Der Genuss einer aussergewöhnlichen Liebe

sabrinaK am 5. Januar 2009 um 17:57

ich möchte mich mal vorstellen mein name ist sabrina , 26 jahre , ich lebe mit einer  frau zusammen die mein leben eigentlich perfekt macht , bis auf ein geheimnis , naja jedenfalls dachte ich es ist ein geheimnis…

es begann damit , dass ich einen zweieinhalb jahre alten rottweiler habe , ich wusste dass mich sex mit hunden schon immer fasziniert hat, in meinen teenager zeiten hatten meine eltern immer hunde und so war ich eigentlich nicht unerfahren . als vor zwei jahren mit meiner grossen liebe zusammenzog und wir uns alles teilten , habe ich immer wieder mal anspielungen gemacht wie es für sei denn so wäre , mit unserem beschützer. es kam nie eine negative antwort aber leider auch kein “KOMM LASS ES UNS VERSUCHEN”.

ich hielt mein verlangen sehr gezügelt , bis eines abends wir uns im bett vergnügten und arco aus purer neugier zwischen meine beine züngelte , ich war schockiert , wusste nicht wie meine liebe reagieren würde , sie sah mich an und sagte , ich habe auch kein problem damit , aber wenn dann will ich alles , ich musste zugeben ich habe mich schon früh von hunden lecken lassen und sie mit der hand am schwanz berührt und sie kurz mal an mich gelassen , aber jetzt war ich perplex.

eigentlich war es ein traum , als arco ins bett sprang und ich sah wie meine liebe ihn ganz vorsichtig mit dem mund verwöhnte, ich hatte dies noch nie gemacht und hatte hemmungen ihn oral zu verwöhnen. es kam der zeitpunkt wo ich mich einfach fallen gelassen habe und das ganze ausgekostet habe . ich hatte tolle momente die zunge von arco und meiner lieben an meiner scheide zu spüren und gleichzeitig den schwanz des hundes in meinem mund zu spüren , ich fühlte keinen ekel als er in mir kam . es war wunderbar , es ist aber nicht so , dass wir arco jeden tag im bett haben, aber so ab und zu ist er das sahnehäubchen.

als ich gestern vom büro nachhause kam , etwas früher da ich meine liebe überraschen wollte die mit einer grippe im bett lag, sah ich wie arco gerade seinen nicht gerade kleinen schwanz in ihre enge scheide führte. ich stand still in der schlafzimmertür und versuchte es zu beobachten , wir  frauen sind da anders, ich dachte ich muss einfach mitmachen.

so ging ich lachend rein entledigte mich meiner kleidung und nahm an dem geilen treiben teil. arcos rauhe zunge fand sofort den weg an meine scheide , ich wiederrum versuchte ihn oral zu verwöhnen was aber schwierig war da der depp nicht mehr wusste wo er sich verausgaben wollte :-) als ich seinen saft in meinem mund spürte war es dann auch mit mir vorbei , ich leckte meine liebe und nebenbei liess ich arco machen was er will, naja seinen KNOTEN will er seit kurzen ja auch immer reingeben aber davor haben wir beide respekt. aber ich muss sagen sich einem geliebten hund hinzugeben ist der absolute wahnsinn und ich muss sagen ich liebe meine lebenspartnerin und unseren arco.

es ist nur schade, dass dies nicht gesellschaftsfähig ist , genauso wie viele männer nicht akzeptieren , dass meine liebe und ich eine gleichgeschlechtliche beziehung führen , aber ich hoffe es gibt bald viele menschen die es verstehen und sich einfach dem animalischen trieb eines hundes hin geben.

während ich diese story schreibe habe ich irgendwie die kalte nasse schnauze von arco zwischen den beinen , gott sein dank trage ich eine jeans ;-)

es ist meine erste story in diesem metier also bei beurteilungen nicht zu streng sein :-)

LG

Sabrina

Gabi hat mich besucht.

buele am 29. Dezember 2008 um 21:51

Die kleine nette die gut war im Bette die mir Freude Schaffte mit Schwein und Hund, die mich pflegte als ich am Arsch  war Wund. Die bei meiner Urlaubsbekanntschaft auftaucht und uns mit Ihrer Geilheit Überrascht.

Gabi mit der Zarten Figur die einen Pferdeschwanz im Hintern hat das wir dachten sie wird verrissen. Sie war mit Eva und Cora nach Portugal ausgewandert. Die drei Lieblinge haben ihre Tiere mitgenommen und bei Faro einen Bauernhof gekauft und leben dort glücklich und zufrieden. 

Gabis Opa hatte Geburtstag und sie hat in Besucht. Sie blieb eine Woche und wir hatten an manchen Tagen viel Spaß wir Drei.

Gabi, der Weimaranerrüde und ich. Der Weimaraner ein herrliches Tier wohl erzogen und geil, macht aus Spaß an der Freude, alles mit und für ihn ist Loch gleich Freude.

Als ich meinen Kopf in Höhe seines Gliedes senkte um zu sehen was er so zwischen den Beinen hat zeigte er es mir sehr schnell und schob in mir in den Mund. Sicher habe ich es zugelassen, den ich hatte schon lange keine Tierische Freude mehr genossen und nach schnellen Stößen füllte er mir den Mund so das ich schlucken musste bevor ich den Rest mit einem Kuss mit Gabi teilte. Wir sind aus dem Schwabenländle und bei uns wird nicht verschwendet. Nach den Mundfick des Rüden war es herrlich Gabis Lippen zu spüren, die diese nur leicht öffnete und mir das Hundsperma aus dem Mund saugte. Als ihr Saugakt beendet war, war ihre Zunge überall in meinem Mund um auch noch das letzte an Sperma zu bekommen. Ihre Hand gleitete hinab zu meinem Schwanz und sie befreite in aus der Hose.  Gabi lies mich stehen und schloß die Zimmertüre ab und der Fritz, der Weimarane Rüde fing an nervös zu werden. War Türe abschließen für in das Zeichen das was schönes kommt, für ihn und uns. Wir entledigten uns Spielerisch unserer Kleidung und der Rüde tanzte um uns herrum bis er anfing unsere Körperöffnungen zu liebkosen. Als Gabi meiner Schwanz in Ihren geilen Mund nahm und ihre Lippen und die Zunge mit meinem Nillenkopf spielt, leckte Fritz meinen Hintern aus, was die Folge hatte das meine Geilheit fast bis in den Grenzbereich des Abspritzens kam. Da sprang der Fritz von hinten auf mich und machte seine Fickbewgung durch meine Arschritze. Gabi zog mich an meinem Schwanz langsam auf die Knie und Fritz besprang mich. Mit meinem Schwanz im Munde langte Gabi durch meine Oberschenkel durch und führte den Schwanz des schnell stoßenden Rüden an meinen Schließmuskel der mir sein Glied in den Darm rammte. Gabi ließ ihre Hand am Hunde Schwanz damit ich seinen Knoten nicht abbekomme, den dazu war ich noch nicht in der Lage, das zu verdauen. Meine Anale Erfahrung hat erst angefangen seit ich übers Wochenende bei den Mädels auf dem Bauernhof  bei Pforzheim war und wurde seitdem nicht weiter vertieft.

Ich muss aber sagen das die Prostata Massage die Fritz mit seinem Schwanz durchführte sehr angenehm war und mir der Schwanz zu einer herrlichen Grösse in Gabis Mund herran wuchs so das Gabi mich aus ihren Munde entließ und mir sagte das wir nachher einen Dreier machen. Die Freude auf den Dreier ließ den Rüden abspritzen, wie wenn er es verstanden hätte, und in meinem Darm wurde es richtig warm.

Gabi legte mich aufs Bett und ich dufte ihr den Schließmuskel mit meiner Zunge massieren bis er weich war und meine Finger eintauchen konnten. Als ich meine Finger einsetzte konnte ich mit meinem Mund ihre erotischen Schamlippen und Ihren Klit saugen. Ich merkte an Ihrer Körperreaktion das sie kurz vor dem Orgasmus war und ich stieß sachte und langsam mit meiner Zunge in ihre Scheide da ich sie langsam aber intensiev kommen lassen wollte den Gabi kann richtig abspritzen und auf diese Körpersäfte bin ich voll Geil.

Gabi spritzte herrlich in meinen Mund , als sie zu zittern aufhörte hat sie mich verlassen und stieg ab. Sie zog mich an den Knien nach vorne an die Bettkante, so das mein Hintern halber im freien hing. Sie wollte gleich den Dreier haben und senkte ihren Hinter langsam auf meinen Nillenkopf. Langsam drang dieser in ihren geilen Hinten ein und ich genoss das herrliche Gefühl der Enge in ihrem heissen Darm.

Fritz, der vor uns lag und seinen Schwanz leckte wurde auf uns aufmerksam und als Gabi sich rücklings auf mir ablegte Sprang er auf. Er kam aber nicht weit da ich meine Kniee geschloßen hielt. Ich wollte erst ganz in Gabi versunken sein bis er in ihre Scheide durfte.

Gabi kreiste leicht mit dem Hintern und die herrlichsten Gefühle stiegen in uns auf. Sie sagte mir, lass ihn kommen,  ich öffnete meine Knie und er kam. Fritz hämmerte sein Stakatto zwischen unseren Oberschenkel herrunter und hämmerte seinen Schwanz zu meinem Schwanz in Gabis Arsch. So hatten wir uns das nicht vorgestellt und ich sagte Fritz das er falsch war aber er wollte mich nicht verstehen. Er hämmerte weiter in Gabis Arsch und maltretierte meinen Schwanz den ingendwie hatte sich meine Vorhaut über seine Schwanzspitze gestülpt und wurde mit reingerissen. Da sein Riemen mächtiger ist wie mein Glied waren das ganz schöne Schmerzen, bis das sich sein Schwanz füllte und meine Vorhaut entließ. Nun Fing die Freude an und ich mußte nichts machen es wurde herrlich eng in Gabis Hintern und der Rythmus von Fritzes Schwanz massierte meinen Penisschaft. Gabi spannte  zwischendurch mal immerwieder ihren Schließmuskel an was die Gefühle in meinem Schwanz und Gabis Arsch steigerte. Irgenwie machte es auch Fritz an, den plötzlich hatte ich Raumangst in Gabis Hintern. Er hatte seinen Knoten platziert und dehnte damit Gabis Enddarm und drückte meinen Schwanz voll an die Darmwand. Er stieß noch kurze Zeit seinen Rythmus durch und sein Knoten hatte die Endgrösse erreicht. Als er anfing seine Körperflüssigkeit in Gabis Hinterteil abzugeben spritzte ich durch seine Pump bewegung mit ab. Er spritzte weiter und weiter und an Gabis analen Bewegungen konnte ich merken das auch sie kurz vor dem Kommen war. Auf einmal ein kräftiges Pulsen in Gabis Arsch und dann lag sie schlaff auf mir.

Gabi hatte es geschafft. Immer wan Sie einen richtig Intensieven Orgasmus bekommt taucht sie bei der Entspannung ab in die Bewustlosigkeit. Ich aber war gefangen durch den Knoten des Rüden in Gabis Arsch. Der Rüde pumpe und pumpte und mein Schwanz war inzischen so aufgespannt das ich noch mals abspritzte. Da ich ein absteigen des Rüden verhindern wollte hielt ich in leicht an seinem Vorderlauf fest. Er knutschte mich und leckte auch Gabi über ihren Schweißigen Hals als er mit einem Blubb Gabis Arsch verließ.

Endlich frei. Der Rüde ließ sich auf den Boden fallen und leckte seinen Schwanz. Ich rutschte unter Gabi hervor und sah meinen Blauen Blutunterlaufenen Schwanz, der durch den Blutstau eine gespannte Größe hatte und ich wäre froh gewesen wen ich meinen Schwanz auch lecken könnte. Gabi kam langsam zu sich und übernahm das Lecken. Wir waren für den Moment geschafft und schliefen uns knutschend und streichelnd ein.

Sam der Windhundrüde

animalBOY am 15. Dezember 2008 um 15:17

Schon lange hegte ich den Plan endlich mal sex mit einem Hund zu haben, doch wie konnte ich das erreichen? Eines Tages fügte sich das Schicksal sehr wohlwollend zu meinen gunsten.

Ein Bekannter und seiner Frau wollten in den Urlaub fahren aber sie wusste nicht ob sie den Hund mit nehmen wollten, unschlüssig überlegten sie über Plätze nach wo hin sie ein Tier mit nehmen konnten bis ich mich anbot das ich auf Sam aufpassen könnte. Da ich Sam ja kannte und er auch mich wahr es kein Problem und so planten sie dann auch ihren Urlaub.

Am Tag der abreise brachten sie Sam zu mir in die Wohnung, gaben noch Futter für die Woche und seine decke auf der er immer schläft. Wir verabschiedenden uns kurz von einander und schon waren sie weg.  Sam ist ein WIndhundmischling mit Braunen kurzhaarfell und etwas verspielt so wie neugiereig. Ich versorgte das Futter und richtete ihm seine Schale in der Küche ein, nur wohin mit seiner Decke? Im flur war genug platz aber da ich nun endlich die gelegenheit hatte das zu probieren was ich wollte entschied ich sie ins Schlafzimmer nebens Bett zu legen.

Sam folgte mir in jede ecke der Wohnnung und untersuchte alles, er sah schon recht tapsig aus aber noch war er nicht kastirert und seine gut gebildeten Eier waren sehr schön an zusehen. Mein Schwanz in der Hose begann sich zu regen als ich Ihn von so von hinten betrachtete und ich hoffte es wird alles klappen. Als es abend wurde schnappte ich mir Sam und drehte noch mit ihm eine runde, während er so dahin tottete überlegte ich mir wie ich ihn am besten dazu bringen konnte das ich ihn blasen könnte.

Zu Hause wieder angekommen machte ich ihm erstmal sein Fressen und steichelte ihm über den Kopf, danach zog ich mich ins Badezimmer zurück und ließ absichtlich die Türe auf. Ich wollte kurz duschen gehen und wenn mein Plan funktionierte würde Sam sicherlich kurze zeit später im Bad.  Das warme Wasser rannte meinen Körper entlang und beim Gedanken an Sam stand mein Schwanz wieder, als ich plötzlich merkte wie der Duschvorhang rein gedrückt wird und eine braune Schnauze anfing das Wasser in der Duschwanne aufzulecken. Ich duschte extra ohne Duschgel und stellte das Wasser ab um den Vorhang auf Seite zu schieben. Da stand der Prachtkerl und blickt zu mir auf, mein Schwanz war nur etwas höher über seiner Schnauze und ich ließ es auf ein versuch ankommen in dem ich mich etwas zu ihm näher hinstellte.  Es dauerte nur einen kleinen Moment als er an meiner Latte roch und kurz drüber leckte. Wow das war ein gefühl, nun war ich nicht mehr zu halten und stieg aus der Dusche, nackt stand ihr vor ihm und wieder leckte er kurz über meine latte drehte sich dann aber wieder um.

Ich konnte nun nicht mehr von ablassen, noch nass ging ich in die Küche und schaute im schrank nach ob ich nicht noch Nutella habe, ah ja da war es. Ich machte das Glas auf und drückte meine Eichel hinein um mich mit den nun Schokoladen überzogenen Schwanz ins Wohnzimmer zu begeben. Sam folgte neugierig und starrte mit einem Lecken über die Schnauze auf mein Schwanz, wusste ich es doch das er so was gerne ablecken würde. Ich legte mich auf den Rücken ins Wohnzimmer und sofort stand er bereit und richtete seine Schnauze auf meine Latte und begann sie sauber zu lecken. Ich ließ mich nur noch nach hinten sinken und genoss das geile Gefühl bis ihn an einen Hinterlauf packte um ihn über mich zu stellen. Als ich nun so unter ihm lag fiel mein Blick gleich auf seine Eier die dort hingen.

Es war ein sehr errgender Anblick und ich streichelte Langsam seinen Bauch und fuch immer weiter zu seiner Tasche, dort fühlte ich dann auch seinen Ding schon langsam wachsen. Neugiereig rieb ich immer wieder drüber und als bald luggte schon seine Spitze hervor. Der anblick fastinierte mich und ich machte weiter bis ich mit meinem Mund nach oben ging um die Spitze zu lecken, Sam schien es zu gefallen und schob sein Prachtstück immer weiter aus der Tasche, je weiter er raus kam desto weiter nahm ich ihn in den Mund. Immer schön vorsichtig saugte ich daran und umschloß ihn mit meinen Lippen. So ein gefül kann man schon gar nicht mehr beschreiben wenn solch ein Schwanz in einem Mund steckt.  Geil und nun im Rausch gefangen blies ich ihn immer wieter bis er seine ladung in mein Mund spritze, es war so überraschend und viel das ich zurück schreckte und sein Schwanz aus den Mund zog.  Ich richtete aber wieder mein Mund auf den Schwanz und nahm die letzten Spritzer auf um sie zu schmecken. Es war anders als der Saft eines Mannes aber auch geiler.

Sam entlud sich und sien Schwanz begann nun wieder kleiner zu werden, ohne eine weitere Regung drehte er sich von mir weg und legte sich in eine Ecke um sein Schwanz sauber zu lecken, mein Gesicht tropfte noch vom Sperma und ich beobachtete ihn neugiereig. Dieses erlebniss brachte mich um mein Verstand so das ich mich letzt endlich auch noch befreite vom druck und entkräftet, vollgespritzt auf dem rücken mit meinem Saft auf dem Bauch auf dem boden lag. Ich bekam kaum noch was mit erst als ich Sam’s rauhe zunge auf mein Bauch spührte begriff ich langsam was passiert war. Er war so gut zu mir und leckte mich und mein Schwanz sauber.

Das das nun natürlich nicht das letzte mal in dieser woche dürfte klar sein.

Sandy und Mandy

Gameboy276 am 8. Dezember 2008 um 12:40

„Hallo“ sagte das blonde zierliche Mädchen das Sandras Praxis betreten hatte. „Hallo“ erwiderte Sandra,“ du bist sicher Mandy. Du wolltest bei mir ein Praktikum machen?“
„Ja, wir haben gestern telefoniert. Ich hab mich schon immer für Tiere interessiert und möchte einmal Tiermedizin studieren.“
„Komm erst mal rein. Kaffee?“
Mandy schloss die Tür hinter sich und nickte. Einige Zeit später taute sie endlich ein wenig auf. Sandra hatte Mandy absichtlich lange vor Praxis Öffnung bestellt um zu sehen was man mit ihr machen konnte.
Letztes Jahr hatte sie eine echte Niete erwischt die gleich am ersten Tag mehr Chaos angerichtet hatte als wenn niemand an der Anmeldung gesessen hätte.
Zuerst zeigte sie Mandy die Behandlungsräume und erklärte ihr einige Instrumente. Sie stellte fest das Mandy scheinbar echtes Interesse hatte und sie sicher zu mehr zu gebrauchen war als an der Anmeldung zu sitzen und Telefon Gespräche anzunehmen.
„Hast du denn einen weißen Kittel dabei?“ Plötzlich verlegen schüttelte Mandy den Kopf. „Kein Problem. Dir könnte einer von meinen passen.“ Sandra ging zu ihrem Spind und zog einen ihrer Kittel heraus. „Ich hab leider grad keinen frischen hier. Aber das sollte der sauberste sein. Macht aber nix. Nach den ersten drei Behandlungen sieht man sowieso aus als hätte man den schon ne Woche an“
Beide lachten und Sandra zog sich ihr Shirt über den Kopf. Sie zog auch schnell ihre knallenge Jeans aus und schlüpfte in eine weiße Caprihose. Nachdem sie sich ihren Kittel übergestreift hatte merkte sie, das Mandy sie mit großen Augen beobachtete.
„Was? Wenn du mir jetzt sagst das du schüchtern bist müsste ich mich schon sehr in dir getäuscht haben.
Mit einem lächeln zog auch Mandy ihr Shirt aus und Sandra konnte sehen das sie keinen BH darunter an hatte. Nun musste sie große Augen machen. Mandy`s Busen war ein Traum. Sicherlich ein 80 C und die Nippel standen direkt nach vorn. Sie konnte sich erst von diesem Anblick lösen als Mandy den Kittel anzog und ihn zuknöpfte. Da Sandra selber nur ein 75 C hatte war der Kittel an der entsprechenden Stelle sehr ausgefüllt.
„Hattest du den Kittel mal im Pferdestall an? Er riecht zumindest so.“ Mandy hatte einen leicht verträumten Gesichtsausdruck um ihre Augen. „Ich reite selber und bin den Geruch gewohnt.“ Eigentlich wollte sie noch anfügen das sie diesen Geruch sehr gern hatte, aber am ersten Tag muss man ja mit der Tür ned ins Haus fallen.
Nachdem Sandra die Tür zur Praxis geöffnet hatte kamen auch gleich die ersten Patienten und Mandy lernte schon eine Menge.
Am Abend waren beide richtig geschafft aber Sandra hatte im verlauf des Tages immer mehr von Mandy erwartet und hat festgestellt das sie wirklich ein Händchen für Tiere hatte.
„Hast du noch Lust auf eine Pizza? Für den ersten Tag hast du heute schon ne Menge geholfen und das muss belohnt werden.“
„Klar. Ich wohn eh alleine und zu Haus wartet keiner auf mich“
Als sie sich wieder Umgezogen hatten sagte Sandra „ Also dein Busen hat heute einigen männlichen Patienten echte Stielaugen verpasst“ „Da hab ich kein Problem mit, die können ja nix weg gucken. Aber auch deiner hat einiges an Blicken abbekommen.“
Sie verbrachten noch zwei Stunden beim Italiener im freien. Es wurde ein schöner Sommerabend. Beim Abschied sagte Sandra „Morgen ist keine Sprechstunde. Da machen wir Hausbesuche. Bring dir am besten Gummistiefel, einen Bikini und Wechselklamotten mit.“
„Ok, bis morgen“

Zu hause wollte Mandy noch schnell unter die Dusche und merkte schon beim ausziehen das ihr String völlig durchnässt war. Der Kittel mit Pferdegeruch hatte sie den ganzen tag in ihren Lieblingsduft eingehüllt. Nachdem sie sich ausgezogen hatte legte sie sich aufs Bett und fing an ihre glatt rasierte Muschi zu befriedigen. Sie malte sich in allen Details aus wie sie einen stattlichen Hengst verführte und während er auf sie Abspritzte zuckte auch sie in einem ordentlichen Orgasmus. Geschafft aber glücklich ging sie dann doch duschen. Sie legte sich noch einen ihrer Bikinis raus und da sie aber keine Gummistiefel hatte Stellte sie ihre Reitstiefel gleich dazu.
Am nächsten Morgen als der Wecker klingelte hatte Mandy wieder eine feuchte Muschi, irgendwie hatte sie der Pferdeduft bis in ihre Träume verfolgt. Leider blieb ihr keine Zeit sich um sich darum zu kümmern. Schnell schlüpfte sie in einen sauberen String und zog eine Hotpants drüber. Ein knappes Top sollte reichen, da der Wetterbericht heute fast 35 Grad angesagt hatte.
Mit dem Fahrrad war es dann morgens um acht dann aber doch noch ein wenig frisch und sie merkte schon nach wenigen Metern das sich ihre Nippel aufstellten.
Vor der Praxis wartete Sandra schon und war grad dabei einige Taschen in ihren Kombi zu laden.
„Ah da bist du ja. Wow gut das wir heute keine männlichen Patienten haben werden.“ Begrüßte sie sie und blickte ziemlich direkt auf Mandy`s Busen.
„Wenn es heute 35 grad und schwül wird, wir mit wahrscheinlich selbst in den Klamotten noch zu warm sein. Du siehst heute aber auch nicht aus als wolltest du auf die Klosterschule“ sagte Mandy und zeigte auf Sandras abgeschnittene Jeans die nicht mehr viel mehr war als unbedingt nötig. Durch Sandra`s weiße Bluse konnte man einen Neckholder Bikini sehen.
Nachdem alles im Kofferraum verstaut war fuhren sie zum ersten Bauernhof.
Als sie auf den Hof kamen war außer dem angeketteten Hofhund niemand zu sehen. Sandra stieg aus und ging zielstrebig zur Scheune. Hinter der Tür lag ein Klemmbrett auf dem einige Namen Standen und die Beschwerden der Tiere. Einige Hühner sollten geimpft werden und ein Schwein hatte sich die Klaue gespalten. Dann war noch eine trächtige Kuh die eigentlich schon überfällig war.
„Sag mal is der Bauer nicht da?“ „Nö, ich bin meistens wenn ich Hausbesuche mache den ganzen Tag allein. Die sind dann alle auf den Feldern und welch Tiere ich mir ansehen muss schreiben sie mir auf. Ich find das ganz gut. Dann kann man sich auch mehr mit den Tieren beschäftigen.“ Beim letzten Satz zwinkerte Sandra Mandy zu.
Die Hühner und das Schwein waren recht schnell abgehandelt dann gingen sie zusammen zum Kuhstall.
„So nun wollen wir mal sehen“ Sandra stellte ihre Tasche neben der Box mit der trächtigen Kuh ab. Als nächstes zog sie sich ihre Bluse aus. „Das solltest du auch machen, wenn du nicht willst das dein Top gleich durchnässt ist.“ Mit einem grinsen zog Mandy sich das Top aus und warf es auf die Bluse die Sandra schon über eine Stange gehängt hatte.
Beide desinfizierten sich ihre Arme damit sie keine Entzündung verursachen konnten.
Beruhigend redete Sandra auf Lotte ein. Lotte hielt ganz still als sie merkte das Sandra sie erst am Ohr kraulte. Mit einem zufriedenen „MUH!“ signalisierte sie das ihr das gefiel. Langsam streichelte Sandra dann die Flanke und kam schließlich an Lottes Hinterteil an. Sie bog den Schwanz zur Seite. „Komm hier nach hinten. Kannst du ihren Schwanz zur Seite halten?“ „Klar“ Mandy hatte noch nie eine Kuh von hinten gesehen und genoss den Anblick. Sandra fing an erst mit den Fingerspitzen Lottes Muschi zu massieren. Nach einigen Minuten steckte sie erst zwei Finger hinein. Als von Lotte keine abweisende Reaktion kam nahm sie 4 Finger und führte sie bis zu den Knöcheln ein. Sie grinste Mandy an. „Es ist ein herrliches Gefühl“ „Das glaub ich gern, und Lotte scheint es auch zu genießen“ Mandy lies mit einer Hand den Schwanz los und begann Lottes Muschi von außen zu massieren. Sandra konnte nun mit allen Fingen in Lotte eindringen und Mandy sah fasziniert zu wie Sandra`s ganze Hand in Lotte verschwand. „Mmmhh“ entfuhr es Sandra. Langsam centimeter für centimeter drang Sandra tiefer in Lotte ein, bis sie bei nahe bis zum Ellenbogen drin war. Dann zog sie ihren Arm etwa die halbe strecke wieder heraus. Mandy sah wie ihre Haut mit durchsichtigem Sekret bedeckt war. Sandra begann dieses höher an ihrem Arm zu verreiben. „Damit es besser flutscht“ Dann begann sie wieder in Lotte einzudringen. Mandy konnte nicht anders. Sie berührte Sandras Arm mit einem Finger und hielt ihn sich unter die Nase.
„Richt gut“ Sandra lächelte sie an. „Gut das du das nicht ekelig findest. Ich will dich gleich das Kälbchen fühlen lassen.“ Noch während sie das sagte drang sie immer weiter in Lotte ein bis schließlich auch ihr halber Oberarm in Lotte verschwunden war. „Ah da bist du ja. Bewegt sich aber ganz kräftig und liegt auch richtig. Du solltest dich aber so langsam auf den Weg machen. Wir warten hier draußen auf dich.“
Langsam zog Sandra nun ihren Arm wieder heraus. Als sie ihn draußen hatte, begann sie Mandy`s Arm mit Lottes glitschiger Flüssigkeit einzureiben. Nun gab Mandy ein „Mmmhhh!“ von sich. Es störte sie auch nicht das Sandra dabei scheinbar unabsichtlich auch ihren Busen damit einrieb.
„So jetzt du“ Sie wechselten die Positionen so das Mandy direkt hinter Lotte stehen konnte. „Du kannst gleich mit der ganzen Hand anfangen, sie ist jetzt schon sehr entspannt.“ Vorsichtig begann Mandy in Lotte einzudringen. Es war ein überwältigendes Gefühl. Wie ihre Hand von allen Seiten warm umschlossen wurde. Auch das glitschige Gefühl jagte ihr einen Schauer über den Rücken und sie merkte wie sich ihre Nippel wieder ausstellten. Langsam dring sie immer tiefer ein. Als sie bis zum Ellenbogen gekommen war sagte Sandra „Das ist toll oder?“
„Ja, ich kann ihren Puls an meinem ganzen Unterarm fühlen und es ist so herrlich glitschig“
„Pass aber auf, bis zum Kälbchen kann es nicht mehr weit sein. Dann musst du noch mehr aufpassen ihr nicht weh zutun.“
„Da ist es. Ich kann es fühlen wie es sich bewegt.“ Ihre Augen leuchteten. Sandra merkte wie sich in Mandy`s Hotpants eine feuchte stelle bildete und sie immer wieder in diese Richtung griff. Sandra nahm Mandy`s Busen in die Hände und begann sie sanft zu kneten. „Ich sehe du findest das auch geil?“
„Ja“ Mehr bekam Mandy im Moment nicht raus. Satt dessen wanderte ihre Hand in ihre Hotpants und Sandra konnte die reibenden Bewegungen durch den dünnen Stoff deutlich sehen. Noch bevor Sandra and Mand`y steifen Nippeln saugen konnte kniff diese die Augen zusammen und explodierte mit einem „Ahhhhh!“
„Da sagt man immer wir Frauen brauchen so lange“ grinste Sie Mandy an. Mandy zog ihren Arm aus Lotte und Sandra schob ihren Bikini zur Seite. „Warte“ sie zog Mand`y Arm an ihr Brust und versuchte möglichst viel von der Flüssigkeit auf ihren Brüsten zu verteilen. „Mhh! Ein bisschen will ich ja auch was davon haben.“ Leider trocknete alles bei der steigenden Wärme recht schnell. Sandra erledigte in der Zwischenzeit den Papierkram und als sie beide wieder trocken waren schlüpften sie wieder in ihre Oberteile.
Als sie wieder im Kombi saßen sagte Sandra „ Wenn die das schon gefallen hat, wird es sicher ein interessanter Tag“

Mittlerweile war es elf Uhr und die nächste Station war ein Gestüt.
„Hier haben wir ne Menge zu tun“
„Was denn ?“
„Der Besitzer hat von einem Zuchthengst Samen eingekauft. Und der wird morgen geliefert. Leider haben nicht alle rossigen Stuten gleichzeitig ihren Eisprung. Deswegen werden wir wenig nachhelfen“
Als sie auf den Hof fuhren konnten sie grade noch einen Wagen wegfahren sehen.
„Tja, sieht so aus als währen wir hier auch alleine. Da hinten fährt der Stallbursche. Die verdrücken sich immer mal gern wenn der Besitzer nicht da ist.“
Sandra drückte Mandy einen recht großen Eimer in die Hand, der auch noch ziemlich scher war. „Was ist denn da drin?“
„Warts ab.“ Zielstrebig ging Sandra auf die linke Stallung zu und öffnete das Tor ein Stück. Sofort schlug den beiden der würzige Pferdeduft in die Nase. Sandra führe sie bis zu einer Rampe, die aussah wie die hydraulische Laderampe eines LKW`s nur eben an der Wand festgeschraubt. Auch hier lag ein Klemmbrett für sie bereit mit den Namen der Rossigen Stuten.
Sandra gab den ersten Namen in eine an der Wand befestigte Tastatur ein und mit einem Summen wurde eine Box ca. 20 cm angehoben und langsam zur Rampe gefahren. Erst jetzt vielen Mandy die an der Decke befestigten Schienen auf in denen scheinbar alle Boxen verankert waren..
„Nettes System. Und bestimmt schweine teuer“
„Ja aber der Besitzer hier verdient mit solchem Zeug seine Kohle. Und es spart Personal,“
Sie warteten bis die schwebende Box langsam auf sie zu kam und die Stute die sich in der Box befand sie neugierig betrachtete.
„Wenn das Pferd bockt oder sich wehrt hält das System automatisch an.“
„Cool.“
Auf einen weiteren Befehl an der Tastatur drehte sich die Box um 180 Grad, so das die Stute mit den Hinterläufen an der Rampe stand.
„Mach schon mal bitte den Eimer auf“
„Sieht aus wie Kleister“
„Ist aber ein Hormon Gel, damit wird die natürliche Sache noch unterstützt. Damit wir mit dem Hengst Sperma eine bessere Treffer Quote haben.“
Sandra zog diesmal ihre Bluse sehr langsam aus und wartete auf Mandy`s Reaktion. Die schaute ihr dabei zu und näherte sich ihr auch gleich. Gab ihr einen innigen Kuss und befreite Sandra´s Busen aus dem Bikini. Schnell folgte auch Mand`s Top. Sie zog auch die Hotpants und den String aus, so das Mandy nun nackt vor ihr stand. Sie lies ihre Hände über den wohlgeformten Körper ihrer Praktikantin fahren, die dieses sichtlich genoss.
Auch Sandra stieg aus ihrer abgeschnittenen Jeans und hatte nichts drunter.
Aus ihrer Tasche holte Sandra nun ein Paar grüner Gummistiefel mit Stahlkappe und zog sich diese an. Auch Mandy stieg in ihre Reitstiefel und beide gingen zum Waschbecken um sich zu desinfizieren.
Zuerst redeten sie sanft auf die Stute ein und zeigten sich ihr von vorne. Nachdem sie vertrauen gefasst hatte arbeiteten sich die beiden an den Flanken entlang. Dabei lies Mandy ihre vollen Brüste über das Fell streichen.
„So nun wollen wir mal sehen. Hälst du erst ihren Schweif ?“ Mit einem Nicken zog Mandy den Schweif zur Seite und Sandra begann die Stuten Muschi mit einer Desinfektionslösung zu reinigen. Als sie fertig war „zwinkerte“ die Stute sie bereits an und ein stetiger Strom an natürlichem Gleitmittel floss aus ihr.
„Mmmmhhh siehst du wie ihr das gefällt.“ Sandra nahm eine Handvoll Gel aus dem Eimer und begann ihre Hand in die Stute zu versenken. Schon bald war sie bis zum Ellenbogen in der Stute verschwunden. „Ach mist ich hab vergessen die Rampe ein Stück rauf zufahren.“ Sie zog ihren Arm wieder aus der Stute, was diese mit einem ärgerlichen schnaufen kommentierte.
„Ich bin gleich wieder in dir“ sagte Sandra während sie die Rampe ein stück nach oben bewegte so das sie im stehen bequem auf der richtigen Höhe war. Mandy schaute in der zwischen zeit gebannt auf Sandras Arm der feucht glänzte. Sie konnte sich nicht zurück halten und fing mit einer Hand etwas von dem Saft auf der aus der Stute lief und rieb ihn sich über die Brüste. Der Geruch machte sie aber nur noch heißer. Sandra stellte sich nun wieder hinter die Stute und begann wieder ihren Arm hinein zuschieben. Bis zur Mitte des Oberarms kam sie beim ersten Versuch. Sanft zog sie sich ein Stück zurück und schob sich dann wieder vor. Als sie bis zur Schulter drin war stieß sie einen tiefen Seufzer aus. Mandy konnte sehen wie alles was aus der Stute lief nun sich erst auf Sandra`s Busen verteilte und dann weiter an ihrer Chefin runter lief. Dabei verteilte Sandra noch mal alles extra auf ihrer ebenfalls blitzeblank rasierten Muschi und rieb sich den Kitzler. Mandy fing an mit ihrer freien Hand Sandra`s Brüste zu bearbeiten.
„Oh ja… das ist geil“ voller Wonne zog Sandra ihren Arm ein kleines Stück aus der Stute. Mandy konnte nun sehen das sie sich regelmäßig zusammen zog. Dabei wurde Sandras Arm immer ein kleines Stückchen weiter raus gepresst. „Geh mal an meine Tasche. Da ist eine Nierenschale drin. Die brauchen wir gleich.“ Sandra hielt in der Zwischenzeit den Schweif fest. Sie wechselten gleich wieder und Sandra hielt die Schale unter die Pferdemuschi. Als ihre Hand rausgedrückt wurde ergoss sich ein kleiner Sturzbach in die Schale und die Stute stieß ein wohliges grunzen aus.
Mit dem Inhalt der Schale begann Sandra nun Mandy`s Körper einzureiben. Dies war dickflüssiger und hatte einen noch besseren Geruch. Als Sandra an Mandy`s Muschi angekommen war nahm sie den Rest der Schale und leerte ihn direkt auf ihren Venushügel, laut stöhnend konnte hatte Mandy einen Orgasmus. Sie stand mit gespreizten Beinen auf der Rampe und wurde mit Pferdeschleim eingerieben. Ohne es zu wissen hatte Sandra eine von Mandy`s geheimsten Phantasie Träumen wahr werden lassen.
Sandra hörte aber nicht auf ihre Muschi zu bearbeiten. Durch den Schleim und ihre eigenen Säfte konnte sie sehr einfach in Mandy eindringen. Als sie vier Finger in ihr hatte begann sie wieder zu Stöhnen. Mit sie reagierte mit einem kleinen Aufschrei als Sandras ganze Hand in sie glitt und schon nach wenigen rein raus Bewegungen explodierte sie wieder.
Sandra zog ihre Hand heraus und lies Mandy die Mischung ans Pferd und sich selber probieren. Beide schleckten alle Spuren von Sandra`s Hand und küssten sich dann innig.
Mandy setzte sich erst mal und musste einige Minuten verschnaufen. In der zwischen Zeit lies Sandra durch das System die nächste Stute an die Rampe bringen. Nun war Mandy dran das Gel einzuführen. Da sie ein bisschen größer war mussten sie die Position der Rampe wieder verändern.
Schon bald steckte auch Mandy bis zur Schulter in der Stute. Sie merkte das ihr der Schleim am Körper runter lief und sich in ihren Reitstiefeln sammelte. Ein tolles Gefühl wenn sie die Zehen bewegte. Als ihre Hand von der Stute heraus gedrückt wurde fing sie den Schwall mit der Schale auf. Diesmal massierte Mandy Sandra mit dieser Lotion. Aber als sie ihr den Rest über die Muschi gießen wollte hielt Sandra sie auf. Zog sie zu sich hoch und nahm einen Schluck aus der Schale. Dann küsste sie Mandy intensiv. Beide hatten einen gigantischen Orgasmus.
„Wie viele Stuten haben wir noch?“
„Siebzehn, aber jetzt wird nichts mehr von dem leckeren Saft verschwendet.“ Sie holte eine leere Flasche mit Bügelverschluss heraus und stellte diese in reichweite. Als sie mit allen Stuten durch wahren, war die Flasche voll und trotzdem waren die beiden über und über mit der Stuten Lotion bedeckt.
„Sind deine Stiefel auch Rand voll?“ „Ja und es ist ein herrliches Gefühl“ antwortete Mandy und wackelte mit ihren Zehen. Beide grinsten sich an und nahmen sich noch mal in die Arme, wobei sie ihre glitschigen Körper aneinander rieben.
Als Mandy sich an dem Waschbecken säubern wollte sagte Sandra „Ne noch nicht. Wir sind für heute noch nicht fertig.“
Mit großen Augen schaute Mandy sie an.

„Wir müssen noch rüber zu den Hengsten. Der Besitzer will auch Hengstsperma verkaufen und so wie wir grad riechen werden die sicher nicht mit dem Zeug sparsam sein“
Sie machte sich nicht die Mühe sie wieder zu bekleiden und stiefelten in die rechte Stallung. Dabei entstanden in den stiefeln matsch Geräusche und beide mussten kichern.
Sandra öffnete das Tor und beide schlüpften hinein. Auch hier war ein Schienensystem installiert aber das Gebäude war kleiner als die Stallung aus der sie grade gekommen waren. Nur ab und zu war ein leises schnaufen zu hören, das änderte sich allerdings nach kurzer Zeit als die ersten Hengste die Witterung aufnahmen.
Einige keilten aus, andere schoben nur neugierig ihren Kopf durch die Verstrebungen.
„Siehst du bis zur halben Höhe sind die Boxen mit hartgummi Schürzen gepolstert, damit die sich beim randalieren nicht verletzen.“
Sie gingen bis in die Mitte, wo auf der rechten Seite einige Boxen fehlten. Dafür war eine eigenartige Konstruktion auf de Boden die Mandy an eine Autowerkstatt erinnerte.
„Was ist das?“
„Die Melkstation“ Grinste Sandra. Sie gab eine erste Nummer in die Tastatur ein die es auch hier gab und eine der Boxen vom Eingang setzte sich in Bewegung. Mit lautem Wiehern uns Stampfen protestierte der schwarze Hengst. Als die Box bei ihnen ankam, hatten sich die Längsseiten so weit zusammen geschoben, das er nur noch in einer Richtung darin stehen konnte.
Aus der nähe konnten die beiden sehen das er schon in bester Stimmung war und sein Schwanz nicht nur weit raus hing, sondern auch schon erste Tropfen zu Boden fielen.
Als die Box eingerastet war, öffnete sich darunter eine ca. 60 cm breite Grube, die allerdings gefliest war.
„Das hilft damit man keinen krummen Rücken bekommt beim melken“ erklärte Sandra und stieg hinein. Mandy sah das nun das beste Stück des Hengstes ungefähr auf Sandras Brust zielte.
„Ich zeig dir an dem hier erst mal wie es geht.“
Sie tätschelte den schwarzen am Bauch und ließ ihre Hände dann direkt zum Schaft gleiten. Mit beiden Händen umschloss die seine Schwanzwurzel und drückte die Unterarme zusammen. Sofort begann der Hengst mit kräftigen Stoßbewegungen, die seine Schwanzspitze immer wieder zwischen Sandras Busen drückte. Nach fünf oder sechs Stößen schoss das Sperma aus ihm als hätte Sandra einen Gartenschlauch zwischen ihren Brüsten. Fasziniert sah Mandy wie Sandras ganzer Oberkörper in Pferde Sperma getränkt wurde. Es bildete Fäden an der Unterseite ihrer Brüste, die sich an ihren Beinen wieder ankamen um dann in den schon vollen Stiefeln zu verschwinden. Nun konnte sich Mandy nicht mehr halten. Sie stieg zu Sandra in den Graben und nahm zuerst die linke und dann die rechte Brust gierig in den Mund. Danach legte sie ihr Gesicht dazwischen und versuchte soviel wie möglich darauf zu verteilen. Beide stöhnten lustvoll. Sandra zog sie tiefer so das Mandy nun direkt vor ihrer Muschi kniete. Beim der ersten Berührung von Mandy`s Zunge seufzte Sandra und es dauerte nicht lange bis sie wieder einen Orgasmus hatte.
Als beide sich umsahen merkten sie das sich der Schwanz des Hengstes schon wieder auf eine normale Größe reduziert hatte.
„Tja, wie alle Männer. Abspritzen und dann schlapp machen“ Beide mussten lachen bis ihnen die Tränen in den Augen standen.
„Und hier kommt deiner“ Sagte Sandra als sie die zweite Box kommen lies. Es war ein brauner der nicht ganz so groß gebaut war wie der erste. Aber auch er rollt mit den Augen und stampfte als könne er es nicht erwarten.
Als seine Box in Position war, öffnete sich der Graben wieder und Mandy bemerkte das alle Spuren durch ein Reinigungssystem beseitig wurden. Auch sie stellte sich unter den Hengst und Umfasste den Schwanz mit beiden Händen. Er begann mit den Stößen, aber als er schon bald zwanzig mal zugestoßen hatte, sagte Sandra. „Du musst seinen Schwanz auf deine Unterarme legen und seine Spitze muss einen Widerstand spüren. Dann ist es führ in angenehmen.“
Kaum hatte sie Sandra`s tipp befolgt badete auch sie in einem herrlichen warmen Sperma Regen. Beide verteilten es noch zusätzlich auf ihren Körpern und kamen dabei beide auf ihre kosten.
„Ich denke nun hatten wir aber genug Spaß. Schließlich soll das gute Zeug ja verkauft werden.“ Sie lies den braunen wieder auf seinen normalen Platz zurück bringen und bestellte gleich den nächsten Hengst.
„Ab jetzt müssen wir uns immer ein bisschen aus der Flasche die wir drüben gefüllt haben einreiben. Damit sie die anderen Hengste nicht wittern.“ Sagte Sandra und goss sich gleich ein wenig auf ihre Hand und massierte Mandy`s Busen.
Aus einem Nebenraum holte sie sterile Beutel die Mandy eher an Mülltüten erinnerten. Aber sie merkte schon bald das durch das dünne Material sie die Pferde Schwänze und das Sperma immer noch sehr deutlich auf ihrem Körper fühlen konnte.
Wenn ein Beutel gefüllt war brachte Sandra ihn gleich wieder in den Nebenraum wo das Sperma gleich eingefroren wurde.
Nachdem sie 24 Hengste auf diese Weise gemolken hatten, rollte grade der letzte in seiner Box an. Sie sahen schon von weitem das dieser nicht vor Vorfreude bebte wie seine Stallgenossen. Irgendwie schien ihn die Sache nicht zu interessieren.
„Hmmm was ist denn mit dir los?“ Sandra schüttete sich den Rest aus der Flasche in die offene Hand und hielt sie ihm direkt vor die Nase. Nix. Keine Reaktion. Professionell untersuchte sie ihn, fand aber kein Zeichen das er krank oder verletzt war.
Abschließend gab sie ihm einen Klaps auf den Hinterlauf und merkte wie sich sein Schweif aufrichtete. Sie fing an ihn dort zu kraulen und er versuchte ihre Hand mehr in die Mitte zu bekommen in dem er sich gegen die Box lehnte. Sandra tat ihm den gefallen und kraulte ihn nun mehr zur Mitte.
Als sie an seinem Anus ankam sagte Mandy „ Ich weis nicht was du machst aber er schein es zu mögen“ und deutete auf seinen Schwanz, der jetzt schon ein Stückchen hervor stand.
Dadurch das Sie am ganzen Körper mit den geilen Pferdsäften eingerieben war, konnte sie leicht mit einem Finger in den Hengst eindringen.
Sachte drängte er sich gegen ihren Finger. Da er das scheinbar wirklich gern hatte begann sie einen Finger nach dem anderen hinzu zunehmen, bis sie ihre ganze Hand in ihm hatte.
Immer noch versuchte er sich gegen sie zu drängen um mehr von ihr zu bekommen.
„Kannst du bitte die Rampe ein wenig hochfahren?“ Nachdem Mandy sie auf eine bessere Höhe gebracht hatte sah diese was Sandra da machte. „Wie fühlt es sich an?“
„Warm und weich und er ist sehr entspannt. Und er presst auch nicht wie eine Stute.“ Währen sie sprachen war Sandras Arm weiter gewandert und war schon einige Centimeter über dem Ellenbogen in ihm verschwunden. Als sie bis zur Schulter in ihm war drängte er sich immer noch gegen sie um ihr zu zeigen das er mehr wollte.
Sie zog ihren Arm langsam wieder heraus und fuhr die Rampe ein ganzes Stück weiter rauf, so das sein Anus nur noch 10-15 CM über die Rampe aufragte.
„Wollen doch mal sehen wie weit du es willst.“ Sagte Sandra und setzte sich direkt hinter ihn. Sie zog ihre Gummistiefel aus und verteilte den Inhalt noch zusätzlich auf ihren Beinen. Langsam drang sie mit ihrem rechten Fuß in ihn und er versuchte sich wieder dagegen zu drängen. Recht schnell war Sandra`s Bein bis zur Wade in ihm.
„Jetzt ist er schon schön groß“ Rief Mandy von unten.
Immer weiter schob Sandra sich weiter in den Hengst, dem das aber nicht schnell genug zu gehen schien. Das drängen wurde intensiver und als sie bereits ein gutes Stück ihres Oberschenkels in ihm hatte merkte sie wie er unruhig wurde. Er begann mit ihr auf und ab zu wippen und nicht lang danach meldete Mady. „Ok, ich hab`s. Er stand scheinbar ganz schön unter Druck und hielt die gut gefüllte Tüte hoch. So vorsichtig wie sie konnte zog Sandra ihr Bein wieder heraus. Dieses war nun nicht mehr hautfarben, sondern war mit Pferdescheisse verschmiert.
„Was macht man nicht alles für Geld“ Sagte sie als sie die Rampe wieder runter fuhr und sich Mandy präsentierte. Diese schien aber der neue Anstrich nicht zu stören, sondern lies ihre Hände an Sandras Bein auf und ab gleiten.
„Hmmm… wie das duftet“ Beide verbrachten noch einige Zeit auf dem Boden und streichelten sich ausgiebig über ihre total verschmierten Körper und schliefen dann ein. Nach einer Stunde zirpte Sandr`s Handy. Eine Erinnerung an den letzten Termin für heute.
In dem Nebenraum war eine Dusche unter die nun beide gemeinsam gingen, es gab nur kaltes Wasser , was aber wegen der nun brütenden Hitze kein Problem war. Beide verwöhnten sich unter der Dusche noch mal und stiegen dann in ihre dreckigen Klamotten, die ja noch von Lottes Säften getränkt waren.
Auch hier notierte Sandra die erledigten Arbeiten und beide steigen in den Kombi.
„So einen Termin haben wir noch und dann is Feierabend“

Sie mussten ca. zwanzig Minuten fahren und die Gegend wurde immer einsamer.Der Feldweg den Sandra entlang fuhr wurde zu einer Schotter Piste die durch ein Waldstück führte.
Als der Wagen aus dem Wald heraus kam stand auf der Lichtung ein Bauernhof. Der Hof und die Nebengebäude waren aus Holz und mit roter Farbe angemalt. Nur die Querbalken waren weiß. Irgendwie fühlte sich Mandy plötzlich nach Schweden oder Norwegen versetzt. Hinter dem Hof schien es in ein Tal zu gehen, da die Bäume auf dieser Seite sehr viel Niedriger waren.
„Und ich dachte schon du bringst mich ans ende der Welt.“
„Nee den Termin heb ich mir immer zum Schluss auf, weil es hier so schön ist.“ Sandra zog viel sagend eine Augenbraue hoch und grinste.
„Allerdings ist das was wir hier zu erledigen haben nicht jedermanns Sache. Aber dich hat ja der Pferdemist auch nicht gestört.“
Wieder ging Sandra gleich in das Nebengebäude und ihnen schlug gleich der Duft von Schweinen entgegen. Mit einem Quiekkonzert wurden sie begrüßt. Sicherlich zwei Hundert Schweine waren in dem Stall und das nicht eingepfercht sondern sie konnten sich im ganzen großen Raum frei bewegen.
„Der Bauer hier macht auf Bio. Nur leider sind dadurch die Tiere nicht so gut gegen Erreger und Parasiten geschützt. Deswegen müssen sie öfter kontrolliert werden. Aber die hatten hier seit Jahren nix.“
Hinter der Scheune war noch ein Außengehege in dem sich nochmals ca. fünfzig Schweine befanden.
Zuerst trieben die beiden alle in das Außengehege und sperrten den Eingang zum Stall..
Nun konnten die Schweine nur noch durch einen schmalen Gang wieder in das innere gelangen.
„Wir müssen jeder Sau eine Probe entnehmen.“
Sandra öffnete die Luke und das erste Tier schob sich hinein. Sie hatte auf einem Tisch bereits Probenbehälter stehen. Einen griff sie sich und zog den länglichen Papierstreifen raus und führte der fröhlich grunzenden Sau zwei Finger in den Anus ein. Beim rausziehen hatte sie natürlich beschmierte Finger. Mit diesen rieb sie den Teststreifen ein. Dann klebte sie einen kleinen Aufkleber auf den Rücken der Sau und lies sie weiter in das innere der Scheune laufen. Der Probenbehälter wurde ebenfalls mit einem Aufkleber versehen.
„Eh voila. So entnehme ich Stuhlproben.“ In einem Eimer machte sie sich die Finger sauber und lies die nächste Sau rein.
Mandy brauchte allerdings mehrere Versuche bis sie das genau so schnell wie Sandra konnte. Aber die Arbeit machte ihr nichts aus, da sie auch gegen Schweine Duft nichts hatte und mit der Zeit konnte sie diesem Geruch bald ebensoviel abgewinnen wie dem von Pferden.
Allerdings wurde den beiden bei der Arbeit ziemlich warm und die Sonne die auf das Dach der Scheune knallte machte das auch nicht besser. Nach zwanzig Minuten hatten beide ihre Oberteile abgelegt und schon kurze zeit später landeten Hotpants und Jeans auch auf dem Stapel.
„Hups. Ich hätte mir die Hände vorher sauber machen sollen. Nu hab ich Schweinescheisse an meinem Hintern“ kicherte Mandy
„Stell dich ned so an. Die ist nicht giftig und wir können hier auch duschen wenn wir fertig sind.“ Kaum hatte Sandra das gesagt, wurde auch ihr Hintern von Mandy braungrünlich bemalt. Immer wieder kamen neue Streifen bei beiden hinzu weil sich es nicht lassen konnten sich gegenseitig zu ärgern.
Mit der Zeit verfärbte sich das Wasser und als sie ca. ein drittel der Schweine wieder im Stall hatten mussten sie es austauschen.
„Komm wir kippen es draußen in die Suhle.“
„Geh vor, ich trage den Eimer.“ Sandra hatte sich schon umgedreht und sah deswegen das spitzbübische aufblitzen in Mandy`s Augen nicht. Sie mussten Aufpassen das durch die Tür keine Schweine rein stürmten von denen sie noch keine Proben hatten. Aber nach ein wenig Rangelei waren sie im Außengelände. Schon nach wenigen Metern konnte Mandy zwischen dem Wald und der Scheune eine ziemlich große Matschpfütze sehen auf die Sandra direkt zu ging.
„Schütt es einfach hier mit rein.“ Sagte Sandra ohne sich umzudrehen. Mandy konnte sehen wie ihre Chefin mit den Gummistiefeln extra durch den Schlamm matschte. Sie holte Schwung und traf Sandra`s Beine mit dem Inhalt des Eimers. Durch die Überraschung und den Schwung fiel Sandra direkt in den Matschtümpel. Als sie wieder zum Vorschein kam sah sie von Vorn aus wie Nessie zu seinen besten Zeiten.
Schnell entwickelte sich eine Schlammschlacht, die nach und nach immer mehr in Umarmungen und Massieren überging. Schließlich hörten sie ganz auf sich zu kebbeln und konnten gar nicht mehr genug von dem dicken Masse auf sich haben. Ganz eingehüllt in den Schweine Duft machten sie es sich jeder selber.
„Sandra das ist aber nicht nur Schweinescheisse in der wir hier liegen?“
„Nein. Normalerweise ist hier nur sehr wenig drin. Die haben drinnen ihre Ecke und da fällt das dann direkt nach unten in die Jauchegrube.“
Sie wischten sich notdürfig sauber und kehrten zu ihrer Arbeit zurück. Zwei mal mussten sie das Wasser noch auswechseln aber diesmal passierten keine „Zwischenfälle“.
„Sag mal. Diese Jauche Grube. Wie groß ist die denn?“
„Also ich hab die auch noch nicht leer gesehen, aber ich hab mal gesehen das einer der Knechte da mit einer Wathose rein musste weil sich der Abfluss zugesetzt hatte. Der hat geflucht. Da ging ihm die Jauche so bis hier“ Und zeigte auf ihren Po Ansatz.
„Also mich würd das ja schon mal interessieren wie sich das so auf der Haut anfühlt.“
„Na dann probieren wir es doch gleich aus. Wir sind hier ja eh fertig.“
Sie brachten die Proben in einen Kühlraum und machten sich dann auf den Weg zum Einstieg.
Dieser war auf der Schattenseite der Stallung und sah aus wie eine in den Boden eingelassene Tür. Zusammen konnten sie diese hochstemmen und währen beinahe umgefallen von dem intensiven Schweinegeruch der ihnen entgegen strömte. Sie ließen erst mal einige Minuten Lüften, damit auch eventuelle Faulgase abziehen konnten. Dann gingen sie beide zur Steintreppe die sich unter der Tür befand. Langsam streckte Mandy ihren linken Fuß in die am Rand schon eingetrocknete Masse.
„Hmm irgendwie wie eingetrockneter Matsch.“ Gleich drauf setzte sie auch den Rechten auf die erste Stufe die unter der Oberfläche war.
„Ah hier wird es schon glitschiger und es fühlt sich wirklich gut an.“ Vorsichtig stieg sie zwei weitere Stufen in das Becken.
Jetzt fasste sich auch Sandra ein Herz und begann die Treppe hinter Mady in die Jauche zu steigen.
Mandy war nun schon fast einen Meter weit vom Rand entfernt und scheinbar hatte sie den Boden immer noch nicht erreicht. Nur stand ihr die Scheiße nun schon bis zu den Pobacken.
„Ach egal.“ Sagte sie und machte einen weiteren Schritt. Nun stand sie bis zum Bauchnabel drin und lächelte Sandra an.
„Hmm das ist geil.“ Sie ging langsam in die Hocke und tunkte auch ihre Brüste in die Brühe. Wenig später hatte Sandra Mandy eingeholt und sie merkte das Mandy recht hatte. So schlimm wie sie dachte war es nicht. Und das Gefühl auf der Haut war unbeschreiblich. Beide rieben sich gegenseitig genüsslich mit der Jauche ein und Sandra spürte wie Mady`s Finger anfingen ihre Muschi zu reiben. Sie schloss die Augen und genoss das schleimige Gefühl überall währen sie zwischen den Beinen verwöhnt wurde.
Es dauerte nicht lang und die hatte einen Orgasmus. Danach begann sie Mandy zu verwöhnen. Doch Mandy hatte nicht nur einen Orgasmus nein sie explodierte förmlich und wand sich in extatischen Zuckungen.
Innig küsste die Sandra und sagte „Du hast mir wirklich meinen Traumjob gezeigt. Schade das dieses Praktikum nur 3 Wochen dauert.“
„Da fällt uns sicher etwas ein. Du hast ja ne eigene Wohnung und musst ja sicher nebenbei Jobben gehen. Ich kenne da eine Tierarztpraxis die sicherlich Bedarf an einer engagierten Mitarbeiterin hat“ Beide machten sich lachen auf den Weg zu den Duschen.
Nachdem Sandra auch den Papierkram erledigt hatte luden sie die Proben in den Kombi und brachten die noch auf dem Rückweg ins Labor. Dabei wurde beide etwas kritisch angeschaut, da sie scheinbar die Düfte die sie über den Tag eingefangen hatten noch nicht ganz losgeworden waren. Aber das war den beiden herzlich egal.
Sandra fuhr noch bei einem Drive In vorbei und setzte Mandy dann an der Praxis ab.
„Das war ein toller Tag. Man kann das kaum als arbeiten Bezeichnen. Aber ich bin trotzdem fix und alle.“
Mandy griff ihr Fahrrad und zu hause fiel sie total verausgabt aber auch total befriedigt ins Bett.
Leider ging um 5:30 ihr Handy.
„Ja hallo?“
„Mandy hier ist Sandra. Der Bauer hat angerufen. Lotte bekommt ihr Kälbchen und der Bauer muss aber auf den Viehmarkt. Wir müssen das machen. Ich bin in fünfzehn Minuten bei dir.“

Lust im Stall

weblord am 30. November 2008 um 13:50

Gabi, meine liebe Frau, Anne, meine liebreizende Schwaegerin und ich waren auf einem Spaziergang auf dem Lande. Ploetzlich fielen die ersten Tropfen aus dem verdunkelten Himmel, Blitze zuckten in der Ferne und unser Blick schweifete ueber die Wiesen und Felder auf der Suche nach einer Unterstellmoeglichkeit. An einer Scheune machten sich unsere suchenden Blicke fest. Wir naeherten uns dem alten Gebaelk, Oeffneten vorsichtig das schwere, quitschende Tor etwas und schlupften durchnaesst in das Halbdunkel.
Tierische Laute und Gerueche empfingen uns. Wir wagten uns weiter vor. Sahen ueberall Heu und Heuballen (diese sollten sich noch als sehr nuetzlich erweisen) und 2 abgetrennte Buchten. Schon wurden wir neugierig beaeugt von einem stattlichen Esel und einer Kuh.
Also keine Spur von einem Bauern und Baeuerin. Langsam begannen wir uns unserer nassen Kleidung zu entledigen, wobei jeder jedem liebevoll half.
Es war prikelnd und aufreizend in dieser ungewohnten Umgebung, beobachtet von den Tieren. Gabi und Anne waren bereits dabei, sich die Slips gegenseitig von ihren zarten Koerpern zu ziehen, nachdem sie sich ihrer BHs entledigt hatten, waehrend ich voellig nackt mit steifem Glied von ihnen ihre wollige Mitte genommen wurde.
Eine Pracht meine beiden Frauen: Gabi, maedchenhaft mit blondem Pferdeschwanz und Anne, reifer mit schwarzem Haar. Lustvoll beide zugleich zu spueren, wie sich ihre Brueste und zarten Leiber an mich schmiegen. Dazu das Reiben ihrer schwarzen Strapse, die sie anbehalten haben. Wir kuessen uns alle drei leidenschaftlich und lassen unsere liebenden Haende wandern. Ihre beringten Finger erreichen bald meinen pochenden harten Schwanz, waehrend sie mich kuessen. Nicht lange, und ihre liebenden Lippen umschmiegen abwechselnd meine dicke Eichel zaertlich. Immer wieder unterbrochen von Kuessen. Unsere Blicke wandern immer wieder zu den Tieren hinueber, die alles genau verfolgen und uns noch unbewusst aufgeilen. Nach einer Weile lecken sich meine bestrapsten Frauen in der 69er Stellung die nassen, haarigen Fotzen. Ich lecke mit und lass mir abwechselnd von ihnen den Schwanz verwoehnen.
Da faellt unser Blick zu dem Esel. Sein Schwanz ist zu einer beachtlichen Laenge und Dicke angewachsen und schauckelt unter seinem grauen Bauch. Sprachlos finden sich heisse Blicke, verbotene Lust schon ausmalend. Der Esel ist ganz geil auf euch, der riecht euere heissen Lustspalten. Wir gehen naeher, er ist aufgeregt und zugleich zutraulich, als wir in sein Gatter treten, ihn streicheln und losbinden.
Kichernd banden meine Frau Gabi und meine Schwaegerin Anne den zutraulichen Esel los. Sie verstanden sich auf Anhieb, und keiner hatte eine Scheu vor dem stattlichen Tier.
Sie nahmen den Esel mit Richtung Tenne, wo mehr Platz war. Sie liefen vor mir durch die Heureste in ihren schwarzen Stiefeln, ihre schoenen Schenkel gesaeumt von ihren aufgeilenden schwarzen Strapsen. Mein Blick wanderte ueber ihre wogenden, gebaerfreudigen Becken, dem schwarzen langen Eselschwanz und zu der Kuh, die noch etwas einsam uns nachblickte, was sich aber hoffentlich noch aendern wird.
Die hereinbrechende Nacht ueberzog auch unser kleines Sodom mit dem dunklen Schleier des Abends. Aber wir fanden eine Stall-Laterne, die bald den Ort in warmes, wolliges Licht tauchte.
Gabis und Annes beringte Finger strichen liebevoll ueber das graue Fell des Esels, was diesem sehr gefiel. Ich tat es ihnen gleich. Ihre Haende wanderten tiefer, zunaechst zu seinem Bauch. Gabi und Anne hockten sich zusammen ins Heu, um das verbotene Genial genau vor ihre, vor Lust strahlenden, Augen zu bekommen. Ich hockte mich auf die andere Seite, um alles genau zu verfolgen.
Meine huebsche Schwaegerin Anne begann langsam den Eselschwanz zu betasten. Da es dem Tier gefiel - wer kann Anne schon wiederstehen- umschloss sie bald den Schwanz mit ihrer Hand und wichste langsam. Anne nahm die Hand meiner Frau, kuesste sie, und fuehrte diese mit zum Wichsen unseres tierischen Freundes.
Ich kam mit auf ihre Seite. Und meine Frau und ich nahmen unsere liebe Schwaegerin in die Mitte. Wir legten sie auf den Ruecken ins Stroh, fast schon unter den Esel mit ihren schwarzen, zerwuehlten Haaren. Wir kuessten sie, ueber ihre, etwas schlaff liegenden, grossen Brueste mit den grossen steifen Warzen, wanderte unsere Lust zu ihrer Fotze.
Wir spreizen ihre Strapsschenkel und verwoehnen gemeinsam ihre schwarzhaarige, grosse, nasse Fotze, die wir so lieben.
Meine Frau und ich winkeln Annes Beine etwas an und schieben sie so langsam immer weiter unter Liebkosungen unter unseren tierischen Mitspieler, bis ihr suesser Mund direkt vor dem schaukelnden grossen Eselschwanz ist.
Die Blicke meiner Frau und meine, sagen nur eins, als wir unsere geil und willenlos gewordene Schwaegerin ansehen, heute Nacht lassen wir 3 NICHTS aus!
Anne spielt mit dem schwarzen Eselschwanz, ihr Mund naehert sich langsam. Das herb duftende grosse Glied zieht sie magisch an. Schon wandern ihre heissen, sehnsuchtsvollen Kuesse ueber den Schwanz.
Gabi und ich kommen ganz nah, streichen unserer geilen Hure durch das schwarze Haar, in dem sich einiges Heu verfangen hat. Ihre grossen runden Ohrringe wippen im Takt ihrer Liebkosungen. Jetzt setzt unsere Anne an, dem Esel einen zu blasen. Ihr Schmollmund beginnt die dicke zuckende Nille zu umschliessen. Sie saugt unter heissem Stoehnen, den Schwanz wichsend, als ob sie den Esel abmelken wollte.
Mit einem leichten Flop, entgleitet das beachtliche Glied ihrem liebenden Mund.
Jetzt sind wir zu dritt unter dem Tier. Unsere Lippen finden sich, und wir kuessen unsere Schwaegerin, die eben noch den Eselschwanz in ihrer Mundfotze hatte.
Jetzt verwoehnen meine Frau Gabi und unsere Schwaegerin Anne gemeinsam das Tier liebvoll. Abwechselnd und zusammen, wandern ihre Lippen und Zungen Ueber den heissen Schaft. Sie helfen sich gegenseitig, die dralle Eichel, aus der schon leicht der Saft tropft, in ihre zarten Muender zu schieben. Ein Anblick, der einen den Schwanz zum Baersten bringt: Meine hübsche blonde Frau Gabi und unsere rassige schwarzhaarige Schwaegerin Anne, verwoehnen in Stiefeln und Strapsen einen Eselschwanz.
Kurz verstummt ihr Schmatzen, sie blicken zu mir, der ich wichsend vor ihnen knie.
Ihr einhelliger Blick wandert zwischen mir und der armen, noch im Gatter stehenden Kuh. Da hebt meine Schwaegerin an: Schau ´mal, wie verliebt sie dich ansieht… In der Tat, ich bin so geil, ich will mich mit Kuh paaren.
Ja, ich will sie ficken…bitte lasst aber auch den Esel ueber euch noch drueber…
Die Blicke meiner Frauen eruebrigen eine Antwort, heute Nacht geht es bis zum letzten Samentropfen. Meine Frau scherzt: Pass aber auf, dass du der Kuh nicht ein Kalb machst… Und Anne haucht: Und wir nicht kleine Esel im Bauch haben…

Meine Frau und meine Schwaegerin verwoehnen wieder mit vereinter Lust den langen schwarzen Schwanz des Esels, zwaengen seinen dicken Kranz in ihre suessen Muender und fingern sich dabei stoehnend in ihren heissen nassen Fotzen herum.
Mittlerweile habe ich die Kuh losgebunden und bringe sie mit in ihre Naehe. Bei dem Anblick meiner Gespielinnen kann ich mich nicht zurueckhalten, die geliebte Kuh schon genauer zu untersuchen. Ich hebe ihren Schwanz empor, mustere ihre rosa Fotze, waehrend ich meinen Schwanz wichse. Bald wandern immer mehr Finger zwischen das warme wulstige Fleisch in ihr Loch.
Meine Schwaegerin Anne hat sich unter den Esel laengs hingestreckt, stuetzt sich mit den Armen ab und drueckt ihr schweres Becken dem schaukelnden Schwanz entgegen. Seine dralle Nille reibt durch ihr schwarzes Schamhaar und zwischen ihren bluterfuellten grossen Schamlippen durch das Nass ihrer gierigen Fotze und ueber ihren erregten Kitzler.
Meine Frau hilft ihr dabei, hat den Eselschwanz fest umschlossen und laesst ihn durch das schwarze Dreieck der Lust unserer Anne wandern. Ich komme zu den beiden. Von je einer Seite greifen meine Frau und ich unter das Becken unserer Schwaegerin und druecken sie so gegen den zuckenden Eselschwanz. So bekommt Anne ihre Haende frei und kann sich selbst mit dem tierischen Glied wichsen. Unser Blick faellt auf einige Strohballen, die in greifbarer Nähe liegen und eine alte Pferdedecke. Bald haben wir einen Strohballen mit der Decke darüber unter Anne gebracht. Die rutscht mit ihrer willigen Fotze ganz dicht an den steifen Schwanz heran, spreizt ihre Strapsbeine in die Höhe, umschmiegt mit ihnen und ihren schwarzen Stiefeln den dicken Eselbauch. Meine Frau Gabi und ich kommen von hinten ganz hah herangerutscht. Anne zieht sich mit ihren beringten Fingern ihre grossen, von schwarzen Haaren umsaeumten, Schamlippen einladend breit.
Gabi und ich spielen mit dem grossen Nillenkranz an dem nassen Fotzeneingang herum, was dem Esel und unserer Schwaegerin hoerbar Vergnuegen bereitet. Immer fester wird unser Druck mit dem Schwanz an ihrem paradiesischen Eingang. Ploetzlich mit einem gezielten Ruck gleitet der Eselschwanz in die grosse Fotze unserer Schwaegerin ein, fest umschlossen von ihren dicken Schamlippen. Anne stoehnt vor lustvollem Schmerz laut auf. Wir ficken Anne mit dem Esel, indem wir seinen Schwanz sacht in ihr hin- und herbewegen unter den neugierigen Blicken der neben uns stehenden Kuh. Die Lippen meiner geilen Frau finden sich nach einer Weile an der Stelle der tierischen Begattung wieder, um die Fickenden mit heissen Kuessen zusaetzlich noch zu verwoehnen. So geht das eine Weile, in der sich Anne lustvoll windet, weiter, bis der Esel ploetzlich laut wiehrend und Zaehne zeigend, zum Abschuss in Annes Fotze kommt.
Anne schreit auf, als sich der heisse Eselsamen in Unmengen in ihre Fotze ergiest und ihre Eierstoecke ueberflutet. Bald erschlafft das riesige Glied etwas und schnellt mit einem lauten Flop aus Annes Koerper. Gefolgt von einer Flut von klebrigen Samen und Fotzensaft, die sich auf die Pferdedecke verteilt. Wie ein kleines Rinnsal laeuft das Gemisch immer noch weiter ueber Annes haariges Arschloch. Erschoepft liegt sie unter ihrem grauen Liebhaber und atmet noch etwas schwer nach ihrem tierischem Orgasmus.
Meine Frau streicht ihr liebevoll durch das zerwuelte schwarze Haar und spielt mit ihrer Zungenspitze kurz an Annes grossen runden Ohrringen, die wir so an ihr moegen.
Gabi und ich stehen hinter der Kuh und kuessen uns, waehrend wir an meinem pochendem Schwanz und der Kuhfotze spielen. Wir haben uns so gedreht, dass Anne, die immer noch unter dem Esel iegt, alles genau sehen kann. Fuer das gerade Erlebte wollen wir ihr jetzt quasi eine kleine Show bieten. Meine Frau kniet sich vor mich hin und beginnt mir langsam einen zu blasen, waehrend ich beginne, in der breitgezogenen Fotze der Kuh sacht zu lecken. Gabi kommt mit hoch, versucht die steifen Brustwarzen ihrer festen kleinen Brust etwas in die Kuhfotze zu bekommen. Bald lecken wir mit vereinten Zungen in der Kuh herum, der es sichtlich gefaellt. Gabi beginnt langsam ihre schlanke Hand in das nasse heisse Loch zu schieben, aus dem, kaum vorstellbar, Kaelber geboren werden.
Ein Stück rechter Arm ist schon in dem Tier als ich luestern scherze, sie sollte aufpassen, dass sie nicht unseren Ehering in der Kuh verliert.
Ohne Worte haben wir erkannt, dass die Hoehe zum Ficken unguenstig ist. Schnell ist ein weiterer Strohballen richtig platziert. Diesmal natuerlich genau hinter meiner neuen Frau. Schon stehen wir oben, Gabi drueckt den Kuhschwanz zur Seite und gibt die begehrte neue Fotze fuer mich richtig frei. Meine Haende ruhen auf den starken Flanken des gescheckten Tieres, waehrend ich meinen Schwanz ueber den wulstigen Eingang gleiten lasse. Dann setze ich meine dicke Eichel an die Fotz an und druecke sie dagegen. Mit einem leichten Ruck verschwindet mein Glied in der nassen Waerme in unergruendlichen Tiefen ihres Gebaerorgans. Langsam beginne ich die Kuh tief zu ficken, waehrend ich mit meiner Frau kuesse und meine vollen Eier gegen das gewaltige Hinterteil des Tieres im Takt schlagen. Unsere Schwaegerin kommt luestern angestiefelt um genau mit zu sehen, wie mein Schwanz schmatzend hin- und hergeht. An ihren schoenen Beinen in den schwarzen Strapsen sind noch die feuchten Samenspuren ihres tierischen Liebhabers zu sehen. Meine Frau legt sich ruecklinks auf die Kuh mit Hilfe unserer Schwaegerin, spreizt einladend ihre Strapsschenkel und laesst sich von mir ihre zarte, leicht blondbehaarte, ueberlaufende Liebesspalte ausschluerfen, waehrend ich bald tief in dem geliebten Tier innehalte. In mehreren Wogen schiesse ich meinen heissen Samen tief in die Kuhfotze, ich glaubte, mich totspritzen zu muessen. Ich rammle sie noch weiter, bis mein Schwanz schlaffer wird und mit einem schmatzenden Geraeusch, gefolgt von etwas glasigen Liebessaft, die Kuh verlaesst. Empfangen von dem liebenden Saugmund unserer Schwaegerin Anne, die meinen Schwanz liebestoll sauberschleckt.
Wir doesten im Heu und es stand fest, dass wir bald unsere Lover wiederbesuchen werden, dann werden wir auch meine Frau Gabi mit dem schoenen Esel vereinen. Sie ist schon ganz scharf darauf, auch diesen gewaltigen Abgang in sich zu spueren.

MISSION: IMPOSSIBLE - PEGASUS (Auszug)

DarkFantasy am 29. November 2008 um 14:11

Liebe Autorinnen und Autoren sowie Leserinnen und Leser der Tiersexgeschichten,
vor einigen Monaten schrieb ich – sozusagen zum Abschluß meiner T6-Stories – eine längere Geschichte mit dem Titel “Mission: Impossible – Pegasus”. Dabei handelt es sich um eine Hommage an die alte TV-Serie “Mission: Impossible” (bei uns auch bekannt unter dem etwas unglücklichen Titel “Kobra, übernehmen Sie!”), die später für drei Kinofilme mit Tom Cruise Pate stand. Ich griff dabei alle typischen Merkmale der Serie auf, einschließlich der technischen Gags und Gimmicks und des Briefings über ein sich selbst zerstörendes Medium, würzte die Story aber zusätzlich mit deftigen Sex-Szenen, wie man sie in dieser Form wahrscheinlich weder auf der Mattscheibe noch auf der Leinwand jemals sehen wird. Allerdings kommt es erst im letzten Drittel zum Tiersex, davor findet der Austausch von Körperflüssigkeiten auf “herkömmliche” Weise statt, und das nicht zu knapp. Damit die Handlung aber einigermaßen Sinn ergibt, enthält sie Passagen, die gänzlich ohne Sexszenen auskommen, sondern nur dazu dienen, die Geschichte voranzutreiben. Aus diesem Grund war es bislang schwer, “Pegasus” in den entsprechenden Foren zu posten. Mit diesem Auszug will ich Euch nun wenigstens den T6-Part zukommen lassen und hoffe, Ihr habt Eure Freude daran…

Zur Handlung: Kay Prescott, die schärfste Agentin der “Impossible Mission Force”, soll den Plan des Syndikats vereiteln, ein neues Tier-Doping-Mittel namens “Pegasus” auf den Markt zu bringen. Dazu muß sie die beiden Hengste, die den Chef des Syndikats bei einem Rennen von der Wirksamkeit des Präparats überzeugen sollen, unschädlich machen. In der Nacht vor dem Rennen versteckt sie sich in dem Transporter, mit dem die Pferde zum Rennen nach Dalton Springs gefahren werden. Das Gegenmittel erweist sich allerdings als unbrauchbar, und so bleibt Kay nur eine Möglichkeit, die Doping-Substanz unschädlich zu machen…
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Die angewinkelten Beine fest umschlungen, saß Kay entmutigt und am Rande der Verzweiflung in der Dunkelheit des Transporters und lehnte sich gegen die kühle Wand. Diese Mission entwickelte sich zunehmend zu einem Fiasko. Anfangs war alles nach Plan verlaufen, doch jetzt lag Jackson ohnmächtig und mit runtergelassenen Hosen in einer Pferdebox, Perry amüsierte sich zuhause mit einem seiner zahlreichen Lover, und sie steckte hier fest und musste eine Entscheidung treffen.
Mühsam versuchte Kay, wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Welche Optionen blieben ihr in dieser Lage? Erstens: Sie konnte die Mission abbrechen und das Fahrzeug bei der nächstbesten Gelegenheit verlassen. Die Pferde würden das Rennen gewinnen, und Carson bekäme von Falcone den Auftrag zur Massenproduktion von PEGASUS. Zweitens: Sie konnte die Pferde mit einer Giftinjektion töten und es so aussehen lassen, als habe PEGASUS sie umgebracht. Das dafür benötigte Toxid hatte sie bei sich. Dadurch würde sie jedoch außer einem zeitlichen Aufschub rein gar nichts gewinnen, und es widerstrebte ihr zutiefst, dafür diese beiden armen, unschuldigen Tiere zu opfern. Drittens: Sie tat das, wozu Perry ihr geraten hatte.
Kay ächzte. Ihr war inzwischen so warm, dass sie schwitzte, deshalb nahm sie Mütze ab, öffnete ihre Weste und die enge Jacke. Darunter trug sie ein schwarzes Shirt.
Da die erste und zweite Möglichkeit für sie absolut nicht in Frage kamen, blieb ihr keine andere Wahl: Sie musste es diesen beiden stattlichen Hengsten irgendwie besorgen, und zwar hier und jetzt.
Perry täuschte sich in einem Punkt: Sie war garantiert alles andere als prüde, doch selbst für Kay gab es bestimmte Grenzen, die sie nicht überschreiten und Praktiken, von denen sie nichts wissen wollte. Dazu gehörte auch Sodomie. Aber blieb ihr denn etwas anderes übrig? Sie blickte nach oben zu den riesigen Tieren, die leise schnaubten, und zog sich die Handschuhe aus. “Also dann, Jungs”, seufzte sie schicksalsergeben, „ich schätze, es ist an der Zeit, dass wir uns besser kennen lernen.“
Keine Antwort war auch eine Antwort. „ Na schön… ich bin bereit, wenn Ihr es seid. Also bringen wir’s hinter uns”, sagte sie und beugte sich nach vorne.
Auf allen Vieren kroch Kay unter den rechten Hengst, den sie aufgrund der Fotos, die Perry ihr von den Pferden geschickt hatte, als Hector identifizierte, und näherte sich dessen Gehänge, das sie in der Dunkelheit nur undeutlich ausmachen konnte. Hector wieherte leise und stampfte unruhig auf und ab. “Ganz ruhig, mein Hübscher”, versuchte Kay ihn zu beruhigen und hoffte inständig, dass sich Hectors Nervosität nicht auf Brutus übertrug. “Ich will Dir doch nichts Böses, also mach es uns beiden nicht so schwer…“
Behutsam streckte sie die Hand aus und streichelte Hectors Hoden. Diese ungewohnte Berührung schien ihn zu erschrecken, denn er wich sofort zurück, soweit sein Geschirr es zuließ. Kay krabbelte weiter auf ihn zu und versuchte es noch mal, doch das Ergebnis war wenig ermutigend. Der Hengst trabte ängstlich auf und ab und schien nicht zu begreifen, was mit ihm geschah.
Ein letztes Mal legte Kay ihre Hand an Hectors Genitalien und ließ sie diesmal dort ruhen, bis das Pferd sich ein wenig entspannte. “Na also”, sagte Kay mit neuer Zuversicht, “ist doch gar nicht so schlimm, oder?” Sie wusste allerdings nicht genau, ob sie mit dem Hengst sprach oder mit sich selbst.
So blieb sie ein paar Minuten unter Hector und sprach mit ihm, damit er sich an ihre Stimme gewöhnte, dann fing sie noch einmal an, ihn vorsichtig zwischen den Beinen zu streicheln. Nun schien es ihm nichts mehr auszumachen, denn er verhielt sich weiterhin ruhig. Sein Hoden war warm und trocken und fühlte sich an wie aus feinem Leder. Zärtlich fuhr Kay mit der Hand darüber, als ihr ohne Vorwarnung etwas Schweres entgegenplumpste und in rasanter Geschwindigkeit zu stattlicher Größe heranwuchs. Ach Du meine Güte! durchfuhr es Kay, als Hectors gefleckter Penis wenige Millimeter vor ihrem Gesicht zum Stillstand kam. Von wegen, ein Pferdepimmel sei nichts anderes als ein großer Männerpimmel. Sie hatte solche Schwänze zwar schon auf Fotos gesehen und einmal auch in der Realität, als sie während einer Mission in einem Zirkus arbeiten musste… aber so einem Mordsding aus nächster Nähe zu begegnen, war etwas ganz anderes.
„So weit, so gut“, meinte Kay und holte die Tube mit der Gleitcreme hervor, die sie immer bei sich trug. Sie verrieb einen ordentlichen Klecks davon zwischen ihren Händen und begann sanft das vor ihr baumelnde Rohr zu massieren. „Fühlt sich super an, stimmt’s?“ erkundigte sich bei Hector. Vor und zurück glitten ihre Finger und verstärkten langsam den Druck, um dem Hengst möglichst das Gefühl zu bescheren, er stecke in einer engen Stute. Wenn sie bislang geglaubt hatte, der Penis des Hengstes sei stramm, hatte sie sich allerdings getäuscht, denn das Glied richtete sich immer weiter auf.
Hector stand jetzt ganz still. Seine Eichel schwoll noch stärker an, und Kay wusste intuitiv, dass er kurz davor war zu ejakulieren. In diesem Augenblick durchzuckte sie ein höchst alarmierender Gedanke: Wohin mit Hectors Samen? Darüber hatte sie bislang überhaupt nicht nachgedacht! Würde Carson beim Ausladen der Pferde das Sperma auf dem Boden entdecken? Sie wusste es nicht, wollte aber auf keinen Fall ein Risiko eingehen, das ihren Plan im letzten Moment vereiteln konnte. Leider war es zu spät, Hectors Erguss noch länger hinauszuzögern und sich nach einem geeigneten Behälter umzusehen. Sie spürte, dass der Hengst seinen Höhepunkt erreichte.
„Verdammt!” zischte Kay, als ihr klar wurde, dass es nur eine Möglichkeit gab, verräterische Spuren zu vermeiden. „Perry, das wirst Du mir noch mal büßen…“
Ohne auch nur eine Sekunde länger darüber nachzudenken, presste Kay ihre Lippen so fest wie möglich auf die Spitze des mächtigen Gliedes und umschloß dessen Öffnung. Wohl wissend, was gleich geschehen würde, schaltete sie jeden rationalen Gedanken ab, ignorierte den strengen Geruch um sie herum und den ungewohnten Geschmack auf ihrer Zunge und konzentrierte sich einzig und allein darauf, jetzt nicht die Selbstbeherrschung zu verlieren.
Im selben Moment spritzte der Hengst die erste Ladung salziger heißer Flüssigkeit ab und füllte damit jeden Winkel ihres Mundes. So schnell sie konnte, zwang Kay das Sperma runter, um Platz für den nächsten Schwall zu schaffen, der unmittelbar darauf folgte. Mit geschlossenen Augen hielt sie den Penis zwischen ihren Händen, um alles in sich aufzunehmen. Die Menge war jedoch so gewaltig, dass sie ihr über das Kinn lief und ihr schwarzes Shirt durchtränkte. Es war, als würde sie sämtlichen Matrosen der ‘Excelsior’ gleichzeitig einen blasen!
Erst als sie sicher sein konnte, dass es vorbei war, löste sie sich schwer atmend von Hectors Genital und streckte sich erschöpft und überwältigt von dem Erlebnis auf dem Boden aus. Unter ihr donnerten die breiten Reifen über den Asphalt des Highways.
Kay lag einfach nur da und versuchte, das soeben Geschehene zu begreifen. Sie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen, die noch immer vom Samen des Pferdes benetzt waren. Bravo Kay, gratulierte sie sich selbst sarkastisch und konnte es dennoch kaum glauben – Du hast gerade Pferdesperma geschlürft!
Und es war gar nicht mal so übel gewesen, nicht wahr? meldete sich eine innere Stimme, die sie nur zu gut kannte. Kay versuchte anfangs, sie zu ignorieren, doch sie wusste, dass es keinen Zweck hatte. Wenn ihre hungrige Möse erst mal wach war, wollte sie auch gefüttert werden, und ihre vorangegangene Aktion war mehr als geeignet gewesen, das kleine Mistding zu wecken. Als hätte ihre Muschi plötzlich das Kommando übernommen, lenkte sie Kays Blick auf den Pimmel des anderen Hengstes und flüsterte ihr etwas zu…
Vergiss es, sagte Kay in Gedanken energisch. Das Ding ist viel zu groß! Es würde mich umbringen!
Nein, würde es nicht, widersprach ihre Möse lockend und fing bereits an, den nötigen Schmierstoff zu produzieren.
Bist Du wahnsinnig? schimpfte Kay und dachte gleichzeitig wieder an den Geschmack des Spermas, das sie gerade getrunken hatte. Es war wirklich nicht so schlimm gewesen, wie sie zuerst gedacht hatte, und es würde ihr sicher auch ein zweites Mal gelingen…
…aber von so einem gigantischen Schwanz gefickt zu werden, wäre noch viel besser, säuselte ihre Möse verführerisch. Es wäre fantastisch!
„Sei still!” fauchte Kay leise.
Stopf mir doch das Maul, antwortete ihre Möse provozierend.
Oh Gott, wo wird das nur enden… Wieder warf Kay einen verstohlenen Blick auf Brutus’ prallen Hoden. Ein wohliges Prickeln breitete sich in ihrem ganzer Körper aus, und ihr Puls beschleunigte sich.
Millionen von Frauen träumen ihr Leben lang davon, es mal mit einem Hengst zu treiben, wisperte die Möse, aber Du hast die einmalige Gelegenheit dazu, es wirklich zu tun… außerdem kannst Du jederzeit aufhören, wenn es Dir nicht gefällt… niemand wird es je erfahren…
Herrgott, warum konnte ihre gierige Fotze nicht endlich Ruhe geben! Einem Gaul den Pimmel zu massieren und seinen Samen zu schlucken war ja schon abartig genug – selbst unter diesen außergewöhnlichen Umständen – aber sie würde sich auf gar keinen Fall von einem Pferd – einem PFERD! – bumsen lassen! No way! Völlig ausgeschlossen! Ende der Diskussion!
Obwohl…
Erneut schielte Kay zwischen die strammen Schenkel des Pferdes und stellte sich vor, wie sie ihn dort erst mit ihrer Hand und dann mit ihrer Zunge streichelte, bis er sich in all seiner Herrlichkeit vor ihr aufrichtete… Langsam ging die Fantasie mit ihr durch.
Wäre es denn wirklich möglich, sich von diesem Hengst….? Natürlich nicht wie eine Partnerin seiner eigenen Gattung, aber mit etwas Geschick und der nötigen Vorbereitung…? Hmmm… Sie überlegte, wie sie es wohl – natürlich rein theoretisch – am besten anstellen könnte und worauf sie achten müsste, doch je länger sie darüber nachdachte, desto mehr gefiel ihr die Idee, und schließlich konnte sie sich nicht länger etwas vormachen: Ja! Sie wollte unbedingt spüren, wie dieses gewaltige Glied in sie eindrang und sie vollpumpte!
Ihre Möse hatte gewonnen.
Wie immer…

Hodges reichte ein weitere Tasse Kaffee an Mason und schaltete das Radio ein, nicht der Musik wegen, sondern um den Verkehrsbericht zu hören, der halbstündlich gesendet wurde. Selbst um diese Zeit war der Highway dicht befahren, aber sie kamen flüssig durch. Es gab weder Baustellen noch Unfälle auf der Strecke, und Mason fuhr den Wagen so gleichmäßig wie ein Tempomat. Hodges lehnte sich entspannt zurück.

Immer die Kamera im Auge behaltend, zerrte Kay einen Strohballen von der Wand. Er sollte ihr als Stütze dienen, sobald sie unter dem Hengst stand. Der Ballen war schwerer als erwartet, und sie brauchte einige Minuten, um ihn weit genug unter Brutus zu schieben. In Gedanken sah sie wieder die rote Linie vor sich, die den toten Winkel markierte. Wenn sie sich leicht schräg hielt, würde der Körper des Tieres sie völlig verdecken… hoffte sie jedenfalls.
Kay schwitzte jetzt so sehr, dass sie beschloss, sich auszuziehen. Die Hose war ihr ohnehin nur hinderlich bei ihrem Vorhaben. Am liebsten hätte sie sich völlig nackt an Brutus herangemacht, doch ein letzter Rest Vernunft riet ihr, wenigstens die Jacke wieder überzustreifen, um nicht zuviel Zeit zu verlieren, falls irgend etwas Unvorhersehbares geschah.
„Na komm, mein Süßer“, flüsterte sie dem Pferd von unten zu, „lass es uns versuchen“. Wie sie es bei Hector getan hatte, krabbelte sie auf dem Boden entlang, bis sie nah genug an Brutus’ Hoden war, um ihn zu berühren. Statt ihn vorschnell zu streicheln, ließ sie dem Hengst Zeit, sich an den sanften Druck ihrer Hand zu gewöhnen. Da Brutus jedoch keine Spur von Angst zeigte, hob Kay das Gesicht und tastete mit ihrer Zungen nach der Spitze seines Gliedes, das sich noch immer im Futteral zwischen seinen Schenkeln verbarg. Sie schmeckte Salz und verschiedene andere Aromen, die sie nicht einordnen konnte. Gleichzeitig fing sie an, den Sack zu streicheln. Brutus reagierte sehr viel schneller als Hector, und schon wenige Sekunden später schob sich seine Eichel nach vorne, gefolgt vom seinem immer länger werdenden Schaft.
„Oh ja, das ist guuut…“, schwärmte Kay, ergriff den Penis und leckte ihn, ohne sich darüber Gedanken zu machen, dass sie mit einem Tier trieb. Hier, in der intimen, feuchtwarmen, nach Heu und Pferd duftenden Dunkelheit, schien es ihr, als habe sie die Realität verlassen und befände sich schon in einer Traumwelt, in der jede Fantasie wahr werden konnte… eine Welt, in der es nicht ungewöhnlich war, dass sich Menschen mit Wesen anderer Gattungen paarten, wie einst Leda, die von Zeus in der Gestalt eines stolzen Schwanzs begattet wurde… oder Pasiphaë, die sich in einer künstlichen, aus Holz gezimmerten Kuh von einem weißen Stier besteigen ließ… all diese berühmten Sagen und Mythen kamen Kay in den Sinn, während sie den Hengst an seiner intimsten Stelle leidenschaftlich liebkoste.
Dann hielt sie es nicht mehr aus. Sie musste endlich wissen, ob sie es mit Brutus aufnehmen konnte. Sie erwärmte das Gleitgel zwischen ihren Händen und verteilte es großzügig auf der vorderen Hälfte des harten Schwanzes. Ihre Vagina war so schlüpfrig, wie sie nur sein konnte und bereit, alles in sich hineinstopfen zu lassen…
Kay stand auf und drehte sich um. Ihr Rücken und ihre Kehrseite schmiegten sich an Brutus’ Bauch. Mit einer Hand stemmte sie sich auf dem Strohballen ab, mit der anderen griff sie hinter sich, bis sie das warme, harte, muskulöse Fleisch fühlte. Sie führte die runde Eichel an die richtige Stelle und rieb sie ein paar Mal an ihrer tropfnassen Spalte. Dann war es soweit.
Vorsichtig drückte sich Kay weiter nach hinten und spürte, wie sie mehr und mehr ausgefüllt würde. Ihre Scheide dehnte sich fast bis zur Schmerzgrenze, als ihre Schamlippen sich um Brutus’ Knolle schlossen und der Penis ein kleines Stück in ihr verschwand. Kays Körper zitterte jetzt vor Anstrengung, und ihre Haut war mit feinem Schweiß bedeckt. Mit geschlossenen Augen konzentrierte sie sich darauf, ganz entspannt zu bleiben und sich nicht zu verkrampfen. Mit leichten Stoßbewegungen nahm sie das Glied des Hengstes weiter in sich auf, bis sie das Gefühl hatte, eine Pause einlegen zu müssen, um sich erst einmal an das riesige Ding zu gewöhnen.
Genau in diesem Augenblick fuhr der Wagen über eine Bodenwelle.

Hodges setzte sich ruckartig auf und drehte das Radio leiser. „He, hast Du das gehört?”
„Ja”, antworte Mason, ließ sich davon aber nicht ablenken, sondern folgte weiterhin konzentriert dem Straßenverlauf, wie es sich für einen Profi wie ihn geziemte. „Irgendeine Ahnung, was das war?”
„Keinen blassen Schimmer. Klang fast wie ein Schrei… und zwar aus dem Laderaum!” Hodges starrte angestrengt auf den Monitor, doch alles, was er sah, waren die Schultern, Rücken und Hinterteile der Hengste. Er aktivierte die Mikrofone. Ein lautes Rauschen erfüllte die Kabine. Das Rumpeln der Reifen war deutlich zu hören, dazu das Schnauben eines Pferdes. „Hm, sieht alles ganz ruhig aus da hinten.”
„Wir haben uns das doch nicht eingebildet”, meinte Mason, der über ein gutes Gehör und scharfe Sinne verfügte. „Ruf Carson und frag ihn, was wir tun sollen. Er ist der Boss, also liegt die Entscheidung bei ihm.”
Hodges nickte, griff nach dem CB-Funkgerät über seinem Kopf und betätigte einen Schalter. „Mr. Carson, hier spricht Hodges. Bitte melden.”
„Carson hier”, kam prompt die Antwort aus dem Lautsprecher. „Ich empfange Sie klar und deutlich. Was gibt’s?”
„Sir, wir haben ein Geräusch gehört. Es schien aus dem Laderaum zu kommen.”
„Ein Geräusch? Was für ein Geräusch?”
“Nun, es hörte sich an wie ein kurzer Schrei.”
„Ein Schrei?” Carson klang verwirrt… und ängstlich. „Etwa von den Pferden?”
„Nein, Sir, das ganz bestimmt nicht”, sagte Hodges. „Den Tieren geht’s gut, soweit ich das von hier aus beurteilen kann. Sie wirken allerdings ein wenig unruhig. Besonders Brutus.”
„Und Sie haben sich bestimmt nicht geirrt?” fragte Carson nach.
„Nein, Sir. Wir beide haben das Geräusch gehört.”
„Bleiben Sie auf Empfang.“ Eine kurze Pause trat ein, dann meldete sich Carson wieder. „Wir sind jetzt direkt hinter Ihnen. Der Laderaum ist noch immer verschlossen. Da drin kann nichts sein außer Brutus und Hector.”
„Vielleicht hat sich eine Stange verzogen, als wir über eine Bodenwelle gefahren sind”, mutmaßte Hodges. „Das wäre zwar ungewöhnlich, aber nicht völlig auszuschließen. Sollen wir anhalten und nachsehen?”
„Auf gar keinen Fall!” sagte Carson schnell. „Jede weitere Störung würde die Tiere nur noch nervöser machen. Fahren Sie einfach weiter und halten Sie mich auf dem Laufenden, verstanden?”
„Ja, Sir, verstanden“, bestätigte Hodges. „Wird gemacht. Over und Aus.”
Hodges schob das Sprechfunkgerät zurück in die Halterung. „Du hast gehört, was der Boss sagt.”
Mason nickte stumm. Noch eineinhalb Stunden bis Dalton Springs.

Kay presste ihr Gesicht in das Stroh und krallte sich mit den Fingern darin fest, um einen weiteren Schrei zu ersticken. Tränen standen ihr in den Augen, und ihr Atem ging stoßweise.
Es hatte eine Erschütterung gegeben, bei der Brutus einen ruckartigen Schritt nach vorne getan hatte. Ein kleiner Schritt für Brutus – fünfzehn Zentimeter seines prallen Pimmels in Kays Vagina, die nicht für so etwas gemacht war! Der Hengst hatte sie regelrecht aufgespießt!
Jetzt nur nicht ohnmächtig werden, sagte sie sich selbst und hoffte inständig, dass ihr Laut von den beiden Männern überhört worden war. Angestrengt lauschte sie, ob der Wagen seine Geschwindigkeit verlangsamte, während sie gleichzeitig den Riesenprügel des Hengstes in sich spürte… doch nichts dergleichen geschah.
Aus dem Augenwinkel sah Kay gerade noch rechtzeitig das grüne Licht. Die Mikrofone waren aktiviert worden. Und der Störsender ihres Handys war nicht aktiv. Auch das noch! Warum ausgerechnet jetzt, wo sie nichts lieber getan hätte als laut zu stöhnen und zu keuchen, um sich ein wenig Erleichterung zu verschaffen.
Oh Gott, wie groß und hart und unnachgiebig die Samenpumpe des Hengstes war! Worauf hatte sie sich da nur eingelassen? Brutus’ Penis steckte tief und fest in ihr, und sie konnte nur beten, dass sie dadurch nicht verletzt worden war. Der Unterleib tat ihr schrecklich weh. Sie hatte doch vorgehabt, sich das Ding ganz langsam einzuführen, um sofort aufhören zu können, wenn es zuviel wurde. Stattdessen war Brutus mit einem unerwarteten Ruck in sie gefahren!
Mit zitternden Beinen stand Kay unter dem Hengst, beugte sich auf dem Strohballen zaghaft ein wenig nach vorn und spürte, wie sich das Rohr in ihr bewegte. Unglaublich, dass er überhaupt in ihrer Möse Platz gefunden hatte, ohne sie zu zerreißen.
Ängstlich tastete Kay mit einer Hand zwischen ihren Schenkeln umher und fühlte die nasse Stelle, wo Brutus’ Schwanz endete und ihre Möse anfing. Sie konnte in der Dunkelheit zwar nichts sehen, aber dafür schmecken, daher wusste sie, dass die Flüssigkeit an ihren Fingern kein Blut war. Eine Welle der Erleichterung überkam sie. Sie robbte auf dem Strohballen vorwärts, bis der Pimmel des Hengstes mit einem leisen Schmatzen aus ihr herausflutschte. Was für eine Wohltat das war!
Kay atmete auf. Abgesehen von einem gehörigen Schrecken war ihr ganz offensichtlich nichts passiert. Sie legte sich rücklings auf den Strohballen und streichelte ihre überreizte, aber ansonsten unbeschädigte Muschi, als Brutus ungehalten schnaubte. Sein Riemen war noch immer voll erigiert und baumelte glänzend vor ihr auf und ab, bereit zu neuen Abenteuern.
Nein, mein Lieber, dachte Kay, daraus wird nichts. Ich kann es Dir gerne mit der Hand besorgen, aber ein zweites Mal lasse ich Dich nicht an mich ran, so leid es mir tut.
Dann musste sie wieder an die Nacht denken, als die Gang sie überrascht und gnadenlos in den Arsch gefickt hatte. Damals dachte sie auch, die Schmerzen wären nicht auszuhalten, doch irgendwann verwandelte sich die Qual in eine lustvolle Pein. Aber das hier war etwas völlig anderes… oder?
Jetzt, wo sie doch das Schlimmste schon überstanden und festgestellt hatte, dass es tatsächlich möglich war…? Wäre dieser mächtige Muskel nicht so unerwartet heftig in sie eingedrungen, hätte sie seine pralle Größe womöglich in vollen Zügen genießen können, bis…
…bis mich Brutus mit seinem heißen Samen gefüllt hätte, stöhnte Kay lautlos, und wieder überkam sie ein prickelnder Schauer. Oh ja, es musste ein herrliches Gefühl sein, zu spüren, wie sich die Wärme schlagartig in ihrem Innersten ausbreitete. Und was es für eine Befriedigung es wäre, einem so stattlichen Tier wie einem Hengst auf diese Weise zum Höhepunkt zu verhelfen…
Kay sah noch immer den gigantischen Schwanz über sich aufragen. Sie hatte es in ihrem Leben mit Hunderten, ach was, mit Tausenden von Männern und Frauen auf beinahe jede Art getrieben, doch all das verlor an Bedeutung angesichts dieser Herausforderung. Fast schien es ihr, als wären ihre bisherigen sexuellen Experimente und Eskapaden nur die Vorbereitung auf diese Nacht gewesen. Wollte sie nun davor kneifen oder es wenigstens auf einen zweiten und letzten Versuch ankommen lassen?
Als wäre es ein Zeichen des Schicksals, der ihr diese Entscheidung erleichtern sollte, erlosch das grüne Lämpchen über ihr wieder. Also gut, entschloss sich Kay, rutschte von dem Strohballen und sank vor Brutus in die Knie.
Auch wenn Du mir erneut Schmerzen bereitest, so will ich heute Nacht Dein sein! Ich will mich Dir hingeben, Dich in mir aufnehmen, mich mit meiner viel zu kleinen Öffnung um Dich schließen, bis Du Dich in mir erleichtert hast! Vereine Dich mit mir… und fick mich, wie mich noch niemand vorher gefickt hat!
Sie küsste die Spitze seines Gliedes lange und ausgiebig wie den Mund eines Geliebten und strich mit den Händen den langen glatten Schaft entlang. Als sie die frischen Lusttropfen zwischen ihren Beinen spürte, drehte sie sich um, ergriff das harte Teil und presste es sich mit neuer Entschlossenheit in ihre ölige Scheide. Und siehe da – der befürchtete Schmerz blieb aus.
Nach einer kurzen Weile fasste Kay neuen Mut und fing an, ihr Becken hin und her zu schieben. Es tat noch immer ein wenig weh, doch mit jedem Stoß schien sich ihre Vagina weiter anzupassen. Brutus war nun in ihr, und wenn er auch nicht so tief in sie eindringen konnte wie in eine echte Stute, so würde die Umklammerung seines Prügels durch ihre Scheidenmuskulatur hoffentlich ausreichen, um ihn zum Abspritzen zu bringen…

Für einen kurzen Augenblick glaubte Hodges, etwas Helles auf dem Monitor aufblitzen zu sehnen, doch gleich darauf war es verschwunden, und als die Kamera wieder auf Brutus’ Seite schwenkte, schien alles wie vorher. Vielleicht war es ja nur ein Lichtreflex gewesen…
Hodges wollte auf keinen Fall ein zweites Mal mit Carson sprechen, der ohnehin schon gefährlich nah am Rande eines Nervenzusammenbruchs zu balancieren schien. Und der Mann hatte ja recht: Außer den Pferden konnte sich nichts im Laderaum befinden. Sie waren schließlich zu dritt dort gewesen, als die Tiere hereingeführt wurden, und hatten alles genau überprüft. Die Seitentür war ebenfalls fest verschlossen, es gab also keinen Grund zu der Annahme, da hinten gehe etwas Ungewöhnliches vor sich. Und so entschied sich Hodges, einfach den Mund zu halten. Es waren sowieso nur noch dreißig Minuten bis Dalton Springs.

Noch einmal presste Kay ihr Gesicht in das Stroh, dieses Mal jedoch nicht aus Schmerz, sondern um ihr wohliges Wimmern zu unterdrücken. Jetzt, da sich das warme Glied des Hengstes gut geschmiert in ihr auf und ab bewegte und sie sowohl die Tiefe seines Eindringens als auch das Tempo kontrollieren konnte, empfand sie jeden Stoß wie einen lustvollen Stromschlag, der durch ihren ganzen Körper jagte, von den Zehen bis zu den Haarspitzen. Sie steigerte und verringerte die Geschwindigkeit ganz intuitiv und hielt zwischendurch inne, um sich jede Einzelheit dieses Erlebnisses genau einzuprägen… und die Ejakulation hinauszuzögern, so lange es ging.
Ich habe Sex mit einem Pferd, und es ist wunderbar! Dieser Gedanke ließ sie nicht mehr los, ja, er beflügelte sie förmlich. Zweimal löste sie sich ganz von Brutus, nur um sein erneutes Eindringen zu genießen. Sie war noch immer so eng, dass sie ihn wie mit einer Faust fest umschloss, aber sie fand es herrlich.
So vielen Frauen und Männern hatte sie ihren Körper geschenkt, auf so viele Arten waren sie in sie eingedrungen, doch was in dieser Nacht geschah, ließ sich mit nichts vergleichen. Es war die Erfüllung einer Sehnsucht, der sich Kay nie zuvor bewusst gewesen war… bis heute… bis zu diesem Augenblick…
Und dann war es soweit. Kay fühlte, dass sich die Eichel in ihr verdickte, ein untrügliches Zeichen, dass der Erguss unmittelbar bevorstand. Immer schneller rutschte der Pferdepenis zwischen ihren Beinen vor und zurück, bis Brutus sein Sperma in Kay entlud!
„Oh, Du Lieber… Du Süßer…“, stöhnte Kay enthusiastisch in das duftende Heu, doch als Brutus sich aus ihr zurückziehen wollte, erlaubte sie es ihm nicht, sondern drängte sich weiter an ihn, um seine Stärke noch länger in sich zu behalten, bis sie selbst einen unbeschreiblich intensiven Orgasmus erlebte und glücklich seufzte.
„Geschafft“, flüsterte sie zufrieden und ruhte sich aus, bis sie wieder einigermaßen klar denken konnte.
Als sich der Hengst endlich von ihr lösen durfte, floss seine warme Soße in einem Rinnsal an Kays nackten Beine entlang zu Boden. Sie wartete geduldig, bis der Bach versiegt war, dann kniete sie sich hin wischte die Pfütze mit ihrem Shirt auf.
Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass es höchste Zeit war, den Strohballen wieder an seinen Platz zurück zu zerren und alle Spuren zu beseitigen.

Als Mason den Transporter in einer weiten Kurve vom Highway nahm und kurz darauf an der Schranke vor dem Stadion hielt, um dem Wachmann die Papiere zu zeigen, schlüpfte Kay in ihr Versteck und kauerte sich erschöpft zusammen…

Okay, das wars!
Viele Grüße… DarkFantasy

Maultier

RECK1802 am 22. November 2008 um 14:10

Tiersex(Maultier)-01

Hallo, ich bin‘s wieder: eure Corinne aus dem Elsass! Ich war neulich zu Besuch bei meiner Cousine und verspürte wieder dieses Prickeln; ich wusste, dass ich hier am richtigen Ort war und so führte mich meine Cousine – die meine Geilheit teilte – zu einem Verein, bei dem sie Mitglied war! Sie setzte mich an der Tür ab, wandte sich zum Gehen und ließ mich allein. Die Tür öffnete sich, man ließ mich ein und sofort schloss sich hinter mir wieder; eine freundlich lächelnde Schwester mit weißem Häubchen kam auf mich zu, begrüßte mich, nahm mir die Jacke ab und bat mich, mich zu setzten. Ich setzte mich. Die Schwester sagte mit leiser, aber bestimmter Stimme: „Ich verbinde dir jetzt die Augen, dann führe ich dich in einen anderen Raum, sei ganz entspannt und tue alles, was man dir sagt”. Die Schwester griff nach einem bereitliegenden schwarzen Tuch und verband mir damit die Augen. Ich spürte, wie ich angehoben wurde, bereitwillig stand ich auf und spürte, wie die Schwester mir die Bluse aufknöpfte, sie abstreifte, einen BH trug ich ja nicht; spürte, wie die warmen Hände der Schwester dabei wie unbeabsichtigt ihre Brustwarzen streiften, über meinen Bauch nach unten und zielsicher ohne jegliche Widerstand in mein Höschen glitten und mit zwei Fingern geradewegs in meine feuchte Grotte fuhren. Die Finger zogen sich sofort zurück und gleich darauf konnte ich den mir wohlbekannten eigenen Saft riechen: die Schwester hielt mir wohl gerade einen Finger unter die Nase. Wieder glitten die Hände der Schwester nach unten und streiften mir den Rock und das Höschen ab, dann wurde ich an den Armen gepackt und in einen anderen Raum geführt. Dort wurde ich mit dem Bauch voran an eine Art Liege gelehnt! Sie stand etwas nach vorne geneigt und es fühlte sich ganz angenehm an auf meiner nackten Haut. Die Schwester schoss einen breiten Ledergurt um meinen Bauch und fesselte mich somit an die Liege. Gleich darauf wurden meine Hände nach oben gezogen und meine Arme lang ausgestreckt und mit weiteren Lederbändern festgebunden. Ich merkte nun, wie sie so fest an die Liege gebunden wurde, dass diese dort, wo meine Brüste waren zwei Löcher haben musste, da meine Brüste vollkommen frei waren und nicht an die Liege gepresst wurden. Meine Beine wurden sanft, aber bestimmt auseinandergezogen: ziemlich weit, mit weiteren Lederbändern an den Fußknöcheln rechts und links festgebunden! Sicherlich gab es eigene Vorrichtungen dafür, doch nun war ich vollkommen hilflos allem ausgeliefert, das da auf mich zukommen sollte. Ich spürte, wie zwei kalte Metallschalen auf meine Hinterbacken gepresst wurden: sie passten sich meinen Arschbacken genau an, als ob sie auf Maß dafür gemacht worden wären. Corinna hörte, wie eine Maschine eingeschaltet wurde und ein leises Summen wurde hörbar, Da spürte ich, wie sich die beiden Metallschalen an meinen Hinterbacken festsaugten, diese richtiggehend packten und festhielten. gleichzeitig spürte ich, wie meine Arschbacken maximal auseinandergezogen wurden. Die Schwester erklärte mir, dass unter den beiden Metallschalen ein Vakuum angelegt worden sei, damit meine Arschbacken angesaugt worden. Auf beiden Metallschalen war ein Ring angebracht und an diesen wiederum eine Schnur, mit der die beiden Schalen beliebig zur Seite gezogen und festgehalten werden konnten: ich war völlig ausgeliefert!! Das Auseinanderziehen der Hinterbacken zerrte an meinem Arschloch, plötzlich sank ich nach vorn. Die ganze Liege war drehbar und wurde nun auf etwa 45 Grad nach vorn geneigt. Ich spürte, wie zwei Saugnäpfe an ihre Brustwarzen geführt wurden und sich dort sofort festsaugten. Leise und erwartungsvoll stöhnte ich, während die Schwester sagte: „Jetzt werden wir die Dehnungs- und Spülmaschine aktivieren!”. Sie rumorte herum, etwas Größeres wurde gerollt, Ich konnte ja nichts sehen und das machte mich ziemlich nervös. Plötzlich spürte ich die Finger der Schwester an ihrem Arschloch: sie ölte es ordentlich ein, massierte es kurz und dann spürte ich, wie ihr ein kaltes Rohr in meinen Arsch gesteckt wurde; gleich darauf wurde eine weitere Maschine in Betrieb gesetzt und sofort spürte ich, wie das Ding in meinem Arsch sich dehnte und damit auch meine Rosette! „Nicht so schnell!“, rief ich zur Schwester, doch diese hatte den Raum wohl verlassen und konnte mich nicht hören. Ich wand sich und versuchte mich zu befreien, aber ich hatte keine Chance: die Maschine arbeitete weiter, mein Arschloch wurde geöffnet und gedehnt, immer weiter und weiter, Millimeter um Millimeter, gnadenlos, und die beiden Metallschalen hielten meine Hinterbacken schön auseinander, mein Loch wurde immer größer und größer. Während ich stöhnte und schrie. Als ich glaubte, dass der Schließmuskel jeden Augenblick reißen würde, stoppte die Maschine plötzlich: ich spürte, wie etwas in mein offenes und einladendes Arschloch geschoben wurde und wie gleich darauf etwas in meinen Darm zu fließen begann, immer mehr! Die Flüssigkeit strömte in meinen ganzen Darm, rann aber auch gleichzeitig wieder aus dem offenen Loch, das ja nichts halten konnte. Ich spürte und roch, wie ihre eigene Scheiße richtiggehend aus meinem Darm geschwemmt wurde, durch mein unnatürlich geweitetes Loch über die Liege auf den Boden. Wieder schaltete die Maschine: die Flüssigkeit wurde gestoppt, die Dehnung ging weiter, unaufhaltsam und gnadenlos. Ich schrie, nach einer scheinbar endlosen Zeit kam die Schwester ins Zimmer, schaltete die Maschine ab und sagte vorwurfsvoll: „Eine nette Schweinerei hast du hier gemacht, so geht das nicht, das muss betraft werden!” Mit einem Ruck zog sie das armdicke Rohr aus meinem Arschloch; ich stöhnte erleichtert, doch ich hatte mich zu früh gefreut: ich hörte, wie die Schwester Gummihandschuhe anzog, mir etwas in das gequälte, nasse, weiche und weit offenstehende Arschloch schmierte, dann fühlte ich schon die Finger der Schwester in meinem Hintern. Vier Finger hatte sie mir hinten reingeschoben und dehnte mich leicht, sie drehte die Finger in meinem Arschloch und schob schließlich noch den Daumen zwischen die anderen Finger, drückte dann die ganze Hand durch mein Drecksloch hindurch in meinen Darm. Ich schrie auf, die Schwester sagte: „Ich werde dich jetzt mit meiner ganzen Hand ficken, das hast du verdient, bei so einer Sauerei!” und schon schob sie ihre Hand weiter in meinen Hintern, unnachgiebig, fast bis zum Ellbogen. Ich spürte, dass die Schwester ihre Hand zur Faust ballte und dann damit begann, vor und zurück zu pumpen; zuerst langsam, dann immer schneller und rücksichtsloser. Die Faust und der ganze Unterarm der Schwester fickte mein Arschloch erbarmungslos, wie eine Maschine, vor und zurück, mechanisch und ohne jede Zärtlichkeit. Ich spürte, wie die brutale Behandlung mich immer heißer machte, mich in einem permanenten Zustand ganz kurz vor einem Megaorgasmus hielt, ohne dass jemand meine triefende Möse berührt hätte. Plötzlich zog die Schwester ihren Arm mit einem Ruck ganz aus meinem Arschloch, ich schrie: „Los, stecken Sie ihn wieder rein, ich bin so geil, ich will kommen, ficken Sie mich wieder mit der Faust!”, doch die Schwester zog sich nur die verdreckten Gummihandschuhe aus, warf sie achtlos vor ihr auf den Boden. Sie zog mir die Maske ab, ging in den hinteren Teil des Raums und kam gleich darauf mit zwei großen Spiegeln zurück, die sie in einem Winkel von jeweils 45 Grad vor mein Gesicht stellte: ich konnte jetzt genau sehen, was hinter mir geschah: ich wand mich, ich wollte meine Fotze streicheln, so geil war ich selten gewesen: „Lecken Sie mich, ficken Sie mich!”, bettelte ich die Schwester an, doch diese antwortete ihr: „Warte nur, es gibt was besseres”. Die Schwester ging aus dem Raum und kam gleich darauf wieder herein: am Zügel führte sie ein ausgewachsenes Maultier hinter sich, groß wie ein Pferd, nur massiver, gedungener! Sie schloss die Tür, führte das große Tier hinter mich und platzierte es schließlich so, dass es über mir stand; ich konnte alles genau sehen und sah auch, dass die Schwester mit sicherem Griff dem Maultier an den Sack langte und diesen massierte. Sogleich kam die große Schwanzspitze des Maultiers zum Vorschein und die Schwester fasste mit sicherem Griff danach: sie zog, drehte, massierte, das Tier wurde unruhig und der Schwengel wuchs. Er war noch nicht ganz hart, aber schon so groß wie der Arm der Schwester! Diese näherte sich dem Maultierschwanz und leckte ihn, so gut sie konnte, denn das Ungetüm passte natürlich nicht in ihren Mund. Sie massierte ihn mit beiden Händen und der Riesenschwengel wuchs und wuchs. Er war jetzt so dick wie der Unterschenkel der Schwester und auch beinahe so lang; sie stand auf und drückte die riesige Schwanzspitze in mein weiches und nasses, weit gespreiztes Arschloch und mit beiden Händen schob sie die Spitze rein, ohne sich um mein Stöhnen und Wimmern zu kümmern! Ich spürte, wie der Zyklopenschwanz mein Arschloch noch weiter aufriss und gnadenlos in meinen Darm eindrang; ich konnte im Spiegel das riesige Ungetüm deutlich sehen, das da in mich eindringen sollte. Das Maultier folgte seinen natürlichen Instinkten und begann mit schnellen Bewegungen, seine vermeintliche Stute einzureiten! Schließlich fickte es mich mit seinem Laternenmast kraftvoll und völlig haltlos in mein extrem aufgerissenes Arschloch: das Riesenrohr drang immer weiter ein und ich drückte mich dem Tier entgegen. Ich wünschte mir, dass mich der dicke, dreckige, unglaublich lange Tierschwanz durch meinen ganzen geschundenen Körper hindurch bis in ihren Mund, ficken und mich dort vollspritzen würde. Das Tier wurde immer schneller, stieß immer heftiger und unkontrollierter in ihr Arschloch, das nun so weit geöffnet war, dass man problemlos eine umgedrehte Champagnerflasche hätte darin versenken können. Der Tierschwanz war bis über die Hälfte seiner Länge in meinen Darm eingetaucht, als das Maultier plötzlich und ohne Vorwarnung losspritzte! Die Schwester merkte es, zog den Riesenpfahl aus meinem geschundenen Loch und spritzte den Rest der Ladung über meinen Rücken, auf meinen Arsch und in meine Haare. Ich war sofort gekommen, als ich den starken Strahl des Maultiers in meinem Darm spürte und ich kam immer noch, während das Maultier mic