh vernünftig zu melken? Ich bearbeitete die Zitzen immer wilder, zog und drehte sie in alle Richtungen sodass die Milch schon nicht mehr im Eimer landete sondern sich auch um den Eimer herum verteilte. Dabei spritzte auch Milch gegen meine Beine. Irgendwann hatte ich mich abreagiert, lies die Zitzen los und holte in drei Atemzügen erst einmal tief Luft. Dabei betrachtete ich meine Beine und wie die warme Milch an meinen Schenkeln herunter lief. Ich hätte jetzt eigentlich loslaufen sollen, um mir ein Handtuch holen aber merkwürdigerer weise fand ich es überhaupt nicht unangenehm wie meine Beine voller Milch glitzerten. Im Gegenteil durchströmte mich eine wohlige Wärme. Nachdem ich ein paar Minuten so dasaß nahm ich eine der langen, rosa und warmen Zitzen wieder vorsichtig in die Hand und begann sie langsam und geradezu zärtlich zu drücken. Ein kräftiger Schwall Milch, der wieder gegen meine Beine spritzte, war die Folge. Ich zuckte kräftig zusammen als die Milch auf meine Haut traf und meine Waden herunter rann. Ich konnte es kaum glauben als ich spürte wie mir plötzlich zwischen meinen Schenkeln sehr warm wurde und ich auf dem Schemel einmal hin und zurück rutschte. Noch einmal drückte und zog ich an der Zitze, wieder spritze warme Milch gegen meine Beine und ich stöhnte leicht auf. So saß ich da, die Zitze in der Hand und starrte wie gebannt darauf. Ich sah meine Hand, die die Zitze etwas weiter nach oben bog und wieder anfing die Zitze zusammen zu drücken. Diesmal landete die gesamte Ladung daraus auf meinem T-Shirt. Ich hatte soviel Milch herausgedrückt, dass fast die gesamte Vorderseite des Shirts nass war. Wie benommen nahm ich eine zweite Zitze in die linke Hand, hielt sie genauso wie die Erste und drückte zu. Genauso wie beim ersten Mal ergoss sich ein kräftiger Strahl Milch über den Stoff, der meinen Oberkörper bedeckte. Ich war so begeistert davon, dass ich ein paar Mal, schnell hintereinander, abwechselnd mit der rechten, dann mit der linken Hand mit denselben Bewegungen die Zitzen bearbeitete. Dabei veränderte ich die Position um keinen Millimeter und nach wenigen Augenblicken war der gesamte vordere Teil des T-Shirts klatschnass und die Milch tropfte zwischen meinen Beinen auf den Boden. Langsam ließ ich die Zitzen los, nahm den unteren  Teil des Shirts in meine Hände und drehte den Stoff in entgegen gesetzter Richtung. Die so ausgewrungene Milch lief in kleinen Bächen beide Beine herunter bis in die Schuhe. Kurzerhand packte ich das Shirt an beiden Seiten und streifte es mir über den Kopf. Da ich wegen der Hitze auf weitere Unterwäsche verzichtet hatte, saß ich nun mit nacktem Oberkörper vor der Kuh Elsa. Sie drehte den Kopf leicht nach hinten und blickte mich einen Moment lang an, lies sich aber nicht weiter stören und bewegte den Kopf sofort wieder zurück. Wieder nahm ich die Zitze in die rechte Hand und beugte mich dabei nach vorne, immer weiter, bis die Spitze der Zitze meine rechte Brust berührte. Sofort atmete ich tief und heftig ein und ich konnte nicht übersehen wie der Nippel meiner Brust sofort zu wachsen anfing und nun hart, kräftig rosa und weit abstehend sich in Richtung der Zitze streckte. Ich nahm die Brust in die linke Hand und begann nun sie kreisförmig gegen die Zitze zu drücken während ich mit der anderen Hand in die entgegengesetzte Richtung drehte und so mit der Zitze meine Brust und den harten Nippel streichelte. Dabei ergoss sich immer mal wieder etwas Milch über meine Brust und die Zitze rutschte glitschig darüber. Ich kann mich wirklich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal so schnell so geil geworden bin. Nachdem ich mit der Zitze eine Weile meine andere Brust auf diese Weise verwöhnt hatte wusste ich, dass es kein Zurück mehr geben wird. Mühevoll richtete ich mich auf und sah mich um. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Nur wenige Meter entfernt stand eine kleine Bank, die für meine Zwecke genau das Richtige zu sein schien. Sie hatte die richtige Größe und vor allem die richtige Höhe. Ich stand auf, rückte den Schemel etwas zur Seite und holte die Bank. Langsam, um die Kuh nicht zu erschrecken platzierte ich die Bank unter sie und schob sie vorsichtig so hin, dass das eine Ende bis unter den Euter reichte. Dann zog ich meine Shorts und den Schlüpfer aus, Elsa dabei beobachtend ob sie darauf reagierte. Die aber stand nach wie vor friedlich da und schien sich überhaupt nicht darum kümmern was ich trieb. Meine Schuhe streifte ich einfach ab und so setzte ich mich rittlings auf die Bank, den Rücken nach hinten gebogen sodass mein Gesicht fast den Bauch und die Brust des Tieres berührte. Schließlich lag mein Rücken auf der Bank. Die Beine standen links und rechts daneben und ich begann mit dem Hintern nach vorne robbend mich mit meiner heißen Spalte in Richtung Euter zu bewegen. Die Bank hatte wirklich die perfekte Höhe. Schon nach kurzer Zeit berührte eine der Zitzen meinen Kitzler und ich stöhnte leicht auf. Meine Beine standen nun jeweils links und rechts zwischen dem Euter und dem Hinterbein der Kuh. Ich ergriff eine der Zitzen und drückte sie zwischen meine Beine. Mein ganzes Gesäß war heiß und ich presste es zusätzlich heftig gegen die Zitze. Ich umkreiste mit ihr meine Spalte und rubbelte kräftig, die Bewegungen immer schneller werdend. Schließlich umfasste ich die Zitze auch mit meiner anderen Hand, packte sie fest an der Wurzel und führte die Spitze zu meiner feucht heißen Öffnung. Mit einem kräftigen Stoß trieb ich sie in mich hinein. Es war unglaublich aber die Zitze war tatsächlich so lang, dass sie ganz oben anstieß und mich aufheulen lies. Ich war so geil, dass ich ein paar Mal zitternd ein und ausatmen musste bevor ich die Zitze mit beiden Händen ein Stück heraus zog, um sie dann wieder kräftig in mich hinein zu stoßen. Den nächsten Stoß schickten meine Hände gleich hinterher und nun merkte ich, dass die Kuh jedesmal, wenn ihre Zitze in mich hinein treib ein kräftiger Strahl Milch in mich hinein schoss. Der Druck der Milch war so enorm groß, dass er mein ganzes Inneres auszuspülen schien. Meine Lust wuchs in unermessliche nachdem bei den ersten Stößen ein kräftiger Schwall Milch aus mir heraus geflossen war. Wieder zog ich die Zitze ein Stück heraus und stieß sie mit großer Kraft in mich hinein. Wieder traf der kräftige Strahl der Milch stechend mein Inneres, um nur wenige Augenblicke später aus mir heraus zu laufen. Mein Herz raste nun wie wild und ich keuchte mit schnellem Atem gegen den Bauch der Kuh. Wieder und wieder rammte ich die Zitze in mich hinein, immer schneller werdend und ich spürte, dass meine Füße in einem See Milch standen, die schon aus mir herausgeflossen war. Immer schneller und heftiger stieß ich die Zitze in meinen Schlund und ich fühlte, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde. Ich hob meine Beine und umklammerte den mächtigen Euter. Meine Füße trafen sich auf der anderen Seite und meine Zehen berührten den Hintern der Kuh. Noch wenige harte Stöße dann würde es soweit sein. Mit einem gewaltigen Beben in meinem gesamten Körper erlebte ich einen Orgasmus wie ich ihn nie für möglich gehalten hätte. Mein Gesäß stemmte sich mit voller Wucht gegen den Euter, meine Hände pressten die Zitze mit aller Kraft in mich hinein und sämtliche Muskeln meiner brennenden Höhle pulsierten heftig gegen die lange, kräftige Zitze. Ich schrie so laut auf, dass der Schrei von allen Seiten des Stalls zurückdröhnte. Mein Körper zuckte so heftig, dass mein Rücken ein paar Mal gegen die Bank prallte und mein Kopf stieß hart gegen den Bauch der Kuh. Ich keuchte und versuchte verzweifelt wieder Luft zu bekommen. Während Elsa noch immer ruhig dastand und es sie überhaupt nichts anzugehen schien was ich mit ihr machte kam ich langsam wieder zu Atem. Noch immer hielt meine Vagina die volle länge der Zitze fest umklammert und die letzten Zuckungen ebbten langsam ab.
Völlig benommen öffnete ich langsam die Augen und blickte gegen den Bauch der Kuh. Die Vernunft drängte sich langsam wieder in mein Bewusstsein und ich musste wohl beschließen mich von der Kuh zu lösen. Meine linke Hand löste sich von der Zitze während ich mit der rechten Hand die Zitze langsam aus mir heraus zog. Dann passierten zwei Sachen gleichzeitig: Mit der linken Hand streifte ich eine andere Zitze, die nicht weit weg von der war, die mir eben noch so viel Lust bereitet hatte. Durch das herausziehen der Zitze aus meiner triefenden Höhle durchzuckte mich erneut ein heftiger Schauer. Ich hatte die Zitze noch nicht halb aus mir heraus gezogen als meine linke Hand plötzlich die andere Zitze ergriff. Wie von selbst führte meine Hand die Spitze der Zitze zur Rosette meines Hinterns. Als die Spitze das Loch meines Hinterns berührte stöhnte ich wieder laut auf. Ohne darüber nachzudenken umfasste ich die Wurzel fester und trieb die Zitze in meinen Hintern. Alles war klatschnass und so rutschte sie ohne jeden Widerstand schnell in meinen After. Diese Zitze war genauso mächtig wie die, die in meiner Vagina steckte und auch sie stieß ganz oben kräftig an. Ich brüllte meine Lust aus mir heraus als beide Zitzen bis zum Anschlag in meinen beiden Löchern steckten. Meine Beine den Euter des Tieres nun wieder fest umklammert zog ich beide Zitzen gleichzeitig ein Stück heraus, um sie gleich darauf mit aller Kraft wieder in mich hinein zu rammen. Mein schnelles Stöhnen wurde zu einem lauten tosen als aus beiden Zitzen ein kräftiger Strahl Milch in beider Löcher schoss. Wieder zog ich beide Zitzen gleichzeitig und trieb sie hart in mich hinein. Bäche von Milch ergossen sich aus den beiden Öffnungen und plätscherten auf die Bank und auf den Boden. Die Milch spritze hart gegen mein Inneres und es prickelte wie wild im gesamten Unterleib. Schnell und sehr kräftig zog ich die Zitzen, rammte sie in mich hinein und mein Körper machte jedes Mal einen Satz auf der Bank, sodass ich im Rhythmus der Stöße leicht wieder aufschlug. Die Orgasmen kamen gleichzeitig. Während meine Vagina sich so stark zusammenzog, dass die Zitze darin regelrecht zusammen gequetscht wurde, pressten sich alle Muskeln meines Hinterns gegen die andrere Zitze. Meine Körper erbebte und krümmte sich auf der Bank, meine weit aufgerissenen Augen sahen nur grell blitzende Sterne und ich schrie so laut, dass es laut in meinen Ohren widerhallte.
Es dauerte eine Ewigkeit bis mein Atem wieder halbwegs normal ging aber noch immer fühlte ich mich total erschöpft und zu schwach um aufzustehen. Irgendwann beschloss ich dann doch, dass es an der Zeit ist sich zu bewegen. Mühsam krabbelte ich unter Kuh hervor, suchte mein Höschen, Shorts und T-Shirt. Nachdem ich meine Kleidungsstücke wieder zusammen hatte, setzte ich mich auf die Bank und zog mich langsam an. Es störte mich überhaupt nicht, dass noch überall die Milch an mir klebte und mein T-Shirt noch immer nass war. Als nächstes stellte ich die Bank dorthin wo ich sie gefunden hatte und überlegte was ich als nächstes tun sollte. Langsam kam ich wieder zu Kräften und ich dachte schmunzelnd, jetzt wo es mit dem Melken doch schon wesentlich besser funktioniert, könnte ich eigentlich auch weiter machen. Ich begutachtete den Euter von Elsa und war fast erschrocken, dass dieser nun vollkommen leer zu sein schien. Ich musste während meiner Ekstase gut zehn Liter in mich hineingespritzt haben und wenn ich mir die große Pfütze auf dem Boden so anschaute, kam das wohl auch hin. Nun musste ich doch wohl oder übel erst einmal eine Reinigungsaktion starten. Handtücher waren schnell gefunden, das aufwischen der Milch und auswringen in den Eimer erwies sich allerdings als schwierig. Nachdem alles wieder so einigermaßen aussah wie vorher ging doch noch zuerst ins Haus, stellte mich flott unter die Dusche und zog mir neue Sachen an. Es würde wohl noch eine Weile dauern bis Onkel Manfred und Tante Hanni von den Feldern zurückkehren würden und so ging ich schnurstraks wieder in den Kuhstall, stellte Schemel und Eimer unter die nächste Kuh und begann zu melken. Bei der Menge, die ich innerhalb kürzester Zeit in meinem Eimer hatte, wäre sogar Tante Hanni vor Neid erblasst. Nie hätte ich für möglich gehalten, dass gerade ich mal so gut würde melken können. In rekordverdächtiger Geschwindigkeit hatte ich alle Kühe gemolken, die Milch in größere Behälter im Kühlraum umgefüllt, aufgeräumt und sauber gemacht. Gerade als ich das Tor zum Kuhstall hinter mir verschlossen hatte, sah ich an der Staubwolke auf dem Feldweg, dass Onkel Manfred und Tante Hanni bald zu Hause sein würden. Tante Hanni freute sie sichtlich zu sehen, dass es mir besser ging. Nachdem die beiden die Ernte verstaut hatten, nahm ich Tante Hanni am Arm und führte sie in den Kühlraum. Stolz zeigte ich ihr den Behälter mit meiner gemolkenen Milch. Sie staunte nicht schlecht als ich ihr erzählte wie lange ich dazu gebraucht hatte. Weitere Details meiner Melkaktion lies ich allerdings aus.
Von diesem Tag an übernahm ich das Melken der Kühe vollständig. Es wurden sehr schöne und erholsame Wochen, die ich auf dem Hof verbrachte. Als ich nach Hause zurück kehrte war ich irgendwie ein anderer Mensch. Ich fühlte mich ausgeglichener und ruhiger. Oft dachte ich mit wohligen Gefühlen an diese Wochen zurück und bei den Gedanken an das Erlebnis mit Elsa durchströmte mich noch häufig ein Schauer. Ich hatte keine Gelegenheit meine Erfahrung zu widerholen und weiß auch nicht, ob ich das wirklich wollte. Ich befürchte es gibt Dinge, die nur einmal im Leben so verlaufen, dass es einem komplett umhaut. Uwe habe ich seither nicht wieder gesehen und das ist auch gut so. Die Wochen auf dem Hof haben mir sehr geholfen darüber hinweg zu kommen und Elsa hat sicherlich ihren Anteil daran.
Ich weiß noch nicht genau was ich diesen Sommer unternehmen werde aber die Verlockung Onkel und Tante auf dem Hof zu besuchen ist recht groß. Wer weiß, welche Erfahrungen man da dort noch machen kann?

Im Waldlokal

AnimalPorns am 8. Juni 2009 um 14:18

Ich sitze in einem kleinem Lokal am Stadtwald. Ich hatte mir nach einem anstrengendem Arbeitstag mal eine leckere Pasta und eine Cola bestellt. Das musste ich einfach mal haben. Ich bekam meine Bestellung und fing an zu essen. Als ich fertig war saß ich noch da und trank meine Cola zuende. Plötzlich sah ich einen Mann mit einem großen Schäferhund reinkommen. Er setzte sich an den Tisch hinter mir. Sein Hund legte sich auf den Boden neben den Tisch. Als ich einen Blick auf ihn warf, schaute er zu mir hoch und fing an zu schnüffeln. Er beschnüffelte mein Bein und kam mit seiner Nase immer höher. Da wurds mir zu bunt und da ich eh schon meine Cola leer getrunken hatte, stand ich auf, zahlte, zog meine Jacke an und ging. Ich stand ein paar Minuten vor der Tür und atmete die gute Waldluft ein. Schließlich machte ich mich auf den weg.
Bis zur Stadt sind es durch den Waldweg gute 15 Minuten. Da es noch hell war schlug ich diesen Weg ein. Als ich schon ein paar Minuten durch den Wald am maschieren war, hörte ich hinter mir Schritte. Sie kamen näher und näher. Ich drehte mich um und sah den Mann mit seinem Hund. Der Mann kam auf mich zu und sagte ich habe meine Geldbörse am Lokal verloren. Ich war geschockt aber dankte ihm das er mir bescheid gesagt hatte. Er sagte er hätte sie solange in seinen Wagen am Lokal gelegt und er sagte, ich solle mitkommen und sie abholen. Ich dachte mir nichts dabei und ging mit. Nach 3 Minuten kamen wir am Parkplatz des Lokals an. Er ging zu seinem schwarzen Golf und öffnete die Tür. Ich ging zu ihm hin um die Geldbörse anzunehmen. Doch plötzlich packte er mich und hielt mir ein Messer an den Hals und sagte leise: Wenn du auch nur einen Ton von dir gibst dann erlebst du was! Ich blieb also still. Er schubste mich in seinen Wagen auf den Rücksitz, ließ seinen Hund rein, schloß die Tür und fuhr los.

Nach ca 10 Minuten kamen wir an einer leeren Baustelle an. Die Arbeiter hatten wohl heute frei. Er parkte seinen Wagen hinter einem der Container. Dann stieg er aus, stieg hinten zu mir und dem Hund ein und schloß die Türen per Knopfdruck. Dann rutschte er zu mir hin und fing an mich an meinen Beinen zu befummeln. Ich sagte ihm er solle das lassen und mir sagen was er eigentlich von mir will. Er sagte ich solle den Mund halten und schlagartig packte er an mein T-Shirt und zog es mir aus. Ich versuchte zwar mich dagegen zu wehren aber er hielt mir das Messer an den Bauch. Jetzt saß ich da im BH auf dem Rücksitz. Er sagte nur: Geiler Oberkörper meine Süße. Dann ging er langsam mit dem Messer unter den BH und schnitt ihn in der Mitte auf sodass er runterfiel. Ich fing an zu wimmern aber er lachte nur und sagte zu seinem Hund: Schau mal Leo. Nette Brüste oder ? Die sehen doch mal lecker aus. Er schob seinen Hund zu mir vor und sagte ihm: Probier doch mal. Erst fing der Hund nur an zu schnuppern und seine Nase glitt über meinen Bauch und meine Brüste. Ich spürte wie nass und kalt sie war, dass es mir einen Schauer durch den Körper fahren ließ. Dann aber nahm er eineVerpackung mit Vanillasoße und schüttete etwas davon über meine Brüste und es lief über meinen Bauch. Klebrig und feucht. Der Hund schnupperte daran und fing an zu lecken. Er ging vom Bauch bis schließlich zu meinen Brüsten hoch. Als er alles weggeleckt hatte, schob der Mann seinen Hund beseite und setzte sich vor mich. Er wollte mir die Hose öffnen aber das hatte mir gereicht und ich schlug ihm eine gegen seine rechte Wange. Er lachte nur und hielt mir das Messer erneut an den Bauch. Ich war hilflos. Er zog freudig meine Hose runter und rieb mit seinem Finger an meiner Unterhose. Ich spürte wie der Finger meinen Kitzler berührte. Ich bekam ein langsames Gefühl der Geilheit. Auf einmal riss er mir den Schlüpfer einfach so vom Unterleid. Nun saß ich nackt vor ihm. Er zog seine Hose runter und holte seinen Schwanz raus. Er glitt mit ihm langsam an meinem Schenkel rauf und runter. Er wurde langsam immer größer und länger. Schließlich steckte er ihn mir rein. Er fing an seitwerts zu stoßen immer heftiger und heftiger. Ich fing an zu stöhnen vor Schmerz und Geilheit. Nach kurzer Zeit hörte er auf und befahl mir ich solle mich vor den Hund legen. Das tat ich wegen seinem Messer auch. Er befahl mir anschließend ich solle den Schwanz des Hundes in die Hand nehmen und befriedigen. Ich nahm den noch kleinen und weichen Schwanz in die Hand und rieb daran. Es ekelte mich an und ich wimmerte wieder. Der Schwanz wurde langsam größer und härter. Als er schließlich ganz groß war befahl der Mann ich soll ihn in den Mund nehmen. Ich streubte mich erst aber dann umschloss mein Mund den Steifen des Hundes. Ich spürte wie hart und warm er war. Als ich rauf und runter glitt. Im Rücken spürte ich das Messer und das leise Lachen des Mannes. Schließlich fing der Schwanz des Hundes an zu vibrieren. Nun nahm ich ihn wieder aus meinem Mund. Der Mann sagte ich solle mich hinknien und ihm eine blasen, was ich auch tat. Ich ging rauf und runter. Mal langsam und mal schneller. Auf einmal spürte ich wie sich Pfoten auf meinen Rücken legten. Ich hörte das hecheln des Hundes und spürte wie sein Schwanz in meine Muschi eindrang. Ich wollte schreien aber der Mann drückte meinen Kopf runter. Tiefer auf seinen Schwanz. Ich spürte wie der Hund anfing immer kräftiger zu stoßen und immer schneller poppte. Ich musste immer weiterblasen, während der Mann an meinen Brüsten rumspielte. Nach kurzer Zeit spürte ich wie mir innen wärmer wurde. Der Hund hatte mir in die Muschi gespritzt. Ich spürte wie das Sperma an meinen Beinen runterlief. Es ekelte mich so dermaßen das ich anfing zu zittern und zu zucken. Schließlich merkte ich noch wie der Hund mir zwischen den Beinen alles wegleckte und mir schließlich nochmal richtig tief in die Muschi mit seiner Zunge drang. Ich bekam auf einmal einen Orgsamus wie ich ihn noch nie hatte. Ich schrie und hörte auf am Schwanz zu lecken. Plötzlich merkte ich noch wie der Mann mir ins Gesicht spritzte. Er holte den Hund vor und auch hier leckte er alles weg. Ich lag mit Sperma beschmiert auf dem Rücksitz. Schließlich als sich der Mann wieder angezogen hatte. Öffnete er mir die Tür und warf mir meine Kleider hinterher. Er holte was aus seiner Jackentasche und sagte dazu noch: Achja. Hier ist dein Geldbörse meine Hübsche. Er warf sie neben mir auf den Boden und fuhr weg. Ich lag nackt hinter dem Container auf dem Boden. Das klebrige Sperma war noch überall zu spüren. Ich lag im Dreck und alles klebte an mir. Ich nahm meine Sachen und setzte mich auf eine alte Bank hinter dem Container. Ich fing an zu heulen und sah an mir runter ich war mit Sperma, Sabber und dreck beschmiert. Ich zog meine Sachen über meinen beschmutzten Körper und machte mich auf den Heimweg. Wimmernd und geschockt.

Meine Nachbarin und ich

Ladykiller am 4. Juni 2009 um 14:05

Hallo zusammen, mein Name ist Klaus, bin 30 Jahre alt und lebe auf einem ziemlich abgelegenen Bauernhof in Allgäu ca 100 Meter entfernt steht ein kleines austrags Haus dass meine Eltern damals vermietet haben.  Ich möchte euch heute von meinen ersten sexuellen Elebnissen mit meiner Nachbarin und einer Kuh erzählen. Die Geschichte ereignete sich vor 12 Jahren und ich freue mich sie endlich erzählen zukönnen.

Zu mir, ich bin 30 Jahre alt, 168 cm gross. wiege 63kg und habe kurzes braunes Haar. Ich lebe mitlerweile allein auf userem Hof da sich meine Eltern ein Haus 15km weiter gekauft haben um ihre Rente zu geniesen.

Meine Nachbarin heißt Sonja, sie ist heute 49 ( damals37), hat aber immer noch eine hammer Figur. Sie ist ca. 175cm groß, wiegt ca. 65 kg, hat dunkles fast schwarzes, lokiges Haar bis über die Schultern. Einen traumhaften Arsch tolle Brüste und wunderschöne Füsse. Ihre beiden Töchter sind beide beim Studieren in München und sie ist die ganze Woche allein und hilft mir ab und zu mal auf dem Hof.

Ich war gerade 18 Jahre alt als meine Eltern beschlossen, dass sie zum ersten mal in ihrem Leben ein paar Tage Urlaub in Italien machen wollten. Ich kannte mich ja soweit aus, da ich ja seit meiner Kindheit zuhause helfen musste. Am Tag der Abreise, ein Freitag, sagten mir meine Eltern dass ich zum essen zu meiner Nachbarin gehen kann, dass ich nicht auch noch selbst kochen müsste.

Ich freute mich natürlich über dieses Angebot. Ich war nämlich schon seit meinen 15 Lebensjahr in meine Nachbarin verliebt. Damals beobachtete ich eine Szene die ich nie für möglich gehalten hätte. Eines Abens schlich ich mich wie immer aus aus dem Haus um noch eine zurauchen. Es war ca 23 Uhr und meine Eltern schleifen bereits. Ich ging also hinter unseren Stall und zündete meine Zigarette an, als mir auffiel dass im Keller meiner Nachbarn noch Licht brannte. Aus irgend einem Grund den ich bis heute nicht weiß, ging ich auf das Kellerfenster zu. Bereits zwei Meter vor dem Fenster hörte ich die Stimmen meiner Nachbarn ich blieb stehn und lauschte.  Ich hörte wie mein Nachbar ziemlich streng mit seiner Frau sprach. Er sagte:” Zieh dich aus du Schlampe, ich werde dir zeigen was passiert wenn du die Wohnung nicht sauber hälltst”. Ich war geschockt was ich da hörte und ging leise bis zu Fenster da ich dachte er würde sie schlagen und ich müsse ihr eventuell helfen. Als ich hinein sah, sah ich meine Nachbarin splitter nackt auf dem Boden kniehen. Er stand in einem dunklen Anzug vor ihr und zog ihren Kopf an den Haaren zurück. Dann spuckte er ihr ins Gesicht und ohrfeigte sie links und rechts. Ich wollte hilfe holen aber ich konnte nicht. Ich war zu fastziniert von der Situation. Plötzlich sagte sie:” Ja Meister bestrafe mich hart! Ich habe nicht aufgeräumt weil ich ein faules Luder bin. Ich habe die Strafe wirklich verdient. Meister”. Darauf hin holte er seinen Schwanz heraus und begann sie anzupinkeln. Ich traute meinen Augen nicht, sie ließ es sich wirklich ohne wieder Worte gefallen. Sie schluckte seine pisse sogar. Danach leckte sie ihm den Schwanz auch noch sauber als er es verlangte. Bei dem ganzen Schauspiel hatte ich total meine Zigarette vergessen und verbrannte mir die Finger. Ich stöhnte kurz als es heiß wurde doch es war wohl zu laut, denn ich sah wie mein Nachbar zum Fenster kamm. Ich versteckte mich schnell hinter der Hausecke und flüchtete dann nachhause. Im Bett angekommen holte ich mir erst einmal einen runter und dachte daran dass ich der Mann sei der sie so behandelt und sie alles macht was ich von ihr verlange. Am nächsten Tag hatte er ein Brett vor dem Kellerfenster montiert so dass ein hineinsehn unmöglich war.

Ich träumte oft von ihr und der Szene die ich im Keller beobachtet hatte und seit sich ihr Mann vor einem halben Jahr eine Jüngere gesucht hat und sie verließ,  überlegte ich mir oft sie anzusprechen vielleicht würde sie es ja auch wollen. Aber ich war zu feige. Statt dessen bespannte ich sie immer wenn sie sich im Bikini auf der Terasse sonnte und holte mir dabei einen runter. Bis zu diesem Freitagabend.

Es war ca 19.30 Uhr als ich nach dem Stall geduscht war und zu meiner Nachbarin ging um Abendbrot zu essen.  Ich klingelte und sie öffnete die Tür. Sie sagte:” Dass das Essen bereits auf dem Tisch stehen würde und dass ich ruhig zugreifen soll”. Es gab Bratwürste mit Kartoffelsalat. Nach dem Essen fragte ich sie, wo den die Mädchen seien? Sie antwortete, dass sie das Wochenende bei ihrem Vater verbringen würden und sie ganz allein sei. Nach einer Stunde sagte ich, dass ich sie nicht länger stören möchte und deshalb nachhause gehn würde. Ich bedankte mich für das Essen und ging zur Tür. Sie kam hinter mir her und fragte was ich jetzt noch machen würde. Ich antwortete dass ich noch ein bischen Frensehn würde und dann warscheinlich früh ins Bett gehn weil ich ja um 5 Uhr schon wieder raus muß. Dann fragte sie ob sie nicht noch ein Stündchen mit hoch kommen dürfte da sie ja ganz allein sei, sie hätte auch noch drei gute Flaschen Wein die sie mitnehmen könnt. Ich war leicht erschrocken und malte mir schon wieder die tollste Sachen aus. Doch dann dachte ich, sie ist warscheinlich nur einsam und will ein bischen Gesellschaft. Allso sagte ich, dass es mich freut, wenn sie mit kommen würde. Sie sagte dass siie sich nur noch was andres anziehn wolle weil es unhöflich sei in Jogginghose und schlabber Hemd zu anderen Leuten zu gehn. Ich wartete  im Flur bis sie wieder kam. Mir stockte fast der Atem als sie die Treppe hinunter stieg. Sie trug ein schwarzes oberteil mit kurzen Ärmeln und einem richtig tiefen Ausschnitt, hautenge blue Jeans und schwarze hohe Stiefel. Dazu hatte sie wohl noch etwas Schminke aufgetragen, sie sah einfach hammer geil aus. “WOW” rutschte es mit heraus und ich wurde sofort knallrot. Sie sagte nur:” oh vielen Dank junger Mann. Jetzt lass uns aber gehen bevor der Wein zu warm wird”. Bei mir angekommen öffnete sie den Wein, ich holte die Gläser und schaltete den Fernseher an. Nachdem wir angestossen hatten setzte ich mich aufs Sofa uns sie sich in den Sessel. Wir redeten über Gott und die Welt. Nach einer Stunde war die erste Flasche leer. Ich holte den Korkenzieher und öffnete die zweite, goss die Gläser ein und wollte die leere Flasche in die Küche bringen. Als sie sagte.” Warte lass die Flasche noch hier! Kennst du das Spiel Flaschendrehen”? Ich antwortete:” Ja das haben wir im Schulladheim mal gespielt mit Warheit und Pflicht. War echt lustig”. Dann fragte sie mich ob ich lust hätte eine Runde zu. ” Ja klar schoss es mir heraus” und ich wurde wieder rot. Sie sagte:” Ok, dann lass uns anfangen aber man muss immer die Warheitsagen und alles machen was der andere einem aufträgt”. Ich war ziemlich nervös aber auch sehr neugirig. Ich konnte diese wunderschöne Frau alles Fragen was ich wissen wollte und ich konnte alles verlange was ich mir immer vorstellte.

Sie begann mit dem ersten drehen und Fragte Warheit oder Pflicht. Ich hatte jetzt doch ganz schön Schiss und nahm die Warheit. Hast du schon mal mit einem Mädchen geschlafen? Fragte sie mich. Ich zögerte kurz ,dann sagte ich:” Nein”. Nun war ich dran. Ich drehte und fragte sie:” Warheit oder Pflicht”. Auch sie nahm Warheit. Meine Frage: Bist du rasiert? Sie antwortete: “Ja bin ich und zwar komplett”. Sie war dran und fragte mich, was mich bei einer Frau am meisten anmacht. Ich antwortete:” Die Füsse, ich steh total auf Füsse”. Darauf sagte sie:” Wenn das so ist kannst du ja,  sofern ich irgendwann einmal die Pflicht nehme, von mir verlangen, dass ich meine Stiefel aus ziehe und dir meine Füsse zeige. Dabei grinste sie mich an und ich wurde  schon wieder rot. Nun war ich dran. Ich drehte und sie nahm Warheit. Ich war etwas entauscht weil ich eigendlich gehofft hatte, dass ich entlich ihre Füsse sehen dürfte. Ohne lange nachzudenken fragte ich:” Auf was stehst du beim Sex”? Als ich es gesagt hatte erschrak ich über mich selbst. Ich hatte sofort das Bild von damals im Keller im Kopf. Sie zögerte kurz und ich wurde noch unsichrer. Dann sagte sie: “Ich stehe total darauf wenn, man mich beim Sex ernidrigt, der Mann gibt mir einen befehl, ob ich es nun gern mache oder tolal wiederlich finde ist egal, ich muss es tun und ich tu es auch. Da ich sonst bestraft werde”. Ich war platt meine Gedanken überschlugen sich. Die Szene im Keller sie steht darauf sie braucht es genau so dachte ich. Mir wurde richtig heiß bei dem gedanken. Gott sei Dank habe ich eine dicke Jeans an da kann sie meine Beule nicht sehn, dachte ich mir noch als sie mich aus meinen Träumen riss. “Hallo noch da”? sagte sie:” Tut mir leid, wenn ich dich erschreckt oder geschockt habe aber das war absolut ehrlich so wie wir es am Anfang des Spiels ausgemacht habe” Nein alles in Ordnung ich war nur in Gedanken liegt wohl am Wein. Nach ein paar harmlosen Warheitrunden und einem Glass Wein später beschloss ich Pflicht zu nehmen, in der Hoffnung dass sie dann auch Pflicht nimmt. Als sie mich Fragte, sagte ich:” Pflicht”. Sie sah mich an überlegte kurz und sagt:” Hol die Arbeitsshuhe deiner Mutter aus dem Flur und rich daran, macht dir bestimmt Spass, wenn du auf Füsse stehst”. Ich hatte ja nun Pflicht gewählt auch wenn ich nicht begeistert war. Ich fand es ekelhaft an den Arbeitsschuhen meiner eigenen Mutter zu richen, denn die stanken wirkilch grausam. Aber ich tat es und sie lachte dabei tränen. Na warte dachte ich als ich die Schuhe aufräumte,  ich war fast schon leicht sauer wegen diser Aktion. Hoffentlich nimmt sie auch Pflicht dann kann sie was erleben. Ich drehte die Flasche und Fragte: “Warheit oder Pflicht”? Sie sagte:” hm Pflicht”. Ich zögerte denn ich war echt nevös. Dann Fragte ich sie ob ich alles verlangen könnte. Sie sagte:” natürlich dass ist das spiel du kannst verlangen was du willst und ich muss es tun”. “Ok” sagte ich: Ich nahm all meinen Mut zusammen unsd sagte:” Ich will, dass wir in den Stall gehen, du deine Stiefel ausziehst und barfuß in einen Kuhfladen stehst”. “Was”! fragte sie fast schon geschockt:” Ich soll barfuß in Kuhscheisse stehen? Dass ist nicht dein Ernst oder”? Ich war etwas verlegen aber ich dachte jetzt oder nie.” Doch ist es, du hast gesagt, ich kann alles verlangen und du tust es”. “Das ist echt wiederlich”. Sagte sie. Dann war sie still und starrte mich an. Gerade als ich luft holte um zu sagen, dass es mir leid tut und ich mir was anderes überlege. Sagte sie:” ok ich machs, wenn du es verlangst bleibt mir ja nichts übrig. Also lass uns gehn, aber nimm den Wein auf den Schok brauch ich bestimmt einen schluck”. Ich nahm also die fast leere Flasche und die ganz volle und ging mit ihr in den Stall.

Dort angekommen machte ich das Licht an und sie nahm in der Zeit noch einen ordentlichen Kampfschluck aus der Flasche. Dann sagte sie:” hast du dir schon einen Fladen für mich ausgesucht? In den ich stehen soll”? Ich schaute kurz und sah wie eine Kuh gerade einen riesen Fladen schiss. “Da” sagte ich: “Der ist ganz frisch und noch schön warm”. “Du bist ja total pervers” sagte sie als sie ihre Stiefel und Socken aus zog.” Sowas hat nicht einmal mal mein Exmann von mir verlangt und der war echt pervers”. Nun Stand sie barfuß auf einem Handtuch und krempelte sich die Hose nach oben. “Bist du so weit? Dann rein mit dir”. sagte ich ziemlich bestimmt. Sie ging ganz vorsichtig zu dem frischen Fladen schaute angewiedert mit hochgezogener Nase zur Decke und stieg ganz langsam hinein. Es sah einfach geil aus wie die Scheisse zwischen ihren rot lackierten Zehen duch quoll. “Na was ist das für ein Gefühl”? fragte ich sie. “Es ist wiederlich da hättest du mich ja gleich anpissen können”. Ich war zu betrunken um noch klar zu denken darum sagte ich zu ihr:” Wenn das dein Wunsch ist” Ich öffnete meine Hose, holte meinen Schwanz heraus und zielte genau auf ihre Füsse die immer noch in der Kuhscheisse standen. Sie sah mich ganz entgeistert an und meinte:” das ist nicht dein Ernst oder”? “Doch” sagte ich und pisste los. Sie blieb stehen und sah mich gebannt an. Dann nahm sie ihre Hand und fuhr damit genau in meinen Strahl sie spielte damit. Als meine Quelle versiegte. Lutschte sie ihre Finger sauber, begann zu stöhnen und ich sah wie sich ihre blue Jeans dunkelblau färbte. Sie pisst sich tatsächlich in die Hose. Ich tarute meinen Augen nicht der fleck wurde immer grösser bis es an ihren Beinen hinunter zu ihren mit Scheisse besudelten Zehen lief. Ich sah sie erstaunt an. Als sie fertig war zog sie ihre Füsse aus der Kuhscheisse und ging wieder in den Gang hinter den Kühen. Jetzt muste ich alles auf eine Karte setzen. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und sagte:” Zieh dich aus du Schlampe” Sie drehte sich um sah mich an und sagte:” Ja mein Herr” Danach begann sie sich auszuziehen. Sie stand nun splitter nackt vor mir im Stall. Ich wurde neugirig wie weit sie gehen würde. Also sagte ich:” sie solle sich umdrehn und bücken”. Sie tat es und ich hatte einen einmaligen blick zwichen ihre Beine. Dann wurde ich übermütig ich verlangte von ihr meinen Schwanz zu blasen. Auch das tat sie ohne wieder Worte. Als ich merkte dass es mir bald kommt sagte ich sie solle aufhören und lieber die Kuh lecken. Ich weiss nicht warum ich das gesagt habe. Ich hatte einfach Angst zufrüh zu kommen. Sie sah mich ganz groß an. Eigentlich wollte ich mich dafür entschuldigen aber statdessen sagte ich:” Na los mach schon”. Sie ging zur Kuh schob ihren Schwanz beiseite und begann sie zu lecken. Ich glaubte es kaum sie tat es wirklich.  Sie spreizte mit zwei Fingern die Möse der Kuh und stekte ihre Zunge hinein. Oh wie geil dachte ich mein Schwanz war hart wie nie. Plötzlich sah ich wie sich der Rücken der Kuh krümmte und ich rief:” Vorsicht die Kuh pisst gleich”. Aber sie hörte nicht auf. Als die Kuh zu pissen begann zuckte sie kurz zurück ging aber gleich wieder mit dem Mund ran um sich vollpissen zu lassen. Die Kuhpisse weichte sie komplett ein sie sah aus als hätte sie frisch geduscht. Sie gurgelte und würgte ich dachte sie erstickt. Dann sagte sie:” Das war so geil danke mein Herr. Würdest du mir einen Gefallen tun?” Fragte sie mich.Ich antwortete:” Ja klar”. Würdest du die Kuh ficken?  Ich war erstaunt über die Frage aber ich wollte es mir nicht mit ihr verscherzen.” Ja gerne  ich zieh mich nur aus” sagte ich. Wärend ich mich auszog begann Sonja die Kuh zu fisten sie schob ihren Arm fast ganz in die Kuhfotze. Dann begann sie das Arschloch der Kuh zu fisten. Sie dehnte es ganz vorsichtig und schob dann irgendwann ihren ganzen Arm in den Arsch der Kuh. Man sah das scharf aus diese bildschöne nackte Frau hinter einer Kuh und sie hat auch noch ihren Arm im Arschloch der Kuh. Ich ging zu ihr rüber, fuhr der Kuh mit meiner Hand durch die Fotze so dass meine Finger schön schleimig waren. Ging einen Schritt zurück spreizte Sonjas Pobacken und steckte ihr ohne Vorwarnung den Finger in den Arsch. Sie zuckte zusammen. Ich dachte schon ich hätte was falsch gemacht aber dann begann sie zu stönen. Nun wurde ich mutiger  nahm zwei Finger in ihren Arsch und mit der anderen Hand bearbeitete ich ihre Fotze. Sie schrie und stöhnte. Dann sagte sie nimm jetzt die Kuh. Ich zog einen Stroh ballen her und kletterte hinauf. Sonja nahm meinen steifen Schwanz und führte ihn in die Fotze der Kuh. Ich fickte wie verückt. Dann zog mich Sonja zurück und fürte meinen Schwanz ins Arschloch der Kuh. Das war so herlich eng und ich war kurz davor. Sonja muß das bemerkt haben, aufjeden Fall sagte sie ich solle aufhören sie wolle den Saft ihres Herrn aus seinem Schwanz lutschen. Also stieg ich von dem Ballen herunter schob ihn zur Seite und ging wierder zu Sonja die schon wierder die Kuh leckte. Ich stellte mich neben sie und sie sank vor mir auf die Knie. Erst jetzt bemerkte ich dass ich Kuhscheisse von dem Arschfick auf meinem Schwanz hatte. Ich sagte:” ich wisch das schnell ab”. Aber sie nahm meinen Schwanz und schob ihn sich samt Scheisse in den Mund. Sie lutschte wie verückt nahm ihn so tief in ihre Kehle dass sie sogar würgen musste. Und auf ein mal schiss die Kuh hinter der Sonja kniete, genau auf ihren Kopf und ihren Rücken. Noch wärend die Kuh schiss sah Sonja nach oben und bekam eine Portion voll ins Gesicht.  Danach schnappte sie wieder meinen Schwanz und blies weiter noch tiefer wie vorher. Aber sie musste wierder würden und durch den Geschmack und Gestank der Kuhscheisse musste sie kotzen. Ich erschrak und wollte ihr helfen. Doch statt den Kopf wegzustrecken kotzte sie sich absichtlich voll auf ihre Titten. Den Rest spuckte sie auf meinen Schwanz und bließ ihn weiter bis ich meine ganze Ladung un ihren Mund ergoss und sie alles schluckte. Ich sah sie mir noch einmal an, es sah herrlich aus, diese wunderschöne Frau von oben bis unten mit Kuhscheisse und Kotze beschmiert ein geile Bild.

Danach gingen wir ins Haus um zu duschen. In der dusche hatten wir dann noch normalen Sex was auch ziemlich geil war. Befor sie in ihr Haus ging, fragte sie mich:” Ob sie morgen auch noch die anderen Tiere auf meinen Hof versuche darf.  Natürlich nur wenn ihr neuer Herr es erlaubt”.

Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen. Wenn ja schreibt mir ich habe noch ein paar geile Erebnisse mit meiner Sklavin Sonja und unseren Tieren.

Wenn Frauen oder Paare Lust haben mal real Sex mit Tieren zu haben besteht auf meinem Hof immer die Möglichkeit. Bitte keine solo Herrn.


Mein Mann mein Hund und Ich

admin am 3. Juni 2009 um 14:36

Ich heiße Eva bin 23 Jahre alt und mit meinem lieben Mann Rolf verheiratet, der 26 Jahre alt ist. Unser Sexleben war immer schön und aufregent, da mein Mann ziemlich fantasievoll ist. Zu meinem 23.Geburtstag schenkte mir mein Mann einen großen Schäferhund, denn ich Borex taufte. Wir haben einen großen Garten am Haus, in dem der Hund immer Auslauf hat. Wenn ich mich im Garten nackt  sonnte, kam es schon mal vor, daß Borex zu mir kam und mich ableckte. Eines Tages leckte er mich auch zwischen den Beinen, und ich hatte einen Orgsasmus. Von da ab ließ ich mich öfter von Borex zum Orgasmus bringen.
Mein Mann überraschte mich eines Tages mit Borex im Wohnzimmer. Aber anstatt böse zu sein, sagte er „Mach nur weiter, es gefällt mir.“ Von da an war Borex auch bei uns im Schlafzimmer, wenn ich mit meinem Mann vögelte. Mein Mann lag eines Tages auf dem Bett und ich kniete zwischen seinen Beinen und hatte seinen Schwanz im Mund. Borex kam von hinten und leckte meine Muschi. Plötzlich sprang er auf meinen Rücken. Er hatte wohl seinen Penis ausgefahren und versuchte in mich einzudringen. Weil ich so geil war, griff ich mit einer Hand zwischen meine Beine und dirigirte seinen Schwanz in meine Möse.
Es war wunderbar, wie er mich ausfüllte. Als ich spürte, wie Borex in meiner Möse anfing zu pumpen, fing auch der Schwanz von meinem Mann an ab zu spritzen. Als ich den Schwanz von meinem Mann sauber geleckt hatte, sagte er , ich soll auch den Schwanz von Borex sauber machen. Borex lag neben uns auf dem Bett. Ich beugte mich zu ihm und nahm den Hundepenis in den Mund und leckte ihn sauber. „Du bist Klasse“ sagte mein Mann und küsste mich. Ich mußte aber erst ins Bad und mich von beiden Sorten Sperma befreien. Jetzt war unser Sexleben noch besser geworden, denn ich hatte nun zwei Schwänze, die mich vögelten. Manchmal vögelte mich mein Mann und ich bließ den Schwanz von Borex und manches mal war es umgekehrt.
Wir gingen öfter in den Wald mit unserem Hund spazieren. Dort lernten wir ein Paar kennen, welches auch einen Hund hatte. Einen Dobermann, der Gladiator hieß. Die Frau hieß Bettina und war ungefähr genauso alt wie ich. Ihr Mann hieß Hans und war schon 30 Jahre alt. Wir unternahmen mit den beiden etliche Ausflüge und besuchten uns auch gegenseitig in unseren Häusern.
Eines Tages lagen wir beide Frauen nackt in unserem Garten, der von niemandem eingesehen werden konnte und sonnten uns.
Da kam der Dobermann zu mir und leckte mich zwischen den Beinen. „Pfui“ sagte Bettina zu Gladiator „das darfst du nicht.“
„Ach laß ihn doch“ sagte ich „unser Borex macht mit mir noch ganz andere Sachen.“ Bettina sah mich erstaunt an und fragte „Läßt du dich auch von ihm bumsen.“ „Ja“ sagte ich „und manchmal blase ich ihm auch den Schwanz.“ „Das will ich sehen“ sagte Bettina „ob das auch mit Gladiator geht.“ Sie rief ihren Hund und befahl ihm sich hinzulegen. Ich kniete mich neben ihn und begann mit der Hand seine Felltasche zu streicheln, bis seine Penisspitze heraus schaute.Dann beugte ich meinen Kopf hinunter und nahm den Hundepenis in den Mund. Ich saugte kräftig daran, bis der ganze Penis sogar mit dem Knoten aus der Felltasche herauskam. Borex,der das alles schon kannte, stand neben mir und hatte seinen Schwanz auch schon halb ausgefahren. Bettina nahm den Penis von Borex in die Hand und wichste ihn bis er auch ganz ausgefahren war. Jetzt sagte ich zu Bettina sie soll sich hinknien. Ich klopfte Bettina leicht auf die Pobacken und rief „Borex komm.“ Borex sprang sofort auf Bettinas Rücken und versuchte in sie einzudringen. Nachdem ich den Schwanz mit der Hand etwas dirigiert hatte schlüpfte er in Bettinas Muschi. Borex rammelte nun los bis Bettina in einem Superorgasmus zuckte. Nachdem er in Bettina abgespritzt hatte und von ihrem Rücken herunter gesprungen war, sackte Bettina zusammen und stöhnte „So einen Orgasmus hatte ich noch nie.“
Am Abend saßen wir alle gemütlich in unserem Wohnzimmer und hatten eine Flasche Wein geöffnet. Bettina sagte „Ich habe das mit Borex meinem Mann erzählt, aber er will es nicht glauben,bis er es nicht selbst gesehen hat.“ Darauf hin zogen sich beide Frauen splitternackt aus und stellten sich vor die Männer, die noch auf der Couch saßen. Die Männer sahen, daß unsere beiden Muschis sauber rasiert waren. Hans spielte mit meinen Brüsten. „Du hast eine schöne Frau“ sagte erzu Rolf. „Du aber auch“ meinte der , während er Bettinas Venushügel steichelte.
Bettina rief nun Gladiator der in der Ecke auf einer Decke lag. Ich kniete mich auf alle viere auf denTeppich. Bettina drückte nun Gladiators Kopf zwischen meine Beine. Gladiator fing sofort an meine Spalte auszulecken und fuhr seinen Penis aus. Bettina klopfte auf meinen Rücken und rief „Gladiator komm.“ Der Hund ritt auch sofort auf und mit Bettinas Hilfe drang er in mich ein und vögelte mich. Hans hatte sich in der Zwischenzeit ausgezogen und kniete sich vor mich. Während er den Kopf des Dobermanns steichelte, steckte er seinen Schwanz meinen Mund. Ich war nun hinten und vorne ausgefüllt. Auch Bettina und Rolf waren nicht untätig geblieben. Borex lag vor Bettina auf der Seite und sie hatte seinen Schwanz im Mund. Mit der Hand bearbeitete sie seinen Knoten. Rolf kniete hinter ihr und hatte ihr seinen Ständer in den Arsch geschoben. Von nun an wurden wir Frauen regelmäßig entweder von den Männern oder den Hunden gefickt.
Eines Tages brachte mein Mann einen Arbeitskollegen mit, der eine große Dogge dabei hatte. „Das ist“ Udo sagte Rolf zu mir.
„Wenn du ein bischen nett zu der Dogge bist, kann er viel für meine Beförderung tun.“ Ich wollte erst nicht, aber dann dachte ich „Ist doch egal welcher Hund mich vögelt.“ Also zog ich mich nackt aus. Rolf sagte „Komm erst mal her zu Udo. Er will dich erst mal prüfen.“ Ich stellte mich vor Udo, welcher sofort meine Brüste in die Hände nahm und mit ihnen spielte. Dann faßte er mir zwischen die Beine und zog meine Schamlippen auseinander. „Mal sehen ob der große Hundschwanz hier reinpaßt“ meinte er.
Ich setzte mich mit gespreitzten Beinen auf einen Sessel. Udo zog den Kopf der Dogge am Halsband zwischen meine Beine. „Der Hund hat schon viel Erfahrung mit dem Vögeln von Frauen“ meinte er. Die Dogge fing auch sofort an meine Spalte aus zulecken. Sein Penis schaute auch schon ein Stück heraus. Nun legte ich mich unter die Dogge und fing an den Schwanz zu lutschen. Rolf hatte aus der Küche einen Hocker geholt. Auf diesen Hocker legte ich mich nun auf den Bauch, sodaß meine Brüste auf der anderen Seite herab baumelten. Rolf drückte mir nun meine Beine auseinander und der Hund leckte mir von der Möse bis an die Rosette. Udo zog dann den Kopf der Dogge auf meinen Rücken. Der Hund begriff sofort und ritt auf mich auf.
Weil ich auf dem Hocker lag, konnte ich das Gewicht der Dogge besser tragen.  Erst rieb er mit der Schwanzspitze an den Schamlippen herum, aber dann hatte er das Loch gefunden und drang in mich ein. Einen solch großen Pimmel hatte ich noch nie in mir gehabt. Bis der Hund zum Spritzen kam, war es mir schon zweimal gekommen. Die Dogge hatte soviel Sperma in mich gepumpt, daß es mir an beiden Schenkeln herunterlief. „Und was macht eine dankbare Frau“ fragte Rolf. Ich wußte was er meinte, kniete mich hin und leckte den Schwanz der Dogge sauber. Udo wollte dann auch noch einen geblasen haben. Ich tat auch das. „Brav“ sagte Udo, tätschelte mir den Arsch und verabschiedete sich. Rolf brachte noch öfter Kollegen und ihre Hunde mit nach Hause und sogar seinen Chef. Dadurch wurde er in seiner Firma sogar Abteilungsleiter.
Ende.

Ein toller Sommer

admin am 1. Juni 2009 um 14:38

Hallo ich wollte mal die Geschichte erzählen, die schon lange zurück liegt.
Und zwar die über meine ungeplante Entjungferung.
Ich war noch ein Teenager. Ich war etwas schüchtern und hatte noch nie Kontakt mit Frauen gehabt. Ich traf mich immer mit einem Kumpel. Er war etwas jünger als ich und hatte auch nicht viel Erfahrungen mit Frauen. Er hatte noch 4 andere Geschwister und sie wohnten in einem großen Haus. Sie hatten auch viele Hunde. Die unterschiedlichsten Rassen und meistens Mischlinge. Wir saßen mal wieder in seinem Zimmer und rauchten heimlich, redeten über Sex und wie geil das währe jetzt ein Mädchen ficken zu können. So wie das bei den meisten in dem alter war. Als er was zu Trinken aus der Küche holte kam auch einer von denn Hunden mit ins Zimmer. Er schloss wie immer die Tür ab, damit wir nicht erwischt werden, und setzte sich wieder zu mir. Wir rauchten erst mal wieder eine und der Hund lag vor uns und leckte sich. Mein Kumpel fragte mich ob ich schon mal ne Muschi berührt habe und ob ich das mal gerne tun würde. Ich sagte ja gerne. Er stand auf, rief den Hund und fing an ihn zu streicheln, der Hund lies es sich gefallen. Er drehte denn Hund behutsam so um das er mit dem Hinterteil zu mir zeigte. Erst da viel mir auf das es eine Hündin war, ich hab mich nie für Hunde interessiert und auf so was nicht geachtet. Mein Kumpel fing an mit seinem Finger über ihre Muschi zu streicheln und steckte den Finger dann tief rein. Die Hündin stand einfach da und lies es sich gefallen. Mein Kumpel bearbeitete sie weiter und hatte schon zwei Finger ihn ihr und machte Fickbewegungen mit denen. Ich merkte nur wie der Anblick mich erregte. Mein Kumpel sah mich an und fragte ob ich auch mal will. Ich nickte und Kniete mich neben den Beiden. Mein Kumpel zog seine Finger raus, rückte ein Stück und Streichelte den Rücken der Hündin. Ich zitterte etwas und fing an ihre Muschi außen zu streicheln. Sie war ganz warm und weich. Ich ging mit dem Finger über ihre Scharmlippen und merkte den Schleim. Mein Sack zog sich zusammen und fing an heftig zu kribbeln. Ich steckte den Finger in sie hinein. Ihre Muschi umschloss mein Finger ganz leicht. Sie war schön feucht und so warm. Das machte mich so geil, wie ich noch nie gewesen war. Ich spielte mit meinem Finger in ihr rum und mein Penis schwoll in meiner Hose immer mehr an. Ich guckte zu meinem Kumpel, der hatte seinen Schwanz raus geholt und machte Wichsbewegungen mit seiner Hand. Er fragte: ,,geil oder?“
Ich nickte wieder nur. Er sagte: „lass mich mal wieder.“ Ich machte ihn etwas Platz und er fing an wieder ihre Muschi zu streicheln. Dann platzierte er sich hinter ihr und fing an seinen Schwanz in sie einzuführen. Ich konnte es nicht fassen, er fickte die Hündin vor meinen Augen. Seine Bewegungen wurden immer heftiger, er krallte sich in ihrem langen schwarzen Fell fest. Mein Penis drückte immer doller in meiner Hose so das ich sie auf machen musste. Ich Kniete immer noch da und guckte gespannt zu. Dann kam mein Kumpel, er zuckte und zog seinen Schwanz langsam aus der Muschi heraus. Er setzte sich aufs Bett und steckte sich eine Zigarette an. Die Hündin leckte ihre Muschi sauber. Er sagte: ,,na jetzt willst du bestimmt auch mal, oder?“ Ich nickte wieder und rutschte zu der Hündin hin und brachte uns in Position. Ich hielt meinen Penis vor ihre Muschi und versuchte ihn rein zudrücken. Was mir nicht sofort gelang. Dann klappte es und ich rutschte mit einem mal in sie hinein. Dabei währe ich beinahe schon gekommen. Mein Atem ging schwer und ich zitterte am ganzen Körper. Ich fing an sie langsam zu ficken und hielt mich an ihrer schmalen hüfte fest. Ich spürte ihr zartes Fell, was mich noch mehr erregte, ich wurde schneller und kam nach einer kurzen zeit. Ich war total kaputt, zog meinen Schwanz langsam heraus und musste mich erst mal auf den Boden setzen und verschnaufen. Mein Kumpel fragte mich: ,,Na das war geil oder?“ Ich Stöhnte nur Ja. Setze mich neben ihn und steckte mir auch eine an. Meine Hand zitterte immer noch. Die Hündin legte sich ungerührt ihre Muschi sauber. Wir redeten darüber und mein Kumpel gab zu das es nicht das erste mal für ihn war. Am nächsten Tag konnte ich nicht anders und musste die Hündin wieder Ficken. Und so folgten noch viele male. Wir hatten die Auswahl  zwischen drei Hündinnen. Manchmal teilten wir uns eine oder jeder hatte eine alleine wobei wir dann auch zwischendurch mal mitten beim Ficken tauschten. Das eine mal guckten wir auch zu wie ein Rüde eine Hündin bestieg und scheuchten ihn dann weg und haben die Hündin selber gefickt. Und die Milch von einer Hündin haben wir auch mal probiert. Einige Monate später hab ich meine Jungfräulichkeit richtig verloren und zwar an die große Schwester von meinen Kumpel. Mit der war ich ne weile zusammen was mich aber auch nicht davon abgehalten hat weiter ihre Hunde zuficken. Das ich das letzte mal was mit einem Hund hatte ist aber jetzt viele Jahre her, aber ich denke noch oft daran und manchmal ,wenn ich meine Frau ficke stell ich mir vor sie währe eine Hündin. Was sie natürlich nicht weiß. Wer weiß vielleicht holen wir uns ja irgendwann eine Hündin und ich probiere es mal wieder aus, wenn ich mit ihr alleine bin. Aber erzählt es ihr bitte nicht.

Meine Mutter Teil 3

Snowball am 31. Mai 2009 um 19:39

Joys erzählte das sie erst nach Hause fuhr um ein paar Sachen zu holen, aber nach einiger Zeit war sie auch wieder da.

Mutter gab ihr dann das Gästezimmer und Joys richtete sich für eine Nacht dort ein.

Als es später wurde machten es sich die beiden Frauen noch vor dem Fernseher gemütlich und schauten sich einen Film an.

Irgendwann wurde es den Frauen langweilig und meine Mutter hatte die fixe Idee das sie sich einen Porno ansehen könnten.

Joys stimmte sofort ein. Also wechselte meine Mutter die DVD und sie schauten sich einen Porno mit vielen lesbischen Szenen an.

Nach nur kurzer Zeit waren beide etwas erregt und fingen an sich zu befriedigen. Die da entstandene Lust brachten beide Frauen dazu sich dann gegenseitig zu berühren und zu streicheln. Sie zogen sich gegenseitig langsam und gefühlvoll nach und nach aus. Dabei streichelten und küssten sie sich. Meine Mutter glitt von der Couch und öffnete langsam und vorsichtig Joys Beine. Meine Mutter nahm ein Bein und fing an ihr niedlichen kleine Fuss zu küssen. Sie küsste die Zehen, dann den Fuss und langsam das gesamte Bein entlang bis sie kurz vor ihrer nassen. Schokoladenbraunen Muschi war und Joys stöhnte Zentimeter für Zentimeter mehr und mehr auf.

Dann nahm sich meine Mutter das andere Bein vor. Sie fing wieder beim Fuss an, aber diesmal küsste sie die Zehen nicht sondern saugte daran was bei Joys ein lauteres und längeres Stöhnen hervor rief. Dann küsste sie wieder den Fuss und wieder das Bein entlang bis sie wieder kurz vor ihrer Muschi aufhörte. Dann erhob sich meine Mutter und befaste sich nun mit ihrem Bauch. Sie küsste ihn und liebkoste sehr intensiv den Bauchnabel. Dann fuhr sie höher zu ihren prallen Brüsten bis hin zu ihren Nippeln die natürlich sehr hart waren. Sie umrundete ihre Nippel mehrmals mit ihrer Zunge und verwöhnte sie nach Strich und Faden.

Dann glitt meine Mutter langsam wieder herab, nochmals über ihren Nabel und dann wieder in Richtung Muschi. Joys öffnete abermals ihre glatten Beine und meine Mutter hockte sich nun vor ihr auf den Boden und küsste zu nächst ihre Innenschenkel, dann endlich auch ihre saftige und nasse Muschi. Der heraus fliessende Saft von Joys schmeckte meiner Mutter so gut das sie immer wilder daran leckte. Sie öffnete mit ihrer Zunge auch die Schamlippen und drang hin und wieder in sie ein. Sie leckte auch mal nach oben hin weg und saugte am Kitzler. Als meine Mutter an Joys triefender ,nasser Fozte zu Gange war, war es für Joys zu viel. Sie stöhnte. Aus stöhnen wurde schreien und aus schreien wurde ein Orgasmus den Joys bis dahin noch nie erlebt hatte.

Joys war nun völlig fertig und musste sich erst mal etwas ausruhen.

Nachdem es ihr besser ging war meine Mutter dran.

Dachte sie.

Meine Mutter aber meinte sie habe sich die ganze Zeit über ihre Muschi gerieben und sei zusammen mit Joys gekommen weil sie das so geil gemacht habe, sie wollte aber dennoch nicht auf Sex verzichten.

Joys fragte sie was Sie für einen Vorschlag habe und meine Mutter erinnerte Joys an den Gedanken den sie hatte, an diese Frage.

„Wie ist es von einen Hund gefickt zu werden?“

Also reif meine Mutter die Hunde herbei.

Meine Mutter fragte sie dann welchen sie haben wolle.

Sie entschied sich für Fred. Fred und Seppi ahnten offenbar was jetzt folgte. Sie hatten schliesslich schon etwas Erfahrung mit meiner Mutter gesammelt.

Meine Mutter sagte zu Joys das sie ja den Anfang kennen würde. Beide legten sich auf den kühlen Boden und die Hunde waren sofort zur Stelle. Die beiden Frauen ließen sich nun von den Hunden lecken und genossen die rauen Zungen von denen. Nach nur kurzer Zeit hatten beide wieder einen Orgasmus, doch die Hunde liessen den Frauen keine Zeit zur Erholung.

Sie leckten sie immer weiter und trieben die Frauen in immer mehr Orgasmen. Dann aber dachten sich beide das es mal gut sein müsse da sie ja noch gefickt werden wollten.

So legten sich beide auf den Bauch und streichelten die Hunde kurz um sie zu beruhigen und dann nahmen beide die bereits voll erigierten Schwänze der Hunde in den Mund. Beide saugten und lutschten daran und hatten sichtlich viel Spass. Dann nahm Mutter die Zügel in die Hand und sagte Joys was sie nun zu tun hätte.

Joys sollte sich mit ihrem Po zum Hund drehen, in die Hundestellung eingehen und sich einmal kurz auf den Po schlagen.

Dies Tat Joys dann auch. In unaufhaltsamer Neugier wartete sie ab was passieren würde. Doch sie musste nicht lange warten. Fred sprang sofort auf und umklammerte Joys mit seinen Pfoten. Er machte heftige Fickbewegungen, hatte aber erst Probleme das Loch zu finden.

Als Joys den Hund nach unten hin weg helfen wollte war es plötzlich getan. Joys schrie laut auf, teils aus Schmerz, teils aus purer Lust und Geilheit als der Hund das nicht das richtige Loch traf. Fred versenkte seinen Riesen Pimmel in den Hintern der Dunklen Göttin. Dieser fickte sofort wild drauf los und lies Joys keine Chance sich an den Schmerz zu gewöhnen. Das brauchte er auch nicht.

Der Schmerz war offenbar schnell vergessen als sie diesen Riesen Schwanz in sich spürte.

Joys schrie und stöhnte laut. Der Hund hatte keine Gnade. Er fickte sie bis zum bitteren Ende richtig hart durch.

Irgendwann war es soweit das der Hund inne hielt und seinen Orgasmus hatte. Beide kamen gleichzeitig und der Hund pumpte Joys mit seinem Sperma voll. Sie verspürte das sie Schwall für Schwall immer mehr aufblähte.

Meine Mutter hatte wehrend dessen nur den Schwanz von Seppi gelutscht.

Als Joys fertig war und der Hund von ihr ab lies viel sie seitlich zu Boden und war völlig erschöpft. Mutter meinte sie sei noch nicht fertig. Joys legte sich auf den Rücken und meine Mutter kroch über sie in die 69-Stellung. Dann gab sie sich einen Klaps auf den Hintern und Seppi sprang sofort auf. Joys sah wie sich der riesige Pimmel des Hundes in sie hinein bohrte. Mutter wollte eigentlich die Muschi ihrer Freundin lecken doch dies erwies sich als sehr schwer4 da auch Seppi keine Gnade hatte und sie richtig durchfickte. Joys hingegen hatte so genug Zeit um die nasse Fotze mit dem riesen Pimmel zu massieren.

Das war zu viel für meine Mutter. Ihr schossen darauf hin zwei Orgasmen durch ihren Körper. Ihr Körper bebte und zuckte vor Geilheit.

Dann war es auch bei Seppi so weit. Genau wie bei Fred hielt auch er plötzlich still. Dann schoss es ihm wie aus einem Wasserschlauch mehr Mal aus im ihm heraus. Mutter genoss jeden Schuss den der Hund ihr verpasste.

Nach einer Weile lies auch Seppi von meiner Mutter ab und flutschte aus ihr heraus.

Dieses sah Joys als Chance an, sich das heraus fließende Hundesperma mit und ihrem Mund aufzufangen. Sie fing alles auf , schluckte alles begierig und leckte meiner Mutter noch die Fotze sauber. Dann lagen beide völlig erschöpft auf den Boden. Sie waren zwar erschöpft aber doch glücklich und zufrieden.

„Das war meine Geschichte“ sagte Joys.

Als wir im Schlafzimmer waren bemerkte Joys wohl wie sehr mich diese Geschichte erregte.

„So“ sagte sie.

„Dann habe ich jetzt noch eine kleine Überraschung für dich.“

Sie stand also auf und ging zum Bad, öffnete die Tür und ein Prachtkerl von Hund betratt das Zimmer.

„Das ist Ralf, mein Dalmertiner!“ sagte Joys.

Ralf war sehr groß für einen Dalmertiner und er war Weiss mit vielen schwarzen Flecker versehen.

„Nachdem ich so tolle Erfahrungen Dank deiner Mutter gemacht habe, bin ich kurz darauf zum Tierheim gefahren und habe mir Ralf geholt. Es war Liebe auf den ersten Blick.“

Ich wusste gar nicht mehr was ich sagen sollte. Ich wollte nur noch wissen was sie vor hatte.

„Was hast du vor Süsse?“

Joys schaute kurz überrascht, weil ich sie Süsse nannte.

Sie zog sich komplett aus und sagte:

„Genieße die Show!!“

Sie lächelte mich dabei an und stand nun komplett nackt vor mir. Sie war neben meiner Mutter die schönste Frau der Welt. Ihre prallen Brüste und ihr knackiger Hintern waren sehr schön anzusehen, wobei das ganze noch mit ihrer Schokoladenbraunen Haut unterstrichen wurde.

Sie sah wirklich sehr süss aus. Am meisten machten mich diese kleinen lackierten Zehen an und die seidig glatte Haut.

Sie setzte sich zu mir auf das Bett und mein Ständer stand schon die ganze Zeit oben. Die ganze Geschichte über hätte ich Wahnsinnig werden können.

Jetzt legte sie sich hin, spreizte ihre Beine und rief Ralf zu sich.

Der kam sofort und wusste schon was sie wollte.

„Ich habe ihn schon antrainiert“ sagte sie.

Ralf beschnupperte sie erst, fuhr dabei aber ihr Bein entlang immer weiter zu ihrer glatt rasierten Möse.

Dann leckte Ralf sie an ihrer intimsten Stelle.

Sie stöhnte zunächst ein wenig auf.

„Ooohhhh“

Dann wurde ihr Atem schneller und heftiger und ihr stöhnen wurde lauter.

„Oooohhhhh Aaaahhhhh“

Das mit anzusehen war zu viel für mich. Ich beugte mich zu ihr rüber und drückte ihr meinen Schwanz in ihre Mundfotze. Es gefiel ihr und sie lutschte begierig an meinen Schwanz.

Nach einiger Zeit stand sie auf. Sie kletterte rückwärts vom Bett runter und lag nun mit ihrem Oberkörper auf dem Bett. Sie wollte jetzt gefickt werden.

Ralf besprang sie sofort und er brauchte auch nicht lang da drang er schon in sie ein.

Sie schrie laut auf:

„Aaaaahhhhhh“

Ralf konnte sie sehr fest stoßen weil er so gross war. Joys genoss jeden Stoss den Ralf ihr verpasste. Sie schrie und wimmerte und bekam ein Orgasmus nach dem anderen. Ich konnte nicht mehr. Ich fasste ihr in die Haare und schob ihr meinen Prügel in den Mund. Joys war eine begeisterte Bläserin und ich konnte ihr meine ganze Kraft in ihren Schlund schieben, bis sie schlisslich dann noch mit ihrer Zunge meine Eier leckte.

Sie wurde nun von Vorn und von Hinten extrem hat gefickt. Der Hund gab sein bestes. Bei mir war es nun auch so weit. Ich spürte wie sich der Saft seinen Weg bahnte und ich schoss Ihr alles direkt in ihren Rachen wobei ihr nichts anderes Übrig blieb alles zu schlucken.

Nun war auch Ralf so weit. Dieser Rammte seinen Prügel immer fester und tiefer in Joys nasser Fotze hinein und pumpte sie regelrecht auf. Sie genoss es die heisse Soße des Hundes in sich zu spüren. Der Hund lies nach kurzer Zeit von ihr ab. Joys aber hielt ihn fest beugte sich runter und leckte ihm seinen Pimmel suber. Dann legte sich der Hund in die Ecke ihres Zimmer und ruhte sich aus. Joys kam zu mir auf das Bett und war völlig erschöpft.

Wir unterhielten uns noch ein wenig und dabei streichelten wir uns ein wenig.

Irgendwann kam dann meine Mutter dazu. Auch Sie war noch leicht erschöpft und wir schliefen alle gemeinsam ein. Ich hatte völlig die Zeit vergessen und wusste gar nicht wie lange ich von beiden Frauen erregt und benutzt worden war.

Am nächsten morgen erwachte ich allein. Ich stand auf und ging so nackt wie ich war in die Küche. Ich schaute in den Garten und sah das Joys und meine Mutter dort saßen und es sich am Tisch gemütlich gemacht hatten. Ich ging hinaus und setzte mich dazu.

„Hallo mein Schatz!“ sagte meine Mutter.

„Hast du gut geschlafen?“ fragte Joys.

„Ja natürlich, bestens!“

„Wir müssen mal reden Stefen!“ sagte meine Mutter.

„Worüber Mama?“

„Genau Darüber!“

„Was meinst du?“

Meine Mutter erklärte mir was sie meinte. Sie wollte wissen wie es jetzt weiter geht mit Uns. Sie meinte wenn wir jetzt des öfteren Sex miteinander haben dann bräuchten wir auch nicht mehr Mutter und Sohn zu sein, sondern würden uns bei Vornamen ansprechen weil dies einfacher wäre.

„Ja Mama da hast du Recht.“

Ich sagte ihr das der Sex mit ihr wahnsinnig toll war und das ich da auf keinen Fall drauf verzichten könnte.

„Gut. Also abgemacht. Ab sofort bist Du Stefen unser Geliebter und ich bin nicht mehr deine Mutter sondern Daniele´.“

„Was meinst du mit unser Geliebter?“

Daniele´ antwortete:

„Joys und ich haben gerade beschlossen das sie hier wohnt.“

„Wir verstehen uns sehr gut wie du weist und die Hunde haben auch viel Spass miteinander.“

„Ja das stimmt. Und Ihr auch:“ sagte Ich.

So kam es das Joys von nun an bei Daniele´ wohnte und sie immer wieder mit sich selbst aber auch mit den Hunden viel Spaß hatten. Irgendwann kam auch ich schlisslich noch mit ins Haus und wir wohnten dann zu Dritt oder vielmehr zu Sechst in diesem Haus.

Wir hatten alle zusammen sehr schöne Zeit die bis heute anhält. Jeder fickte mit jedem bis auf eine Ausnahme, das ich nicht mit den Hunden fickte.

Wir sind alle glücklich!!!

ENDE

 

Stute bei Mondschein

Pferdeficker am 29. Mai 2009 um 11:38

… es war erst vor zwei Tagen, unsere Reise führte uns in den Süden und die geile Stute direkt vor unserem Haus auf der Koppel war weit weg. Ich hatte gehofft mich meiner Frau wieder mit aller Liebe hingeben zu können ohne an diese geile heiße Pferdemuschi zu denken.

Es war nämlich nicht so leicht dieses Erlebnis aus dem letzten Sommer zu vergessen.

Meine Frau war wieder einmal auf einer Dienstreise und ich mit Freunden unterwegs. Wie immer war es sehr lustig und wir hatten regen Zuspruch von den jungen Damen an der Bar. Schließlich sind wir ja auch nicht unattraktiv. So hatten wir dann schon einige Drinks und mit Mitte 30 fühlt man sich schon geschmeichelt, wenn eine junge dralle Dame mit vielleicht 19 Jahren mit langen lockigen Haaren, braungebrannt ihren knackigen Körper an einem reibt. Nun wir hatten wohl alle etwas zu viel getrunken.

Jedenfalls wollte ich nicht schwach werden mit der Menge Alkohol intus und machte mich allein auf den Heimweg.

Es war sehr warm und der Weg führte mich an der Pferdekoppel direkt vor unserem Haus vorbei. Der Vollmond erleuchtete alles wunderbar und auf der saftigen Weide stand wie gemalt eine glänzende Stute. Da ich Pferde liebe, habe ich mir die Zeit genommen und das schöne Tier gestreichelt. Dabei hat sich die Stute immer wieder mit ihrem knackigen Hinterteil mir zugewendet und öfter auch Urin verspritzt. Zumal ich bereits eine Menge gerunken hatte, konnte ich nicht schnell genug zur Seite gehen und die Stute duschte mich mit einem Strahl ihres frischen Urins. Dabei hatte ich das Pech eine ganze Ladung direkt ins Gesicht zu bekommen. Und was jetzt passierte, wunderte mich. Ich merkte, wie sich in meiner Hose eine Erektion bildete. Die Stute stand immer noch mit erhobenem Schweif direkt vor mir und der Vollmond beleuchtete ihre saftige pralle Pferdemuschi. Ich hatte auf einmal einen so großen Appetit diese tolle große Fotze zu lecken, dass ich nicht anders konnte und mich mit meinem Gesicht in das warme weiche und nasse Pferdegenital eingrub.

Es schmeckte anfangs etwas gewöhnungsbedürftig und die Muschi war sehr schleimig. Es dauerte nicht lange und meine Erektion wollte aus meiner Hose heraus.

Es war morgens zwei Uhr, wer sollte also noch unterwegs sein?

Also habe ich mich ganz ausgezogen und leckt nun völlig nackt auf der Pferdekoppel die nasse Pferdemuschi. Zu meinem Glück war erst vor kurzem Holz geschlagen worden und ich konnte direkt hinter die Stute einen Baum rollen. Der Stute schien mein Zungenspiel sehr zu gefallen. Sie hob Ihren Schweif so weit sie konnte und reckte mir ihr Hinterteil entgegen.

Nun stellte ich mich auf den Baumstamm und massierte mit meinem Schwanz in der Hand die nasse Pferdemuschi.

Welch ein Gefühl machte sich in mir breit, als mein Penis langsam in die heiße nasse Pferdemuschi eindrang. Unbeschreiblich.

Die Perfefotze fühlte sich so fest und eng an, dass ich fast sofort einen Orgasmus hatte. Aber ich wollte es ja genießen!

Also ging ich behutsam vor und versetzte meiner geilen Stute sanft langsam immer tiefere Stöße.

Dabei fühlte ich, wie sich die Fotze der Stute begann zu bewegen. Meine Eier wurden so sanft von der Pferdemuschi massiert. Dadurch konnte ich nicht mehr und wollte mich schon in diese wunderbare heiße Dame ergießen. Aber bevor ich dies wollte, hatte ich noch einmal Lust die Stutenfotze zu lecken.

Ich steckte meine Zunge noch einmal so tief wie möglich in die heiße Stute und bevor mich eine megamäßiger Orgasmus erschütterte, rammte ich meinen mittlerweile riesigen Schwanz so tief wie möglich in meine Stute. Als mein Samen in die heiße Stutenmuschi floß, hatte ich das Gefühl die Stute hält meine Eier mit ihrer Fotze fest und lässt sie nicht mehr los.

Es war ein Erlebnis, was ich jetzt, da ich eine wunderschöne Stute hier im Süden auf der Koppel sah, sofort wieder direkt erlebte.

Meine Frau an meiner Hand wusste nicht, wie ihr geschah, ich fiel direkt hier im Freien unter den Augen dieser rossigen Stute über sie her und …

 

Ich liebe es Stuten zu lecken seit diesem Erlebnis!

 

Euer Pferdeficker Peter

 

stutenschlecker72@yahoo.de

 

 

Der Eselhengst auf Djerba

snoopy67 am 25. Mai 2009 um 17:15

Vorwort: Das Interesse an Tiere, oder besser gesagt an deren

Genitalien hatte ich schon immer.

Bis dahin, hatte  ich mir  nur die  Genitalien immer genau angesehen.

Eine wahre Geschichte:

Im einen Jahr war das Geld knapp,  Tunesien war recht günstig.

Im Reisebüro ergab es eine Glücksreise, nur Djerba war bekannt und Hotel Typ.

Das Hotel einfach super, nette Leute, gutes Essen und ein Reitstall.

Der Urlaub war fast vorbei und die meisten Leute waren schon abgereist.

Ich kann so ca. 2.00 Uhr Nachts aus der Disco, wie das so ist im Urlaub, auch leicht angetrunken.  Nun wehre frische Luft nicht schlecht.

Also noch etwas an der Luft gehen.

Auf diesem Weg kann ich an den  Pferdestall vorbei.

Ein Esel und ein Pferde standen draußen.

Der  erste  Blick von hinten, super beide hatte noch ihre Eier.

Ich wurde schon recht Geil, als ich Eier sah.

Das Pferd war recht groß  Schulterhöhe ca. 165cm und der Esel ca. 110cm.

Alle beide standen ganz ruhig da, es war ja auch mitten in der Nacht.

Die Entscheidung viel auf den Esel, natürlich war Respekt da.

Erst mal den Rücken und an seinen Bauch gestreichelt.

Das war schon gut, jetzt wurde ich mutig, meine Hand wandert jetzt zu seinen Penis.

Dort angekommen Streichelte und Rubbelte ich  an sein Penis, aber weder sein Penis, noch  Er reagierte darauf.

Was mich natürlich etwas enttäuschte, ich hatte mir versprochen.

Ich probierte was anderes: In den Moment, wo ich sein Arschloch berührte, nahm Er sein Schweif zur Seite.

Erst mal  mit den Finger etwas um sein Arschloch  rum und dann den Finger

in sein Arsch eingeführt.

So Fickte ich ihn mit mein Finger ihn und dann auch mit zwei Finger.

Zu meiner Überraschung, der Esel machte überhaupt nichts, er stand ganz ruhig da.

Meine Entscheidung war klar, ich werden ihn Ficken.

Also, zog ich meine Sachen aus und nahm mein ganzen Mut zusammen.

Ganz langsam ging ich hinter den Esel, um ihn nicht zu erschrecken.

Ich war schon ganz Heiß auf ihn und erst sein Arschloch, als ich sein Loch mit meiner Eichel berührte.

Dann führte  ich mein Penis ein Stück ein.

Man, was für geiles Gefühl, sein Arschloch eng und heiß.

Was super war, der Esel stand immer noch ruhig da.

Leider bin ich nicht so groß und da war mein Problem.

Ich stand schon auf Zeh spitzen, um ihn rein zubekommen.

An ein entspanntes Ficken war  nicht zu denken und außerdem wollte ich schon mein Penis ganz einführen.

Es musste irgendwas her wo drauf Stehen kann.

Ich schaute mich ein Wenig um und hatte auch Glück eine Futterbox lag dort.

Die wiederum war aus Metall und ca. 20cm hoch.

Ganz vorsichtig stellte ich Sie hinter den Esel, jetzt passte die Höhe genau.

Erst führte ich mein Penis etwas rein und dann drückte Ihn ganz rein.

Ganz vorsichtig fing ich an, den Esel zu ficken.

Der Esel stand immer noch ganz ruhig da.

Jetzt fickt ihn so richtig durch, bei den wilden ihn und her, bin aus sein Arsch gerutscht.

Natürlich  sofort wieder rein ins heiße Loch.

Man, ein super  Gefühl den Schließmuskel von sein Arschloch so richtig zuspüren.

Ich erhöhte mein Tempo und fickte so richtig seinen Schließmuskel.

Ich glaube das war nicht ganz sein Fall.

Denn Er ging ganz ruhig ein Stritt vor.

An aufhören war nicht zu denken, ich stellte die Kisten wieder passend hin.

Ich Fickte ihn noch eine ganze Weile, bis ich kam.

Ich spritzte alles in Ihn rein, Man was für ein Orgasmus, einfach nur SUPER.

Nachwort: Leider bin ich bis heute, nicht in dem Genus gekommen, das wieder zu erleben.

Auch wenn das kein Forum ist!!  Vielleicht List es jemand, der mir helfen kann.

Z.B. Pferd, Kuh, Schaf, ….

Ich komme aus Norddeutschland / swoopy@freenet.de

Hundedressur

Schwanzus Longus am 24. Mai 2009 um 19:49

                                                                                                             
“Hundedressur“ von Schwanzus Longus


Hallo, mein Name ist Longus, Schwanzus Longus.

Ich bin 180 cm groß und 85 Kilo schwer. Geboren bin ich im Juli 1970 im Harz. Ich habe einen blonden Igelschnitt. Den Rest vom Körper halte ich immer unbehaart. Dabei habe ich es sehr einfach, da mir ausschließlich Sackhaare wachsen. Und natürlich welche unter den Armen. Ich habe schon mit 20 eine gleichaltrige Frau geheiratet. Jedoch hielt die Ehe nur 5 Jahre. Als sie mich im Sommer ´95 verließ, kaufte ich mir einen Hund. Es sollte ein Schäferhund sein. Ich fand einen Züchter der einen Wurf von 5 Welpen hatte. Ein Rüde (Weibchen wollte ich nicht wegen der Läufigkeit) gefiel mir besonders gut. Sehr lebhaft und mit wachen Augen kam er gleich auf mich zu. Da sie sowieso schon ihre Stillzeit beendet hatten, konnte ich ihn sofort mitnehmen. Auf dem Heimweg kaufte ich noch Halsbänder und Leinen. Dazu natürlich Näpfe und Welpenfutter. Ich richtete ihm ein eigenes Zimmer ein. Da ich einmal vorhatte dort ein größeres Bad zu machen, war der Raum schon gefliest.

Nach kaum 1 Woche war er schon stubenrein. Auch sonst ist er sehr gelehrig. Nach 4 Wochen konnte er schon „Sitz“, „Platz“, „Bleib“, „Aus“, und „Hol das Stöckchen“. Da ich ohne Frau war holte ich mir fast jeden Tag einen runter.

Eines Tages, ich hatte Rex (So heißt mein Schäferhund) ca. 2 Monate, kam er in die Küche als ich grad abspritzte. Ich hatte vergessen seine Tür zu schließen. Und jetzt kam er neugierig in die Küche und schnüffelte auf dem Boden an meinem Sperma. Anscheinend gefiel ihm der Geruch. Er leckte es vom Boden auf. Dann guckte er hoch und sah meinen, noch zuckenden, Schwanz. Rex leckte von meiner Eichel den letzten Tropfen Sperma ab. Das fühlte sich geil an. Also ließ ich ihn noch eine kurze Weile weiterlecken. Als meine Eichel etwas zu empfindlich wurde habe ich Rex ganz lieb gestreichelt und zu ihm gesagt: „Das hast du fein gemacht.“ Ich wollte ihn ja nicht erschrecken oder ihm das lecken verbieten. Als ich meinen Schwanz wieder eingepackt hatte gab ich Rex einige Leckerlies. Dann gingen wir Gassi. Ich fragte mich jetzt was mir überhaupt einfallen würde mich vom Hund ablecken zu lassen. „Du bist ja pervers“. Dachte ich mir.

Eine Woche später, ich hatte den Vorfall schon wieder verdrängt, kam ich unter der Dusche hervor. Da Rex sich mittlerweile im ganzen Haus bewegen durfte, lag er im Bad und sah mir zu. Ich trat also aus der Duschwanne und begann meinen Kopf abzutrocknen. Rex sah wohl meinen Schwanz und dachte, dass er sich ein paar Leckerlies verdienen könne. Er begann ihn abzulecken. Ich tat so als ob ich gar nichts merken würde. Ich wollte ja sehen was er von sich aus machen würde. Er leckte also meinen Schwanz. Als dieser härter wurde zog sich die Vorhaut ein wenig zurück und ein „Freudentropfen“ quoll hervor. Diesen leckte Rex sofort ab und leckte weiter über die Eichel. Nach einer Weile leckte er dann auch meine Eier. Zu der Zeit stand mein Schwanz schon fast gerade nach oben. Ich war so geil wie selten zuvor. Jetzt bog ich meinen Schwanz wieder waagerecht und zog die Vorhaut ganz zurück. Rex konzentrierte sich jetzt auf die Eichel. Wie gesagt, er ist sehr gelehrig. Da ich ihm die Eichel präsentierte dachte er wohl, zu Recht, das er dort lecken soll. Nach kaum einer Minute spritzte ich ab. Als ob Rex ahnte, dass mein Schwanz jetzt besondere Aufmerksamkeit braucht, hielt er sein Maul auf und ließ sich alles dort hineinspritzen. Er schluckte es runter und leckte weiter an meiner Eichel. Ich ließ ihn noch kurz gewähren bevor ich ihn streichelte und lobte. Das war für ihn das Zeichen aufzuhören. Ich zog meinen Bademantel über und gab Rex seine Leckerlies.

So ging es ca. 4-5 Wochen, wobei ich 2-3 Mal in der Woche einfach wichste und Rex 2-3 mal in der Woche meinen Schwanz leckte. Ich war mal wieder besonders geil, so dass ich etwas Neues mit Rex probieren wollte. Ich steckte meinen Schwanz ganz in sein Maul. Als ich merkte, dass er sich nicht dagegen sträubt sondern regelrecht lutscht, lobte ich ihn. Dazu kraulte und streichelte ich ihn. Er merkte dass es mir gut tat, wenn er meinen Schwanz komplett im Maul hatte. Ich lobte und streichelte ihn weiter. Zwischendurch nahm er meinen Schwanz aus dem Maul. Dann hörte ich mit dem Streicheln und loben auf. Nachdem er seinen Kiefer wieder entspannt hatte, nahm er meinen Schwanz wieder ins Maul. Sofort lobte und streichelte ich ihn wieder. So ging es etwa 4-5 Minuten bevor ich Rex direkt ins Maul spritzte. Er leckte meine Schwanzunterseite bis zu den Eiern, während ich in seinem Maul steckend abspritzte. Mein Sperma konnte er trotzdem schlucken. Anscheinend kann er mit offenem Maul schlucken. Wenn er schluckte spürte ich dieses im Schwanz. „Das ist ja richtig Geil“ dachte ich. Ich lobte Rex jetzt ganz besonders. Dazu kraulte ich ihm zärtlich den Nacken. Ich weiß ja, dass er es besonders gern hat, wenn ich ihn dort kraule. Als ich ausgespritzt hatte, und mein Schwanz kleiner wurde, zog ich ihn aus Rex seinem Maul. Da dieses am frühen Morgen geschah, bevor Rex sein Fressen bekam, gab ich ihm keine Leckerlies sondern sein Fressen.

Das war am Freitagmorgen geschehen. Am Wochenende hab ich einmal gewichst und einmal von Rex die Eichel lecken lassen. Danach bekam er natürlich seine Leckerlies. Am Montagmorgen klingelte mein Wecker. Ich schlug meine Decke zurück und Rex schaute durch die Schlafzimmertür. Da ich, wie fast immer, eine Morgenlatte hatte, kam Rex näher und nahm diese tief in sein Maul. Er lutschte eine Weile und leckte dann meine Eier. Natürlich lobte ich Rex. Er nahm aber schnell meinen Schwanz wieder ins Maul und lutschte daran. Jetzt kraulte ich ihm wieder den Nacken und lobte ihn zusätzlich. Nachdem ich wieder in sein Maul gespritzt hatte, gab ich Rex sein Fressen. Er lernte sehr schnell, dass er nach dem Eichellecken mit Sperma trinken einige Leckerlies bekommt. Jetzt brachte ich ihm grade bei, dass er am frühen Morgen sein Fressen bekommt, nachdem er mir einen „Geblasen“ hat. Da Rex das von alleine anfing, habe ich kein schlechtes Gewissen dabei. Sonntags ist schon seit jeher Fasten angesagt. Daran hat sich Rex schon gewöhnt. Aber ansonsten bekommt er immer sein Fressen. Auch wenn er nicht meinen Schwanz geleckt oder „geblasen“ hat. Aber Rex macht es anscheinend gerne.

Ein wenig habe ich allerdings schon nachgeholfen. Ich hatte zufälligerweise ab der Woche später Urlaub. „3,5 Wochen nur für die Hundeerziehung“ dachte ich mir. Ich begann schon am Samstag. Rex bemerkte dass mein Wecker klingelte. Er sah durch die Tür wie ich aufstand. Trottete in Richtung seines Napfes. Ich gab ihm aber nicht, wie sonst, etwas zu fressen. Stattdessen machte ich mir Kaffee. Dazu backte ich mir 2 Brötchen auf. Ich saß nackt auf der Küchenbank. Rex trottete immer zwischen Küche und seinem Napf hin und her. Dann hatte er einen Geistesblitz. Als ich grad beim 2. Brötchen war, begann er meinen Schwanz zu lecken. Als dieser hart war, nahm er ihn ins Maul. Nachdem ich Rex ins Maul gespritzt hatte, stand ich auf und gab ihm sein Fressen.

Am Sonntag hatte ich keinen Wecker gestellt. Daher wusste Rex, dass Sonntag ist. Ich stand von allein auf und zog mir eine Hose an. „Nicht das Rex noch denkt, dass er mir einen ablutschen muss“ dachte ich mir. Wir gingen fast den ganzen Tag (Wie meistens, wenn ich frei habe) spazieren. Am Abend stellte ich meinen Wecker. Um 07:30 klingelte dieser. Ich schlug meine Decke zurück, blieb aber liegen. Nach ca. 10 Minuten kam Rex herein und begann meinen Schwanz und die Eier zu lecken. Als mein Schwanz stand, begann er wieder zu lutschen. Nachdem ich gespritzt hatte, gab ich ihm sein Fressen. Am Dienstag lief es ähnlich ab. Am Mittwoch begann Rex schon zu lecken, als ich noch dabei war den Wecker auszuschalten. „Der hat wohl schon gewartet“ dachte ich mir. Donnerstags kam Rex gar nicht herein. Er saß am Napf und wartete als ich, nach ½ Stunde aufstand. Ich dachte das er wohl nicht lutschen möchte. „Dann gebe ich dir dein Fressen heute mal ohne“. Sagte ich ihm.

Am Freitag und Samstag klappte es wieder ganz gut. Sonntags ist Fasten angesagt. Für beide. Er kein Fressen und ich kein Abgang. Am Sonntag hatte ich eine Idee. Ich stellte einen Wecker in seinen Raum. Den stellte ich auf 07:30. Ich benutzte einen Wecker zum Aufziehen, damit er nicht ewig bimmelt. An die Glocken klebte ich etwas Klebeband damit sie nicht so schrill bimmeln. Am Bett stellte ich meinen Wecker auf 07:45. Ich wollte testen ob Rex auch das lernt. Montags hörte ich seinen Wecker. Er kam angetrottet und sah mich am. Ich tat als ob ich schliefe. Er saß vorm Bett und wartete. Als mein Wecker klingelte begann er sofort, nachdem ich die Decke zurückschlug, zu saugen. Da ich schon darauf wartete, stand mein Schwanz schon. Ich spritze ab und gab ihm sein Fressen. Dienstags habe ich schon die Decke zurückgeschlagen als ich seinen Wecker hörte. Dann stellte ich mich weiter schlafend. Rex setzte sich vors Bett. Jedoch sah er meinen wippenden Schwanz. Jetzt begann er vorsichtig zu lecken, bevor mein Wecker klingelte. Ich tat als ob ich vom Lecken wach wurde. Ich lobte ihn und kraulte seinen Nacken. Sofort verschwand mein Schwanz in seinem Maul. Ich spritzte und gab ihm sein Fressen. Mittwochs habe ich die Decke zugelassen. Ca. 5 Minuten nachdem Rex, vom Wecker animiert, ins Schlafzimmer kam, guckte er vorsichtig unter die Decke. Er sah meinen harten Schwanz und begann diesen zu lutschen. Ich tat als ob ich davon wach geworden sei, und lobte und kraulte Rex. Donnerstag und Freitag kam Rex sofort nach seinem Weckerklingeln und begann zu lecken und lutschen. Am Samstag hatte er wohl keine Lust dazu. Ich hörte seinen Wecker, aber kein Rex erschien. Ich stand nach 20 Minuten auf und sah nach wo er bliebe. In seinem Raum fand ich ihn. Er lag da und sah mich nur an. Als ich mich herunterbeugte ließ er sich kraulen. Ich fragte: „Fehlt dir was?“ Da sprang er auf. Er sah mich an als ob er fragen wolle: „Warum, sehe ich so aus?“ Ich holte sein Fressen aus dem Schrank und gab es ihm. Dann zog ich mich an und ging mit Rex raus. Er tobte ganz normal herum. „Krank ist er also wohl nicht.“ Dachte ich mir. „Hatte wohl nur keine Lust.“

In der letzten Woche meines Urlaubs klappte mein „Weckdienst“ wunderbar. Jeden Morgen kam Rex sofort nach seinem Wecker ins Schlafzimmer und „Weckte“ mich. Wie gesagt, ich habe Rex jetzt seit über 10 Jahren. Ich habe schon vor ewigen Zeiten seinen Wecker entsorgt und eine Zeitschaltuhr mit Radio hingestellt. Jeden Morgen, wenn ich arbeiten muss, geht um 06:00 seine Musik an. Um ca. 06:10 habe ich abgespritzt. Dann bekommt er sein Fressen und ich meinen Kaffee. Dann einen Spaziergang von ca. 15-20 Minuten. Um 07:15 verlasse ich das Haus um zur Arbeit zu fahren. Ich habe in den 10 Jahren maximal 12 Mal meinen eigenen Wecker gebraucht um aufzustehen. Die Restlichen 1900-2000 Mal hat mein „Weckdienst“ funktioniert.

Ach ja, wenn Rex mal geil ist macht er das folgendermaßen bekannt. Er legt sich auf den Rücken und fährt seine Rute ein keines Stück heraus. Dann wartet er, bis ich ihn am Bauch streichle und seinen Schwanz wichse. Das kommt ca. 2 Mal im Monat vor. Eigentlich hat er ja seine „Freundin“. Das ist ein lebensgroßer Plüschhund. Den habe ich von der meisten Holzwolle befreit. Dann habe ich ein „Skelett“ aus Holz gebaut. Das ganze Skelett in das Fell und mit Holzwolle wieder gepolstert. Dort wo eine Hündin ihre Muschi hätte, habe ich eine Plastikflasche eingesetzt. Diese mit Schaumstoff gefüllt. Eine Hundemöse wird auch nicht hohl sein. Und etwas Reibung soll auch am Schwanz zu spüren sein. In den Flaschenboden ein 3 cm großes Loch geschnitten und mit einer Gummimanschette versehen. Schließlich soll Rex sich nicht verletzten. Wenn ich die Flasche, mit einer Schelle, in den Plüschhund befestige, ist der Flaschenboden mit Loch hinten. Das Loch ist der Möseneingang. Wenn Rex jetzt dort hineinfickt bläht sich der Schwanz in der Flasche auf. Dann hängt er mit dem „Knoten“ in der Fasche fest, genau wie bei einem echten Hund. Da die Flasche fest im Plüschhund sitzt, und der Hund fest am Fußboden, kann Rex richtig ficken. Dieses Modell „Benutzt“ er fast jeden Tag. Ich habe schnell bemerkt, dass ich mehrere Flaschen brauche, da ich fast jeden Tag die „Möse“ auswaschen und trocknen muss. Ich hatte schon nach ½ Jahr 7 Flaschen. Für jeden Wochentag eine.

Vor 2 Monaten habe ich mir einen Welpen von gleichen Züchter zugelegt. Langsam wird Rex ja auch älter. Und ich dachte, dass Rex dem Welpen (Max heißt er) von klein auf zeigen kann wo es langgeht. Was soll ich sagen? Es wird anstrengend. Max ist ebenso gelehrig wie Rex. Jetzt wollen beide ihr Fressen verdienen. Jedoch ist Rex auch dazu bereit sein Fressen erst abends zu „bezahlen“. Jetzt werde ich morgens von Max geweckt und abends von Rex in den Schlaf begleitet. Aber Rex wird wirklich langsam älter. Seine „Freundin“ wird fast ausschließlich von Max gebraucht. Der ist inzwischen auch schon soweit, dass er ficken will. Rex geht auch nur noch 5 Minuten Gassi. Dann will er wieder zurück. Ich denke dass ich mich bald von ihm verabschieden muss. Wird mir schwer fallen, aber er hat einen würdigen Nachfolger.

    

Ende dieser Geschichte.

Kontakt unter: cbt-freunde@web.de

Urlaub auf dem Bauernhof

Schwanzus Longus am 23. Mai 2009 um 19:43

Urlaub auf dem Bauernhof                             

Im Sommer ´99 beschlossen meine Eltern mit meiner Schwester und mir einen Urlaub auf dem Bauernhof zu machen. In den Sommerferien fuhren wir für 4 Wochen nach Bayern (Ca. 50 Km vor Garmisch-Partenkirchen) in den Urlaub. Meine Schwester war begeistert. Ich fand es eher doof. Wir wohnten damals fast mitten in Hamburg. Ich war ein Stadtkind und hing lieber mit meinen Freunden in der City ab. Aber es half ja nichts, allein zuhause durfte ich nicht bleiben. Unsere Familie war die einzige Gastfamilie auf dem Hof.

In den ersten drei Tagen haben wir einige Wanderungen unternommen was meine Meinung nicht grad verbesserte. Nur das Viehzeug versorgen und die Kühe melken machte mir einigen Spaß. Die neugeborenen Kälber fand ich am witzigsten. Sie standen noch recht wackelig auf den Beinen und nuckelten sich gegenseitig an den Ohren. Am Samstagabend ging meine Schwester Heike in die Dorfdisco. Da ich keine Lust dazu hatte, und ich mein Taschengeld auch nicht in diesem Kaff hinterlassen wollte, blieb ich daheim.

Nachdem ich bis 23:00 Ferngesehen hatte, wollte ich die alleinige Zeit ausnutzen und mir einen runterholen. Mein Schwanz war grad zu voller Größe ausgefahren als mir etwas einfiel. Ein Tag zuvor hatte ein kleines Kalb bei der Fütterung meine Finger ins Maul bekommen. Es hat heftig  daran gesaugt und genuckelt. „Das kann man bestimmt ausnutzen.“ Dachte ich. Ich schlich leise aus dem Haus und sah mich um. „Alles dunkel, welch ein Glück.“ War mein Gedanke. Leise in den Stall und mit der Taschenlampe nach den Kälbchen suchen. Schon im ersten Gehege lagen 5-6 junge Kälber. Ich leuchtete sie an, woraufhin sie aufstanden und neugierig näher kamen. Ich steckte drei Finger durch das Gatter. Das erste begann sofort zu nuckeln. Bei dem Gedanken auf das kommende bekam ich sofort wieder einen Ständer.

Ich legte die Taschenlampe auf einen Strohballen, den ich mir holte. Dann steckte ich meinen   Steifen durch das Gatter. Da die Kälber inzwischen alle wach waren, stritten sie sich erst mal um die einzige „Zitze“. Ich hoffte nur, dass von dem Gepolter keiner wach werden würde. Nach kurzem Gerangel hatte sich das kräftigste durchgesetzt.

Es begann an meinem Schwanz zu lutschen. Ich war so aufgegeilt, das ich schon nach 2-3 Minuten meine Sahne in sein Maul schoss. Jedoch störte das dem Kalb gar nicht. Es saugte einfach weiter. Ich hielt es aber nicht lange aus. So zog ich mich zurück. Ich beschloss aber dieses Erlebnis zu wiederholen.

An den folgen zwei Abenden lief es jeweils ähnlich ab. Ich wartete immer bis Heike eingeschlafen war. Dann schlich ich zu den Kälbern. Jetzt war der größte Druck von den Eiern. Es dauerte nun jeweils 4-5 Minuten bis es mir kam. Meist hatte, das erste Kalb, nach gut 3 Minuten keine Lust mehr zu saugen, da ja sowieso keine Milch herauskam. Aber das nächste stand ja schon bereit um weiterzumachen.

Am Dienstag stand ich wieder dort um mich absaugen zu lassen als es plötzlich vom rechten Gang her blitzte. Ich erschrak und sah dorthin. Stand nicht meine Schwester da und machte Fotos? Ich schimpfte sie und sagte, dass sie die Bilder sofort löschen solle. „Auf keinen Fall.“ Sagte Heike. „Die kann ich vielleicht noch brauchen.“ „Aber bleib ruhig so stehen, sieht doch interessant aus.“ Sagte sie. Da dem Kalb es völlig schnuppe war, das Fotos gemacht wurden, und ich auch fast am spritzen war, tat ich wie mir befohlen wurde. Nachdem ich gekommen war, bat ich darum mich    zurückziehen zu dürfen. Heike, die während der ganzen Zeit Bilder gemacht hatte, sagte OK. Ich zog meinen abschwellenden Schwanz aus dem Maul, was natürlich auch fotografiert wurde.

 

Heike entschwand, bevor ich meine Hose anziehen konnte. Im Zimmer hab ich ihr die Kamera weggenommen um den Speicherchip zu löschen. Der war jedoch schon nicht mehr drin. Ich hab ihn auch erst am nächsten Nachmittag wieder gesehen. Da hatte Heike aber schon die Bilder ausdrucken lassen, und den Chip gelöscht. Die Bilder haben wir uns gemeinsam angesehen. Ich bekam schon wieder einen Ständer, so geil sah es aus. Das blieb Heike natürlich nicht verborgen. Sie sagte: „Den werden wir heute Nacht richtig aussaugen lassen.“ Ich fragte, wie sie das meinen   würde. Sie meinte nur, das ich das schon noch früh genug erfahren würde.

Um 23:30 waren alle anderen seit mindestens einer Stunde am schlafen. Somit schlichen wir in den Stall. Ich zog meine Hose aus und steckte meinen halbsteifen Schwanz durchs Gatter. „Jetzt die Hände auf den Rücken!“ Befahl Heike. Ich fragte was das solle. Sie sagte: „Du wirst gefesselt, an das Gatter gebunden und geknebelt. Dann kannst du mehr als einmal spritzen, ohne die Kälber zu verscheuchen. Der Gedanke gefiel mir sogar, daher lies ich es geschehen. Schon während Heike mich fesselte, nuckelte ein Kalb an meinem Schwanz. Heike hatte eine Menge Seile gefunden. Damit band sie mich sehr fest an das Gatter. Ich konnte mich keinen Millimeter mehr bewegen, als sie fertig war. Zumindest in der Hüftgegend nicht. Jetzt stopfte sie mir ein paar Socken, die sie in eine Plastiktüte gesteckt hatte, in den Mund und fixierte sie mit einem Seil.

Sie stellte sich mit der Kamera in die Kälberbox und fotografierte mich, beim ablutschen lassen. Ich spritzte nach kurzer Zeit natürlich ab. Zu Anfang war es noch geil, dass die Kälbchen am abgespermten Schwanz weiternuckelten. Jedoch nur ca. 20-30 Sekunden. Dann wurde es langsam unangenehm. Ich stöhnte in meinen Knebel. Meine Schwester sagte zu mir: „Wenn ich dich losbinden soll, brauchst du es nur zu sagen.“ „Hmmpff.“ Antwortete ich. „Ach, du sagst, dass es dir so gut gefällt, dass du noch zweimal spritzen möchtest?“ Fragte Heike. Jetzt kam Panik in mir hoch. „Hmmpff.“ Stöhnte ich erneut, und sah sie bettelnd an. Sie störte sich nicht daran, sondern fotografierte stattdessen das wechseln der Kälber an meinem halbsteifen Schwanz. Das Kalb,   welches jetzt nuckelte, hatte wohl großen Durst. Es saugte so kräftig, das mein Schwanz wieder hart wurde. Jetzt dauerte es ca. 10 Minuten, und zwei Kälbchenwechsel, bis ich wieder spritzte. Auch durch ein kräftigeres Stöhnen konnte ich Heike nicht dazu bewegen, mich loszubinden. Sie wartete, bis das Kalb, welches mein Sperma schluckte, wegging um sich meinen Schwanz anzusehen. Sie drehte ihn hin und her und sagte: „Der hält noch eine Weile aus. Ist nur ein bisschen gerötet.“ Dann sagte sie noch: „Warte hier auf mich, ich muss mal kurz auf Toilette. Komme gleich zurück. Ich denke das du in den nächsten 3-4 Minuten nicht abspritzt.“

Dann stand ich alleine im Stall und wurde am schmerzenden Schwanz abgelutscht. Den Kälbern war es völlig egal, dass er wehtat. Sie wollten nur ihre Milch. Komischerweise waren grad die beiden Kälber, die eine Ladung Sperma erhielten, die gierigsten. Vielleicht weil sie wussten, das man etwas herausbekommen kann. Mir kam es vor wie eine Ewigkeit bis Heike wiederkam. Sie sagte, dass sie noch Durst bekommen hätte und etwas getrunken hat. Dann besah sie sich erneut meinen Schwanz. „Toll, schon fast wieder steif.“ Sagte sie. „Einmal spritzen hält er noch aus, denke ich.“ Sagte sie auch noch und wichste ihn hart. Dann hielt sie den harten Schwanz, dem Kalb vors Maul, welches am nächsten stand. Das ließ sich natürlich nicht zweimal bitten. Es begann sofort heftig zu saugen. Heike machte Fotos und ich stand nur so rum (Ich konnte mich ja sowieso nicht wehren) und ließ mich an meinem Schwanz nuckeln. Jetzt dauerte es fast ¼ Stunde bis ich wieder spritzte. Heike bemerkte es und begann langsam meinen Knebel zu entfernen. Als der raus war bettelte ich: „Bitte beeile dich mit dem losbinden, oder scheuch die Kälber weg.“ „Quak hier nicht rum, sonst wirst du wieder geknebelt und ich komme in 2 Stunden wieder.“ Antwortete sie. Ich hielt lieber meinen Schnabel, trotz der Kälber an meinem schlaffen Pimmel. Der musste nun schon dreimal kommen. Noch mal abgelutscht werden wollte ich bestimmt nicht. Heike lies sich viel Zeit beim losbinden. Sie genoss es anscheinend, das ich mich zusammenreißen musste, um nicht laut zu wimmern.

Als sie mich ganz losgemacht hatte sagte sie, dass ich ins Bett gehen dürfe. Sie würde hier wieder aufräumen. Ich setzte mich jedoch erst mal auf einen Strohballen um wieder zu Kräften zu kommen. Da ich mir nichts angezogen hatte, um mich zu erholen, saß ich nur mit Socken und Schuhen bekleidet (Die hatte ich im Stall immer anbehalten) auf dem Ballen. Mein geschundener Schwanz hing halbsteif, mit Sperma und Kälberspeichel bedeckt, herum. Heike machte sogleich noch einige Bilder von mir, bzw. meinem Anhängsel. Ich ging nach 2-3 Minuten tatsächlich und wusch mein    Geschlecht. Außerdem hatten die Beine einiges abbekommen. Die reinigte ich ebenfalls. Dann legte ich mich ins Bett, nachdem ich mir einen Slip angezogen hatte. Kaum fünf Minuten später war   Heike auch da. Sie sagte, dass sie meinen Schwanz betrachten wolle. Ich holte ihn wieder hervor. Sie sagte: „Er sieht ein wenig geschunden aus, aber es geht eigentlich noch. Ich werd ihn jetzt noch mit Wund und Heilsalbe eincremen.“ Das tat sie dann auch.

Am nächsten morgen weckte unser Vater uns um 08:00 Uhr. Er sagte: „Wir haben einen Wandertag geplant. Aufstehen, wir gehen um neun Uhr los.“ Ich fühlte mich ziemlich gerädert, stand aber auf. Heike kletterte aus ihrem Bett. Sie sah nicht viel besser aus als ich. Da unser Vater wieder hinausgegangen war, fragte sie, wie es meinem Schwanz ginge. Ich sagte: „Tut etwas weh, geht aber.“ Sie sah ihn sich noch einmal an. Dann cremte ihn noch einmal ein. „Zur Vorbeugung, er sieht noch ziemlich geschwollen aus. Ist aber kaum noch gerötet.“ Sagte sie. „Außerdem muss er ja noch drei Wochen durchhalten.“ Zwinkerte sie mir zu.

Wir wanderten pünktlich los, wobei meine Schwester und ich ca. 8-10 Meter hinter den Eltern  liefen. Wir unterhielten uns (meistens über Thema Nr.1) und bewunderten die Aussicht. Einmal drehte sich unsere Mutter um und sagte: „Seht ihr, es geht doch auch ohne ständigem Streit.“ „Ja, ja.“ Antworteten Heike und ich zur gleichen Zeit. Aber sie hatte Recht, zu Hause zankten wir uns ständig. Meistens über irgendeinen unwichtigen Scheiß. Ich fragte Heike wie spät es eigentlich gewesen sei. Sie sagte dass ich ca. 01:00 eingeschlafen sei.

Wir machten ca. 12:30 eine Rast im Gasthaus und aßen zu Mittag. Vorher rasteten wir manchmal für einige Minuten am Wegesrand um ein mitgebrachtes Butterbrot zu essen und etwas Saft zu trinken. Auch am Nachmittag vollzogen wir dieses. Natürlich immer an Stellen mit besonderer  Aussicht. So verging auch noch der Nachmittag. Um 18:00 kamen wir aber doch noch wieder auf dem Hof an. Vater hatte auch während der ganzen Tour in die Karte gesehen. Zumindest alle 20-30 Minuten. Er hatte wohl auch nicht die allergrößte Lust sich zu verlaufen. Wir halfen noch, wie fast immer, beim Füttern und Melken. Dann gab es Abendessen. Der Wirt und unsere Eltern setzten sich vor den Fernseher. Ich sagte: „Ich bin kaputt und gehe ins Bett.“ Heike sagte, dass sie direkt mitkäme. „Ja, die frische Bergluft und ein Wandertag machen ganz schön müde.“ Sagte die Wirtin. „Wenn die wüsste….“ Dachte ich. Und Heike grinste, als ob sie dasselbe gedacht hätte.

Im Zimmer schloss Heike die Tür ab und sagte: „Zeig noch mal deinen Schwanz.“ Ich zog mich aus und legte mich ins Bett. Heike entkleidete sich ebenfalls und setzte sich neben mich. Da ich auf dem Rücken lag, ruhte mein Schwanz auf meinem Bauch. Heike betrachte die Unterseite und nahm ihn in die Hand. Sie drehte und wendete ihn. Dann sagte sie: „Sieht wieder völlig normal aus.“ Dabei wurde er schon wieder etwas größer.

Heike setzte sie sich so auf mich hin, dass ich ihre Muschi sehen konnte. „Etwas lecken könnte ich auch vertragen.“ Sagte sie. Ich verstand sofort, was sie meinte. Leckte also vorsichtig an ihren Schamlippen. Sie stöhnte leicht auf. Ich machte: „Psst, sonst hört man dich.“ Dann leckte ich wieder an den Lippen. Als ich am Kitzler ankam, und diesen knabberte, stöhnte sie noch lauter. Ich sagte, dass ich sie mit dem Knebel verstopfen müsse, wenn sie nicht still sei. Sie stöhnte aber beim nächsten Kitzlerknabbern wieder auf.

Da klopfte es auch schon an der Tür. Mutter fragte leise: „Alles in Ordnung?“ „Ja.“ Flüsterte Heike. „Bernd schläft nur schon. Und ich hab das Licht ausgeschaltet. Beim Weg ins Bett bin ich mit den Zehen an das Stuhlbein gestoßen. Das tut ziemlich weh, vergeht aber schon langsam wieder.“

Ich sagte, nachdem Mutti wieder gegangen war: „Du brauchst den Knebel.“ Und wollte aufstehen. „Nicht nötig auszustehen, Bernd.“ Sagte sie. „Ich hab einen Knebel vor den Augen.“ Kaum ausgesprochen hatte sie meinen Schwanz im Mund. Ich leckte wieder ihre Schamlippen und knabberte am Kitzler. Heike kam zweimal ohne lauter zu werden. Sie stopfte sich meinen Schwanz, beim Höhepunkt, tief in den Mund und biss fast hinein. Somit war ihr Stöhnen gedämpft. Kurz vor meinem Abgang sagte ich ihr dass ich sofort spritzen würde. Heike antwortete: „Was die Kälber machen, werde ich doch wohl auch können.“ Ich hatte sie grade auf dem dritten Orgasmus, als ich ebenfalls  ejakulierte. Sie wollte es den Kälbchen anscheinend tatsächlich gleichtun. Als ich ausgespritzt hatte, schluckt sie die Sahne runter, und lutschte ohne unterlass weiter. Ich tat es ihr gleich und leckte ebenfalls noch etwas. Nachdem mein Schwanz ganz abgeschwollen war sagte ich. „Wir sollten uns schlafen legen. Ich bin fix und fertig.“ Heike antwortete: „Ich auch. Gute Nacht.“ Sie ging nicht einmal in ihr eigenes Bett. Ich kuschelte mich an sie an. Wir hatten uns ja nicht einmal Nachtzeug angezogen sondern blieben, wie Gott uns schuf.

Der folgende Tag war glücklicherweise nicht sonderlich anstrengend. Unsere Eltern fuhren nur mit uns auf eine Burg, um sie zu anzusehen. Der Führer erklärte uns, dass sie errichtet wurde um die Feinde auf Abstand zu halten und sie auch schon frühzeitig zu sehen. Eben das übliche, was man zu einer Burg erzählen kann. 

Heike konnte jedoch den Abend gar nicht erwarten. Sie war richtig aufgekratzt seit dem Erlebnis vorgestern. Somit ging sie schon 21:00 ins Bett. Sie wollte die anderen zum „Früh ins Bett gehen“ animieren. ½ Stunde später folgte ich ihr. Sie lag in ihrem Bett und las. Ich legte mich in meines und wollte es ihr gleichtun. Ich lag kaum, da war Heike schon an der Tür, um sie abzuschließen. Sie schmiss auf dem Weg zu mir ihr Nachthemd auf den Stuhl. Dann sagte sie: „Bevor wir nachher   runtergehen, musst du wieder meine Muschi lecken. Ich hab sie heute extra glatt rasiert. So kannst du besser dran. Ich hatte schon, beim ausziehen des Nachthemdes, gesehen, dass sie völlig Haarlos war. Sie setzte sich in Stellung 69 auf mein Gesicht. Ich leckte ihre glatte Möse. Das war tatsächlich viel besser als mit den Haaren. Sie stöhnte, so das ich: „Knebel“ sagte. Sie verschlang meinen harten Schwanz. Jedoch warnte sie mich: „Spritz ja nicht ab, das ist für die Kälber.“ Nach 2-3 Minuten sagte ich ihr, dass sie eine Pause machen müsse. Sonst würde sie mein Sperma erhalten. Sie entließ meinen Schwanz und ich leckte sie weiter. Beim Höhepunkt verschlang sie den Mast allerdings wieder. Ich konnte mich so eben zusammenreißen um nicht abzuspermen. Wir kuschelten uns aneinander, und wollten eine Stunde schlafen. Ich lag hinter ihr und mein Schwanz lag in ihrer Poritze bzw. stand er dort. Ich versuchte einzuschlafen, Heike war jedoch anscheinend nicht müde. Sie zappelte ständig rum. Das Bein nach dort, den Arm hierhin und so weiter. Plötzlich flutschte mein Schwanz zwischen ihre Schenkel. Jetzt war meine Eichel genau vor ihrer Möse. Sie zuckte noch etwas rum, bis die Eichelspitze zwischen den Schamlippen war. Dann, mit einem Ruck, war er ganz in ihrer Lusthöhle verschwunden. „Immer noch nicht spritzen.“ Flüsterte sie. „Du hast leicht reden.“ Sagte ich. „Bei mir zieht sich alles zusammen um zu kommen.“

„OK, lass uns Kälberfüttern gehen.“ Sagte sie. „Ich glaub die anderen pennen schon lange. Es ist schon 22:30 durch. Wir zogen uns Badehose und T-Shirt an. Mitten im Sommer war es auch warm genug. Socken und Schuhe durften nicht fehlen. Im Stall fesselte mich Heike wie üblich. Geknebelt hatte sie mich schon vorher. Die Hände auf den Rücken gefesselt auch. Sie meinte das es so besser sei, da ich ja sowieso kurz vorm spritzen stände. Mein Schwanz stand auch die ganze Zeit, vom ficken bis zum fesseln ans Gatter, steil vor mir. Heike hatte mich auch noch gar nicht fertig angebunden al ich das erste Mal spritzte. Jedoch hatte sie es soweit das ich nicht zurück konnte. Ich zuckte unter meinem Höhepunkt. Heike sagte „25% geschafft.“

Ich sah sie fragend an. Sie  sagte: „Ach ja, ich vergaß dir zu sagen das ich dich zum Vielspritzer ausbilden werde.“ „Das heißt, heute viermal, morgen pause. Übermorgen wieder viermal. Nächste Woche jeden zweiten Tag fünfmal. In der letzten Woche sechsmal. Immer mit einem Tag Pause. Voraussetzung für den freien Tag ist natürlich, dass du die vorgegebene Anzahl an Abgängen innerhalb von 3 Stunden schaffst. Wenn nicht, ist nach Ablauf der Zeit Schluss. Dann wird an deinem freien Tag ein neuer Versuch gestartet.“ Ich war gar nicht einverstanden. Dreimal – OK, schaff ich. Aber vier- oder fünfmal? Nee.“ Ich schüttelte heftig mit dem Kopf. Heike sagte: „Wenn du nicht willst, OK. Aber ich habe die Fotos im Laptop. Die machen sich in der Schule bestimmt gut. Sie entfernte den Knebel und fragte was ich davon halten würde. Ich sagte: „Kann ich mich nicht anders freikaufen? Von mir aus jeden Tag dreimal. Aber vier- oder fünfmal schaffe ich nicht.“ „Im Prinzip sagt mein Vertrag, nichts anderes aus. Ich hab ihn übrigens schon ausgedruckt. Du musst nur noch unterschreiben.“ „Das stimmt schon, aber drei Stunden sind recht lange.“ Antwortete ich. „Du brauchst ja nur schneller spritzen. Wenn du in 20 Minuten fünfmal kommst, hast du schnell Feierabend.“ „Sehr witzig, sagte ich.“

Da die Kälber natürlich weiter saugten, stöhnte ich noch: „Ich komme wieder.“ Schon hatte ich den Knebel wieder im Mund. Meine Beobachtung bewahrheitete sich. Die Kälber, die Sperma bekamen, saugten immer länger und heftiger, als die nicht gefütterten. Da das Kalb erst grad angefangen hatte, als ich kam, wollte es noch mehr zu fressen haben. Es saugte mir fast die Eier durch den Schwanz mit heraus. Mein Rohr blieb dadurch hart und meine Spermaladung Nr.3 verließ, kaum zwei Minuten später, die Eichel. Ich stöhnte in den Knebel. Heike sagte: „So schnell? Das glaub ich nicht.“ Sie entriss dem Kalb, meinen spritzenden Schwanz. Sie staunte: „Nicht schlecht.“ Und hielt dem Kalb das Ding wieder hin. Da es noch lange nicht satt war nuckelte es weiter. „Fast geschafft.“ Sagte Heike. „75% in nicht mal 30 Minuten. Jetzt hast du für Nr. vier noch 2 ½ Stunden Zeit. Ich hol mal den Vertrag.“

Sie latschte gemütlich los. Nach ca. 10 Minuten war sie mit einem Klemmbrett wieder zurück. Sie löste die Armfesseln. Dann drückte mir das Brett und einen Kuli in die Hände. Ich las mir den Vertrag durch. Er war tatsächlich genauso aufgesetzt, wie sie oben beschrieben hatte. Montags, mittwochs und freitags war absaugen dran. Übermorgen war Freitag. Da sollte ich viermal spritzen. Am Wochenende dann Erholung (Dachte ich). Die nächste Woche fünf Abgänge, und in der letzten sechs. Sie hatte alles genau aufgeschrieben. Ich schüttelte den Kopf. Sie machte den Knebel noch mal raus. „Das unterschreibe ich nicht.“ Sagte ich. „OK. Die Bilder machen sich bestimmt gut.“ Murrte sie. „Bis in zweieinhalb Stunden. Dann mach ich dich los.“ Sie fesselte meine Hände wieder und knebelte mich auch wieder. „Bey, Bernd. Bis nachher. Fröhliches Kälberfüttern wünsche ich dir. Ich hoffe das ich nachher den Wecker höre.“ Sie nahm die Taschenlampe und ging raus. Ich dachte, dass sich mich nur ärgern wolle. Und, dass sie sofort wieder rein käme.

Ich stand also herum und mein Schwanz wurde als Zitze missbraucht. Nach über einer Stunde, das sagte Heike später, spermte ich zum, insgesamt, fünften mal ab.  Ich hatte in der Zwischenzeit meine Versuche, die Kälber zu verscheuchen, aufgegeben. Nach dem 4. Abgang, hatte ich mich,    meinem Schicksal, ergeben. Ich war für die Kälber nur eine Futterspendestation. Mitten im Höhepunkt machte jemand meinen Knebel ab.

„Heike?“ Fragte ich. „Wer sonst?“ Sagte sie. „Ich  unterschreibe, wenn du mich losmachst.“ Sagte ich. „Jetzt schon?“ Fragte sie. „Ich war nur 75 Minuten weg. Genau die halbe Zeit, die ich vorgesehen hatte.“ „Nur, ist gut. Mir ist es inzwischen weitere zweimal gekommen.“ Antwortete ich. „Daher weiß ich, dass fünfmal geht.“ „Aber noch eine Stunde will ich nicht. Mir fällt das Ding ab.“  „Fünfmal? Gut so.“ Sagte Heike. Ich leistete meine Unterschrift. „Ich habe ein wenig gelesen und dich bedauert.“ Sagte sie, während sie die Fesseln löste. „Dann beschloss ich nach dir zu sehen.“ „Genau zur rechten Zeit.“ War meine Antwort. „Ich habe grad abgespermt.“ „Dann ab ins Bett. Ich komme gleich nach.“ Sagte sie. Ich war schon fast am schlafen, als ich bemerkte das sei meinen Schwanz wieder mit der Salbe eincremte. Dann legte sie sich, zu mir, ins Bett.

Am Donnerstag fuhren unsere Eltern, erst am Nachmittag, in ein Museum. Natürlich mussten Heike und ich mit. Uns war es sehr langweilig dabei. Aber wir konnten ja nicht ablehnen. Schließlich    erhofften wir uns einige Freiheiten, wenn wir uns ordentlich betragen würden. Abends wieder füttern und melken helfen. Dann Fernsehen und um 22:00 ins Bett. Ich schlief sofort ein. Heike hatte sich zwar nackt neben mich gelegt, aber das registrierte ich nur noch am Rande. Ich hatte mich auch, ohne Klamotten, hingelegt und spürte wie sie meinen Schwanz streichelte. Doch ich war zu   müde. Freitags machten wir wieder eine Wanderung und gingen nach dem Abendessen, und etwas fernsehen ca. 21:30 schlafen. Jedoch wartete Heike wieder darauf, dass alles einschlief. Um 23:30 weckte sie mich.

„Absaugzeit.“ Sagte sie. Wir schlichen wieder in den Stall. Ich verfluchte, mal wieder, dass sie mich erwischt hatte und Bilder machen konnte. Glücklichweise hatte ich, am Tag zuvor, auf ihre    Annäherungsversuche nicht reagiert. Daher hatte ich diese Energie gespart. Die Kälbchen kannten die Prozedur inzwischen. Sie warteten schon immer auf die „Fütterung“ in der Nacht. Beim den ersten zwei- dreimal musste sie ja noch reagieren. Jetzt standen sie schon parat, wenn die Stalltür hinter uns zuging.

Ich wurde wieder gefesselt und geknebelt, wobei schon gesaugt wurde. Nach 2-3 Minuten kam es mir zum ersten Mal. Wie oben schon gesagt, die Kälber saugten nach dem spritzen noch heftiger. Somit dauerte es nur 5-6 Minuten bis mein Schwanz wieder stand. Weitere 5-6 Minuten später ejakulierte ich erneut. Und 2-3 Minuten das dritte Mal. Heike sah, jedes mal wenn ich stöhnte und zuckte, nach meinem Schwanz. Sie sah also die 3.Ladung aus meinen Eiern. Wortlos hielt sie, meinen zuckenden Schwanz, dem nuckelnden Kalb wieder hin. Das saugte unbeirrt weiter. Nachdem ich  zu ende gespritzt hatte, wurde mein Schwanz kleiner. Jetzt dauerte es ca. 25-30 Minuten bis er wieder wuchs. Dann weitere 10-15 Minuten bis ich wieder abschoss. „Nicht schlecht.“ Sagte Heike, während sie mich befreite. „Viermal, in etwas mehr als einer Stunde.“ „Da kann ich den Vertrag ja noch ändern. Nächste Woche siebenmal und übernächste zehnmal.“ „Auf keinen Fall.“ Sagte ich. „Dann häng die Bilder auf. Das schaffe ich nie. Ich werde es nicht mal probieren.“ „Schon OK.“ Antwortete Heike. „War nur ein Scherz.“ Wir legten noch gemeinsam die Seile zusammen und    gingen ins Zimmer. Wund und Heilsalbe auf den Schwanz und schlafen. 

Am Samstag um 10:00 wurde ich wach. Heike war wohl ebenfalls grad wach geworden. Sie sah mich mit verschlafenen Augen an. „Was ist nun los? Keine Wanderung?“ Fragte sie mich. „Keine Ahnung.“ Sagte ich. Wir standen auf, und Heike sah meinen geschwollenen Schwanz. „Erstmal eincremen.“ Sagte sie. Danach gingen wir hinunter. Mam und Dad erklärten, das sie abends mit den Wirten ins Theater wollten. Ohne uns, da sie ihre Ruhe wollen. Und wir würden höchstens stören.

Am Nachmittag gingen wir noch in den Ort um Kleinigkeiten einzukaufen. Heike war den ganzen Tag hibbelig. Ich fragte mich schon was sie hat. Um 19:00 gingen sie los. Die Bauern hatten etwas eher gemolken und gefüttert da sie ja mit ins Theater gingen. Das Theater begann um 20:30. Sie fuhren mit dem Auto. Da die Bäuerin sowieso nichts trank beschlossen sie, mit deren Auto zu    fahren. Da eine Fahrt ca. 1 Stunde dauern würde, mussten sie ja so früh los. Wir verabschiedeten sie, wobei Heike fragte, wie lange das Stück gehen würde. „Zweieinhalb Stunden. Warum?“ Fragte Mutti. „Ich dachte, dass ihr vielleicht noch etwas essen wollt, wenn ihr wieder da seid.“ Log sie. „Aber das ist ja nach Mitternacht.“ Dann wollt ihr bestimmt schlafen. „Wir gehen nach dem Theater noch etwas essen.“ Sagte Dad. „Zu 23:30 haben wir einen Tisch bestellt. Erwartet uns nicht vor 01:00 bis 01:30.“ „OK.“ Sagte ich. „Dann brauchen wir uns ja keine Sorgen machen.“ Sie fuhren los und wir winkten hinterher.

Heike fragte mich ob ich die nächsten sechs Stunden durchgehend abgelutscht werden möchte. Dann würde sie mich fortan in Ruhe lassen. Dazu alle Bilder löschen bzw. verbrennen. Das lehnte ich jedoch ab. „Wochenende, Kalbfreie Zeit.“ Sagte ich. So gingen wir ins Haus. Dann sagte Heike: „Du könntest ja schön meine Muschi lecken. Ist ja keiner da, der mich stöhnen hört.“ 

„OK.“ Antwortete ich. „Lass uns nach oben gehen.“ Wir legten uns in mein Bett. Ich streichelte sie eine Weile. Dann legte ich mich auf den Rücken und Heike setzte sich mit ihrem Geschlecht auf meinen Mund. Ich leckte erst ihre Schamlippen und dann knabberte ich den Kitzler. Heike stöhnte und hatte einen tierischen Höhepunkt. Jetzt leckte ich nur noch vorsichtig die Schamlippen, um sie auf einen hohen Erregungszustand zu halten. Sie bettelte: „Wieder am Kitzler.“ Das machte ich   natürlich gerne. Erst lecken dann wieder knabbern. Bei ihrem Höhepunkt, schnappte sie sich meinen tropfenden Schwanz, und verschlang ihn. Ich biss sie fast in den Kitzler und sog daran. Sie kam und kam durchgehend. Dabei verschlang sie meinen Schwanz. Kurz vor meinem Höhepunkt sagte ich: “Stopp. Ich spritze gleich.“ „Was glaubst du, wozu das Training ist?“ Fragte Heike. „Damit du mich oft befriedigen kannst. Und ich viel Sperma bekomme.“ Danach saugte sie weiter. Ich lutschte ihren Kitzler weiter. Kurz danach bekam Heike etwas zu trinken. Sie schluckte runter und sagte: „Los weiterlecken.“ Ich machte also weiter. Heike ließ es sich nicht nehmen an meinem abschwellenden Schwanz weiterzulutschen. Als sie noch 3-4 Mal gekommen war, hatte ich wieder ein Rohr. Heike erhob sich und sagte, dass ich liegen bleiben solle. Sie drehte sich um, nahm meinen Schwanz, und spießte sich damit selber auf. Sie ritt wie wild auf mir herum. „Ich komme gleich.“ Sagte ich. Heike sprang hoch, setzte sich wieder auf mein Gesicht und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich spritzte auch sogleich ab. Dabei saugte ich am Kitzler. Der war auch schon ganz lang geworden. Ich hatte schon zu viel dran gesaugt. Aber das sah gut aus. Wie ein Minischwanz. „Kurze Pause.“ Sagte Heike. „Das nächste Mal spritzt du mir in die Muschi.“ „Was ist mit Schwanger und Kinder?“ Fragte ich. „1. nehme ich die Pille. Und 2. müsste in den nächsten 2-3 Tagen meine Periode   anfangen.“ Da kann nichts passieren. 

Wir gingen nach unten, und aßen zu Abend. Heike spielte bei jeder Gelegenheit mit meinem Schwanz. Wir schmierten uns nur ein paar Brote. Dazu tranken wir Milch. „Das gibt Tinte auf den Füller.“ Sagte Heike. „Dann kannst du gleich noch etwas schreiben.“ Witzelte sie. Wir sahen noch etwas fern wobei Heike mit dem Kopf auf meinem Schoß lag. Beim Fernsehen spielte sie wieder mit meinem Schwanz und lutschte daran.  Nach ca. 1 Stunde stand er wie eine eins.

„Komm nach oben.“ Sagte Heike. „In 10 Minuten ist der Film zu ende. Lass uns den Rest noch      ansehen.“ „In Ordnung.“ Antwortete Heike. Sie setzte sich wieder. Nach Ende des Filmes gingen wir wieder rauf.

Heike setze sich wieder auf mein Gesicht und ich leckte sie. Dabei nuckelte sie an meinem Schwanz während. Jedoch nur bis er stand. Dann setzte sie sich wieder drauf und ritt. Nach wenigen      Minuten sagte ich: „Ich komme.“ „Kommt gar nicht in Frage. Wenn du innerhalb von 10 Minuten spritzt, kommst du für 1 Stunde zu den Kälbern.“ Ich versuchte meinen Orgasmus zurückzuhalten. Jedoch kam es mir trotzdem. Heike ritt noch, bis mein Schwanz ganz schlaff war.

Dann nahm sich mich an die Hand und sagte: „Ab in den Stall.“ Ich wollte nicht. Aber sie erpresste mich wieder mit den Bildern. Ich sah auf meine Armbanduhr, so stellte ich fest, dass es 21:30 war. Heike band mich wieder an das Gatter. Die Kälbchen begannen natürlich zu saugen. Heike sagte: „Viel Spaß noch. Ich bin um 22:30 wieder da. Ich werde jetzt fernsehen.“ Sie trotte von dannen. Da ich schon dreimal gespritzt hatte, dauerte es eine Weile, bis mein Schwanz wieder wuchs. Ich spritzte dem Kalb ins Maul. Das animierte es nur zum kräftigeren Nuckeln. Jedoch hatte ich Glück das die Stunde um war bevor ich das zweite Mal kommen konnte. Heike band mich los und fragte: „Nanu, noch hart? Gar nicht gekommen?“ „Doch zweimal.“ Log ich. „Jedoch saugen die Kälbchen so stark das er gleich wieder hart wird.“

Wieder im Haus wusch ich mich. Dann gingen wir wieder ins Bett. Heike wollte dass ich sie lecke. Dabei blies sie, wie eine Weltmeisterin. Als er wieder richtig hart war, welches allerdings 20-25    Minuten dauerte, ritt sie wieder auf mir. Sie sagte, dass ich erst spritzen dürfe, wenn sie es sagen würde. Sie hatte viel Ausdauer. Nach ½ Stunde sagte sie, dass ich nach oben solle. Sie wolle sich auch mal ausruhen. Weitere 20 Minuten wollte sie wieder reiten. „Das ist geiler.“ Sagte sie.      Jedoch spritzte ich beim reiten nach ca. 10 Minuten ab. Heike war aufgebracht. Ich sagte, du sollst erst spritzen, wenn ich es erlaube.“ „Moment, wir ficken jetzt seit einer vollen Stunde. Ich bin doch nicht aus Stein. Irgendwann spritzt man halt.“ Verteidigte ich mich.

„Schon OK.“ Sagte meine Schwester. „Ich bin auch geschafft. Du wohl noch mehr. Es ist jetzt ja auch schon Mitternacht.“ „Das stimmt. Ich könnte so einschlafen.“ Antwortete ich. „Lass uns     pennen.“ Sagte Heike. Wir deckten uns zu, und schliefen sofort ein.

Sonntag wachte ich um 08:00 auf. Heike schlief noch. Ich ging runter um den Bauern beim       Versorgen der Tiere zu helfen. Die Erwachsenen waren auch grade erst aufgestanden. Ich fragte wie ihnen das Stück gefallen hätte. Sie fanden es super, sagten sie. Ich trank noch eine Milch und ging zusammen mit den Bauern raus. Heike stand erst auf als wir schon fertig waren. Der Bauer freute sich darüber wie ich die Kälber fütterte. Diese wurden immer mit einem Eimer getränkt. An diesen Eimern war unten eine art Zitze angebracht durch der sie die Milch saugten. „Die Kälbchen mögen dich ja sehr gerne. Die kommen ja immer sofort ans Gatter wenn du rein kommst.“ Sagte der Bauer. „Das ist mir auch schon aufgefallen. Was mache ich denn anders als andere?“ Fragte ich scheinheilig. „Augenscheinlich nichts.“ Sagte er. „Aber es kann deine Stimme, oder dein Geruch sein. Oder du bist freundlicher zu ihnen. Sehen kann ich nichts Besonderes.“

Die folgende Woche lief fast genauso ab wie diese. Ich wurde Montag, Mittwoch und Freitag,     jeweils zwischen 23:00 und 01:00 Uhr, von den Kälbchen fünfmal abgesaugt. Das klappte Montag nur schlecht. Sonntagnacht wollte meine Schwester nämlich noch dreimal ficken. Dabei hat sie, die ersten beiden Male, mein Sperma herausgesaugt. Zwischen den Nummern durfte ich sie lecken. Aber nur, bis sie mich wieder hart geblasen hatte. Mittwoch und Freitag klappte es schon besser. Die Tage dazwischen hatte ich frei. Am Dienstag stellten sich, wie erwartet, bei Heike die Tage ein. Diese dauerten bis Freitag einschließlich. Wochenende war wieder ficken angesagt. Immer die gleiche Art. Daran hatte Heike richtigen Spaß gefunden. Sie ritt bis ich fast spritzte. Dann schnell auf mein Gesicht gesetzt und blasen, dabei durfte ich natürlich lecken. Sperma schlucken, und weiter nuckeln bis er wieder steht. Ich hatte, selbstverständlich weiterzulecken. Dann wieder reiten……… und so weiter. Am Samstag wollte sie, dass ich fünfmal spritze. Am Sonntag noch viermal.

In der Woche darauf sollte ich montags sechsmal in das Kälbermaul spritzen um dienstags frei zu haben. Jedoch war nach dem fünften abspermen ende. Da wir schon um 23:00 im Stall waren,    dauerte es bis 02:00 bis sie mich losmachte. Sie ließ mich tatsächlich drei Stunden abnuckeln. Sie sagte anschließend: „Hättest du das sechste mal gespritzt, hätten wir eher schlafen können. Morgen versuchen wir es halt erneut.“

Vorher kam allerdings noch eine längere Wandertour. Die dauerte von 08:00 (Das hieß um 07:00 wurden wir aufgeweckt) bis 19:00. Ich fiel, so wie ich war, ins Bett. Um 22:45 klingelte Heikes Wecker.

Spermaförderzeit.“ Weckte sie mich. „Bitte heute nicht.“ Bettelte ich. „Ich bin so müde.“ „Du brauchst ja nicht wach bleiben. Kannst ja gleich weiterschlafen. Die Kälber lutschen auch, wenn du schläfst.“ „Wenn du glaubst das man im stehen, während man abgesaugt wird, schlafen kann. Ich glaube es nicht.“ Um 23:00 stand ich am Gatter. Die Kälber freuten sich, im Gegensatz zu mir, dass ich da war. Sie nuckelten natürlich trotz meines Widerwillens. Ich spritzte auch schon nach 3-4 Minuten ab. Ich war erstaunt darüber, jedoch blieb mein Schwanz einfach stehen. Das kam zwar sonst auch schon mal vor, jedoch nicht wenn ich so müde war. Nach dem 2. Spritzen, zehn  Minuten später, blieb er noch immer hart. „Verdammtes Ding, willst du gar nicht wieder weich werden? Was soll Heike davon halten?“ „Heike ist begeistert.“ Sagte sie. Auch die 3. Ladung kam schon bald nach. Kaum 4-5 Minuten dauerte es. „Heike ist noch begeisterter.“ Sagte sie jetzt. „Kälbchen, haltet ihn hart. Schön saugen. Da kommt noch mehr raus. Bernd wird zur Kuh, die Milch gibt.“ Als ob die Kälber sie verstanden hätten, saugten sie noch heftiger. Jetzt wurde er zwar etwas weicher. Aber nicht schlaff. Das 4. Mal spermte ich nach ca. 20 Minuten. Danach wurde ich wieder wach, weil Heike mich schüttelte. „Bernd aufwachen. Du hast deine 3 Stunden überstanden.“ Ich war über 2 Stunden weggetreten. Mein Knebel war schon entfernt, also fragte ich: „Wieder keine Sechsmal?“ Heike antwortete: „Ich will ehrlich sein, locker geschafft. Aber du schliefst so schön, und dein Schwanz wurde nur wenig weicher, da dachte ich, dass du noch mehr wolltest. Zumindest hast du nicht gesagt, dass ich dich lösen solle. „Witzig, wenn man Ohnmächtig ist geht das auch nicht.“ „Ich dachte, du schläfst nur.“ Sagte Heike. „Wie oft?“ fragte ich. „Insgesamt?    Achtmal gespritzt.“ Antwortete meine Schwester.

Ich ging ins Bett und schlief sofort ein. Am Mittwochmorgen wachte ich auf, weil Heike meinen Schwanz mit Salbe eincremte. Ich fragte ob wir nicht heute auslassen könnten. Sie sagte: „OK. Aber morgen dann wieder.“ So machten wir einen Tag lang nur Heu mit den Bauern. Wir fuhren auf dem Anhänger mit aufs Land und holten das Heu ein. Beim mähen und wenden waren wir nicht dabei. Aber jetzt das trockene Heu einholen durften wir. Es machte richtig Spaß in dem Heu zu toben und es auf dem Wagen zu schichten. Auf dem Hof luden wir es auch noch mit aus. Dann war auch schon Abendessenzeit. Füttern und melken hatte die Bäuerin schon allein fertig. Wir gingen nach dem Essen noch duschen und dann ins Bett. Heike kuschelte sich noch an mich und massierte meinen Schwanz. Ich tat, als ob ich schliefe, da ich an Morgenabend dachte. Da musste ich noch sechsmal durchhalten. Heike drehte sich um und lutschte meinen Schwanz. Ich hielt schön still, da ich weiterhin so tat als ob ich schlafen würde. Nach einigen Minuten spritzte ich ab. Heike schluckte es runter und sah nach ob ich immer noch schlafen würde. Das tat ich natürlich. Sie murmelte: “Dann eben nicht.“ Sie legte sich, mit dem Kopf auf das Kissen hin, und schlief auch ein. Ich schlief wenige Minuten später ein. Am nächsten tag die letzte Wanderung und abends die Fütterung der Tiere. Um 22:45 läutete wieder Heikes Wecker.

Sie ging zur Tür und fragte ob ich nicht mit wolle. „Ich komm schon.“ Sagte ich. „Das zählt aber nicht mit.“ Im Stall darfst du noch sechsmal kommen.“ Scherzte sie. „Hahaha.“ War meine Antwort. Um 23:00 hatte ich schon wieder ein Kalb am Schwanz. 23:45 hatte ich das dritte Mal abgespermt. Ab jetzt wurde es wieder langwieriger. Der 4. Schuss ließ schon 25 Minuten auf sich warten. Der 5. eine halbe Stunde. „Du brauchst dich nicht zu beeilen. Hast noch 1 Std. 20 Min. Zeit.“ Sagte Heike. „Der sechste wird aber am schwersten.“ Antwortete ich. Wie befürchtet dauerte es jetzt fast 1 Stunde bis er spritzte. Heike band mich los, nachdem sie den Knebel entfernt hatte. Davor fragte sie, ob ich die letzte halbe Stunde noch möchte. Als ich verneinte löste sie die Fesseln. Die Kälber hatten natürlich weitergesaugt. So stand mein Schwanz schon wieder auf Halbmast. „Schön, noch etwas für meine Muschi übrig.“ Ich knurrte nur und packte die Seile zusammen. Heike legte den Strohballen noch zurück und wir gingen ins Haus. Jetzt noch meinen Schwanz waschen und ins Bett. Heike versuchte noch auf meinem Schwanz zu reiten. Das klappte aber nicht mehr. So schliefen wir ein.

Freitag war noch einkaufen angesagt, und am Samstag fuhren wir dann frühmorgens Richtung Heimat. Von Freitag auf Samstagnacht haben Heike und ich noch dreimal Sex gemacht.

Ab dem Urlaub verstanden Heike und ich uns echt prima. Und das sogar ohne Erpressung. Wir sahen uns manchmal die Fotos an wenn wir vier- fünfmal Sex hatten. Danach war ich meistens wieder so erregt das ich noch ein oder zwei Nummern schaffte.

Wir konnten sogar unsere Eltern überreden, in den folgenden zwei Jahren, auf demselben Hof Urlaub zu machen.

 

Aber das ist eine andere Geschichte.

 

 

 

 

 


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