( Der Wurm und mein Traum vom Hundefick)
Am nächste Tag waren wir wieder im Wald, und ich bin nackt neben ihr hergegangen.Als wir auf der kleinen Lichtung waren legte ich mich wie des Öfteren hin, auf den Rücken, sie holte eine Flasche Bier aus ihrer Tasche, ich dachte sie wollte das Bier trinken. Sie fragte mich ob ich weiß wofür man Bier im garten braucht? Ja sagte ich man lockt damit Schnecken die im Salat sitzen, richtig meinte sie und fing an etwas Bier auf meinen Brüsten zu verreiben und auf meinem Bauch. Ich ahnte was passieren würde und es dauerte nicht lange als ich zwei Schnecken auf mich zu kriechen sah, als sie an meiner Hüfte hoch krochen und ich den warmen Schleim auf meiner Haut spürte wurde mir heiß und kalt.ich schloss meine Augen und spürte ich wie die Schnecken meine Brustwarzen berührten, in meiner Pflaume spürte ich wieder dieses heiße kribbeln, und bewegte mich hin und her. Als sie das sah rieb sie meine Pflaume auch mit Bier ein und sagte Geniese es.Ich spürte jetzt ohne meine Augen zu öffnen wie mehrere Schnecken über meine Pflaume krochen und sie fanden mein kleines Pflaumeloch und fingen an hinein zu kriechen. Alles in mir war am vibrieren und ich ließ es geschehen, es war alles noch viel schöner als die Würmer die ich in meiner Pflaume hatte.Als alles vorbei war lag ich ganz ruhig auf der wiese auf dem Bauch und ich merkte mit Genuß das die Schnecken mein Pflaumeloch verließen. Siehst du meinte sie, Tiere sind doch liebe Wesen nicht war sagte sie, ja meinte ich, ich habe gestern von Tieren geträumt .Was hast du den geträumt meinte sie? Ich bin hier im Wald gewesen und da kam ein großer schwarzer Hund auf mich zu, als ich weg laufen wollte fing er an zu knurren und kratzte mit seiner Pfote über mein Bein. Abends spürte ich ein leichter brennen an meinem Bein wo der Hund mich gekratzt hatte, ich bin dann auf mein Zimmer gegangen und habe mich ins Bett gelegt. Und was geschah dann meinte sie meine ich sagte, unser Hund kam in mein Zimmer und jaulte ganz leise, als ich ihn ansah sagte mir eine innere stimme zieh dich aus und zeige ihm deinen nackten Körper. Als ich nackt vor ihm stand leckte er über den Kratzer an meinem Bein, in dem Moment meinte ich, ich würde ihn reden hören, du gehörst jetzt mir hörte ich wieder die stimme und wusste das ich unseren Hund verstehen konntest. Er sprach zu mir leg dich aufs Bett und spreitze deine Beine, als ich so breitbeinig vor ihm lag sprang er zu mir aufs Bett. Von oben bis unten sah er mich an, dann strich er mit seiner Zunge über mein Gesicht und legte über meine Lippen, ich öffnete meine Lippen und er drang mit seiner warmen Zunge in meinen Mund ein. Langsam strich seine Zunge weiter über meinen Hals über die schultern und dann begann er meine kleinen Brüste ab zu lecken, und als er meine Brustwarzen leckte biss er ganz leicht hinein es tat ein bisschen weh und doch war es schön. Er leckte weiter über meinen Bauch und berührte mit seiner Schnauze meine Pflaume, da sah er mich wieder an und sagte schlaf jetzt morgen komme ich wieder zu dir, du gehörst ab jetzt mir und du werde alles tun was ich von dir verlange ja sagte ich, er und ging er hinaus.Als ich mein Nachthemd anzog hatte ich das Gefühl als wäre er noch mit seiner schnauze an meiner Pflaume. Ich war ganz in Gedanken als die Frau zu mir sagte zieh dich jetzt an, wenn wir uns morgen hier wieder treffen erzählst du mir wie dein Traum weiter ging ja sagte ich und zog mich ankamen nächsten Tag wir waren wieder im Wald und ich lag nackt neben ihr und sie streichelte mich da sagte sie willst du mir deinen Traum nicht weiter erzählen ja meinte ich und fing an zu erzählen. Ich war alleine zu Hause und war beim Hausaufgaben machen als unser Hund in mein Zimmer kam, da ich ihn verstehen konnte hörte ich wie er sagte zieh dich aus, ich will dich nackt sehen wie unter einem Befehl bin ich aufgestanden und habe mich nackt ausgezogen. Sofort fing er an mich ab zu lecken erst die Füße dann die über meine Oberschenkel und über meinen Arsch dann drückte er mich mit seinen Pfoten runter bis ich vor ihm kniete, legte seine Pfoten auf meine Arschbacken und drückte sie aus einander dann leckte er mein Arschloch aus und drückte seine Zunge hinein. es war ein komisches Gefühl als seine Zunge in meinem Arschloch hin und her ging, während ich erzählte nahm sie wieder die dose und sagte deine freunde die Würmer sind auch hier sie wollen deine kleine pflaume liebkosen, nimm sie auf sagte sie, ja sagte ich und habe meine Beine gespreizt. Sie schüttete die dose auf meinem Bauch aus, sofort krochen sie in Richtung meiner pflaume, und als einer nach dem anderen darin verschwand habe ich den Wurmschleim auf meinen Titten und auf meinem Bauch verteile. Dann bin ich aufgestanden habe meine pflaume im gehen massiert die Würmer in mir krabbelten hin und her und dann kam es mir. Als ich mich wieder beruhigt hatte meinte sie zu mir erzähle weiter, ja habe ich gesagt. Nachdem er mein Arschloch ausgeleckt hatte musste ich mich auf den rücken legen und meine Beine spreizen, dann hat er angefangen mich abzulecken über den Hals die schultern als er an meinen kleinen Titten war nahm er sie in sein Maul und biss ganz leicht in meine kleinen Brustwarzen es war so schön und ich spürte wie mein pflaume nass wurde. Dann leckte er weiter über meinen Bauch und als er an meine pflaume kam und daran roch konnte ich sehen wie sein Glied langsam zum Vorschein kam es war ganz rot und glänzte, da er mit seinem Hinterlaib direkt über mir stand konnte ich sein Glied ganz genau betrachten und sah wie es länger und dicker wurde während er anfing meine nasse pflaume zu lecken senkte er seinen Hinterlaib und sein Glied kam immer näher zu meinem Mund, plötzlich biss er ganz leicht in meine pflaume, in dem Moment öffnete ich meinen Mund, dabei drückte er mir sein Glied in den Mund. Zu erst war ich erschrocken und wolle ihn wieder hinaus drücken, als er das merkte zog er sein Glied ein Stück zurück und stieß es noch tiefer in meinen Mund. Dann fuhr seine lange Zunge in meine pflaume es war so gut das ich anfing an seinem Glied zu saugen und bin mit meinem Kopf vor und zurück gegangen, ich spürte wie er immer wilder zuckte, er zog sein Glied aus meinem Mund stellte sich zwischen meine Beine. Hart und steif stand sein Glied vor meiner pflaume ich stellte mir in dem momment vor wie das wäre wenn er sein Glied in meine pflaume stecken würde wie das wäre. Dann bin ich wach geworden. Das war mein Traum sagte ich, schade sagte sie das du wach geworden bist es wäre bestimmt schön gewesen ich weiß nicht habe ich gesagt ein Hund tut bestimmt weh meinte ich wer weiß sagte meine Herrin. Komm steh auf wir gehen zum Schlammloch ich möchte das du badest ja sagte ich, ich muss auch Pippi. Als wir am Schlammloch ankamen setzte ich mich hinein und lockerte die erde mit meinen hängen auf, sehr gut machst du das meinte sie dann habe ich in die lose erde gepisst und bin darin mit meinem Arsch rauf und runter gegangen, langsam fing die erde an schmierig zu werden, da sagte ich Herrin ich brauche deine pisse damit ich richtig baden kann sie stellte sich über mich und pisste über meine kleinen Titten, ich habe ihre pisse sofort mit dem Schlamm vermischt in bin tiefer in das Schlammloch gerutscht. Jetzt war der Schlamm so flüssig das er zwischen meiner pflaume hoch qoll. Wasch dich jetzt ich will den piss Schlamm an deinem Körper sehen. Ich habe mich in das Schlammloch gekniet und meine Beine gespreizt, dann habe ich denn flüssigen Schlamm über meine kleinen Titten geschmiert und über meinen Arsch dabei meinte Herrin los steck dir deinen Finger in den Arsch du weißt ja wie es es sehen will ja sagte ich und drehte mich das sie meinen Arsch sehen konnte. Ich schmierte mein Arschloch mit dem flüssigen Schlamm einen und führte meinen Finger ganz in mein Arschloch ein ist das nicht schön meinte sie zu mir ich sagte ja.nach dem ich mich von oben bis unten mit dem piss Schlamm eingerieben hatte meinte sie zu mir geh dich im Bach waschen führ heute ist es genug. Anschließend sind wir nach hause gegangen jeder seinen weg bis zum nächsten treffen.
Teil 2
Als mein Traum zur Wirklichkeit wurde
Zwei Tage hatte ich meine Herrin jetzt nicht gesehen, und ich spürte das verlangen wieder bei ihr zu sein und mich ihr zu unterwerfen. Als ich zu hausauf dem bett lag ging das Telefon, am anderen ende war meine Herrin. Weißt du wer anruft fragte sie mich, ich sagte ja Herrin, damit war alles klar. Was immer du auch anhast zieh alles aus und spuck auf deine pflaume damit sie nass ist, ich zog mich nackt aus und spuckte auf meine pflaume. Herrin sagte ich ,ich habe es gemacht wie du es befohlen hast, sehr gut meinte sie, schlage jetzt mit deiner Hand auf deine nasse Pflaume so das ich es am Telefon hören kann, stell dein Telefon auf laut und auf mithören. Als ich das gemacht hatte meinte sie los schlage jetzt auf deine pflaume der erste Schlag war noch nicht feste als sie das leise klatschen hörte meinte fester ich will es lauter hören ,schlage sie fünf mal immer fester. Ich habe dann immer fester geschlagen bis es weh tat. Wahr das nicht gut meinte sie dann zu mir, ja habe ich gesagt. Zieh dir ein langes kleid an das bis über deine knie reicht,und sonst nichts darunter, dann komm zu mir ,ja Herrin meinte ich und legte auf. Ich bin dann mit dem Rad zu ihr gefahren und kam dabei mächtig ins Schwitzen. Als ich bei ihr in der Wohnung war fasste sie mir sofort zwischen meine Beine und meinte du schwitzt das ist gut, ich geh duschen sagte ich, aber sie meinte nur bleib so. Zieh deine Sandalen aus und setz dich in den Sessel, als ich die Sandalen auszog ging sie hinaus in den garten. Dann kam meine Herrin ins Zimmer und hatte einen Hund an der leine es war ein Schäferhund.Zieh dich aus damit der hund deinen nackten körper sehen kann. als der Hund in meiner nähe war senkte er seinen Kopf und wollte an meinen Füssen schnuppern. Ich zog meine Füße etwas zurück da meinte meine Herrin du wolltest doch duschen als du gekommen bist, ja sagte ich, das brauchst du nicht der hund wird dir deinen Schweiß ablecken dabei ließ sie den hund von der leine. Sofort kam er zu mir und fing an meine Füssen zu lecken, zuerst war ich erschrocken aber das Gefühl seine Zunge zu spüren die über meine Füße leckte war schön. Heb die Füße damit er deine Fußsohlen ablecken kann als ich meine Füße hob leckte er mir sofort die Fußsohlen ab. Ich stellte meine Füße wieder auf die erde sofort fing er an meine Waden zu beschnuppern dann legte er seine Pfoten auf meine Knie und drückte seinen unterleib gegen meine Beine, bitte nicht sagte ich und wollte in weg schieben dabei fing er an zu knurren. Als meine Herrin das sah meinte sie lass es sonst beißt er dich außerdem ist es doch wie in deinem Traum. Ich ließ den hund jetzt gewähren, wieder drückte er seinen unterleib gegen meine Beine ich spürte etwas hartes das gegen mein Knie drückte sieh hin meinte meine Herrin ,schau dir sein Glied an sagte sie und fass es an das gefällt ihm. Als ich sein Glied in der Hand hielt wurde mir Heiß und Kalt zu gleich der hund fing in meiner Hand an sein Glied hin und her zu schieben und dann Schoß eine Heiße Flüssigkeit aus seinem Glied und ergoss sich in meiner hand und auf meinen knien. Meine Herrin kam zu mir und befahl mir auf zu stehen, verliere nichts von der Flüssigkeit sagte sie und steh
auf. Ich stand jetzt nackt vor dem Hund meine Herrin meinte nur der hund kann jetzt machen mit dir was er will und wirst dich nicht dagegen wehren hast du gehört ,ja sagte ich. Sofort war der hund bei mir und leckte mir über meinen kleinen Arsch, verteile jetzt seine Flüssigkeit auf deinem Körper besonders auf deinem Arschloch und auf deiner Pflaume vergiss auch deine Titten nicht und leg dich auf die Erde und zwar auf den bauch. Als ich auf dem Bauch lag sah ich den Hund auf mich zu kommen sein Glied stand steif unter seinem Bauch und leuchtete Rot. Langsam ging er um mich herum biss er hinter mir stand, meine Herrin meinte zu mir lebe deinen Traum. Ja ich war heiß und wollte in spüren, ich spreizte meine Beine und sofort begann er mein kleines Arschloch zu lecken auch spürte ich seine Zunge in meinem Arschloch. Plötzlich legte er seine Pfoten auf meine Schultern und ich spürte ich etwas harte das gegen mein Arschloch drückte und ich wusste das konnte nur das Glied von dem Hund sein. Nein sagte ich noch, und in dem Moment als ich weg kriechen und meinen kleinen Arsch hob stieß er sein Glied in mein kleines Arschloch erst tat es etwas weh, ich blieb leicht gebückt und der Schmerz lies etwas nach.dann zog er sein Glied wieder etwas raus und schob es erneut in mein Arschloch ganz langsam und immer tiefer drang er in mein keines Arschloch ein. Ein Gefühl kam in mir auf ein heißes verlangen ich bin bei jedem Stoß von dem hund mit gegangen und als er ihn wieder hinein stieß habe ich dem hund meinen Arsch entgegen gedrückt ich wollte sein Glied so tief wie nur wie nur irgend möglich in meinem Arschloch spüren .Dann fing er an laut zu jaulen und zog sein Glied fasst aus meinem Arschloch und stieß sein Glied im gleichen Moment ganz hart wieder in mein Arschloch und dann spürte ich wie sein heißer Samen in mein Arschloch hinein schoss und sich verteilte. Meine Herrin kniete sich neben mich und strich mit ihrer Hand über meine Pflaume die ganz nass war, und meinte, ich sehe das dir das Ficken gefallen hat. Los Dreh dich rum, als ich mich umgedreht hatte steckte sie mir einen dicken Gummipenis in meine nasse Pflaume und schob ihn hin und her bis es mir kam. Ich habe ca. 1Stunde gebraucht um wieder einigermaßen fit zu sein so fertig war ich. Ich bin dann von der erde auf gestanden und habe mich auf einen Stuhl gesetzt, immer noch nackt und Schweiß gebadet von dem Arschlochfick von dem Hund und dem anschließendem verwöhnen mit dem Gummipimmel. Ab heute wirst du dich ihm nur noch nackt zeigen und wenn er dich nehmen will wirst du dich nicht dagegen wehren, hast du das verstanden meinte meine Herrin ,ja sagte ich. Der Hund der geschlafen hatte kam jetzt wieder zu mir und drückte seine schnauze zwischen meine Beine, und leckte über meine Oberschenkel. Ich sah in an und wusste das ich mehr von dem hund wollte, als nur mein Arschloch zu Ficken oh ja jetzt viel bei mir das Wort ficken. Komm habe ich zu dem hund gesagt und habe mich aufs bett gelegt was im Zimmer stand, ja, meinte meine Herrin als sie das sah so ist es gut ,zeig ihm das du ihn spüren willst. Ich habe dann langsam meine Beine gespreizt dabei drückte der Hund seine Schnauze immer tiefer zwischen meine Gespreizten Beine, bis ich seine feuchte schnauze an meiner Pflaume spürte und gleich darauf auch seine Zunge die über meine nasse Pflaume strich und dann in meinem Loch verschwand, bei seinem lecken biss er mir leicht in meine Pflaume, ich hatte das Gefühl als würde alles in mir Kochen. Bitte komm und nimm mich habe ich gesagt und habe meinen Arsch nach vorne geschoben über die Bettkante, meine Beine habe ich ganz weit gespreizt und der Hund legte seine Pfoten neben meine hüften und drückte seinen Schwanz gegen meine pflaume und versuchte in mein kleines loch zukommen. Es war herrlich seinen Schwanz zu spüren wie er ihn immer wieder in mein Loch drückte und wieder ein Stück rauszog, der Hund und auch ich merkte das er so nicht richtig eindringen konnte. Er legte also seine Pfoten auf meine schultern und zog mich tiefer runter beim herunter ziehen spürte ich wie sein Schwanz sich immer tiefer in mein Loch bohrte, und er anfing mich regelrecht zustoßen immer tiefer und immer schneller drang er in mich ein. Es war so schön seinen dicken Schwanz in meinem kleinen zu spüren wie er in raus zog und wieder hinein schob ich spürte wie es dem Hund langsam kam weil, er immer schneller wurde. Meine Herrin sah das und meinte zu dem hund aus und zog ihn von mir runter bitte nicht sagte ich zu meiner Herrin, ich will ihn spüren, das sollst du auch aber erst wirst du noch etwas anderes lerne sagte sie. Los geh auf die knie, ich tat wie befohlen und kniete mich hin da griff sie in meine Haare und drückte meine Kopf unter seinen Körper und meinen Mund in Richtung von seinem harten schwarz. Nimm seinen Schwanz in den Mund und Fang an ihn zu saugen als ich dem Befehl nicht sofort befolgte zog sie mir meine Beine auseinander und schlug mir zwischen meine Beinen durch Feste auf meine Klatsch nasse Pflaume. Es tat so weh das ich meinen Mund zum schrei geöffnet hatte, sofort stieß sie meinen Geöfnetten Mund auf seine Dicken Schwanz, und ich musste anfangen daran zu saugen. In meinem mund sammelte sich immer mehr von Saft der ganz süßlich schmeckte ich fing an stärker an seinem glied zu saugen und spürte wie sein Schwanz anfing zu zucken in dem Moment Schoß sein Samen in meinen mund ,meine Herrin sah dass und befahl mir ja alles zu schlucken. Ja ich wollte auch alles schlucken es tat sehr gut und komischer weise schmeckte der Samen sehr süß. Zwei Tage Später bin ich mit meiner Herrin zu besuch auf einem Bauernhof gewesen, es war eine Bekannte von ihr. Wir sind dann in die Ställe gegangen ,im Stall meinte meine Herrin zu mir zieh dich Nackt aus so sollen dich die Tiere nur noch sehen damit meine ich alle Tiere egal wo wir sind, hast du das verstanden Ja sagte ich und zog mich aus bis ich Nackt im Stall stand. In dem Stall standen Kühe und auch ein paar Kälber die Kühe sabberten aus dem Maul und waren am kauen, da nahm meine Herrin einen Stein und sagte das ist ein Salzblock daran lecken die Kühe er Schmeckt ihnen, nimm ihn und reibe deine Pflaume damit ein. Ich tat wie mir Befohlen und rieb damit meine Pflaume ein dann musste ich mich vor eine Kuh stellen und meine Beine spreizen, sofort kam die Zunge von der Kuh aus dessen Maul ich habe mich erschrocken und bin einen Schritt zurück gegangen weil die Zunge so groß und lang war. Meine Herrin stellte sich hinter mich fasste an meinen Arsch und drückte mich wieder vor das maul der Kuh , wieder kam die Zunge aus ihrem Maul und Jetzt berührte sie auch meine Pflaume, es war ein komisches Gefühl als sie anfing zu lecken Hart und rau war die Zunge von der Kuh und je mehr sie leckte um so mehr kam es mir .Meine Herrin ließ mich jetzt los und sagte zu mir halte dich am Kopf von der Kuh fest ich tat es und drückte meine Pflaume fester gegen ihr maul dabei spülte der Schleim aus dem Maul der Kuh und meine Pflaume wurde weich und die zunge drang tief in meine pflaume ein. Dann zog mich meine Herrin von der Kuh weg und ging mit mir hinter die Kühe ,mit einen Füßen stand ich f ast in der Kuhscheisse da meinte meine Herrin stell dich in die Scheisse ,als ich ihrem Befehl nicht gleich nachkam gab sie mir einen Stoß und weil der Stoß so plötzlich kam fiel ich hin genau in die Kuhscheisse. Bleib da liegen damit du dich daran gewöhnst meinte sie, ich lag jetzt voll in der warmen Kuhscheisse ich spürte die scheisse zwischen meinen Arschbacken und wie sie an meinem Rücken langsam hinunter lief als ich mich auf setzte. Ich schaute zu meiner Herrin auf und sah dabei wie die kuh den Schwanz hob, wenn die kuh jetzt anfängt zu scheissen setzt du dich so hin das die scheisse über deine Titten läuft und auf deine pflaume fällt, dann fing die kuh auch schon an zu scheisen ich saß jetzt breitbeinig unter ihr die scheiße lief über meine titten und klatschte auf meine pflaume es war heiß und glitschig, ich musste mich mit der Scheisse einreiben es war einfach nur schön.